Beiträge von Sandtreter

    Dann erstmal großes Danke an dich für die Arbeit und den Erhalt des Forums über die letzten 5 Jahre.

    Und Danke an die Mitglieder des "Einfach Draußen e. V." diese Arbeit auf sich zu nehmen und den Erhalt dieser Oase des Internets zu gewährleisten.

    Ich hab dank dieses Forums im letzten Jahr vermehrt wieder Nächte im Freien verbracht und mehr Geld als je zu vor in Gear investiert.😂

    Moin,

    Gerade im Schnee ist man durch seine eigene Spur schnell auffindbar..............wenn sich jemand die Mühe macht sie zu verfolgen :)

    Gruß von der Ostsee

    Die Überlegung hatte ich auch. Spuren verwischen sogar probiert......bei 30 cm Schnee aber Schnapsidee wenn es nicht schneit.

    Ich hätte eher auf "niemand macht sich die Mühe" gesetzt. Ich bin 2,5 h niemandem begegnet ( erst wieder im Loipengebiet) und es gab nur eine Spur aus der Gegenrichtung.

    Allerdings hörte man im Wald schon ab und an Mal was von oben kommen in Form von Schnee und teilweise auch Äste.

    So hatte ich das gerade im Winterurlaub auch gedacht, Kinderbetreuung und Schneelast bei starken Böen hielten mich aber vom Hängen ab.

    Hab aber den bei Google maps gefundenen Spot in Augenschein genommen.

    Allerdings nur halblegales Hängen ( im NP Riesengebirge nur Biwakieren erlaubt).

    Aufgrund der schweren Zugänglichkeit durch tiefen Schnee wäre Entdeckung aber Recht unwahrscheinlich gewesen.

    Ist ja auch immer ne Frage was man machen will....na klar bei Trekkingtouren oder Bike-Packing will man möglichst wenig Gewicht und Volumen transportieren.

    Bei Bushcraftern wird ja wohl eher n festes Lager aufgeschlagen und gecraftet....Carcamping sieht nochmal anders aus. Geht alles mit Hängematte.

    Ich persönlich halt das Dingens für unnötig und würde es trotzdem gerne haben.

    Auch wenn Temperaturempfinden sehr unterschiedlich ist, find ich die folgende Formel Recht stimmig. Sie geht davon aus, das nicht das Material sonder die Lofthöhe den Temperaturbereich der Isolierung bestimmt.

    Für Männer:

    17- (Lofthöhe in cm • 3,5) = T Comf in ⁰C.

    Gilt nur für oben oder unten, bei Schlafsack müsste 17- (Lofthöhe in cm • 3,5 : 2) rechnen.

    Bei Frauen dann eher mit 21 statt 17 Rechnen.

    Offenes Feuer ist ja nur saisonal und platzabhängig machbar. 100 gr. Kartusche und n BRS3000 passt immer noch mit rein.

    Die Kartusche kann ich (bitte nicht nachmachen) mit den Resten aus den 500gr Familienurlaubs-Kartuschen wiederbefüllen.

    Titan überträgt Hitze wohl nur sehr punktuell (keine eigene Erfahrung), da kann der Erbsen- oder Linsenschmaus schnell anbrennen. Es gibt noch hardanodisiertes Alu, soll wohl auch brauchbar funktionieren.

    Windschitz hab ich mir jetzt einen aus Titanfolie geholt aber noch nicht getestet, macht aber schon nen labbrigen Eindruck.

    Ich mach im Moment eher Overnighter und bin nicht UL unterwegs.

    Beim letzten Mal hatten wir Equipment für Temperaturen bis ca. -5⁰ C mit, ca 5 Liter Wasser und Essen für Abend und Morgen. Ca 110 Liter Gepäckvolumen und 26 kg. Für 2 Personen.

    Da war aber auch Klappsäge und Holzkocher mit dabei und Isolation in Form von Kleidung von 1,5 kg die wir nicht benötigten. ( Will auf keinen Fall dass dem Kind kalt wird).

    Schlafequipment war zu 3/4 Daune....

    Mach evtl. erstmal 1-2 Nächte im Hinterhof/ Garten mit der Option im Notfall drinnen zuschlagen. So kannst du erstmal üben und evtl rausfinden was du brauchst und was nicht.

    HHieral Fotos von dem UQ, Länge ist im Packsack 40 cm und Durchmesser 16cm. Mehr komprimieren würde ich es auch nicht.

    Das ist ohne die einknöpfbare Decke, die käme noch hinzu. Ist die Kombi welche mit 20F angegeben ist, das ( je nachdem wie kälteaffin du bist) halte ich für illusorisch. Mein tiefstes war - 2 C bei starkem Wind mit UQ-Protektor (Böen um die 55 km/h) und Türentarp....da würd ich die Grenze sehen, also bei Windstille mit Protector evtl. -6⁰ C machbar. Aber nichts für Trekking, da brauchst ja auch noch Platz für Essen.

    Aber das ist ja auch ne Frage der Leidensfähigkeit. Meine erste Selbstversorgertour zu Fuß war von Berlin in die Uckermark in fetten Hanwags, Baumarktplane, Ridgerest-Isomatte und dem guten Campingaz-Kocher. Ging auch und war geil, so wie Alpentour mit über 22 kg Rucksack trotz Hüttenübernachtung ( für Hüttenessen reichte die Kohle nicht). Jetzt hab ich Kinder und muss für die mitschleppen. Egal, Hauptsache draußen, ich will ja keine Weitwanderrekorde aufstellen.

    Bei Lidl sind Grad Asia-Wochen.

    Da gibt's Udon-Nudeln ( 5 Minuten Kochzeit, 300 gr. 1,29€), chinesische mit Kochzeit 4 Minuten und Glasnudeln Kochzeit 3 Minuten.

    Falls jemand Mal kraftstoffsparend kochen möchte und nicht so gut mit echten Asialäden in der Umgebung ausgestattet ist.

    Erfahrung hab ich keine mit den Produkten.

    Von den Instantnudeln alà yumyum kann ich nur abraten, die waren noch schlimmer als die von Maggi und Knorr.

    Der Nachteil an der Bottom Entry ist evtl. die Breite.

    Hatte jetzt am WE den mit 1,30 m recht schmalen Daunen-Underquilt von Onewind installiert , dass war mir zuviel Stoff an den Seiten über.

    Mit dem KuFa-Underquilt passte es besser.

    Mit Wookie XL noch besser.

    Und die Aussicht ist aus dem Bottom entry besser. Ein/Ausstieg problemlos.

    Das Moskitonetz hab ich über die Ridgeline gezogen, war glaub so vorinstalliert. Die Schlaufen hab ich auch am Netz (11 Fuß bottom entry). Ich hab die jetzt nach außen gemacht ( weiß nicht ob das sorum Standard ist). Könnte man evtl mit ner unter-dem tarp-verlaufenden Tarp-ridgeline verbinden und etwas mehr Platz zu generieren ...ich finde das passt aber so schön ganz gut. .

    Letztendlich ist es als Anzeige gekennzeichnet,

    Ich hab spaßeshalber Mal mit ChatGTP rumgespielt.


    Ergebniss:

    "

    Deutsch Hängematte Kaufberatung

    Deutsch 20 Zeilen Hängemattencamping allgemein, dann Kaufberatung camping Hängematte mit affiliate Amazon.de links zu 5 verschiedenen hängemattenund kurzer Produktbeschreibung vergleich vorteile


    6 / 6

    Eine Hängematte ist eine bequeme und entspannende Möglichkeit, während eines Campingausflugs zu schlafen. Sie bietet eine flexible und komfortable Unterstützung für den Körper und kann leicht transportiert werden.

    Wenn Sie nach einer geeigneten Hängematte für Ihren nächsten Campingtrip suchen, gibt es einige Faktoren zu berücksichtigen. Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wie viel Platz Sie in Ihrem Zelt oder im Freien haben. Eine Hängematte mit einer größeren Liegefläche bietet mehr Platz und Komfort, kann jedoch auch mehr Gewicht und Platz in Ihrem Rucksack beanspruchen.

    Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Material der Hängematte. Baumwolle und Nylon sind die häufigsten Materialien für Hängematten, wobei Baumwolle bequemer und atmungsaktiver ist, aber auch schwerer und langsamer trocknet als Nylon.

    Hier sind fünf empfehlenswerte Hängematten, die auf Amazon.de erhältlich sind: AmazonBasics Hängematte - Diese Hängematte besteht aus strapazierfähigem Nylon und bietet Platz für eine Person. Sie ist leicht und kompakt zusammenfaltbar und einfach zu installieren.LA SIESTA Hängematte "Colibri" - Diese Hängematte ist aus 100% Baumwolle und bietet Platz für eine Person. Sie verfügt über verstärkte Enden und ist besonders langlebig.Outdoorer Hängematte "Oasis" - Diese Hängematte besteht aus strapazierfähigem Nylon und bietet Platz für zwei Personen. Sie ist leicht und kompakt zusammenfaltbar und einfach zu installieren.KingCamp Low Sling Beach Chair Hängematte - Diese Hängematte besteht aus strapazierfähigem Nylon und bietet Platz für eine Person. Sie verfügt über ein breites Gestell, das zusätzliche Stabilität bietet.G4Free Hängematte mit Moskitonetz - Diese Hängematte ist aus strapazierfähigem Nylon und bietet Platz für eine Person. Sie verfügt über ein"