Zunächst mal danke für den Input.
Viele interessante Spots sind oberhalb der Baumgrenze.
Genau darum die Flexibilität.
Die Wörter "erste mal auf Tour" und "Norwegen" (allg. Skandinavien) lösen bei mir immer schnell Kopfkino aus. Das kann die Mega Erfahrung deines Lebens werden, oder so ein Reinfall das du nie wieder mit einer HM raus gehst. Hast du dir das gut überlegt?
Auch darum die Flexibilität und ein Tarp kann man recht stabil als Zelt umformen.
Das mit dem Tarp als Zelt war es so gedacht wie hier:
https://samtleben.me/blog/dd-hammoc…ativ-zelt-setup
Nur wäre bei mir kein Stativ oder Trekkinstock sondern ein vorher ausgemessenes zelegbares Einzelgestänge.
So hatte ich das auch mit meinem Einpersonen Sommerpyramidenzelt gemacht. Was auch für einen verstellbaren Trekkingstock gedacht wäre, die mir aber nicht stabil genug erschienen.
Wenn du Topquilt und Underquilt auch als Schlafsack nutzen möchtest, brauchst du auch eine Isomatte.
Die wird bei Bodennutzung also Zelt immer nötig sein, dessen bin ich mir als Camper auch bewusst.
Wenn du ein "Bottom Entry Bugnet" für eine eher längere Hängematte nutzt, kannst du dieses auch fürs Schlafen am Boden verwenden. Das habe ich schon mit Erfolg ausprobiert:
Das ist bei dem bestellten Onewind Hängemattenkit dabei.
Ein interessanter Vorschlag, darauf bin ich noch gar nicht gekommen.
Gehen oder fahren? Sprich: musst du die Ausrüstung tragen oder kannst du sie auf das Fahrrad bzw. Motorrad oder sogar ins Auto packen?
Mit dem Motorrad und hoffentlich auf zumeist unbefestigten Wegen.
Wenn ich aber das jetzt so lese, wäre es wahrscheinlich am vernünftigsten doch nur mit meinem Frühjahrs und Herbstzelt sowie dem Schlafsack nebst Unterlage zu fahren. Das steht auch so und kann zur Not mit Steinen auf den am Zelt befindlichen Snowflaps gehalten werden. Nur falls es mal zu steinig wird im Boden für Erdnägel.
Und ja ich springe meistens einfach mal ins kalte Wasser, da bei mir eine erste Nacht meist gar nichts aussagen tut 
Mir ist bekannt das es in Norwegen häufig regnet, Ende Juni sehr kalt werden kann und einem die Mücken das Leben schwer machen. Dafür entschädigt dann diese phantastische Landschaft wenn man sie dann mal zu sehen bekommt.