Beiträge von Riippumatto-Joerg

    Wow,

    Riesengrosses Dankeschön Waldläufer70,

    du hast meine Fragen punktgenau beantwortet und ich fühle mich sehr viel besser im Bilde, da du auch deine weitergehenden Erfahrungen gut schilderst.

    Seit ich ab 2016 längere Hängematten selber genäht habe (335cm bis 370cm lang), kenne ich diesen «Wadenhügel» kaum noch.

    OK, gut zu wissen. Ich werde sicherlich auch die GE-HM-Fraktion in einem gesonderten Faden noch ausloten, bevor ich anfange, mich an mein eigenes Nähprojekt zu machen. Aber insbesondere deine Vor- und Nachteil-Betrachtung scheint mir sehr nachvollziehbar und für mich ähnlich passend. Eventuell werde ich die Einschätzung für mich noch mal gedanklich auf eine verkürzte Bridge (reingezogene Stangen) anpassen.

    Das mit den selbst geschnitzten Stangen scheint zu funktionieren. Die Stangen sollten aber aus möglichst geradem Holz gefertigt sein. Es ist schwierig abzuschätzen, wie stark so eine Stange wirklich ist, weil das Holz, das man im Wald findet, nicht «genormt» ist.

    Jep, ich denke das ist eben eine Alternative, die ordentlichen Stangen sind zur definierten Abspannung zB. daheim sicher ne gute Sache, aber ich muss die ja nicht immer mitnehmen (oder kann sie mal vergessen, siehe gepostetes Video). Und ich denke eher über geschnitzte Gabelenden nach als über geschnitzte Spitzenenden, also nicht in die kleinen Alu-Dingse (Dutch-Ware?)-Löcher eingesteckt sondern grob in die Ecken des Dreiecks oder (bei verkürzter Bridge) in vorgesehene (gespleiste?) Schlaufen eingesteckt. Evtl. entgültige Sicherheit gemäss meiner "Proto-Tuning"-Idee, s.u..

    Vorbemerkung: Wenn du mit einer für dich optimalen Gathered-End-Hängematte gut zurecht kommst, darfst du aus meiner Sicht von einer Brücken-Hängematte keine Wunder erwarten.

    Das Calf-Ridge (Danke!) ist eigentlich das Hauptproblem bei meinen drei 9-10ft GE-HMn, gefolgt von der Knieüberstreckung. Beides wäre bei deiner Brückenkonstruktion für mich gelöst.

    (Momentan reduziere ich das durch gering aufgeblasenes Reisekopfkissen in den Kniekehlen. Eine Variante war auch, das Volumen eines weichen Nackenkissens zu reduzieren (original ist das zu dick und nicht wirklich übergangslos), aber das nutze ich jetzt dann doch lieber im Nacken). Anyway, den Versuch mit der Bridge wär's mir schon wert, wenn ich sowieso eine HM SELBER nähe statt nur zu kaufen.

    Ich bin nicht sicher, ob ich richtig verstanden habe, was du meinst...

    Also das Tuning der Schnittform im Prototypenbau:

    ich denke du hast mich schon verstanden, da die von dir erklärte Variante auch eine ist, die ich im Kopf hatte, aber aus den selben Gründen erst mal verworfen hatte.

    Zusammengefasst noch einmal meine neu geordneten Gedanken dazu:

    A- Innere und äussere Längsverspannungs-Züge, die untereinander lokal-quer verengt oder gelockert = angepasst werden können. (Erst einmal verworfen.)

    B- Anfangs mehr-lagige Liegefläche, die äusseren Seiten werden grob um (innen durchgeführte) Längsverspannungsseilzüge umgelegt und entsprechend erstem 2D Formentwurf grob fixier-vernäht.

    Die Hauptstabilität beim Reinlegen wird nicht allein durch die Fixiernähte sondern auch durch die Verpressung (Reibung) der 2 zusätzlich umgeschlagenen Lagen zwischen der Nutzlast und der Haupt-Liegefläche erbracht. Eine zweite Person nimmt ggf. Fotos und schätzt ein, an welchen Stellen wie viel mehr oder weniger Durchhang (Stoffbreite) günstig wäre. Wahrscheinlich so, dass mein Sohn sich erst mal reinlegt und ich Mass nehme, natürlich nachdem ich selber die Stabilität geprüft habe. :)

    Danach, die Fixiernähte raustrennen, neu anlegen und ggf. von vorn.

    An der Stelle könnte man dann auch die "Stangenausführung" testen, also: geht das auch mit groben Gabelenden oder braucht es definierte, präzise "Dutchware". Dann die letztliche Variante der Stangenaufhängung wählen und fertigstellen.

    Sobald alles perfekt erscheint, die Form festlegen und entgültig nähen.

    Evtl. Nachteil(?): Der Stoff zieht sich nach mehreren Anpassungen nicht mehr völlig zurecht, also Nahtlöcher verbleiben, nachdem alte Nähte entfernt wurden(?).

    Auch kann es sein, dass die eingeführten Längsspannseile die Situation anders darstellen, als wenn die steife Nahtverstärkung letztlich die volle Last aufnimmt. Diesen Unterschied sieht man dann evtl. beim Probieren, und ob B- so gehen kann, zB ob man die unterschiedliche Dehnung einfach mit einbezieht, oder ob das ganze komplett in die Irre führt.

    C- Probehängen einer Modellmatte "tiefergelegt" auf dem Fussboden, sodass die Soll-Liegeform grösstenteils "flach liegt", sobald ein Mensch drinnen liegt und alles nach unten zieht. Natürlich ist der Durchhang erst unter Last richtig. Eventuell arbeitet man sich cm für cm von unten nach oben, also erst mal den Stoff grob auslegen und die Enden anheben, und mit jeder Deteilfestlegung das Teil mehr anheben und Last (Kissen und Bücher oder so) hinzufügen und dann letztlich auch echte Formlast (zB. meinen Sohn) hinzufügen. Anpassungen könten direkt am ideal-gerade-liegenden Nähobjekt getestet werden, ohne zu viel fixiernähen zu müssen. (???) Nachteil: Fussende höher lässt sich so sicher nur sehr eingeschränkt testen. Das müsste man dann einfach gedanklich simulieren.

    (Ich habe zwei Gestelle, eins drinnen und eins draussen.)

    Vielleicht fallen uns noch mehr Optionen ein?

    LG Jörg

    Ich kann Stefans Suchproblem gut nachvollziehen, verstehe aber auch die Argumente von DL1JPH.

    Die Schlagwortliste, wo ist die eigentlich? Der Link, den Waldläufer aufzeigte war bei mir leer.

    Gibt es auch einen (Immer-oben-) Leitfaden, wo welche Themen wie gepostet (gefunden) werden sollten, ein Inhaltsverzeichnis quasi mit den zwei (?) oberen Hierarchien von der Forumleitung fest vorgegeben zB.? (OK vermute das ist schon so, hab aber noch nicht gerafft. Ansonsten als Anregung.)

    Eine Unsicherheit, die ich zumindest oft habe, wo Stelle ich Fragen. Es gibt sicher vieles schon beantwortet, man müsste nicht immer neue Fäden eröffnen, aber ich bin mir nicht sicher (Suchfunktion) und frage deshalb erstmal dort, wo der Gedanke kam, also U.U. nur indirekt themenbezogen.

    Ist sicher meine Unerfahrenheit (bin ja erst Anhänger ;)) oder dann doch meine zunehmende Demenz? und deshalb Frage ich hier noch Mal und irgendwann finde ich den passenden Leitfaden dazu, den irgendwer mit viel Mühe und Umsicht ja schon Mal erstellt hatte, der aber vielleicht nicht Immer-Oben ist, weil meine Forumeinstellungen nicht optimal sind oder so.

    Also Tips nehme ich gern entgegen. :)

    LG Jörg

    Ok, das dachte ich mir. ZB habe ich bei meiner DD wie auch bei meiner Hennessy ungefähr die gleiche nutzbare Länge, obwohl Hennessy eine größere Länge angibt.

    (Hätte jemand anderes auch Interesse an einem Faden, wo die angegebenen und nutzbaren Längen bzw Abmasse der HMen aufgelistet werden könnten? Bzw gibt's den schon?)

    Also Danke und zurück zum ursprünglichen Thema.

    Bring eine Ridgeline aus einem möglichst wenig dehnbarem Material an (Dyneema wenn du es hast, ansonsten möglichst dicke Polyesterschnur) und stelle sie auf ca. 90% der Länge ein. Dann häng die Hängematte ins Gestell und versuche ohne Abnehmen der Ridgeline die Aufhängung so einzustellen, dass die Ridgeline nicht durchhängt wenn du in der Hängematte liegst.

    Hallo TreeGirl, wollte nur noch nachträglich anmerken, dass du natürlich völlig Recht hattest: Bei den kurzen Abständen, die ich auf meiner Terasse ermöglichen kann (320...340cm), bekomme ich auch nicht genug Abspanngurt zwischen Zusammenführung und Hasenohr, da wird die Ridgeline (selbst wenn an der Zusammenführung der HM, nicht am Gestell montiert) in der Regel nicht straff bleiben. Meine dort am meisten genutze HM war übrigens einen TTTM, diese Klassische um die 40Eur, deren Tuchlänge ist wohl 320x155cm - obwohl ich es nicht schaffe, diese Masse selber so zu bestätigen.

    Eine Frage hätte ich dazu auch,

    wie sind i.d.R. die Abmasse der Hängematten zu verstehen, zB. wenn eine Gathered-End mit 11' "Länge" vermarktet ist, beträgt dann die ausgelegte Länge des Stoffs innerhalb oder ausserhalb der Zusammenführung 335cm? Bei manchen wird auch die Tuchlänge angegeben, ist wohl die selbe?

    Wo könnte ich mich da mal bilden?

    Danke, Jörg

    Danke, hilfreiche Informationen!

    Wenn man die Bars nach innen verlegt, könnte es tatsächlich auch auf meiner Terrasse klappen, aber wäre noch genauer zu prüfen.

    Holzstangen oder nicht: Danke für den Tip, ich lass es mir sicher noch durch den Kopf gehen.

    Die maximal mögliche Spannlänge wäre auf meiner Terrasse ungefähr 340cm. Also kein Raum für extra Aufhängungen ausserhalb der Zusammenführungen, wenn auf der Terrasse genutzt.

    Auch eine 11' Gathered end wäre dann wohl schon am absoluten Limit (auch zu prüfen), und ob die an die Bequemlichkeit einer gut geschnittenen Brücke rankommt?

    Hattest du mit deinen Gathered-end Matten auch mit der straffen Wadenfalte zu kämpfen? (Halve ridge oder wie heißt das auf hängemattisch?) Wie lang waren/sind deine GE-HMen? Bleibst du jetzt bei den Brücken oder kann man das nicht verallgemeinern?

    LG Jörg

    Danke schon mal!

    Ja, Rücken-Liegen ist sicher in jedem Fall besser (bei Bridge), da ja das Problem mit den straffen Falten an der Wade (bei einer Gathered-End) hier komplett wegfällt,

    und erst recht durch die Knieunterstützung bei deiner v2-Ausführung.

    Ich denke übrigens, dass war kein Unfall sondern die Verbesserung eines guten - da flexiblen - Planes unter Mitnahme zwischenzeitlicher Ergebnisse. Genau so sollte man das m.M. nach machen. Daher auch die Frage mit dem "Tuning" der Straffung einzelner Bereiche beim ersten Versuch. (Ich habe 3-fach gelegten Stoff, also um die äusseren Zuglinien gelegt, vor Augen, den man mittels kurzen Nähten grob fixiert, die Form aber durch die Last des Nutzers (und gegenseitige Reibung) erhalten bleiben müsste (Notliege aus meiner Rotkreuz-Grundausbildung von Annu-Dazemal). Dann nachbessern, neu Fixiereun usw. Und am Ende dauerhaft kürzen und nähen. Könnte das gehen?

    Noch zu deinen Bildern:

    Seiten-Position 1 erinnert mich an eine gern von mir gewähte in meiner Gathered-End, also mit Sicherheit akzeptabel.

    Die Seiten-Position 2 ist offenbar recht weit an der Unten-Rausfall-Grenze? Was macht in dem Falle der UQ?

    Dass man in der HM nicht immer gut schläft (also ultimative Bequemlichkeit relativ zu sehen ist): stimmt, dazu gibts ja den eigenen (sehr guten) Faden. Ich teile diese Ansicht.

    Ich meine allerdings mittlerweile erfahren zu haben: Je öfter am Stück man in der HM schläft (und je stärker die physische und zgl. je geringer die psychische Anspannung am Tage davor), desto höher sind die Chancen, dass man letzlich auch ein- und durchschläft. Das scheint (in Grenzen) unabhängig vom Modell zu sein, zumindest in dreien von mir getesteten, da man mit Hilfsmitteln wie Kissen letzlich auch in der schlechtesten HM immer irgendwie zur Ruhe kommen KANN. In der Natur ist je nach Saison und Wetter sowieso immer was los.

    Aber man kann zumindest feststellen, an welchen Stellen es drückt und je weniger, desto besser. (Stichwort: Wade).

    Das Tüfteln und die kleinen Erfolge machen ja auch Spass, oder? :)

    Ich warte gespannt auf deine (eure) weiteren Kommentare, insbesondere zum Thema Isolation und Vor/Nachteile im Vergleich.

    Im übrigen,

    FALLS ich mir eine Brücken-HM als erstes DIY-Projekt nähe, denke ich über solches Gestänge nach, dass ich ggf. (zur Gewichtsersparnis) durch im Wald geschnitzte Stöcke ersetzen kann. ZB Aufnahmeschlaufen, oder 3D-gedruckte Hülsen oder so. Haltbarkeit natürlich zu optimieren, aber das muss doch zu schaffen sein. Dass ich dafür teure Alu- oder gar Titanstäbe und Aufnahmen mitnehmen müsste, will ich zumindest umgehen können. Aber das sind alles erst mal nur Gedanken.

    ???

    Sorgen macht mir bei der "Brücke" etwas die Spannlänge, da meine Terasse als gelegentlicher Ort der Hängung dann zumindest rausfällt... Aber mal sehen, weo ich am Ende Kompromisse eingehe...

    LG Jörg

    Hallo Waldläufer70,

    erst mal meinen vollen Respekt: Tolles Projekt.

    Wenn ich das richtig sehe, suchtest du (und hast gefunden?) nach der optimal-bequemen Hängemattenform für dich. Auch die Gepäck-/Wetterschutzlösung war wohl ein wichtiger Gedanke (und finde ich super).

    Da ich mittlerweile auch infiziert bin und darüber nachdenke, meine erste Hängematte selber zu nähen (mit ebendem Ziel: ultimative Bequemlichkeit), denke ich auch darüber nach, ob es eine Brücken-HM sein könnte, und dein Projekt ist das erste, das mir dazu ins Auge springt. (Natürlich kommt momentan auch noch eine "lange" gathered-end in Frage. Oder eigentlich alles was bequem ist und eine gewisse Erfolgsgarantie >50% hat.)

    Ein paar Fragen (gern auch an Euch andere):

    Wenn du deine beste Brücken-Hängematte (Nr.3?) mit einer langen, guten Gathered-End-Hängematte vergleichst,

    - wo siehst du die Vor- und Nachteile?

    - ...auch in Hinsicht auf Isolierung/Underquilt...?

    - ...auch in Hinsicht auf Auf-der-Seite-Liegen (weil man sich des Nachts eben doch hin und wieder schlaflos wälzt)?

    - Nahtstabilität und Schwierigkeitsgrad beim Nähen?

    - Glaubst du (hast du dir schon mal überlegt oder gar schon getestet), ob man eine Brücken-HM so konstruieren könnte, dass man die lokale Breite (Durchhang), also zB. Kniebereich oder Becken vs Taille vs Schultern bei Seitenlage, mittels einzelnen Verstellzügen in der Probephase oder gar dauerhaft justieren kann (später dann ggf. durch feste Nähte ersetzt)?

    - Kann man (für das erste Projekt) auch einfachere Stoffe verwenden, die die (offenbar wichtige) Querstabilität bringen ggf. auf Kosten des Gewichts? Welche (gern mit Händler-Verweis)? Klappt das sogar mit einem alten Laken (Prototyp v0.1 sozusagen)?

    - Vor allem sorge ich mich, welche Nähte/Fäden ich verwenden muss. Ich habe bisher eigentlich nur mit Baumwolle oder noch gröberem Material+Fäden genäht. Naja, ich vermute gute Tipps zum Nähen finde ich hier am Ende sowieso - also evtl. unbegründete Sorge?

    Danke im Voraus!

    (Ich hoffe ich habe (k)eine Prinzipdiskussion Gathered-End vs Bridge entfacht!) =O

    LG Jörg

    In vielen Ländern ist das Wandern und 1x übernachten insbesondere in staatlich betriebenen Nationalparks geradezu ermutigt (bei Einhaltung von Regeln), nur in privaten (oder lokal regierten) Wäldern hat immer der Besitzer das letzte Wort und meist was gegen "Fremde = Vagabunden". Ich hab dazu aber gerade in Deutschland keine genaue Ahnung, ob die Nationalparkregelungen ähnlich sind? ZB. in der Sächsischen Schweiz, Alpen usw. ist es eventuell leichter/klarer?

    Bei einer Stelle fiel mir auf, dass man darauf achten sollte, das Becken in der Mitte zu halten. Eventuell rutscht man sonst (v.a. bei dem rutschigen Pad) leicht zur Kante hin, wobei sich diese "Schaukel" dann leicht seitlich aufbäumt?

    Diese Grosskammer-Luftmatratze scheint mir auch eher für Sommer geeignet, müsste man noch eine etwas besser dämmende Isomatte oben drauf legen. Das wäre ja an sich kein grosses Problem, ausser extra Volumen und Gewicht natürlich.

    ??

    Hallo,

    Ein guter Freund von mir hat sich in das Teil verguckt, und fragt mich, was ich denke. Und ich weiss es nicht.

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    Vorteil ist wohl der Paketpreis, Tarp und Isomatte sind wohl bei 300Eur schon dabei(?), beide sicher einfach aber immerhin. Das offenbar nahezu ideal-gerade Liegen (also keine Badewanne wie bei der Brückenhängematte oder diagonal-klassischen), das scheint mir theoretisch auch ein Vorteil.

    Nachteil bei dem Preis eventuell die Material-Wertigkeit. Aber alles eher Vermutungen.

    Was haltet ihr von dem Teil, mal von der allgemeinen Skepsis neuem gegenüber abgesehen?
    Sehr viele HM-unerfahrene sind ja auch einer klassischen HM gegenüber skeptisch eingestellt, bis sie es dann getestet haben.

    Wo seht ihr Vorteile und wo Nachteile, und. v.a. hat schon mal jemand in sowas gelegen?

    Ist ja doch noch etwas anders als eine Brückenhängematte, wo man nicht komplett flach sondern "nur" ausgestreckt in einer Halfpipe liegt.

    Gruss Jörg