Servus im Forum!
Beiträge von Bedava
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Servus aus Bayern.
Evtl. sieht man sich ja am diesjährigen Inseltreffen in Berlin

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Genau das mit den Pausen waere ja so eine Frage, die du mal aufklären koenntest. Was gibt es da fuer Zeug fuer die Treailrunner? Ich renne/jogge ja auch im WINTER bis max 2 Stunden mit den Schuhen in denen du so wanderst, eher eine stunde, danach bin ich aber sofort im warmen und gut. Darum kann ich mir eine Pause so ohne weiteres eben gar nicht vorstellen, da ich es ja selber kenne. Dein Kollege hier sagte ja auch, stehen waere der tod. Hab schon alles gelesen 😉
Auch die Trailrunnerinnen, die in den Alpen rumrennen, haben Daune fuer die Pause oder den Wetterumschwung dabei und sicher auch was fuer die Fuesse? Die machen aber auch nicht 2 pausen am Tag, lagern nicht, bauen Haemgematte auf, kochen noch 2 Stunden in der Kaelte und Dunkelheit, weils ja ab 17 dunkel ist? Wie machst du das? Nicht ein Thruhiker in USA, bei anderen Bedingungen.
Genau das wuerde ich eben gern sehen, wie du das so machst. Oder baut der Thruhikher sein Zelt auf, und kocht dann darin im warmen Schlafsack sitzend?
Das wäre schon cool, das mal erklaert zu bekommen, oder halt live zu sehen.
Ich hab nur par Dixi Vids gesehen. Kaelte war da nur kurz und nur Nachts richtig. Paesse mit Schnee nur schnell am Tag, auch gern mit kurzer Hose... Geroellfelder eher auf allen vieren..
Soweit ich das sehe, schauen die ja genau den "vielen" Schnee und die Kaelte zu umgehen?
Ich denk, wir reden von verschiedenen Dingen. Am Tag bei 10 Grad und max - 2 in der Nacht. Mal schnell ueber den Bergpass bei 5 grad und Sonne in kurzen Hosen oder durchgehend Minusgrade ueber 3 oder der 4 Tage.
Und meine Tochter wuerde sagen "Chill mal alter"
Hier ist nicht das UL Forum und wir sind nicht bewandert im den Dingen, die wir fragen. Eine Ausführliche Erklaerung waere mal was. Poste doch mal deine Daunenbooties 😜😂😉
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Mir geht's da genau so. Ich starte mit 4 bis 5 und wenn ich auffuellen kann, mach ich die auch wieder voll. Ich brauch aber auch gut 3 Liter den Tag ueber bei 8 bis 10 Stunden latschen.
Mit 4 wirds da manchmal schon wieder eng am naechsten Morgen.
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Nachtrag 😂
Du unterstellst uns, das wir keine Barfußschuhe nutzen wuerden, was ja gar nicht stimmt. Ich nur nicht beim Wandern und die anderen hier, die wegen der Kaelte fragen ja nur nicht im Winter!
Auch, das wir nur 10 km am Tag schaffen mit unseren 50 Kilo am Buckel, die es bis zum Boden zieht... und noch viel anderes was du da so aus deinen Schubladen holst.
Stimmt ja alles gar nicht. Erstens beschwer ich mich nicht ueber zuviel Gewicht am Ruecken in dem Rucksack, der schon weiß, wie er 15 Kilo gut tragbar macht, ohne druecken, scheuern, etc!!! UL geht nicht immer!! Manchmal muss man auch mal nicht nur bisschen Wandern, aber trotzdem viel Gewicht gut tragen koennen, und darum gibt es auch Rucksaecke, die fuer viel Gewicht ausgelegt sind😉
und zweitens rennen ich und mein Kumpel ja 40 km am Tag mit h
Hoehenmetern mit 15 Kilo am Buckel, weils uns Spass macht uns auszupowern.
Und da will ich die 3 Tage auch keine nassen Fuesse, und darum wuerde ich nie ohne Membran oder Leder im Winter gehen.
Im Sommer geh ich ja mit dir mit. Da erfrieren meine Fuesse nicht. Im Winter aber schon.
Und das ist das einzige hier, was wir hinterfragen. Sonst nix 😜
Wann gehen wir zusammen los???, 😉😂👍
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Es ist wie immer - jeder wie er will, wer nicht will, der hat schon - und wer mal über den Tellerrand gucken will, ist herzlich eingeladen.
Gehen tut das alles - und zwar sehr gut. Jedes Jahr tragen tausende thruhiker ihre trailrunner tausende Kilometer - auch durch Schnee und Eis der High sierras. Warum das dann bei einem selbst nicht gehen soll muss man sich dann schon selbst beantworten - oder sich eben selbst hinterfragen.
Für meinen Teil: seit minimal trailrunnern deutlich blasenfreier und ermüdungsärmer.
Bin aber auch im Alltag mit barfußschuhen unterwegs. Umknicken tue ich seitdem Dank groumdfeel deutlich weniger - und merke es wenn entsprechend früher, sodass ich mich fangen und Gewicht verlagern kann, ehe schlimmeres passiert.
Allerdings gehöre ich eben auch nicht zu der Fraktion, die ein rucksackförmiges Schneckenhausungetüm schwerpunktungünstig auf dem Rücken (ja, das macht einen Unterschied, mein, das ist nicht dasselbe wie Körper- und etwas Übergewicht) auf Berge trägt.
Mit UL Baseweight und trailrunnern hat wandern eben eher etwas von spazieren - mit dem Ergebnis, trittsicherer und schneller zu sein und weiter zu kommen. Da sind es dann im extrem eben auch mal 50km+ UND Höhenmeter.
Aber - und das lese ich hier gerade in diversen Threads heraus ist nicht überall angekommen - UL ist ein Gesamtkonzept. Es macht wenig Sinn, hier punktuell zu denken und nur einzelne Ausrüstungsgegenstände gegen leichtere zu tauschen - oder bei immer noch viel zu viel Rucksack Gewicht auf trailrunner zu wechseln. Wer da nicht ran will, sondern nur "window dressing" betreibt, wird nicht weit kommen.
Trailrunner werden nass - ist aber völlig egal, da sie genauso schnell wieder trocknen - im Gegensatz zu allen Membran-Schuhen etc.
Im Winter oder bei größerer Nässe Sealskinz drunter gezogen und gut ist.
Ich kann mir nicht mehr vorstellen, bei jedem Schritt ein gutes Kilo Schuh zu liften.
Ihr redet immer viel vom Umknicken in den Schuhen. Bin noch nie in Stiefeln umgeknickt. Eigentlich hab ich da eh kein Problem mit dem Umknicken🤔
Doch... Nur einmal beim Joggen mit Altras 😉 als es Minus 1 und rutschig war. Waere auch in anderen Schuhen passiert. War bloed da raus zu gehen.
Knöchel Schutz in Geroellfeldern brauchst du nicht? Hast du schon mal die Dixi mit Ihren Schuhen in nem Geroellfeld gesehen 😂 Da schafft die glatt 500 Meter die Stunde.
Ich denk ich hab einfach andere Anforderungen an die Schuhe wie so ein Thruhiker.
Blasen hab ich auch kein Problem, weder im Stiefeln, noch Trailrunnern beim Joggen...
Wuerde mal gern mit dir ne Wintertour machen, um es live zu sehen. Kann es mir halt nicht vorstellen, da wo andere mit dicken Schuhen krass kalte Fuesse haben, du da keine Erfrierungen mit deinen bekommst. Ist für mich halt wieder der Natur, was ich da so lese.
Wann gehen wir mal 50+ KM mit 1000 Hoehenmetern im Bayerwald? Da bin ich echt gespannt druff.
Hast mich ja gesehen mit 15 Kio am Buckel im Herbst 😉
Ich und mein Kumpel sind echt trainiert, aber schaffen das mim Tagesrucksack nicht. Ich glaub du uebertreibst doch ein wenig.
Und ich finds toll, das du bei Minusgraden mit Nassen Fuesssen 3 Tage durch die Gegend rennst, und es für dich angenehm ist, ich koennt es halt nicht. Hatte ja gestern bei minus 1 und trockenen Fuessen schon kalte Zehen. Und Rucksack war nur 5 Kilo 😉 3 Liter Wasser, Essen fuer 3 und Daunenjacke. Ich probiers ja, kann es aber halt nicht 😂
Sei nicht so angepisst, bloss weil man mal fraegt 😜 Lass uns nach dem Lockdown a Wochenende raus und du zeigst es mir!! Dann kann ich staunen, werde aber trotzdem meine Stiefel in den Bergen anbehalten und meine 15 Kilo weiterhin tragen, wenn ich darf 😉 Ich will gar nicht UL, wollte nur verstehen, wie man nicht erfrieren kann in solchen Schuhen....
Weils grad zum Thema passt, und genau meine Gegend ist. Er weint, weil er nur dicke Leder Stiefel an hat und nicht seine Primaloft angezogen hat 😂
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Gilt aber eher bei höheren Laufgeschwindigkeiten, ich glaube die wenigsten hier laufen 8km/h im Durchschnitt (Aus der Original-Studie):
Und zu Verletzungsrisiko sagt die Studie auch nichts.
Ich bin ja auch ein Fan von stabilen Wanderschuhen. Es gibt bei mir meistens eine zwei Möglichkeiten: 1-Nacht Tour mit relativ leichtem (16-18kg) Gepäck und nicht so weiten Strecken (max 20km) oder richtige Trekkingtour (>= 3 Tage), was mehr Gewicht benötigt (20-24kg) [Strecken sind dann sehr unterschiedlich, kommt ja auch auf den Weg an: Forstwege gerne 25km, Schottisches Hochland 15km)].
Bei ersterem ist es egal was ich trage, ich glaube nicht, dass mich Wanderstiefel bei der Gewicht+Strecken Kombination verlangsamen und ob ich jetzt 20min später ankomme ist mir egal, dafür habe ich gerne die Stabilität und Kälteschutz im Winter.
Bei der zweiten Möglichkeit muss ich stabile Stiefel tragen, wegen Gewicht und Ermüdung nach Tagen in schwerem Gelände oder viel Strecke.Das kann man sicher durch Training ausgleichen und mehr Stabilität ohne Stiefel bekommen, aber meine Antwort darauf wäre: Warum nicht einfach das Laufen mit schweren Stiefel trainieren, dann ist man damit wahrscheinlich genau so gut unterwegs (Was die US Army Studie übrigens auch für eine tolle Idee hält).
Mir geht es bei den hohen Stiefeln auch nicht ums Umknicken sondern eher der Schutz des Knoechels, die Waerme und das ich auch mal durch eine Tiefe Pfuetze kann ohne Wasser in den Schuhen zu haben. Auch im Schnee haette ich nasse Fuesse in den tiefen Schuhen.
Ich bin aber auch sehr viel in den Bergen im unwegigen Gelaende unterwegs.
Auf festeren Wegen ziehe ich die steifen Stiefel auch nicht an, sondern eher sowas im Winter. Im Sommer dann halt ohne Futter.
https://www.bergzeit.de/lowa-herren-trident-iii-gtx-schuhe
Ich habe auch mit 15 Kilo am Ruecken mit einem guten Gestellrucksack gar kein Problem. Ich sollte eher erst mal die 10 Kilo abspecken, die ich nach meinem Kreuzband Riss angefressen habe und wieder mehr trainieren. Dann renn ich Euch auch mit 25 Kilo am Buckel davon 😂😜
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Gilt aber eher bei höheren Laufgeschwindigkeiten, ich glaube die wenigsten hier laufen 8km/h im Durchschnitt (Aus der Original-Studie):
Und zu Verletzungsrisiko sagt die Studie auch nichts.
Ich bin ja auch ein Fan von stabilen Wanderschuhen. Es gibt bei mir meistens eine zwei Möglichkeiten: 1-Nacht Tour mit relativ leichtem (16-18kg) Gepäck und nicht so weiten Strecken (max 20km) oder richtige Trekkingtour (>= 3 Tage), was mehr Gewicht benötigt (20-24kg) [Strecken sind dann sehr unterschiedlich, kommt ja auch auf den Weg an: Forstwege gerne 25km, Schottisches Hochland 15km)].
Bei ersterem ist es egal was ich trage, ich glaube nicht, dass mich Wanderstiefel bei der Gewicht+Strecken Kombination verlangsamen und ob ich jetzt 20min später ankomme ist mir egal, dafür habe ich gerne die Stabilität und Kälteschutz im Winter.
Bei der zweiten Möglichkeit muss ich stabile Stiefel tragen, wegen Gewicht und Ermüdung nach Tagen in schwerem Gelände oder viel Strecke.Das kann man sicher durch Training ausgleichen und mehr Stabilität ohne Stiefel bekommen, aber meine Antwort darauf wäre: Warum nicht einfach das Laufen mit schweren Stiefel trainieren, dann ist man damit wahrscheinlich genau so gut unterwegs (Was die US Army Studie übrigens auch für eine tolle Idee hält).
Mir geht es bei den hohen Stiefeln auch nicht ums Umknicken sondern eher der Schutz des Knoechels, die Waerme und das ich auch mal durch eine Tiefe Pfuetze kann ohne Wasser in den Schuhen zu haben. Auch im Schnee haette ich nasse Fuesse in den tiefen Schuhen.
Ich bin aber auch sehr viel in den Bergen im unwegigen Gelaende unterwegs.
Auf festeren Wegen ziehe ich die steifen Stiefel auch nicht an, sondern eher sowas im Winter. Im Sommer dann halt ohne Futter.
https://www.bergzeit.de/lowa-herren-trident-iii-gtx-schuhe/
Ich habe auch mit 15 Kilo am Ruecken mit einem guten Gestellrucksack gar kein Problem. Ich sollte eher erst mal die 10 Kilo abspecken, die ich nach meinem Kreuzband Riss angefressen habe und wieder mehr trainieren. Dann renn ich Euch auch mit 25 Kilo am Buckel davon 😂😜
Danke fuer die rege Diskussion. So ein bisschen versuch ich wohl dann doch auch mal Sachen doppelt zu nutzen 😉 Muss ja nicht 3 Kilo Daune schleppen 😋
Hab ein paar Gute Anregungen von Euch bekommen 👍
Weniger Wasser geht erst wieder nach Corona, da haben dann die Huetten im Bayerwald wieder auf.
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Deine Liste sieht doch gut aus

... einzig dass du einen Underquilt (Selva 450) als Topquilt drin hast wundert mich

... und ja, momentan ist es einfach saukalt und ungemütlich.
Ausserdem ist es auch eine ganz andere Hausnummer von -5 Grad tagsüber und 0 Grad nachts zu reden; das sind einfach mal 10 bis 15 Grad Unterschied.
Dass dir die Zehen so sehr gefroren haben lag vielleicht auch daran, dass die Laufschuhe einfach zu eng sind um sie mit dicken Socken zu tragen

Es könnte aber auch daran liegen, dass dein Körper noch so sehr mit dem Alkoholabbau von Silvester beschäftigt war, dass er das Heizen vergessen hat

Hast recht. Taiga 480 ist das.
Puh Ihr habt mich beruhigt. Habe ich wohl nur Winter gelesen und an tiefere Temps gedacht als Ihr 👍
Hoffen wir mal, das der Lockdown bald vorbei ist und wir wieder schön draussen pennen koennen 🤗
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Eure Gewichtsangaben fuer den Winter lassen mir keine Ruhe mehr😂❄️☃️🥶🥶🥵
Bin heute bei Nebel und - 1 grad 5 Stunden mit meinen Kinds im Wald gewandert ( bei Regensburg) mit einer kurzen, weil kalt ❄️, Mittagspause.
Sehr eisige Kaelte, wie ich finde. Gefuehlt um die - 3 grad.
Ich hab mir jetzt mal extra Ul Sachen angezogen....
*Kalenji Socken und meine Goretex Laufschuhe, mit denen ich im Winter Jogge. Lange Unterhose, Merino Unterhose und die dünne "Sommer" Zip of Trekking Hose vom Decathlon. Ein Merino Long Sleeve, Merino Tshirt, Mammut Polartec Fleece und duenne Windjacke. Fingerhandschuhe und ne dicke Muetze druff."
Also ich waere beinah erfroren 😜
Am schlimmsten frieren die Zehen find ich.
Auch ohne Gamaschen bekommt man ja den Abschluss beim Knoechel nicht dicht mit den kurzen Socken und Schuhen.. Brrrr 🥶
Auch die Weichteile haben arg gelitten.
Oberkörper ging noch so grad, aber ich hab die ganze Zeit gefroestelt.
Dachte eigentlich bis jetzt,
das ich sehr gut heize. Meine Kids haben mit Ihren gefuetterten Jacken nicht gefroren und auch nicht sehr geschwitzt.Auch unten rum haben Sie mit dicker Hose und Lederstiefeln vgwie immer nicht gefroren.
Wuerde mich echt interessieten, ob es evtl. an der Gegend liegt.. . Wir sind ja doch höher hier wie ihr.
Habe mir jetzt auch mal die Muehe. gemacht und mein Equipment fuer ne 3 Naechte Tour im Bayerischem Wald bei ca. - 1 bis - 5 Grad tags ueber eingegeben.
Ohne die 4 Liter Wasser geht es nicht, da es dort kaum Quellen gibt oben auf den Bergen. Koennte auch nicht ohne Thermoskanne mit heissem Tee losziehen.
Auch die Thermosachem fuers Lager sind Pflicht bei mir.
Sind wir Bayern denn alles Frostbeulen 😜😂
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Bis - 5. Danach würde ich den Quilt gegen einen Schlafsack tauschen und die xLite gegen eine XTherm oder eine Eva Matte dazu.
Ich bin aber auch verfroren. Im Quilt sind 450 Gramm 850er Daune, das wird je nach Hersteller auch noch besser gerated.
Dachte eher an Daunenjacke fuers Lager, Thermose, dicke Handschuhe, Daunen Booties.. Sturmhaube fuer die Nacht.
Mit der Decathlon Thermo Jacke und den anderen Sachen die du dabei hast wuerd ich bei - 5 in Ruhe erfrieren. Gerade, wo es jetzt ab 5 Uhr Dunkel ist, habe ich immer gern warme Klamotten fuers Lager dabei, weil ich ja nicht um 5 schon pennen will.
Auch deine Schuhe und die duennen Socken. 🥶Das zieh ich im Sommer an 😇
Noe ich haett Erfrierungen bei Minusgraden mit deinen Klamotten. Besonders in den Pausen....
Aber jeder empfindet es halt anders 😉
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Hier ist ein Link zu Ligtherpack.
Groundsheet und Trekkingstock brauche ich, falls Mal keine Bäume da sind. Dann lässt sich das Setup auch auf dem Boden verwenden.
Achso, das meinst du :D. Dachte jetzt an diese Senftuben mit püriertem Essen :D.
Bis wieviel Grad Minus kommst du damit zurecht? Fuer mich waere das eher ein bis 0 Grad Setup 🤔
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...weißt du zufällig, ob bei dieser Double Layer der 20d Stoff oben oder unten ist?
der 20d ist oben drauf....
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Noch kurz zu einlagig oder 2 Lagen.
Hier geht es fuer mich um die Dehnung der Matte. Bei einer Doppellagigen sinkt man nicht so tief ein, was erstens ein flacheres Liegen erlaubt und fuer mich wichtiger, ich keine Rueckenschmerzen bekomme. Ich habe fuer meinen Sohn die einlagige Eldorado 70d und fuer mich die XLC lightweight Double Layer 20d+40d, und in der 70d bekomme ich nach paar Stunden Probleme mim Ruecken.
Wie der Kerkeling sagen würde : "Ich hab Rücken" 😂
Also ausgiebig testen, bevor du kaufst.
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Ich habe den Cumulus 250 und finde den bei 2 Grad rum noch sehr angenehm mit 20F Wooki drunter. Ich wuerde auch eher einen Quilt mit Komfort Rating um die 0 grad nehmen, als 10 grad rum, da es im Fruehjahr oder Herbst eigentlich meistens weit unter 10 geht.
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Herzlich Willkommen 😉
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Herzlich Willkommen im Forum.