Beiträge von tomtom

    Ist zwar etwas um die Ecke, funktioniert aber:
    https://droniq.de/pages/droniq-app

    Das ist eine App, mit der Quadrokopterpiloten prüfen könne, ob sie an der jeweiligen Stelle fliegen dürfen. Falls der Flug verboten ist (und in Naturschutzgebieten und Nationalparks ist das Fliegen verboten) kann man sich die Details anzeigen lassen. Damit weißt du, ob du dich gerade in einem Naturschutzgebiet oder Nationalpark aufhältst.

    Ich habe mir die Droniq App angeschaut und finde das eine gute Lösung. Toller Tipp

    Man muss sich nicht mal anmelden um die Karte mit den eingezeichneten Naturschutzgebieten sehen zu können.

    Der erste Hang! Bei weitem noch nicht the ultimate! aber Schritt für Schritt.

    Bei dem schönen Wetter heute habe ich einen Schritt weiter in Richtung zum Hänger gemacht.

    Meine nagelneue Cross Hammock hatte bisher ja nur einmal den Weg aus Ihrem Säckchen geschafft. Heute gabs mal Sonne für sie.

    Erst musste ich mir Hängepunkte an meiner Schrebergarten-Hütte suchen. Geeignete Bäume habe ich leider keine, bzw. die beiden geeigneten sind etwas weit auseinander.X(

    Aber die Halterungen der Dachrinne tun es sehr gut.

    Danach habe ich die Ridgeline erst mal auf die von Cross Hammock empfohlene Länge von 1,80 m gebracht. Beim ersten Auspacken hatte ich gleich mit der Whoppie Sling rumgespielt und so alles verstellt. Aber jetzt passt das wieder und fühlte sich auch richtig gut an.

    Das Einsteigen war noch etwas plump, bin wahrscheinlich wie ein Seehund an Land reingerobbt. Aber das Liegen habe ich gleich meisterlich beherrscht. :saint:

    Ich habe ja das neueste Material das durchsichtig ist. Fühlt sich künstlich an und knuddelt ein bisschen. Aber ich denke die Rundumsicht werde ich genießen. Cross Hammock hatte ja in seinem Faden zu Neuigkeiten von Cross Hammock von dem Material geschwärmt. Das hat mich dort zum Kauf seiner HM mit diesem Material animiert.

    Ich habe eine Weile in der Sonne gedöst und das Frühlings-Wetter (im Februar) genossen. Ich freue mich dass ich jetzt die richtige Einstellung der Ridge Line habe und so wenn die Temperatur es zulässt vielleicht mal darin übernachten kann. Im Notfall kann ich in die Hütte flüchten.

    Ich denke dass es Sinn macht ein Update zu meiner Vorstellung hier im Forum zu geben. Denn an diesem Punkt passt das am besten hin, wie sich die eigene Entwicklung in Bezug auf das Thema Hängematte weiterentwickelt.

    Zum Probehängen ist es leider bis heute nicht gekommen. Die falsche Jahreszeit und Corona haben dabei leider dazwischengefunkt. Aber der rein elektronische direkte Austausch mit Forumsmitgliedern hat bei der Befassung mit dem Thema doch zu einer Entscheidung geholfen. Ob dies dann wirklich das ultimativ richtige Setup ist, wird sich erst in der Praxis zeigen. Die wird aber erst ab März folgen. Denn wie grobinger im Podcast zum Winterhängen sinngemäß wohl richtig sagt: Winterhängen ist nichts für Anfänger, die erst noch ihr Setup suchen. Und außerdem gilt auch für mich was Furbrain im gleichen Podcast für sich angibt. Ich mag es auch lieber warm und an das richtige Setup dazu muss ich mich erst ran arbeiten.

    So, aber wie weit bin ich denn jetzt?

    Dazu erst noch weitere Infos zu meiner Entscheidungsgrundlage. Was will ich denn machen mit meiner Hängematte? Bzw. mit meiner Hängematte als Schlaf-Equipment! Denn ich bin (noch) nicht ein solcher Hängematten Enthusiast wie einige im Forum. Die Hängematte soll bei mir einen Zweck erfüllen, das ist mein Ansatz.

    Hauptzweck:

    Ich will längere Strecken wandern, ohne dabei alles akribisch planen zu müssen.

    Meistens fließt viel Arbeit in die Planung der Übernachtung in Verbindung mit der täglichen Streckenlänge. Darin habe ich etwas Erfahrung. Mit meiner Frau bin ich im letzten Jahr den Rothaarsteig gegangen. Mit noch einer Freundin meiner Frau zusammen waren wir im zweiten Jahr am Gehen des Albrandwegs in der Schwäbischen Alb. Und ich habe auch einen gewissen Anteil der Planung an einer Wanderung vom Raum Karlsruhe bis zum Mittelmeer (konkret Genua) einer früheren Schulklasse (deren Teil ich bin) über 20 Jahre hinweg.

    Weiterer Zweck:

    Flexibles Übernachtungs-Setup für Overnighter oder Einzelübernachtungen in unterschiedlichster Gegend.

    Wir besitzen einen Schrebergarten in dem ich schon ab und zu übernachtet habe. Das könnte evtl. noch ausgebaut werden.

    Und ich wohne ja in München, da liegen die Alpen quasi vor der Haustür. Für Wanderer natürlich ein Muss. In 2020 habe ich eine erste Biwak Übernachtung auf 1.900 m Höhe auf einem Gipfel gemacht. Kurz zusammengefasst: Es wurde kalt in der Nacht | mein rudimentär zusammengestelltes Equipment wurde feucht über Nacht | ich hatte einen wahnsinnig tollen Sonnenuntergang und einen genau so tollen Sonnenaufgang | Ich hatte eine klare Nacht mit allen Sternen über mir und habe, da ich kaum geschlafen habe, stundenlang zugeschaut wie sich sie Sterne über mir drehen.

    Ich kann mir mehr davon vorstellen, aber möglichst warm und trocken.

    Nebeneffekt:

    So Corona es zulässt, wollen meine Frau und ich in diesem Jahr im Juni zusammen gerne den 300 km langen Pembrokshire Coastal Path in Wales wandern. Dabei möchten wir zu einem gewissen Teil im Zelt übernachten. Dafür fehlt noch eine passende Isomatte. Zwei neue Schlafsäcke die auch mal für niedrigere Temperaturen taugen haben wir schon angeschafft.

    Vielleicht ist es vermessen, aber ich möchte gerne mit einem Setup möglichst alle meine Zwecke erschlagen.

    Das heißt im Schrebergarten, auf Wanderung in waldreichem Bereich und in nicht waldreichem Bereich (ob auf 300 oder 1900 Meter Höhe), im Urlaub neben dem Bus am Campingplatz.

    Mit diesem Anspruch und den Infos hier aus dem Forum und aus den direkten Kontakten zu Forumsmitgliedern ist es dann zum Kauf einer Cross Hammock von Cross Hammock gekommen.

    Diese Variante von Hängematte scheint mir die meisten Möglichkeiten zu bieten um meine unterschiedlichen Zwecke damit abdecken zu können. Hängen zwischen Bäumen oder sogar an einem waagrechten starken Ast. Da man nicht so großen Abstand zwischen den Hängepunkten braucht, vielleicht auch leichter hängen in einer Schutzhütte oder sonstigem was Balken hat.

    Da man eine Isomatte ohnehin dabei hat, im Notfall auch eine Bodenübernachtung mit oder ohne Tarp darüber. Oder als Nobelversion der Übernachtung ohne Bäume, mit einem Carbontree.

    Und die hochwertige Isomatte ist auch zum Biwakieren nutzbar.

    Als ich mit dieser Vorstellung schwanger ging hat Cross Hammock gerade im dort aktuellen Podcast und in einem Faden hier im Forum von seinem neuesten Hängemattenstoff geschwärmt. Durchsichtig! Und er hat seine BlackWeek mit Prozenten gemacht. Da gab es kein Halten mehr.

    Das erste Probehängen auf unserer Terrasse war semi erfolgreich. Ich Newbie hatte nach dem Auspacken schon die vermutlich optimal voreingestellte Länge der Ridgeline durch wildes rumprobieren verpfuscht. So peu a peu konnte ich das Liegegefühl durch verändern der Ridgeline wieder verbessern. Zum Schluss fand ich es OK. Aber dann war mir endgültig zu kalt. Zu weiteren Versuchen ist es seither nicht mehr gekommen. Ich warte auf wärmeres Wetter damit ich in meinem Schrebergarten testen kann, wo nicht jeder :cursing: diesem Verrückten zuschaut der sich wohl in dem Drachenhängespielteil seiner Kinder rumwälzt.

    Isomatte ist ausgewählt aber noch nicht gekauft.
    Tarp wird wohl von meiner Frau selbst genäht. Was dabei als einziges sicher ist, ist dass meine Frau :love: ganz gut nähen kann.

    Das ist der jetzige Stand. Ich berichte weiter hier über den Reifeprozess meiner Hängematten Erfahrung.

    In einem neuen Faden werde ich demnächst über mein Projekt München - Berlin berichten.

    Auch wenn das den alten Hängematten Hasen und Häsinen nichts neues an Wissen bringt. So hoffe ich doch mit etwas interessanter Kurzweil an dem Forum beitragen zu können.

    Puhh das ist jetzt aber lang geworden.:huh:

    Hallo zusammen,

    Ich möchte jetzt erst mal gerne ausdrücklich die Umgehensweise im Forum miteinander loben. Es gibt wahnsinnig viel Hilfsbereitschaft und Freude auch am Gelingen der Projekte anderer. Und viel Offenheit alles, auch mal peinliches oder auch Schwächen zu zeigen und bei anderen zuzulassen. Ist letzten Endes nach meiner Meinung eine persönliche Stärke bei Menschen und auch eine Stärke einer abstrakten Persönlichkeit wie einem solchen Forum.

    Aus eigenen Fehlern lernt man am meisten, aber die Beschreibung der Fehler oder Fehleinschätzungen anderer hilft wiederum eigene Fehler schon gleich zu vermeiden. Ganz toll!

    Ohne diese Atmosphäre des Forums hätte ich mich bestimmt nicht angemeldet, da ich normalerweise recht sparsam mit allem umgehe das ich im Internet von mir gebe.

    Herzliches Willkommen im Forum! Ein wenig verwirrte mich die Vorstellung, die Hängematte kopf- oder fußseitig auf unterschiedlicher Höhe anzubringen. Die gehören üblicherweise auf möglichst gleiche Höhe... Komm am besten zu einem Treffen oder frag den Berliner Stammtisch an, wenn Du Töchterchen besuchst?

    Hallo alasiesta,

    das mit dem fußseitig höher hängen ist ein Punkt den ich aus diesem Forum und aus anderen Quellen gelernt habe. Die Erklärung dafür leuchtet mir ein. Der Oberkörper ist schwerer als die Beine und daher rutscht man bei gleicher Aufhängehöhe immer weiter nach unten.

    Allerdings kann ich dazu nur theoretisch das sagen. Meine praktische Erfahrung dazu habe ich noch nicht (wirklich).

    Oder habe ich da was falsch verstanden?

    Das müsste vielleicht noch einer oder eine der Spezialisten(innen) ergänzen.

    Hallo Mittagsfrost,

    ja da hast du recht. Erst mal wirklich loslaufen (Papier und auch das Internet ist geduldig). Die ersten beiden Etappen aus München raus möchte ich noch dieses Jahr schaffen. Evtl. sogar mit täglicher Rückfahrt. Es ist erstmal viel Stadt, ich habe aber den Anspruch von Tür zu Tür zu gehen. Sofern meine Tochter dann nicht schon längst ihr Studium abgeschlossen hat. :saint: Dann muss ich mir in Berlin eine andere Tür suchen.

    Der Anschluss an die ersten Etappen wird wohl erst im nächsten Frühjahr starten. Bis dahin bin ich vielleicht dank eurer Hilfe soweit mit dem Übernachtungs-Equipment. Ob deine Kirschbäume auf dem Weg liegen weiß ich im Moment nicht. Ich möchte entlang schon beschriebener Weitwanderwege gehen da ist die Planung leichter da es schon mal fertige GPS-Tracks gibt, die ich dann einfach kombinieren muss.

    Irgendwie ist es jetzt passiert dass ich mich selbst zitiert habe :) aber ich möchte der Antwort eigentlich noch was hinzufügen, daher passt das glaube ich schon.

    Heute habe ich die ersten 28 Kilometer (mindestens einer davon überflüssig weil ich einen Abzweig verträumt habe) meines Projektes München-Berlin absolviert. Morgen sollen nochmals 24 dazukommen. Beides mal mit Heimfahrt nach München.

    Die Gesamt-Strecke habe ich letztes Wochenende zusammengesucht, wobei ich die Tracks noch verbinden muss und jetzt noch nicht die Gesamtlänge weiß.

    Mittagsfrost: Deine Kirschbäume liegen da genau drauf. Du wohnst in einem Ort durch den ein Weitwanderweg durchgeht. Ich werde also im nächsten Jahr auf dein Angebot zurückkommen.

    Jetzt die Frage an die Moderatoren:

    Interessiert das irgendjemanden (bzw. gehört es überhaupt hier her) wenn ich mein Projekt im Bereich "Touren und Reiseberichte" mit einem eigenen Faden öffne?

    Ich hänge ja erst mal gar nicht! Plan ist bis zum Frühjahr das entsprechende Equipment zu haben und dann auch zu nutzen. Ich werde die Strecke ja auch in Etappen machen und bestimmt 2 Jahre dafür brauchen. Das wäre also ein längerfristiger Faden.

    Meine Idee die Strecke zu posten wäre vielleicht noch weitere Kirschbäume auf der Strecke angeboten zu bekommen und so ein paar von euch kennenzulernen.

    Bitte gerne ganz offen sagen ob das überhaupt rein passt.

    Willkommen im Forum, TomTom!

    Wenn Du ohne große Umwege von M nach B läufst, kommst Du unweigerlich in meiner Gegend vorbei. Ich reserviere Dir schon mal die beiden Kirschbäume in meinem Garten. Essen, Trinken und Lagerfeuer sind auch sichergestellt. Jetzt musst Du nur noch loslaufen. ;)

    Hallo Mittagsfrost,

    ja da hast du recht. Erst mal wirklich loslaufen (Papier und auch das Internet ist geduldig). Die ersten beiden Etappen aus München raus möchte ich noch dieses Jahr schaffen. Evtl. sogar mit täglicher Rückfahrt. Es ist erstmal viel Stadt, ich habe aber den Anspruch von Tür zu Tür zu gehen. Sofern meine Tochter dann nicht schon längst ihr Studium abgeschlossen hat. :saint: Dann muss ich mir in Berlin eine andere Tür suchen.

    Der Anschluss an die ersten Etappen wird wohl erst im nächsten Frühjahr starten. Bis dahin bin ich vielleicht dank eurer Hilfe soweit mit dem Übernachtungs-Equipment. Ob deine Kirschbäume auf dem Weg liegen weiß ich im Moment nicht. Ich möchte entlang schon beschriebener Weitwanderwege gehen da ist die Planung leichter da es schon mal fertige GPS-Tracks gibt, die ich dann einfach kombinieren muss.

    Servus,

    tomtom:

    .......bei mir kannst du eine crosshammock ausprobieren, falls diese Variante für dich in Frage kommt......ca. 40 km südöstlich von M (zwischen Glonn und Bad Aibling)....bei Interesse gerne alles weiter via PN....!

    Servus tiptarp

    bei deiner Variante von Hängematten bin ich geistig quasi noch gar nicht angekommen. Im Moment bin ich erst mal bei den Varianten von Gatherdend Hängematten bei denen ich ja meine ersten Erfahrungen habe. In diesem Stadium noch was ganz anderes zu probieren bringt mich evtl. ganz durcheinander.:/

    Aber sieht interessant aus. Vielen Dank für das Angebot auf das ich dann vielleicht später nochmal zurückkomme.:)

    wie auch etliche andere habe ich mich in der letzten Zeit vermehrt mit den Beiträgen in diesem Forum beschäftigt und nun den Schritt gewagt mich dazu auch anzumelden.

    Ich komme aus München und bin 58 Jahre alt.

    Ich bin nun noch bestimmt kein "Hänger", habe aber schon einige Male in der Hängematte übernachtet. Zuletzt Anfang September drei Nächte in Kroatien auf dem Campingplatz neben unserem VW Campingbus. Durch das Studieren der Beiträge hier und vom Schauen etlicher YouTube Videos habe ich zumindest schon mal eine evtl. Erklärung warum meine dritte Nacht die beste war. Ich habe mich andersherum in die Hängematte gelegt wie die ersten beiden Nächte. Da ich ohne gutes Wissen dachte die Kopfseite muss höher sein, war es dann in der dritten Nacht eben die Fußseite die höher war. Vielleicht gab das den Ausschlag.

    Es gibt also viel zu lernen und auch auszuprobieren.

    Das ist mein Beweggrund mich beim Forum anzumelden. Bei jedem (besonders dem wiederholten :)) lesen der Beiträge habe ich immer wieder was dazu gelernt.

    Ich weiß inzwischen dass eine längere Hängematte bequemer ist, dass man etwas wärmendes für drunter braucht und was schützendes für drüber.

    Mit diesem Wissen bin ich glaube ich schon um Welten weiter als ich dies noch vor ein paar Wochen war. Jetzt kommt aber der noch schwierigere Teil. Was ist denn das richtige für mich?

    Da ich für mein erstes Setup nicht zu viel ausgeben möchte, fand ich die Beschreibungen der Nirwana Hängematte von Khibu sehr interessant. Es hört sich so an als wenn es für einen erschwinglichen Preis damit eine Hängematte gibt die schon in der Oberli(e)ga mitspielt. Außerdem wurde der Kunstfaser UnderQuilt von Khibu vorgestellt. Leider habe ich keine Folgemeldungen gefunden wie sich beides bewährt hat. Würde mich sehr interessieren.

    Auch würde ich gerne in oder um München jemanden finden der mich mal bei unterschiedlichen Hängematten probeliegen lässt. Ich sollte vermutlich vor dem ersten Kauf herausfinden ob ich lieber dünnen Stoff mag oder lieber festeren. Und auch noch weiteres Wissen und Tipps kann ich gut gebrauchen.

    Da dies hier ja eine Vorstellung ist, vielleicht noch etwas zu mir und warum ich mich jetzt vermehrt mit dem Thema Hängematte beschäftige.

    Ich wandere sehr gern, meist zusammen mit meiner Frau. Und dies soll auch vermehrt auf Mehrtages Touren geschehen. Die Kinder sind aus dem Haus (meine große Tochter studiert in Berlin) und etwas mehr Freiheit kommt in Reichweite. Da fallen einem dann solche Dinge ein wie von München nach Berlin zu laufen! (Natürlich nicht auf einmal!) Um eine solche Tour nicht endlos detailliert planen zu müssen, möchte ich gerne (bei diesem Projekt alleine) mit einer Hängematte aufbrechen um flexibel bei der Übernachtung zu sein.

    Außerdem haben wir einen Schrebergarten in dem ich auch schon ein paar Nächte verbracht habe. Aber nie wirklich mit dem gedachten/gewünschten Genuss der Hängemattenübernachtung. Kalter Rücken, liegen in der Bananenkuhle, etc. Da ist auch noch Luft nach oben um es wirklich genießen zu können.

    Vielen Dank schon mal für das was ich schon gelernt habe in dem Forum und für das was da hoffentlich noch nachkommt.

    Grüße

    tomtom