Also dank Bernd durfte ich letztes WE die TTTM Pro testen und habe Donnerstag zu Freitag im Garten genächtigt. In der Nacht ging es runter bis auf 4°C, mit Isomatte und Tarp war das noch gut erträglich, habe aber auch den dickeren KuFa Schlafsack genommen der hier noch rumfliegt, vom Packmaß ein absoluter Alptraum. Ich denke jedoch dass wenn es >10°C ist komme ich auch mit meiner Daune hin. Und dann bleibt die Frage ob ich zu der Fraktion gehöre die ab 20°C auch ohne Isomatte auskommt ![]()
Beiträge von DevlinStone
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Guter Einwand ... ich habe eben mal die Packmaße meines Setups (3-Jahreszeiten) angeschaut:
Topquilt (Daune) (laut Herstellerangabe im Kompressionssack) 1,5l
Underquilt (Daune) (laut Herstellerangabe im Kompressionssack) 1,5l
Hängematte mit Moskitonetz und Suspension (Cloud71) komprimiert 2,0l
Hextarp 12'' 1,0l
Heringe und Firlefanz 0,5l
Das sind theoretisch 6,5l "vollverpresstes" Equipment was sich nicht weiter verformen lässt um es platzsparend einzupacken.
... aber wie bereits gesagt günstig ist anders ... wir haben hier ca. 800€
Ah ok, na mir reicht quasi ein 1-/1,5-Jahreszeiten Setup, da spart sich einiges, natürlich auch bei der Kleidung

Ich möchte es wirklich als Schönwettersetup also im Idealfall für Temperaturen bei denen ich keinen Quilt brauche. Sollte ich doch auch für Touren bei tieferen Temperaturen auf den Geschmack kommen, dann käme das nur mit Rad in Frage, da spielt das Packmaß dann wieder eine untergeordnete Rolle.
Interessantes Setup! Schon irre was man da vom Packmaß her rausholen kann. Aber ich fang doch glaub ich erstmal kleiner an

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Da ist viel Luft im Moonbag. Es hat noch locker Platz für Baumgurte.
Daher sieht die Tasche so groß aus.
Im Rucksack wird sie aber komprimiert.
Was ich gern mache, die Moonbag einfach aussen an den Rucksack dran gehängt.
Sie hat dafür ne Schlaufe auf jeder Seite.
Muss ich dann mal probieren, kam mir auch schon der Gedanke, wichtig ist eben dass man alles fest verzurrt bekommt, darf sich halt nichts bewegen am Rucksack beim Laufen. Wie gesagt, beim Radtrekking spielt das alles hier kaum eine Rolle.
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Da wirst du insgesamt wohl ein paar Abstriche machen müssen.
Je leichter und kleiner verpackbar, bei trotzdem guter Qualität, desto teurer wird es leider oft (z.B. Dyneema Tarp, Daune).
24l für alles finde ich sehr wenig........und beim joggen trinkt man ja auch ordentlich?!
Dann noch Kocher, Topf, trockene Wäsche für Abends, Regenklamotten, 1.Hilfe Set, Körperhygiene, was zu futtern plus eine komplette Schlafausrüstung und was man sonst noch so braucht........wenn du alles beisammen hast, kannst du ja mal ein Foto posten wie du alles in 24l unter bringst. Das würde mich wirklich interessieren! Irgendetwas mache ich wohl falsch....... ich brauche im Sommer bei gutem Wetter mindestens 50l für alles und da sind auch ein paar UL Sachen dabei (z.B. Titan Kocher, Daune, Trockenfutter, UL Tarp)
Wahrscheinlich bist du genügsamer und leidensfähiger als ich 👍😂
Gruß von der Ostsee
Daune ist sowieso schon dabei. Ja, "leicht" (kleiner Scherz) wird es wohl nicht. Kocher etc. werde ich weglassen, gegessen wird in der Zivilisation und für Abends kann man auch mal einen Riegel dabei haben oder so. Ansonsten plane ich das Ganze ja auch nur für jeweils 2-3 Nächte. Ich habe sowas schon unternommen und komme sonst mit dem Packmaß auch hin, dann jedoch mit gebuchter Übernachtung und davon wollte ich jetzt gern weg. Werde die Touren dann aber eher Zivilisationsnah planen. Ich denke da z. B. an Müritz, da kommt die Kombination aus Natur und dennoch stehts ein Ort in der Nähe mMn gut hin. Wenn ich soweit bin (und auch wirklich alles klappt) mache ich Fotos, versprochen.
Auf jeden Fall schon mal danke an alle für die tollen Kommentare, die hilfreichen Tipps und die herzliche Aufnahme hier im Forum!
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Moin,
der Packsack ist oft größer als er müsste....... damit man seine Aufhängung o.ä. noch mit reinstopfen kann. Außerdem ist es deutlich einfacher seine Hängematte/Tarp in einen etwas größeren Packsack zustopfen als in einem zu engen (vor allem mit Handschuhen). Komprimieren kann man dann oft immer noch ein wenig wenn alles verpackt ist.
Du könntest ja auch auf einen Packsack verzichten und alles lose in den Rucksack stopfen und mit den Kompressionsgurten des Rucksacks arbeiten.
Wenn du, vielleicht mehrere Nächte hintereinander, in deiner Hm auch richtig schlafen möchtest sollte m.M.n. Schlafkomfort an erster Stelle stehen. Wer öfter mehrtägige oder sogar wochenlange Wanderungen unternimmt, der weiß wie wichtig erholsamer Schlaf ist.
Wer nur UL an erster Stelle setzt muss in Sachen Komfort und Robustheit oft Abstriche machen oder ein paar Euro mehr auf den Tisch legen.
Wer leiden möchte nimmt z.B. eine BW Isomatte und UL Poncho-Tarp mit........aber bequem und Unwettersicher kann man so nicht schlafen.
Mir persönlich ist es gerade auf längeren Touren sehr wichtig zu wissen: egal wie das Wetter auch wird , ich weiß ich werde sehr gut schlafen und am nächsten Morgen ausgeruht weiter laufen können 👍
Das ist z.B. bei Hängematten die einem nicht richtig „passen“ oder einem zu kleinen Tarp schwierig!
Ist halt die Frage die sich jeder stellen muss: möchte ich so leicht wie möglich bei kleinstmöglichem Packmaß unterwegs sein oder trage ein bisschen mehr und schlafe dafür evtl. besser und sicherer?! Ich würde lieber versuchen an anderer Stelle Gewicht zu sparen aber nicht beim schlafen!
Wie schon mal von mir an anderer Stelle erwähnt habe ich schon „UL-Trekker“ getroffen deren Basisausrüstumg fast nichts gewogen hat, die aber 3l Wasser anstatt einen 250g Wasserfilter oder ein paar Dosen Bier und Doseneintopf für Abends mit rumschleppen 😂🙈
Ich habe auf all meinen Reisen und Touren noch nie wirklich UL gebraucht.......... aber manchmal gewünscht.
Wenn ich mit dem Fahrrad auf Reisen bin, habe ich ca. 30kg Gepäck dabei.....plus Wasser und Proviant. Vielleicht überholt mich ja am Berg der ein oder andere UL Bikepacker aber ich habe es nicht eilig........für mich ist immer der Weg das Ziel, nicht möglichst viele Kilometer machen🥵😁und die Kondition kommt am Berg mit Gepäck und nicht aufm platten Land mit Rückenwind 😁🤓
Aber: viele Menschen........viele Meinungen.
In diesem Sinne.......Gruß von der Ostsee
Ich verstehe voll und ganz was du sagst. Und beim Radeln sind wir da auch ganz einer Meinung. Komfort vor Gewicht, 5kg mehr oder weniger beeinflussen den Radurlaub nicht. Ist man joggend unterwegs sieht das leider ganz anders aus. Weniger als 12L (Hauptrucksack) für alles nötige ist nicht drin und dann bleibt nur die Ergänzungstasche (ebenfalls 12L) für den ganzen Schlafkram. Gewicht spielt hier eine untergeordnete Rolle, es geht wirklich darum dass es schwierig ist Ausrüstung zu finden die zum Joggen geeignet ist und da stößt man eben auch vom Packmaß her an Grenzen.
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Trekking und Joggen ist auch eine eher ungewöhnliche Kombination...
Willkommen im Forum.
Naja, da Commuting (also Laufen oder auch Radeln zur Arbeit) so im Trend liegt und ich das jetzt langsam umsetze dachte ich mir so 1-2 Tage Trekking muss doch joggend auch drin sein, mal sehen ob ich das nach dem ersten Versuch auch noch so sehe
Aber die Hängematte soll mich ja auch auf Radtouren begleiten können. -
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Für eine Hängematte in der Größe, MIT NETZ und Ridgeline und RL Organizer und Stopftasche hat sie wirklich ein gigantisch kleines Packmaß:
Gleiches Feedback habe ich aus dem Passaround und Tests im Freundeskreis bekommen.
Die Karabiner an der Pro sind für die Baumgurte der LIGHTEST gemacht.
Für das breite Band der normalen Moonstraps sind die Karabiner eigentlich zu klein.
Geht, ist aber unschön.
Ja, das Band der Lightest Gurte ist so kurz. Man kann nie alles haben. Siehe Kommentar darüber.
Man kann problemlos die kleinen Karabiner gegen welche mit größerer Öffnungsweite tauschen.
Dann passen auch breiter, aber schwerere Baumgurte.Hm, das ist zwar immer noch deutlich größer als die Cocoon, aber sieht irgendwie kleiner aus als in den Promo Videos wenn du sie so zusammendrückst

Ich würde ja an sich gern Kompromisse eingehen was die Halterung angeht wenn ich damit Volumen spare. Ich verstehe nur noch nicht ganz was das im Alltag für mich heißt. Kann ich dann wirklich nur an wenigen Bäumen aufhängen? Ist die Belastung an der "Knotenstelle" dann so hoch, dass die Gurte nicht lange halten? Oder wie genau merkt man dann wirklich die Nachteile?
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Ok, das sieht auf jeden Fall vielversprechender als die Werbefotos aus. Wobei ich mich frage warum man dann bei einem UL Produkt den Packsack so überdimensioniert. Gibt es denn Erfahrungen zum Sea to Summit Jungle Hammock Tarp? Das finde ich vom Packmaß her doch sehr Ansprechend, auch wenn es etwas teurer ausfällt als ich gern hätte, das wäre beim Paria ja aber auch so. Das ganze wird mit 9x18 angegeben, das sollte doch noch kleiner sein, oder habe ich da deine Bilder falsch interpretiert?
Da muss ich wohl ein paar Lanzen für das Sanctuary brechen, gerade wenn es ums Packmaß geht.
1. Bild: Tarp + Nails lose in der Hülle (0,65 Nalgene als Maßstab)2. Bild: Tarp halbwegs komprimiert
3. Bild: Tarp, Nails und Nalgene in der Tüte.
Es kommt nicht ganz rüber, wieviel Luft noch in der Tüte ist, daher hab ich die Flasche einfach mit rein gepackt. Was ich damit sagen möchte ist, dass das Packmaß etwa 50% Luft beeinhaltet und daher noch deutlich kleiner wird (Tarp war die ganze Zeit in einem Schlauch eingewickelt, da geht also wohl noch mehr).
Ich kann das Sanctuary wirklich empfehlen, würde nächstes mal aber vermutlich nicht mehr den Hex, sondern einen normalen Schnitt wählen, ist dann etwas vielseitiger einsetzbar. -
Grüße an die Community! Ich bin Benjamin und habe in den letzten Jahren gern Radurlaub mit Zelt betrieben. Nun möchte ich gern auch mal Hängematten ausprobieren insbesondere auch um damit joggend ein paar Tage zu trekken. Im Moment bin ich jedoch noch in der Findungsphase, insbesondere da kleines Packmaß natürlich wie immer gleich wieder eher die Königsdisziplin ist

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lich willkommen im Hängemattenforum!
Hier liegst Du richtig!
Sei so lieb und stelle Dich hier noch vor.Wenn ich mir Deine Produkt und Preisvorstellungen so anschaue,
sehe ich die nagelneue PRO Hammock von Ticket to the Moon bei Dir.
https://www.ticketothemoon.com/hammock/pro-hammock
Etwas über Deinem Budget, aber ich denke wir finden einen Preis der zu Dir passt.
Schreibe mich bei Interesse einfach an.
Ich habe die Pro auch zum Testen da.
Kann sie Dir gerne schicken.
Entweder Du behälst sie gleich zum Hängemattenforum Spezialpreis,
oder Du schickst sie mir zurück und ich schicke Dir ein Komplettset.
Hallo Bernd! Vielen Dank für die tollen Angebote und die herzliche Aufnahme!
Mein einziges Problem mit der TTTM Pro ist einfach das wirklich gigantisch große Packmaß im Vergleich z.B. zur Cocoon. Sie müsste zusammen mit Tarp und Zubehör (und bestenfalls Schlafsack) in eine 12L Tasche passen, das passt glaub ich nicht zusammen.
Kannst du was zu den Aufhängungen sagen? Sollte man schon die "normalen"/"richtigen" Baumgurte nehmen oder funktionieren die besagten UL Varianten auch gut? Ich hatte in Videos gesehen dass da das Baumgurtstück doch zu kurz für die meisten Bäume ausfällt und dann stellt sich immer die Frage ob sich da dann nicht eine unnötige Belastung ergibt.
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Hallo DevlinStone,
so wie du es beschreibst würde preis-leistungsmäßig die Cocoon super passen. Ansonsten: Käme selber nähen für dich in Frage?

Bezüglich des Tarps wird gerne das Sanctuary Sil Tarp von Paria empfohlen, das hat schon ein ausgesprochen gutes Preis-Gewichtsverhältnis. Ich persönlich nutze das Warbonnet Minifly und kann es wärmstens empfehlen (ist allerdings weit jenseits der 50 Euro). Wenn es preislich etwas günstiger sein soll empfehle ich dir mal bei Aliexpress die Tarps von 3f ul gear anzuschauen. Die gibt's in allen möglichen Größen - ich habe eins in 3x4m und bin sehr zufrieden damit, es hat allerdings ein größeres Packmaß und Gewicht als beispielsweise das Paria.
Wie du schon merkst, es ist schwierig die eierlegende Wollmilchsau zu finden...

Wie gesagt, Packmaß und Preis beim Cocoon fallen genau in meine Suchkriterien. Der Aufbau, diese unpraktische Tasche (also nur der Packsack außen hängend), dass die Hängematte nicht einmach aus dem Sack gezogen aufgehangen wird sind alles Dinge die mich doch sehr stören irgendwie. Insbesondere dass man das Mosquitonetz nicht frei machen kann wäre für mich glaube ich wirklich ein no-go.
Zum Tarp: Also weit über 100€ ist einfach nicht drin, das wäre für die Häufigkeit der Nutzung einfach nicht rechtfertigbar. Das Sanctuary Sil ist ja wirklich riesig vom Packmaß her, müsste da nicht selbst ein Amazonas UL Traveler kleiner sein? Selber nähen klingt verlockend und einfache Sachen an der Maschine (Vorhänge umnähen, Hosen kürzen/flicken und sowas) bekomme ich auch hin, aber wenn es wasserdicht werden soll etc. dann traue ich mich da glaub ich nicht ran.
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Hallo, ich bin neu in der Thematik des Trekkings mit Hängematte und habe schon auf verschiedenen Wegen intensive Recherche betrieben. Leider finde ich unter den Vorschlägen und Kaufberatungen nicht so recht eine für mich passende Lösung. Ich suche nach einer Hängematte mit Mosquitonetz (die nicht allzu groß/lang ausfallen muss, Körpergröße 1,72m) welche ein sehr kleines Packmaß bietet. Wichtig wären mir in absteigender Reihenfolge folgende Punkte:
- geringes Packmaß (soll auch zum Lauftrekking geeignet sein, hierzu fasst mein koplettes Tragmaß höchstens 24L, der Daunenschlafsack sowie alle anderen Dinge wie Kleidung etc. müssen jedoch ebenso transportiert werden, ansonsten Radreisen). Die Größe der Cocoon UL dürfte hierfür grade noch ok sein z.B.
- Mosquitonetz voll zu öffnen
- Ridgeline
- Tasche(n) (bestenfalls so eine an der Ridgeline, aber zumindest im Inneren für Handy, Akkupack etc.)
- max. 100€
- Schneller Auf- und Abbau
Vom Packmaß und Preis her sagt mir die Cocoon sehr zu, die Taschenlösung (zum verstauen von Dingen meine ich), der Packsack und das nicht voll zu öffnende Moskitonetz sagen wir jedoch weniger zu. Bis auf das Packmaß und den eigentlich zu hohen Preis sagt mir die neue TTTM Pro sehr zu. Aber die kommt eben auf das 2-3fache Packmaß. Abgesehen vom Preis gefallen mir die UL Modelle z.B. von Amazonas nur bedingt, vermutlich wegen der zusätzlichen Gestänge und der quasi 2 Ridgelines. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Gibt es hier sinnvolle Alternativen die ich übersehe? Welche würdet ihr mir empfehlen?
Zudem bräuchte ich dann noch das jeweilige Zubehör. Da stellt sich mir die Frage sind die UL Varianten (z.B. von Amazonas die Adventurerope oder Microrope oder vergleichbare) wirklich brauchbar oder sollte man doch den Platzkompromiss eingehen und "richtige" Baumgurte mit einzelnen Einhängeschlaufen nehmen?
Tarp scheint auch eine sehr schwierige Sache zu sein. Gibt es hier ein okayes Tarp (möchte es eigentlich eher für den Notfall und lieber planen nicht bei hoher Regenwahrscheinlichkeit zu reisen) mit wirklich geringem Packmaß um die 50€ oder bestenfalls günstiger? Wie steht es da um Chinaprodukte?
Zudem stellte sich mir noch die Frage ob es "einfachere" Lösungen für den Regenfall gibt. Bsp. wie bei der teuren DD wo man einfach eine Plane bei hat die man im Falle des Falles überzieht, oder ist das alles zu unpraktikabel? Ich wüsste in dem Fall auch nicht was ich mit meinem Gepäck tuen sollte außer es mit in die Hängematte zu nehmen, ist das überhaupt denkbar?
Ach und ich nutze einen Vango Planet 140 down Daunenschlafsack der von der Komforttemperatur her auf 9°C ausgelegt ist. Damit müsste es in der Hängematte bis um die 20°C Tagestemperatur doch auch ohne zusätzliche Schicht erträglich sein, oder?
Vielen vielen Dank im Voraus! Ich hoffe alles umfassend umschrieben zu haben, ansonsten beantworte ich gerne noch weitere Fragen. Entschuldigt den langen Text, aber ich wollte bestmöglich umschreiben was ich mir so vorstellen würde.