Einzig bei UL selbstaufrollenden Jojos würde ich nochmal ins Grübeln kommen
Vielleicht gibt es ja diese Skipassaufroller auch in hochwertig. Mit ner dünnen Dyneemaschnur drauf ginge das ![]()
Einzig bei UL selbstaufrollenden Jojos würde ich nochmal ins Grübeln kommen
Vielleicht gibt es ja diese Skipassaufroller auch in hochwertig. Mit ner dünnen Dyneemaschnur drauf ginge das ![]()
sehr optimistisch, bei 300gr 750er Daune
Der Selva hat ebenfalls 300g. Allerdings 850er und er ist mit +2° komf. und -4° Grenztemperatur angegeben. Das würde ich so unterschreiben bei Cumulus. Auf mich hat das ganz gut gepasst![]()
oder gleich von nen 380 grad Netz für nen fuffy kaufen.
Wenn dir auch 360° reichen kannst du selbst beim Netz noch 30 Euro sparen
Gibt mit Sicherheit hochwertigere Produkte, aber es verrichtet zuverlässig seinen Dienst. Und reicht von der Größe her selbst für 12" HM.
Oder die ONEWIND Campinghammock . Da hast du das Komplettpaket für ca 80,-
Glaube der Kubi hat sogar noch einen Rabattcode auf seinem Blog![]()
Hi,
liegst du über die Isolation hinweg? Kannst du nicht mit den Bändern den UQ etwas auf deine Liegeposition anpassen? Bei 1,83m Körpergröße sollte das eigentlich funktionieren.
Ich liege auch mit dem Kopf etwas über der Isolation, das kann ich aber mit einem Kissen ausgleichen. So ist es auf ganzer Länge schön warm. Allerdings bei einem anderen UQ.
Habe mir den Bushmen Glow mal angeschaut. Zumindest den -12° auf deren Internetseite. Die großen Kammern kommen mir irgendwie komisch vor. Wenn die Daunenmenge abnimmt (-2° statt -12°) kann es m.M.n passieren das die Daunen sich in einer Ecke der Kammern sammeln und die Isolationsfähigkeit gemindert wird. Auch die Kombilösung als Schlafsack sagt mir persönlich nicht zu. Dann kann er von beidem etwas, aber nichts richtig![]()
Wenn du auch um bzw unter 0° hängen willst ist der UQ mit -2° Bereich evtl auch etwas knapp bemessen. Da würde ich mehr Puffer einplanen.
Bei fast 230€ Anschaffungspreis würde ich mir einen anderen UQ aussuchen.
! Das sind aber ausschließlich meine Gedanken, die mir zuerst durch den Kopf gingen, ohne das Teil jemals in der Hand gehabt zu haben !
Hi,
ich nutze auch schon seit Jahren den Trangia mit Spiritusbrenner. Aber auch ausschließlich Spiritus. Da der Düsenring am Brenner aber erst richtig in fahrt kommt, wenn die Temperatur hoch genug ist, um den Spiritus in der Dopplewand zu vergasen, bezweifle ich das es mit Tabletten oder Gel läuft. Denn wie soll der Brennstoff dann in die Doppelwand gelangen? Da kannst du ebenso eine kleine Glasschale verwenden und das Zeug rein füllen.
Wenn du nur Overnighter machst reicht eine kleine Portion Spiritus aus. Max 300ml würde ich sagen. Wenn der Brenner bis oben voll ist kannst du schon ein ordentliche Mahl zubereiten. Für 1x Wasser warm machen um Tütennudeln o.ä zu machen brauchst du nicht mal einen halben Brenner voll.
Für den Transport nutze ich kleine Kunststoffflaschen aus dem Laborbereich. Bisher noch keine Probleme mit gehabt.
(war mein erster Treffer bei der Suche. Ich beziehe die Flaschen anderweitig)
Für dieses Jahr habe ich mir allerdings vorgenommen den Gasbrenner zu besorgen
. Der ewige Ruß an den Töpfen nervt mich langsam. Ausserdem wollte ich schon länger mal Gas probieren. Das Problem, das der Brennstoff schlecht wird habe ich nicht. Na mal sehen ob es sich ergibt. Die Saison ist ja auch noch gar nicht so richtig gestartet.
Bei ordentlich Nebel ist meist sowieso alles klamm. Oben, unten, außen, innen...Da hilft dann nur ne Zeltheizung
Du meinst ein Tarp mit Türen? Eher nicht, denke es bewirkt sogar das Gegenteil, da weniger Luftaustausch möglich ist wenn alle Seiten zu sind.
Wenn es kalt ist kondensiert die Feuchtigkeit u.a. der warmen Atemluft nunmal unter dem Tarp. Das muss abtransportiert werden....
Ebenso wird die Körperwärme durch die Isolierung irgendwann die Kalte Luft erreichen und Feuchtigkeit bilden
Früher als Kinder haben wir aus dem Zeug Armbänder gebastelt. Da wurden allerdings die beiden geschmolzenen Seiten des Paracords zusammen gepresst. Das hat erstaunlich fest gehalten. Wie es mit dem Schmelzpunkt auf Stoff ist kann ich nicht sagen. Aber man sollte es nicht unterschätzen was da für Last drauf kommen kann wenn der UQ straff sitzt.
Letztlich habe ich ein Ultraleicht Zelt
Er hat ZELT gesagt![]()
10 Stunden Mittagsschlaf bei schlechten Wetter in der Hängematte und dir sei vergeben![]()
Die (vermutlich) breitere Footbox des Burrows sollte in der Theorie auch bei wärmeren Wetter dafür sorgen, dass es nicht ganz so warm wird
Und bei kälteren Wetter ebenso![]()
Manchmal habe ich nach dem reinlegen etwas kalte Füße. Wenn man dann aber den TQ etwas nachfasst und richtig hoch zieht, so dass die fuße quasi unten gegen die Footbox kommen, wird es schnell warm. aber man sollte nicht unterschätzen was so ein wenig Luft/Hohlraum ausmachen kann.
Habe auch erst wegen der langen Footbox des Taiga`s bedenken. gehabt. Hatte sogar den normalen Quilt von Cumulus in Betracht gezogen, wegen der zu öffnenden Footbox. Aber im direkten Vergleich dann doch für den Taiga entschieden. Und sind wir mal ehrlich. In der HM liegen die Beine im Schlaf sowieso direkt nebeneinander .
Meine erste Wanderhilfe war ein Haselnussast mit Metallspitze. Hat mich auch auf vielen Kilometern diverser Wanderungen begleitet. Auch an das einseitige abstützen gewöhnt man sich schnell und zur Not kann man unterwegs ja auch mal die Seite wechseln.
Als es jedoch das erste man in den Flieger ging musste mein treuer Gefährte allerdings zu Hause bleiben ![]()
Besorgt habe ich mir für die Tour in Schweden den Swix sonic X Trail aus Carbon. Wahnwitzig leicht mit unter 400g und super klein zu verpacken..und keinerlei gerödel dran. Einfach nur ein gerader Stock, der trotzdem in der Länge verstellbar ist. Leider auch dementsprechend teuer.
Als ich dann an einem See zwischen großen Findlingen ins stolpern geriet, blieb ein Stock zwischen den Steinen stecken und ich bin drauf gefallen. Zack, war die Spitze ab.
Wieder zu Hause habe ich den Verkäufer nach einem Ersatzglied gefragt. Ich sollte ich die Stöcker an ihn zurück senden. Er hat sie behalten, mir das komplette Geld zurück überwiesen und habe nie wieder etwas davon gehört.
Da ich mich an das gehen mit Stöckern gut gewöhnt habe und es als hilfreiche Unterstützung empfinde, musste später für die nächste Tour Ersatz her.
Dies mal habe ich es aber bei etwas günstigeren Stöckern aus Alu belassen (ebenfalls SWIX) und bin vom Stecksystem auf das ausziehbare Prinzip gewechselt. Das geht nicht ganz so klein zusammen und ab und zu sollte man auch mal die Gewinde nachfassen. Aber alles in allem bin ich mit denen zufrieden. Eine derartige Belastung wie bei den aus Carbon habe ich aber auch nicht wieder gehabt. Denke dann ist das Material auch egal. Das eine splittert, das andere verbiegt.
Generell sollte man sich entscheiden zwischen Kork und Evazote Griffen. Kork empfinde ich sehr angenehm an der Hand, kein Schwitzen und Rutschen. Das kann bei Eva schon anders aussehen. Bei einem Kumpel haben sie sogar mal abgefärbt....beide Hände schwarz![]()
Und die Größe der Stecken sollte zur Körpergröße passen. Glaube Körpergröße mal 0,85 oder 0,90. Im Stand ein rechter Winkel der Unterarme. Kann Trekkingstöcker nur jedem empfehlen. Bei vollem Rucksack sowieso und mittlerweile auch bei jeder anderen Wanderung. Bei richtigem Gebrauch kann eine Entlastung der Beine bis zu 30% stattfinden.
Und genau für diese Distanz würde ja auch ein größerer Packsack mit Tragegurt funktionieren.
Den habe ich auch schon des Öfteren ins Auge gefasst. Allerdings für Kanu Touren. Für Wanderungen >=20km würde ich dann doch eher zum Richtigen Rucksack tendieren.
Moin und herzlich willkommen. An das Gefühl überhaupt nicht dran lang zu blicken und von der Masse an Begriffen erschlagen zu werden kann ich mich noch gut erinnern;)
Aber es gibt hier viel Input und hilfsbereite Menschen, wir werden schon das richtige für dich finden ![]()
Hi,
Wenn man ambitioniert Draußen ist bleibt es sowieso nicht bei einem Rucksack.
Habe inzwischen mehrere Daypacks, einen 35er und einen 70er. Der 35er kommt eigentlich nur bei Wanderungen mit Hotelübernachtungen und Restaurantbesuch zum Einsatz. Oder einen Tag raus mit Schlafsetup. Für alles andere nehme ich den 70er.
Wenn du einen Kompetenten Laden in der Nähe hast nimm doch deine Plünnen einfach mit und stopf den Sack vor Ort voll. Nicht jede kleine Powerbank oder Kaffeetasse, aber die sperrigsten Teile wie UQ/TQ, HM, Tarp gehen doch klar. Die haben dann meist auch Sandsäcke vor Ort um dir mal 20KG auf dem Rücken simulieren zu können.
Für 3 Tage solltest du mit 35 - 45 Litern eigentlich auskommen. Vorausgesetzt es bleibt bei 3 Jahreszeiten.
Der keine Süße ist 192cm groß.Gibt es schon eine Meinung, ob die 12'' Matte für ihn ausreicht?
Ich kenne zwar die Onewind Matte nicht, habe aber ebenfalls 1,93cm und bin mit meiner 12ft Traveller sehr sehr zufrieden. Und wenn die 12ft Matten nicht reichen wird es langsam eng am Markt. Da bleibt dann nur noch DIY.
Die Onewind habe ich allerdings auch schon ins Auge gefasst. Einfach um auch mal etwas anderes zu probieren.
Hi, ich wollte ja noch mal ein paar Worte zu meinem neuen Wooki schreiben.
Ein Bekannter wohnt in den USA und im November kam mir die Idee mal zu fragen, ob er nicht Weihnachten evtl Heimaturlaub macht? Und Volltreffer...15te Dezember hatte er einen Flug gebucht. Da somit Versand und Zoll wegfallen konnte ich das gesparte Geld bedenkenlos in einen custom Wooki investieren.
Wie schon mal erwähnt, habe ich mir einen 12ft Wooki (12ft Trägerstoff, Isolation ist gleich) als Linkslieger schneidern lassen. Temperaturbereich 10°F, Farbe nennt sich dark foliage und ist ein 15D Ripstop Nylon.
Der Kontrast zu meiner Traveller in Oliv ist ausreichend sichtbar. Wenn kein direktes Licht auf den Stoff fällt ist er sehr sehr dunkel. Das ändert sich bei direkter Sonneneinstrahlung allerdings und er wirkt dann wieder fast Oliv.
Das der Quilt mittlerweile nur noch mit einem Gummi ausgeliefert wird habe ich bereits geschrieben. Um die Reißsicherung trotzdem zu gewährleisten habe ich dann, wie in einem Post von Treegirl geschildert, mir mit einer dickeren Gummikordel beholfen. Funktioniert super.
Ebenfalls habe ich das Whipping geöffnet und die Seiten etwa 2-3cm verkürzt. Alles neu vertüddelt...hält super.
Passend zu der Öse am Wooki habe ich mir an die HM noch ein kleines Bändchen genäht, um den UQ fixieren zu können. Das verhindert, das man sich versehentlich nur in den UQ setzt.
Gestern konnte ich dann bei ca -3°C einen kleinen Test Hängen. Und was soll ich sagen? Er entspricht einfach allen Erwartungen zu 100%. Reinlegen, die Position finden und wegschlummern. Keine Kältelücken, kein gezuppel...."set it and Forget it". Und das obwohl ich nur den Taiga200 als TQ dabei hatte. Der ist angegeben mit +2°C.
Für meine 1,93m Körpergröße passt er noch ausreichend gut. Der Kopf liegt zwar etwas über der Isolierung, da ich allerdings immer eine Jacke unter dem Kopf habe stört mich das nicht. Die Hacken liegen dann am Ende gerade noch im Isolierten Bereich.
Ich bin wirklich begeistert über mein Weihnachtsgeschenk und froh, mein Geld so gut investiert zu haben![]()
Moin,
ich verstehe nicht ganz was du meinst![]()
Wie lang die Matten sind geht doch aus der jeweiligen Artikelbeschreibung hervor. Das ein XL bei Hersteller A kürzer oder länger ist als bei B kann schon gut sein. Da gibt es keine Vorschrift.
Die Safari Deluxe Zip XXL z.B ist 366x147, also eine 12 ft Matte.
Die Warbonnet BB ist 10ft und die BBXLc ist 11ft. Alissa hat noch eine Traveller XXL im Shop, aber die ist schon eine Sonderanfertigung von WB für uns europäische Riesen![]()
Ich würde sagen die Mehrheit ist 11ft weil es einfach die meisten Anwender abdeckt.
Bei Dutch gibt es z.B die "The 12 Footer", denke das ist eindeutig![]()
Aber wie gesagt, du wirst nicht drum herum kommen die Specs der einzelnen Matten zu lesen.
Wo gibt es Linelocs, bei denen statt eines Bands eine Kordel durchgeführt werden kann? Siehe: