Denn wie oben angesprochen - mit genügend ground feel läuft man automatisch eher wie barfuß. Da fällt einem der Hackenaufsatz gar nicht erst ein.
Da bin ich nicht deiner Meinung.
Wenn man Jahrzehnte lang auf "Wolken" gelaufen ist, muss sich der Körper und die ganze Gangart erstmal an das neue gewöhnen. Schreibt auch sonst jeder, sagte der Verkäufer, habe ich direkt selbst festgestellt.
Btw. Kenne die swimrun Sohle nicht, aber sollte mich wundern, wenn die völlig anders als andere vivos ist, da gibt es eigentlich nur drei, vier verschiedene. Und die Sohlen werden schnell noch flexibler mit dem Einlaufen - too late. Einlegesohlen, falls drinnen, lassen sich raus nehmen, da die Schuhe so gearbeitet sind, dass das ohne störende Nähte/Stöße möglich ist.
Kenne halt die anderen Sohlen nicht. Jedenfalls ist diese für mich nicht tragbar. Die ist echt nur minimal bewegbarer, als die meines normalen Wanderschuhs. Und auch ziemlich dick, das kommt auf den Produktfotos nicht so rüber.
Ich denke mal hier wurde der Fokus auf Grip gelegt, und das haben sie definitiv.
Die enge Socke ist wohl ein Feature, wenn man an Schuhe denkt, mit denen man nahtlos und wiederholt von Laufen direkt in's Wasser und wieder an Land wechselt und Zeit verlieren und Ausziehen und sediment entfernen keine Option ist.
Ja, denke ich auch. Macht auch Sinn.
Nun musst Du für dich ausloten, wo der Fokus liegen soll. Viel Erfolg jedenfalls - halt uns auf dem laufenden, was es wird
Ich werde die Leguanos erstmal meinen Straßenschuh ersetzen lassen. Geht ja doch auch ins Geld direkt alle Schuhe umzustellen. Freue mich schon auf die Erledigungen Heute 
Zwecks wandern werde ich später nochmal schauen.
Der Verkäufer meinte gleich, dass ich bestimmt nicht mehr in normale Schuhe zurück will...könnte er recht haben, mal sehen.