No worries. Ich weiß mir ja zu helfen. ![]()
Der Rest der Rasselbande darf aber gern aus dem weihnachtlichen Fresskoma aufwachen und in die Tasten hauen. Da bin ich ganz bei Dir.
Jmd. aus NRW am Start, der Lust auf eine Fahrgemeinschaft hat?
No worries. Ich weiß mir ja zu helfen. ![]()
Der Rest der Rasselbande darf aber gern aus dem weihnachtlichen Fresskoma aufwachen und in die Tasten hauen. Da bin ich ganz bei Dir.
Jmd. aus NRW am Start, der Lust auf eine Fahrgemeinschaft hat?
naja, dann wären wir zumindest zu zweit!
"Herr Doktor, alle ignorieren mich."
"Der nächste, bitte..."
Ich bin jetzt auch ausreichend warm ausgestattet und wäre Ende Jan. dabei.
Ich hab bereits eine Variante mit wasserdichtem 20l Kompressionssack, in der HM, TQ und UQ zusammen unterkommen. Das Ding ist dann aber ein gewaltiges Ei. Jetzt habe ich einen neuen UL-Rucksack ohne Rahmen ( noodles der Bandit X ist diese Woche wirklich angekommen
) , so dass ein Verschieben der weichen Teile sinnvoll wird, um es bequem zu haben.
Ich überlege statt der Original-Packsäcke DCF-Säcke als extra Schutzschicht zu verwenden, falls es doch mal bis in den Rucksack läuft.
Nackter Balken wäre schon geil. Das würde das Problem insofern verschieben, als dass dann Laminat und Deckenverkleidung um die Fläche der Verkleidung zu klein wären. Also wenig praktikabel. ![]()
Ich hatte schon überlegt eine Augplatte mit untergelegten Muttern zu verwenden. Also 4 Gewindestangen in den Balken, dann Mutter, Augplatte und wieder Mutter. Dann wäre die Verkleidung kaum unter Last. Nur wo kriegt man Schrauben her, die vorne Holzgewinde und hinten M-Gewinde haben?
Wieviel Liter hat der Packsack für den
a. 20°F Wooki,
b. 0°F Wooki?
..das ist ein Balken, die haben in der Regel Ähnlichkeiten mit einem Baumstamm 😁
Bis auf die Styroporverkleidung mit aufgesetzten Trockenbauplatten ist das fast wie im Wald. ![]()
Ein Polster, dick genug, herumwickeln um anschließend einen Baumgurt anzulegen ist keine Option?
Eher nicht, da so die ganze Belastung auf den Platten wäre, die ja nur durch sich selbst und den Putz halten (und ansonsten an den Balken angelehnt sind. Wenn ich an dem Außenmantel ziehe, besteht die Gefahr, dass alles außer dem Balken selbst in Bewegung gerät, weil das Füllmaterial nichts trägt. Abgesehen davon gäbe es wohl ein Veto in Sachen Optik.
Ich habe mal noch eine Skizze gemacht:
Das heißt, egal ob eine dicke Schaube oder 4 kleine für eine Augplatte, alle haben jeweils ca. 10 cm "Luft" zwischen Auflagefläche und Balken. Die Schrauben können Zugkräfte gut verpacken, aber durch den Abstand kommen auch Schubkräfte und Moment rein. Das ist der Punkt der Sorgen macht.
Hallo Forum,
ich möchte in meinem (gemieteten) Wohnzimmer die Matten aufhängen können. Da ist auch ein Balken mitten im Raum. Problem: Das ist ein normaler Balken, der auf allen Seiten mit irgendwelchen Platten (Rigips oder so) + ca 10 cm Styropor verkleidet ist. Also wenn ich direkt ins Holz schrauben würde hätte die Schraube so ca. 10 cm "Luft" zwischen Balken und Öse.
Wie kriege ich da eine Aufhängung dran? Wie dick müsste eine Schraube sein damit das hält? Airline Schienen kann man vergessen, oder?
Hier noch ein Bild von dem Sorgenkind.
Man sollte dabei auch bedenken, das wenn man den Ofen an hat, die Luftfeuchtigkeit im Inneren ansteigt. Je nachdem wie nass der Untergrund ist, kann das schon beträchtlich sein. Nicht gerade ideal für Daunenquilts.
Wo soll denn die Feuchtigkeit herkommen? Mit steigender Temperatur kann die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Das heißt mit steigender Temperatur sinkt die relative Luftfeuchte, wenn kein Wasser zugeführt wird. Deswegen ist Heizungsluft auch so trocken.
Jetzt schauen wir uns an was im Zelt passiert.
1. Läuft der Ofen. Dabei wird Luft aus der Umgebung "angesaugt", mit Brenngasen vermischt und geht wegen der Thermik nach oben über das Ofenrohr weg. Neue Luft strömt aus dem Zelt nach. Dabei wird auch das bei der Verbrennung entstehende Wasser abgeführt. Wenn dies nicht funktioniert hat man ein verrauchtes Zelt oder bleibt sofort dauerhaft drin liegen.
2. Wärmt der Ofen die Luft im Zelt auf. Diese steigt ebenfalls auf und geht durch Ritzen und Löcher im Zelt nach oben weg. Hier könnte theoretisch die Luftfeuchte ansteigen, wenn Wasser vom Boden/Zeugs verdampft, aber aufgrund der luftigen Bauweise wird man eine ordentliche Luftwechselzahl haben, so dass man eher das Zelt trocknet, als da Wasser zu akkumulieren. (Was BoundryWaters ja genau so beobachtet)
Ihr seid doch alle hängen geblieben...
Noch eine ungiftige Alternative zumindest gegen Mücken. Hat aber andere Effekte. ![]()
https://www.lunduniversity.lu.se/article/body-p…tform=hootsuite
Bei einem Gefrierfach mit Feuchtigkeitsabsaugfunktion kann man theoretisch auch Gefriertrocken. Ich habe es nicht hinbekommen.
Man kann ganz praktisch beobachten wie schnell in so einem Kühlschrank die Eiswürfel verschwinden. Nach einiger Zeit (Größenordnung Wochen) werden die Ecken rund und die werden geringfügig kleiner.
Tür öffnen ist kontraproduktiv. Da passiert das gleiche wie wenn man die Cola aus dem Kühlschrank holt. Das Wasser aus der warmen Luft kondensiert und schlägt sich nieder.
Ein weiterer Aspekt der (Gefrier-) Trocknung bzw. Instantisierung ist wie sich die Struktur durch die Trocknung verändert. Weil das Wasser muss erst raus und hinterher wieder rein. Da spielen dann Verdampfungsgeschwindigkeit, Oberfläche, Stückchengröße usw rein.
Ein Beispiel zum selber Testen: Instant Kaffee. Ich kann nicht einfach das Wasser verdampfen und hinterher wieder draufschütten, sonst wird es grausig.
Rechne auch mit Wind vor allem an der Küste. 2 Tage im September war ich ganz glücklich über Asyl im Zelt, welches einige Verformung über sich ergehen ließ.
Viele interessante Spots sind oberhalb der Baumgrenze. Ein halbwegs robustes Zelt, ist da nicht nur gegen Mücken hilfreich.
So gerät man in Verruf.
Ist aber eine noch nicht fertige Version und die aktuelle ist noch nicht getestet. Das war oben zu eng, so dass der Brenner nicht genug Zug hatte. -> Ruß + Flamme neben dem Topf. Konzept ist von Mittagsfrost aus dem Kocherfaden inspiriert.
Genau !
Das hast du schön gesagt.
Und man ist ja ( normaleerweise ) nicht auf der Flucht,
und kann in ruhe Packen.
Mit Deinem Rucksack kann man auf jeden Fall schneller flüchten als mit meinem. ![]()
Ich hab einen wasserdichten Kompressionssack. Da geht HM, TQ, UQ, Kopfkissen direkt vom Baum rein.
Ein Nachteil: Man muss trotzdem häufiger den UQ abnehmen zum
Aufschütteln und Daunen verteilen.
Weierer Nachteil: Ein riesen Ei lässt sich schlechter verstauen als 3 kleine.
Mindestens -10 Grad und klein/eicht wird wahrscheinlich auch nicht so wirklich was.
Dass das eine andere Liga ist, als das Sommerzeugs ist natürlich klar. Gemeint ist das Verhältnis zu Kufa.
Danke an alle für die Tipps. Ich studiere dann mal.