Beiträge von Trotz Matte Glatze

    wie sind die Koordinaten vom Wasserwanderplatz? Flixtrain bringt mich schon Mittwoch hin.

    Und wer wäre noch am Mittwoch Schon da?

    Ab wann können wir Donnerstag auf die Insel?

    Der ist direkt neben dem Campingplatz bzw. Neben dem Anleger des selben. Kannst Du eigentlich nicht verpassen. Vorsicht im Hinterland wegen Tretminen.

    Ich bin Seitenschläfer und auf Matratzen nur mit Seitenschläferkissen richtig glücklich. Auf dem Rücken oder sitzend krieg ich normalerweise kein Auge zu. In der Gathered End (GE) ist das seltsamerweise überhaupt kein Problem. Ich liege seitlich auf beiden Seiten und kann sogar auf dem Rücken schlafen. Einzig wichtig ist mir ein passendes Kopfkissen. Gerade das "eingemuckelt werden" durch die Matte macht das möglich. Ich habe allerdings erst nach diversen Nächten wirklich raus gehabt, welche Ridgelinespannung und welche Höhen am Kopf-/Fußende für mich optimal sind. Es lohnt sich mal mit den Einstellungen zu spielen: Fußende rauf/runter und mehr oder weniger Spannung auf der Hängematte/Ridgeline. Je kürzer die Matte, desto relevanter wird das.

    Alternativ geht die Crosshammock (CH), also eine 90°-Hängematte. Da ist die Isomatte Teil des Konzepts und man liegt weniger "eingeengt". Trotzdem ist man nicht so "platt" wie auf einer Matratze, so dass das fürs Seitenschlafen (Schultern / Hüfte) perfekt ist. Ich bin mittlerweile auf Touren wegen dem Gewicht auf die CH umgestiegen. Am bequemsten bleibt die GE.

    Vllt mal Hänger deiner Umgebung kontatieren und etwas ausprobieren

    Hi,

    ich stelle mir gerade die Frage ob Bioethanol einen Unterschied zu Spiritus macht?

    Hab jetzt gerade mal den Esbit Brenner damit gestartet, kann so aber keinen Unterschied ausmachen.

    In Infos zu Ethanolkaminen munkelt man von unterschiedlichen Flammenfarben.

    Verfahrenstechnisch ist Bioethanol (=Ethanol 96Vol.-%) immer durch Vergärung + Destillation entstanden. Spiritus (=Ethanol 96Vol.-%) kann theoretisch auch anders synthetisiert sein.

    Der Begriff „Bio“ ist positiv besetzt, daher im Marketing gern gesehen.

    Ich bin für 3 Jahreszeiten mit dem Taiga 250 sehr gut gefahren. Mit Klamotten/Jacke geht der bis ins geringe Minus für mich. Im Sommer teilweise etwas zu warm, aber noch im Rahmen. Für den Einstieg solide und bis auf echte Wintertouren das ganze Jahr brauchbar.

    Ich würde mir keinen Winterschlafsack zum Einstieg kaufen. Da kann man im Zweifel für einzelne Nächte besser eine leichte Daunenhose (Naturehike 60€) und einen Pulli zusätzlich mitnehmen, statt die übrigen 3 Jahreszeiten zu schleppen und zu schwitzen.

    Kommt auf die Außentemperatur an. Ab so ca. 5 Grad macht mir als unruhigem Schläfer Quilt keinen Spaß mehr und ich nehme den Schlafsack. Letzteren kann ich einfach offen lassen und wie einen Quilt benutzen, wenn es wärmer ist.

    Einsteigen erfolgt dabei immer erst in der Hängematte. Beim Schlafsack: Füße rein, Arsch hoch (Brücke), Schlafsack drunter, Schultern hoch, Reißverschluss zu, fertig. Anders stelle ich mir das auch sehr nervig vor. 😅

    Ein Topquilt kann nichts, was ein Schlafsack nicht auch kann. Ein Quilt ist ein Schlafsack ohne Rücken, Kapuze und Reißverschluss, was ein geringeres Gewicht zur Folge hat. Insofern: Jeder Quilt ist für die Hängematte „geeignet“. Die Frage ist, ob Dir die Komforteinbußen (es zieht leichter kalt rein) die Gewichtsersparnis wert sind.

    Naja, hier hat ja auch niemand jmd. mit vorgehaltenener Pistole auf die Waage gestellt.😅 Ich finde es super, dass hier auf die Frage „wie man leichter werden kann“ dann auch die geballte Kompetenz der - im positiven Sinne - Bekloppten geteilt wird. Mich jedenfalls hat das an vielen Stellen echt nach vorn gebracht (Stichwort: Schere im Kopf).

    UL ist für mich auch mehr ein Weg & Philosophie, als die letztendliche Zahl auf der Waage. Grundsätzlich wächst man, wenn man die Komfortzone verlässt. Wenn man leichter werden will, ist auch genau das der Ansatz. Hinterfrage jedes Teil. Probiere aus was geht. Dabei wächst man ganz von selbst immer wieder über sich hinaus und sammelt Erfahrung was für einen geht und was nicht.

    Was ich an hangloose schätze ist das er die Frage zum Leichterwerden (und darum ging es ja) radikal und kompromisslos beantwortet. Ob ich mir den Schuh dann anziehe, bleibt mir ja immernoch selbst überlassen. Wenn ich mit meinem Konzept glücklich und zufrieden bin, triggert mich das aufzeigen von Möglichkeiten nicht(Ich-Botschaft, explizit nicht auf andere gemünzt). An vielen Stellen war ich halt doch angefressen, hab‘s dann ausprobiert und gemerkt es geht wirklich. :S

    Levi Du hast die Stöcke an die Hand geclippt und kannst, ohne diese zu lösen, aufs Navi schauen.

    Alternative mit Handy: Stock ausclippen, in die andere Hand nehmen, Handy rausholen, und rückwärts das Ganze.

    Dazu wesentlich weniger Akkuverbrauch als das Handy (2-3Tage pro Ladung) und kein Stress mit Regen + Vibration bei Streckenabweichung.