Beiträge von Tino

    Ich habe eine Fuchs-Reisezahnbürste (mit Wechselkopf). Die ist tatsächlich etwas hart, aber ich komme damit zurecht. Statt Ajona habe ich momentan eine Tube "One Drop Only". Dazu kommt eine Interdentalbürste (quasi ein besserer Zahnstocher) mit Schutzkappe und ein Stückchen Kernseife in einem Leinenbeutel.

    Das ganze steckt in der kleinsten Kulturtasche, die ich finden konnte. Die ist von Deuter und hat ein extra Netzfach und eine Unterteilung im Hauptfach.

    Ausserdem ist da noch Platz für

    * Einen Microfaser-Waschlappen (taugt auch als Handtuch ;)

    * Eine kleine Rolle Zahnseide (eigentlich durch die Interdentalbürste überflüssig… aber falls man doch mal einen Survival-Notfall hat 😆)

    * Magnesiumpulver

    * Einen Faltbecher aus Silikon

    * Eine Mini-Dose Tigerbalm

    * Etwas Allerweltsmedizin

    Damit ist die Tasche auch noch eine kleine Reiseapotheke (Pflaster etc. sind im Erste-Hilfe Beutel).

    Kann man die letzte Diskussion nach Influencer vs Naturschutz verschieben?

    Ich bleibe jedenfalls dabei: Es gibt genug Fläche, auf denen der Mensch "Vorfahrt" hat — da kann man einfach mal ein paar Verbote akzeptieren, auch von man sie nicht sinnvoll findet.

    Wenn ich mich direkt im Foxen mit Shampoo, Conditioner und Duschgel wasche, stirbt der See davon garantiert auch nicht; trotzdem lasse ich sowas bleiben.

    Ich lasse auch nicht gelten, dass er ja "nur eine Spinne" angeleuchtet hat: Anscheinend hatte er nicht den blassesten Schimmer, welche Art das überhaupt war, und wer weiß, ob der Feuersalamander direkt beim ersten Take brav und gut sichtbar an der Kamera vorbei gekrabbelt ist? Immerhin ist zumindest sehr wahrscheinlich, dass der Film nicht einfach ein authentisches Erlebnis dokumentiert, sondern bewusst gemacht wurde, um Reichweite zu generieren.

    Ich verlege mal die Antwort auf RE: Hängematte in Eis und Schnee hier her.

    Ich kenne nicht alle Details des Falls, und wahrscheinlich habe ich auch einige vergessen... aber eine komplette Beschreibung des Sachverhalts gibt es wahrscheinlich eh nicht, und wie ich gerade festgestellt habe, wurde das Rechtfertigungsvideo des Missetäters inzwischen gelöscht. Der wird schon wissen, warum ;-), aber hier gibt es noch eine ausführliche Einordnung:

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    Der Youtuber hat eben doch etwas anders gemacht als die wahrscheinlich allermeisten hier — wenn jemand an einen Baum pinkelt, ist das auch etwas anderes als wenn man dafür auf das 10 Meter-Brett in der Badeanstalt steigt...

    Soweit ich mich erinnern kann, hat man ihm sogar noch die Gelegenheit gegeben, Abbitte zu leisten und ein Aufklärungsvideo zu veröffentlichen; statt dessen hat er dann aber (wieder afair) einen Film gedreht, in dem er sich über die "Ungerechtigkeit" beschwert... und solche Skandalgeschichten machen natürlich schnell die Runde. Wie viel er damit verdient hat, kann ich nicht abschätzen, aber die Aufmerksamkeit ist im Zweifel allein schon etwas wert.

    Ausserdem häufen sich gerade Fälle, in denen Internet-Promis glauben, sich durch ihren Status eine Sonderbehandlung verdient zu haben:

    Gil Ofarim will nicht im Hotel warten müssen, Fritz Meinecke will an der Ampel rasen, und ein Typ, der unbedingt damit prahlen musste, wie er ein Wildschwein aufspießt, hat afair sogar mehre Tausend Euro an Spenden erhalten.

    Ich finde, der Staat muss da durchgreifen, und wenn jemand meint, über dem Gesetz zu stehen, hat er kein Mitleid verdient.

    Oder man eine Anzeige am Hals hat und kräftig blechen darf. Das konnte man ja vor einiger Zeit bei einem Youtuber mit verfolgen.

    ... und das ist gut so — wobei die Strafe wahrscheinlich zu niedrig war: Unser Rechtssystem ist einfach nicht darauf vorbereitet, dass man mit lautem Gejammer über Geldbußen am Ende noch Gewinn machen kann.

    Wir leben in einer Zeit, in der Leute wegen blödsinnigen Selfies zu Tode kommen, oder ehemals idyllische Natur überrennen; wenn der Staat da irgendwie gegensteuern kann, sollte er das tun.

    Biwakieren bei Minusgraden hat zum Glück eine inhärente Abschreckung :-).

    Dann ist das

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    die alte Version, oder?

    Die neue ist bei der Herstellung auf jeden Fall schneller (dieser Knopfknoten...) — aber ist das wirklich so neu? Imo ist das eher ein vereinfachter Softshackle.

    Ich vertraue der Variante mit dem "Knopfloch" auch mehr.

    Das geht mit (einem scharfen) Messer und Holzbrettchen schon.

    Betonung auf "und Holzbrettchen" — das ist mehr als nur ein Messer (und auch wenn Brettchen quasi nichts kosten: Man kann damit kaum arbeiten, wenn man in der Hängematte liegt ;-).

    Tatsächlich war bei mir die Schere schuld — und ausgerechnet Amazon macht es besser als der Fachhandel (und billiger ist die "Clauss 18475 True Professional Kevlar Schere" auch noch… ;(; die schlechte Schere kostet tatsächlich eher die Hälfte als ein Drittel der D-Splice).

    Gleiche Methodik, aber mit einem guten Seitenschneider. Funktioniert zumindest gut mit 7/64.

    Da müssen wir unterschiedliche Definitionen haben — entweder von "Seitenschneider" oder von "gut": Mit dem Knipex erzeuge ich jedenfalls nur Abdrücke.

    Es ist ein Seil, durchschneiden und fertig, egal wie

    Es ist eine Hängematte, aufhängen und fertig, egal wie – wenn alle so denken würden, hätten wir statt Dyneema Brennesselseile oder Eisenketten… imo ist so gut wie es geht besser als „irgendwie“ und Austausch von Wissen ist in meinem Augen der Sinn eines Forums.

    Zum bloßen Abschneiden von Stücken braucht man wirklich nur ein Messer, aber spätestens, wenn man Enden ausdünnen will, kommt man so nicht weiter.

    Eine Schere, mit der man über längere Zeit ganze Aufhängungsseile in einem Zug durchtrennen kann, ist auf jeden Fall schon mal eine Hausnummer… meine muss ich dafür mehrfach ansetzen, und dabei habe ich sie nicht aus dem Anglerbedarf; allerdings hat sie auch nur etwas mehr als ein Drittel der D-Splice Schere gekostet (billig ist der Hersteller wirklich nicht 😂).

    Da Spleißen ja eigentlich doch ziemlich einfach ist 😎, muss man natürlich auch Rohmaterial schneiden — und da es spezielle Scheren dafür gibt, habe ich mir eine davon zugelegt.

    So wirklich überzeugen kann das Ding aber nicht: Immerhin kann man damit Schnüre mit den üblichen drei Millimetern Durchmesser zerteilen, aber es ist schon ziemlich hakelig, und vermutlich wird es noch schlimmer, denn die Fasern sollen ja eine ziemliche Belastung für die Schärfe sein.

    Wie sind eure Erfahrungen mit Scheren? Oder ist man mit Heißschneider und Keramikmesser doch besser bedient?

    einfach die Schnozzel-Öffnung auf das TAR-Ventil steckt und: tada, passt einfach so! Ganz ohne Adapter!

    Das klang ja auch einfach zu schön… auf meine alte TAR passt der Schnozzel natürlich nicht.

    Doch nicht zu schön — nur das Kissen zum Pumpen hat noch mal einen anderen Ausgang; das habe ich aber eh nur, weil es eine Gratisbeilage war. Jetzt hätte ich nur noch gerne, dass der aktuelle Pumpsack genau so robust ist wie der alte.

    Dringend abraten muss ich übrigens von dem total "innovativen" Pumpsack aus der "Höhle der Löwen"… warum man da nicht zumindest einen Adapter aus Gummi statt aus Hartplastik gefertigt hat, ist mir total unverständlich.

    An die verstellbare Variante hatte ich auch schon gedacht… aber die meisten Vorteile liegen anscheinend wirklich bei den Evo Loops.

    Zu der angespleißten Form habe ich aber gerade akuten Informationsmangel: Bei den Anwendungsbeispielen, die ich gefunden habe, ist die "lose" Loop schon ziemlich sicher mit dem Gurt verbunden; hat das Spleißen noch andere Vorteile?

    Samstag, 24.09.2022, auf Sonntag, 25.09.2022

    Etwas spät, aber ich will es zumindest mal ansprechen:

    Warum nur eine Nacht? Da bleibt mit Anreise und Abreise ja nicht viel ausser schlafen — zumindest für alle mit längerem Weg.

    Klar, falls es nicht geht, geht es halt nicht — aber ich fände Freitag bis Sonntag wesentlich sinnvoller.

    Also bei den Mücken in Finnland gilt: Nach den ersten 10000 Stichen ist man immun!

    Kann ich bestätigen: Im ersten Schwedenurlaub habe ich die knott als lästige Fliegen abgetan… mit dem Resultat, dass ich an Tag Zwei aussah wie ein Kirschkuchen (über 500 Bisse). Gejuckt hat das ganze aber kaum, und seit dem haben Stiche von heimischen Mücken kaum noch Wirkung… (nur das Sirren löst immer noch die alten Reflexe aus X( ).

    Welche Ähnlichkeit siehst du?

    Anscheinend vermarktet der Hersteller das Feature erstaunlich leise ;) — aber ich bin zuerst auf dieses Zubehör aufmerksam geworden: https://hammockgear.com/circadian-pro-winter-top-cover/

    Austauschbares Topcover ist in meiner Wahrnehmung das Hauptfeature der Chameleon (eigentlich ja eher die Taschen, die man anzippen kann — aber afaics beruht das alles auf dem Reisverschluss).

    Zitat
    • Four exterior pack hooks for superior underquilt stabilization 
    • Four additional connection points featuring eight small d-rings for internal connecting accessories or external tie out of the hammock body for stability.

    Hat mich auch an Dutch erinnert… wobei der Preis afaics für das "Original" sogar niedriger ist(?!).

    Circadian Pro
    Discover the Circadian Pro hammock, with a removeable bug net & a symmetrical gathered-end design that allows you to comfortably lay flat in any direction.
    hammockgear.com

    Nicht getestet, und auch wenn der Anbieter Euro-Preise angibt, werde ich das wahrscheinlich auch nicht nachholen — aber ich finde interessant, dass es konzeptionelle Ähnlichkeit zur Chameleon zu geben scheint…

    Ähnlich wie bei der Amok Draumr ist die Isomatte nötig, um die Hängematte überhaupt in eine Form zu bringen, auf der man bequem liegen kann.

    Kurz und knapp: Nein.

    Der Schnitt weicht (minimal) von der Rechteckform, aber darauf komme ich nur, weil ich ein Bild der ausgebreiteten Hängematte gesehen habe; beim liegen merke ich keinen Unterschied, und man kann auch ohne weiteres von der vorgegebenen Ausrichtung abweichen.

    Mittagsfrost: Ich werde noch ein paar Fotos machen — aber eher zur Auflockerung; viel zu sehen gibt es nicht: Unterm Strich ist es eben eine ganz normale Gathered End mit einem Stück Stoff extra.

    So, versprochen ist versprochen :saint: — ein kurzes Fazit zu der Matte.

    Als erstes fällt die mitgelieferte "Aufhängung" auf. Da bin ich von günstigen Angeboten einiges Leid gewohnt, aber Hammock Bliss liefert nichts halbes und nichts ganzes.

    Konkret sind es zwei Stück "Kletterseil" in je 2,5m Länge. Soweit, so gut — aber die Seile sind einfach durch die Tunnelzüge an Kopf- und Fußende der Matte gezogen, und die Enden schauen lose raus.

    Als "Profi" fragt man sich, warum nicht zwei kleine Schlaufen verbaut werden, und als experimentierfreudiger Newbie wird man wahrscheinlich unsanft auf der Erde landen oder Schaden an Bäumen anrichten; eine Anleitung, was genau man machen soll, gibt es jedenfalls nicht. Ich habe die Seile erst einmal schnell verknotet, und dann mit einem verstellbaren Gurt verbunden — im Garten stört das überschüssige Seil nicht.

    Ohne weiteres Zubehör gibt es beim Liegen keine Überraschungen: Vielleicht etwas bequemer als eine "normale" Matte in eher kleiner Länge (laut Katalog 315cm * 135cm), aber im Blindtest würde wahrscheinlich nicht einmal der Erfinder einen Unterschied merken. Der Stoff fühlt sich aber angenehm an, und die Verarbeitung ist auch ordentlich.

    Die Besonderheit des Sky Beds ist aber das Einschubfach, in das ich zunächst eine ThermARest in Mumienform gesteckt habe.

    Anders als bei ein normalen zweilagigen Hängematte gibt es hier keine Möglichkeit, irgendwas falsch zu machen, und die Isomatte bleibt unverrückbar an der richtigen Stelle. Allerdings stört, dass die Füße auf einer schiefen Ebene liegen, und immer nach links rutschen :(.

    Erster Gedanke: Eine verkürzte Isomatte — dann dürfte nichts schlittern. Zum Glück habe ich nicht gleich zur Schere gegriffen ;), sondern meiner Exped-Luftmatratze eine Chance gegeben. Obwohl die deutlich dicker ist, passt sie auch wunderbar, und da ich die Luma wie unter meiner RidgeRunner nur sehr sparsam aufpumpe (auf dem Boden würde es wahrscheinlich hart werden), schmiegt sich auch das Fussende an die Hängematte an.

    Ich will nicht ausschließen, dass man das mit einer selbstaufblasenden Unterlage auch erreichen kann; vielleicht war einfach die Dicke entscheidend (man merkt deutlicher, wo man in Relation zum Pad liegt).

    Apropos Dicke: Die Isomatte hängt nicht wie ein Quilt unter der Liegefläche, sondern wird vom Körpergewicht dagegen gepresst. Dadurch bleibt links und rechts der Isomatte ein Freiraum, in dem der Topquilt nicht komprimiert wird; ich gehe also davon aus, dass man ungeachtet irgendwelcher R-Werte mit einer dicken Luftmatratze insgesamt wärmer schläft.

    Ich habe ziemlich genau die Maße einer normalen Isomatte (zumindest in zwei Dimensionen :), und ohne Arme), und kann anhand des grauen Stoffs des Einschubfachs genau sehen, dass es knapp wird — allerdings bleibt über dem Fach noch Platz für ein Kissen, und spätestens damit liege ich sehr bequem. In der letzten Hitzeperiode habe ich einen Nachteil der luftdichten Isolierung bemerkt: Ich habe im Pyjama nicht wirklich geschwitzt, aber beim Drehen ist es am Rücken etwas kühler geworden. In einer tropischen Nacht würde ich im Zweifelsfall die Luftmatratze weglassen und das Sky Bed umdrehen (damit sich in der Tasche ein kleines Luftpolster bilden kann).

    Unterm Strich wurde ich nicht positiv überrascht (es ist halt eine Hängematte, und die Unterlage kann nicht verrutschen), aber eben auch nicht negativ:

    Das Konzept funktioniert, und man kann im Sky Bed ohne Scherereien mit einer Luftmatratze nächtigen.

    Da die Hängematte kein Moskitonetz hat, bringt sie allerdings keinen weiteren Mehrwert, wenn man auf den Boden muss.

    (Liegeposition quer zur eigentlichen Ausrichtung — geht selbst mit einer Matte im Fach)

    Bikepacker aber im Vergleich mit Knoten fallen einige Punkte aus der Liste raus… eigentlich bleiben nur 1) und 4) — und ich war schockiert, als ich das erste Mal einen Becket Hitch geknotet habe (was? So einfach?). Das Problem mit der Justage wird dadurch auch verringert (wobei ich die Klemmschnallen eigentlich nur beim strammer ziehen klar besser finde… und ich habe auch schon von Anwendern gelesen, die Probleme mit den Beetles hatten).

    Trotz Matte Glatze also ich glaube nicht, dass eine mit mir beladene Hängematte einfach verstellt werden kann ;-); es sei denn, Dutch baut auch ein Winde… die eingenähten Haken will ich aber auf jeden Fall; gibt es da eigentlich eine Quelle in Europa?

    Ich will mir schon lange ein paar schicke Gurte (wahrscheinlich Spider Poly) gönnen, konnte mich aber bisher nicht zwischen Beetle Buckles und Dutch Buckles entscheiden. Anscheinend sind letztere inzwischen aus dem Programm geflogen, so dass diese Hürde beseitigt ist ;) — aber dafür ist mir in der Low-Budget Hängematte am Badesee der blasphemische Gedanke gekommen, dass ich das ganze Bling vielleicht gar nicht brauche, denn mit dem billigen Polyestergurt(?) und Becket Hitch komme ich mindestens so gut zurecht wie mit den Klemmschnallen von Warbonnet.

    Knoten sind auch extrem leicht, verstellbar, recht stabil und vor allem konkurrenzlos günstig, und deshalb wundere ich mich etwas, dass ich sündhaft teure Titanteile nicht schon längst als überflüssigen Tinnef abgehakt habe 😂.


    Deswegen mal ganz neutral gefragt: Was spricht für die Investition? Klar, Verstellen geht mit Hardware etwas eleganter, aber mit mehr Routine gehen nicht nur die Knoten schneller von der Hand; man bekommt auch besseres Augenmaß für Abstände und muss dann eh nicht mehr justieren…

    Bleiben die teuren Gurtbänder vielleicht länger "schön", wenn man keine Knoten rein macht?