Beiträge von Tino

    Weil ich meinen Schlafsack nicht waschen will, habe ich auch mal über ein Inlet nachgedacht — aber dann entschieden, dass ich die Tüdelei nicht will.

    Ein ganz normaler Schlafanzug plus Socken (und gegebenenfalls Sturmhaube) haben aus meiner Sicht nur Vorteile, und man ist bei der Materialwahl frei (Kunstfaser, Baumwolle, Seide, Merino...).

    Und das beste: Funktioniert auch in der Hängematte gut 😊

    ZAQQ hat tatsächlich ein paar schöne Modelle: Während viele Barfußschuhe einfach zum Fortlaufen aussehen, braucht sich z.B. der YORQ überhaupt nicht vor der Konkurrenz mit festen Sohlen verstecken.

    Ich würde mir nur etwas weniger Marketing und mehr Fakten wünschen:

    "Schonend gegerbt" ist eine Nullaussage wenn das Leder vegetabil oder chromfrei wäre, würde man damit werben (selbst wenn das nicht zwingend besser ist…).

    Dann wird lang und breit erklärt, warum Schuhe für Frauen anders gefertigt werden als solche für Männer; allerdings habe ich nirgendwo eine Auswahl gefunden, welche Leistenform ich in meiner Bestellung möchte (wird dann anhand des Accounts bestimmt, was man kriegt? ;-).

    Aber Trommeln gehört halt wohl zum Geschäft, und ich schätze, bei Schuhgröße 46 wird man schon keine Damenschuhe kriegen.

    Falls noch jemand was für den Winter sucht:

    Einige (Kanadier)-Paddler schwören auf Mukluks — und wenn man sich anschaut, wo das Konzept herkommt, dürfte man in denen garantiert keine Probleme mit Kälte haben :D

    Nur wo kriegt man Schrauben her, die vorne Holzgewinde und hinten M-Gewinde haben?

    🤔

    Könnte in Anbetracht der gestörten Lieferketten natürlich trotzdem schwer werden ;) — aber das kling für mich nach einer gewöhnlichen Stockschraube (Tipp: Eine Hutmutter dazu kaufen...).

    Aber ob das mit dem Abstand vernünftig hält? Ich würde zumindest noch eine Latte zwischen Schraube und Boden "hängen", die die Kraft nach unten aufnimmt (oder gleich noch eine dritte Verkleidung aus Holz 😂).

    Noch ein alter Abwehr-Tipp (nie selbst probiert, klingt aber plausibel):

    Die Hosenbeine mit Flohhalsbändern zuschnüren; zumindest hat der Wirkstoff da nicht direkt Hautkontakt.

    Internet halt... aber afaics gibt es sogar eine Erklärung zu dem Video:

    Zitat

    Hallo.

    Der eine oder andere wird mich vielleicht kennen.

    Ich bin in mehreren Outdoor Foren vertreten und habe einen Youtube Chanel.

    Mein Kumpel Konradsky hat sich bei mir ausgeheult das ihr ihn schräg von der Seite angepisst habt. Deswegen habe ich jetzt ein Video gedreht um euch zu Dissen.

    Viel Spaß damit. Machts gut ihr Autisten.

    Mangelnde Loyalität kann man jackknife jedenfalls nicht vorwerfen ;-); reflektiertes Handeln leider auch nicht.

    Insgesamt finde ich den Kanal aber irgendwie unterhaltsam und werde ihn nicht boykottieren — aber mit Kommentare zu Videos Schreiben werde ich keine Zeit verplempern (da ist imho Hopfen und Malz verloren).

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    Ich frage mich bei dem Kollegen ja regelmäßig, ob die "Gegner" wirklich real oder bloße Erfindung sind... 😆

    Zum einen funktioniert Titan als Katalysator für diverse Reaktionen

    Na, das ist ja noch kein Widerspruch — ein Katalysator verbraucht sich bei einer Reaktion nicht :-).

    Titan ist aber auf jeden Fall ein in der Medizin extrem beliebtes Material, unter anderem auch für Zahnimplantate... und ich hoffe zumindest, das wäre nicht der Fall, wenn der Stoff von Tee oder Milch zersetzt werden würde.

    Ich zitiere https://www.gustoc.de/de/Vorteile/Ti…ion-Medien.htm:

    "Titan ist außerdem gegen Adipin-, Butter-, Milch-, Malein-, Apfel-, Stearin-, Bernstein-, Gerb- und Weinsäure vollkommen beständig.".

    Wobei sich das wohl nicht wirklich auf Titan als Element bezieht — das bildet aber in der praktischen Anwendung sehr schnell eine Oxidschicht, die dann für die Beständigkeit sorgt.

    Gegen Oxalsäure besteht wohl eine gewisse Empfindlichkeit... hat schon mal jemand Rhabarberkompott mit einem Titanlöffel gegessen? ;)

    Es kann natürlich auch sein, dass in der Medizin andere Legierungen verwendet werden als im Outdoor-Bereich; aber bei den utopischen Preisen für Titanbesteck wird da ja wohl nicht am Material gespart?! ;-).

    Auch, weil der aus Titan bei Milchprodukten wie Milchreis oder Joghurt nicht ganz geschmacksneutral ist).

    Interessant… gibt es also doch noch ein paar Fälle: Man findet erstaunlich wenig zu dem Phänomen - das Titan selbst ist eigentlich viel zu reaktionsträge, um irgendwelchen Geschmack zu haben.

    Das kommt ziemlich sicher von anderen Metallen (Amalgam), mit denen man dann unfreiwillig eine Batterie improvisiert.

    Dieses Jahr habe ich endlich ein lang geplantes Bauprojekt abgeschlossen.

    Die Konstruktion ist eigentlich ziemlich einfach, trotzdem habe ich noch keinen Präzedenzfall gefunden... aber ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

    (eigentlich ist das natürlich kein Hängemattengestell, sondern ein begehbarer Schwenkgrill :)

    Habe meinen Post entsprechend editiert.

    Das mag eine Geste guten Willens sein, aber wirklich sinnvoll ist es imho nicht:

    Entweder man bereut etwas und bittet um Verzeihung (hilft leider auch nicht immer), oder man steht voll zu seinem Wort — die Angegriffenen haben ja afaics eh schon gesehen, dass sie gemeint sind.

    Was hier gerade passiert ist meiner Meinung nach übrigens eine Folge des schlimmsten Problems des Internet-Zeitalters: Im "echten Leben" muss man zwangsweise mit Verwandtschaft, Arbeitskollegen, Vereinskameraden etc. zurecht kommen; dass klappt auch nicht immer, aber die "Strafe" folgt da meist prompt (ein zünftiger Nachbarschaftsstreit kann allen Beteiligten das Leben ordentlich vermiesen).

    Im Internet dagegen... unfollow, ignorelist, Accountsperre — wenn man in der ganzen Welt suchen kann, findet man für jede Meinung genug Anhänger, und mit denen kann man dann ungestört seine Vorurteile pflegen.

    Am Ende trifft man sich dann doch auf der Straße wieder, aber wenn alle Beteiligten erst einmal radikalisiert sind, eskaliert es dort nur noch mehr: Covidioten gegen Impfzombies, Pegida gegen Refugees welcome, Wolfsfreude gegen Weidetierhalter, Trump gegen Nicht-Trump... immer das gleiche Prinzip (und Amerika ist uns wie üblich ein paar Jahre in der Entwicklung voraus).

    Imho müssen wir alle wieder lernen zu streiten — und sich danach zu versöhnen, denn in den meisten Fällen ist der "Feind" eigentlich ein ganz normaler Mensch, mit dem man in anderen Situationen auch ohne Probleme auskommen kann.

    Ich kaufe meine Kartuschen meistens im ALDI (gibt's nicht immer) - die sind schon deutlich billiger als die kleinen Dinger, die einem die Ausrüster andrehen wollen ;)

    Eigentlich bin ich schon ziemlich entspannt im Umgang mit Gas, aber mit Umfüllen würde ich wahrscheinlich eher was drauflegen als zu sparen (Zeit und Ausrüstung).

    Ich bin aber neugierig geworden…

    Laut TRGS 723 gibt es 13 Zündquellenarten:

    1. Heiße Oberflächen
    2. Flammen und heiße Gase
    3. Zündquellen durch mechanische Reib-, Schlag- und Abtrennvorgängen
    4. Elektrische Anlagen
    5. Elektrische Ausgleichsströme, kathodischer Korrosionsschutz
    6. Statische Elektrizität
    7. Blitzschlag
    8. Elektromagnetische Felder im Bereich der Frequenzen von 9 kHz bis 300 GHz
    9. Elektromagnetische Strahlung im Bereich der Frequenzen von 300 GHz bis 3000 THz bzw. Wellenlängen im Bereich von 1000 µm bis 0,1 µm (optischer Spektralbereich)
    10. Ionisierende Strahlung
    11. Ultraschall
    12. Adiabatische Kompression, Stoßwellen, strömende Gase
    13. Chemische Reaktionen

    (https://www.bgrci.de/exinfode/ex-sc…enarten-gibt-es)

    Zu 3. habe ich auch noch etwas unnützes Wissen beizusteuern:

    Bei der Arbeit mit Schwarzpulver (z.B. auf Kriegsschiffen mit Kanonen - wie in einem Piratenfilm) haben die Leute wohl Filzpantoffeln getragen, weil da die Sohlen nicht genagelt sind… (was die Leute immer für Sorgen haben mit Feuer - nur auf Tour funktioniert natürlich keine der improvisierten Methoden ;)

    Höre gerade ZB001, und habe zum Thema Tiere was hinzuzufügen:

    Von wegen keine Gefahr - es gibt ernste Bedrohungen, speziell für Hängemattennutzer! (Peene, 2014; man beachte den durchtriebenen Blick)

    Stellst du noch einen Beitrag mit den aktuellen organisatorischen Dingen zusammen oder soll man sich die Sachen hier in dem Faden zusammensuchen und Unklarheiten dann persönlich mit dir klären? :/

    Wegen der Seuche bleibe ich wahrscheinlich eh zu Hause :-(, aber man muss sogar für den richtigen Termin ziemlich viel suchen — ein neuer Thread würde imho für mehr Übersicht sorgen.

    Also soweit ich es sehe, behauptet der Hersteller keinen (wenig) Unsinn — aber ruft bewusst unsinnige Gedanken hervor:

    "Muscle movements produce an electrical energy radiation that animals are capable of detecting."

    Keine Lüge — das gibt es; allerdings denkt der potenzielle Kunde hier wahrscheinlich nicht an irgendwelche Rochen oder Lungenfische...

    Ausserhalb des Wassers funktioniert das mit der Elektroortung einfach nicht so wirklich gut, während die meisten Tiere genügend andere Sinne haben, die hervorragend funktionieren.

    Trotzdem kann es sein, dass der Anzug einen Effekt hat:

    Vielleicht übertönt sein Rascheln potentielle Alarmsignale, oder die Farbe wirkt beruhigend, oder Gerüche werden abgeschirmt... womöglich hängt der Effekt sogar mit der Leitfähigkeit zusammen (Duft ist nichts anderes als schwebende Moleküle, und die können von Ladung beeinflusst werden).

    Es kann aber auch alles Bullshit sein, oder auch einen gegenteiligen Effekt haben...

    Man sollte auch nicht vergessen, dass sich die ganze "Theorie" ziemlich leicht mit stichhaltigen Experimenten unterfüttern ließe; davon habe ich aber noch keine Spur gesehen, also wahrscheinlich: Nichts als Marketing und Aberglaube.

    Das hängt wohl von deinem Design und dem gewünschten Aufbau ab. Ich denke, es wäre möglich, die Beaks so zu schneiden, dass keine zusätzlichen Heringe nötig sind.

    Ich hab' mich da auf das Video des Erfinders(?) bezogen.

    Heringe sparen kann man bestimmt, aber afaics ist der Aufbau dann nicht mehr so dicht (mit den Heringen zieht man den Beak ja über das Haupttarp, so dass die beiden eng anliegend überlappen).

    Alternativ könnte man wahrscheinlich die "süd-östliche" Ecke vom Beak am "nord-östlichen" Hering verankern… aber vielleicht gibt es einen Grund, dass diese Lösung nicht propagiert wird (Schnurchaos?).

    Ich glaube, die Idee mit dem Poncho gefällt mir tatsächlich am besten:

    Der hat eh schon ein Loch, durch dass man die Aufhängung führen kann - und Wind von allen vier Seiten ist für mich realistisch gesehen eine extrem unwahrscheinliche Situation (von einem langen Unwetter in Schweden abgesehen hatte ich bisher noch nie Bedarf für mehr als ein einfaches Tarp).