Hallo miteinander. Vielen Dank für eure vielen Ideen und Tipps.
Ich habe gestern auch nochmal einen Test gemacht: Da ja das Isomattenfach unten aufgenäht ist, wird der Körper zwar von der GE-Hängematte gehalten aber das Fach unten dran wird ebenso zusammengerafft, bzw. hängt dann schlapp runter da es selber keine Spannung bekommt. Das führt dann auch dazu das die Isomatte die Chance hat, sich in dem lockeren Fach zu knicken. Das ist also tatsächlich eher eine ungünstige Konstruktion.
Ich habe dann aber die Hängematte mal umgedreht sodass das Isomatten-Fach oben liegt und man sich sozusagen auf das Isomattenfach drauf legt. Wenn ich dann die Isomatte reinschiebe, liegt man auf der Isomatte, selbige wird von der eigentlichen Hängematte von unten ganzflächig unterstützt und kann so nicht mehr knicken. Dadurch das die Matte recht passend im Fach sitzt, kann sie auch nicht verrutschen. Aus meiner Sicht und mit dem Test wäre das möglicherweise eine Lösung die sich Amazonas mal anschauen sollte: Das Isomattenfach auf die Innenseite der Hängematte aufbringen.
Für mich ist das jetzt natürlich keine Lösung weil ich ja die Hängematte wegen des Moskitonetzes gekauft habe und das Prinzip geht hier eben gerade nur wenn ich sie umdrehe. Aber zumindest ist die Nutzung einer Isomatte jetzt nicht abwegig. Einziger Knackpunkt könnte sein, dass die Isomatte dann recht stark auf die Nähte des Isomattenfaches drückt was möglicherweise auch zu beschleunigter Alterung und Riss führt. Aber da habe ich kein Gefühl welche Kräfte hier auf Nähte wirken müssten.
Ergo: Problem dank eurer Hilfe und meiner Tests verstanden, Teillösung gefunden und jetzt kann ich überlegen wie tief ich ins Hängemattenschlafen einsteigen möchte und wie lange ich mich um den Kauf eines Underquilts drum-rum-rede ![]()
Vielen Dank euch für die schnelle Hilfe und Gedanken!!
Walter