Beiträge von Riippumatto-Joerg

    ...dazu eine Frage:

    Kann man den Loft (Bauschkraft) einer Daunenkammerkonstruktion in eine Druckkraft umrechnen? Also welches gleichmäßig auf die Fläche verteilte Gewicht (zB. eines darauf liegenden KuFa-Schlafsackes) vermag eine Daunenkammerstruktur mit sagen wir 800 cuin Füllung zu tragen, ohne komplett in sich zusammenzufallen (und wie hoch steht sie dann im Kräftegleichgewicht)?

    Ok, sehr theoretisch. Aber Fragen kost ja nüscht.

    Der Winter steht vor der Tür mit frostigen Nächten und (hoffentlich) Schnee! :P

    Nach sehr positiven Erfahrungen mit dem Material Daune und aufgrund guter Empfehlungen im Forum habe ich vor ungefähr einem halben Jahr meinen ersten Daunen-Topquilt gekauft und diesen seitdem sehr gern und bei jeglichen Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes benutzt - den Cumulus Taiga 250 aus Polen.

    (Und wie viele von Euch wissen, bin ich auch mit dem UQ derselben Firma immer noch sehr zufrieden - dieser hat allerdings genug Potential bis zweistellige Minusgrade).

    Bereits beim Kauf des Topqilts hatte ich mich zunächst für ein Dreijahreszeiten-Modell entschieden, da der (finnische) Sommer ja gerade vor der Tür stand. Der ist bereits bis ca. Null Grad sehr erfolgreich erprobt. Bei Wind und Feuchtigkeit ggf. etwas weniger - letzte Nacht habe ich bei drei Grad aufgegeben, das hatte aber ggf. andere Gründe als den Topquilt selbst - wzbw.). Also alles in allem hat er mich sehr gut durch diese versprochenen 3 Jahreszeiten und Temperaturbereiche gebracht.

    Für wirklich kalte Nächte hatte ich bisher meinen Kunstfaser-Schalfsack gedoppelt im Sinn, was in ersten Tests (rein Schalen-technisch) auch ganz gut ging. Hatte sogar einen Reissverschluss an meine GE genäht (anderer Faden.)

    Ich frage mich mittlerweile aber, ob ich damit sehr weit in den Minusbereich komme, da der etwas schwerere Schlafsack (~10Grad, ~1,4kg) den Loft der Daune ja auch ein Stück weit auf mir zusammendrückt. Härtetest steht auch damit noch aus. Aber will ich es darauf ankommen lassen???

    (Ähnliche Konstellationen schon Erfahrungen gemacht?)

    Meine Theorie: Die Daune unter dem Kufa-Schlafsack dichtet/füllt lockere Bereiche zumindest immer noch besser aus als der Kufa-Schlafsack alleine das kann. Auch eine dicke Daunenjacke hilft ja sehr gut. Das Gesamtpaket wärmt also vermutlich besser als der Topquilt alleine, aber reicht das (wie weit)!?!

    Ein Vorteil dieser Variante (Daune innen, Kufa aussen) ist sicher auch, dass Luftfechtigkeit (Morgentau) erst mal auf der Kunstfaserschicht niederschlägt.

    (Die hin und wieder beschriebene Klumpenbildung durch Nässe habe ich allerdings noch nie mit meinen Daunenquilts erlebt, auch nicht nach recht starkem Morgentau. Ich benutze natürlich immer Tarps, meist auch ein schützendes Moskitonetz (quasi als See-Through-Socke), und hänge die Quilts zwischendurch immer wieder drinnen zum Durchtrocknen auf.)

    Umgekehrt: Kufa innen und Daune aussen habe ich auch überlegt, erscheint mir in meiner Situation aber auch nicht das Wahre zu sein, da die Fussbox des Taiga etwas enger ist als die des Schlafsacks. Stell mir das recht "wurschtelig" vor, kommt aber auch auf einen Versuch an.

    Jedenfalls habe ich ja inzwischen auch grossen Gefallen am DIY gefunden und zwei Hängemattentypen, Kunstfaser-Unterisolation, ein anspruchsvolleres Winter-Tarp, diverse Spleiss-Amsteel-Aufhängungen und diverse Moskitonetze inzwischen selber im Schweisse meines Angesichts (und Blute meiner Finger) erschaffen.

    Das Thema DIY-Daunen-Quilten ringt mir bisher immer noch grössten Respekt ab. Dem ich aber aus gegebenem Anlass nun die Stirn bieten will. Und immerhin habe ich es ja bereits einmal geschafft, Aufhängungs-Stoffbahnen an meinen prall gefüllten Underquilt anzunähen, unfallfrei teilweise wieder aufzutrennen, und wieder (diesmal richtig) anzunähen. Das nenne ich echte, ehrliche Erfahrung! :)

    Es wird also langsam Zeit für ein richtiges Daunenprojekt, oder?!

    Ich hab jetzt noch nicht alles durchgerechnet, hole mir erst mal bei Euch Inspirationen. Sicher ist DIY auch hier nicht der Weg zu grossem Reichtum, aber zumindest will ich natürlich auch einen kosteneffizienten Weg wählen. Dein Taiga verwende ich sicher auch in Zukunft noch gern (zumindest von April bis November).

    Folgende Fragen stelle ich mir dazu:

    1) Ordentlich dick (und ordentlich €€€) als separates Modell für den Winter - oder lieber auch 3-JZ, zB. ca. 500g Gesamtgewicht, und eben im Winter mit meinem Taiga doppeln? (Durch geringes Gewicht drückt das den taiga ja nicht so zusammen wie der Kufa-Schlafsack...)

    2) Lieber Daunen-DECKE (mit flexibler Fussboxmöglichkeit zB. mit Kordel, Klettband, RVS o.ä., ggf. in HM-optimaler Breite/Verjüngung) - oder gleich einen breit geschnittenen Aussen-Topquilt? (Ich könnte mir vorstellen, so eine Daunendecke bzw. Quilt ggf. auch mal "auf der Hütte" zu verwenden...)

    3) Falls Doppel-Decke: Sollte man die "differenziell" konfigurieren oder dann lieber "flache Kammern"?

    Stoff/Material würde ich (erste Idee) beim bekannten Versandladen in Dresden bestellen.

    Je nach Kosten und Gesamtangebot (wenn es zB. ein erprobtes, gutes "DIY-Kit" mit fertigen Stoffzuschnitten gäbe), wäre ich aber auch geneigt, das Einkommen der Unternehmer in diesem Forum zu stützen.

    (Weihnachten steht ja AUCH vor der Tür!)

    Bin gespannt, was für Erfahrungen oder Tips ihr dazu habt. :)

    Ich war heute mit meiner lieben Frau auf einer Wanderung "im Wald" und hab nach möglichen Hängeplätzen Ausschau gehalten.

    Der hier wirds wohl nicht werden:

    Der auch nicht:

    Auch hier wirds wohl nicht so gemütlich:

    Aber immerhin konnte ich meinen Kaffeetisch mal auspacken, und hier wars schon sehr vielversprechend:

    Auch der Tisch wäre an vielen anderen Plätzen einfach langsam umgekippt (Übrigens, findet jemand die Golfloch-Zielfahne?):

    Am Ende gabs dann noch paar lustige Bäume aber die Hängematte habe ich dann nicht mehr rausgeholt...

    Hui, die Nacht war etwas frisch. Gegen 2 Uhr bin ich leicht fröstelnd bei feuchten 3 Grad und leichter Brise rein. Die ständige Luftbewegung und Luftfeuchtigkeit haben etweder den Taiga 250 an die Grenzen gebracht, oder, was ich eigentlich für wahrscheinlich halte: der UQ hing an den Seiten durch die Kettenform wohl etwas locker, der Wind tat dann sein übriges. (Einschubfach für Isomatte oder gar wieder Apex annähen? Oder eben den UQ auch seitlich einklipsen. Schlaufen hat der ja genug.)

    Positiv:

    Der Taiga 250 legt sich auch in der Brücken-HM bei mir gut an, kein Problem bemerkt. Habe mich allerdings wenig zu drehen versucht.

    Die Aufhängung (wie auch alles andere) hat super gehalten und war am Morgen auch leicht zu lösen.

    Das 12ft-Wintertarp ist ideal für meine Brücken-HM.

    Eine Idee für das kommende Moskitonetz ist geboren.

    Einen Namen hat meine Brücken-HM nun auch: "Golden Kate"!

    Und ich habe durchaus bequem gelegen, keinerlei Schultern- oder andere Schmerzen. Das Kniekissen ist aber wie gesagt unabdingbar - wie auch bei meiner anderen ("General Electric"-) Thermomatte.

    Hier noch ein Bild meiner Evo-Shackle/Toggle-Aufhängungen, die ich weiter oben schon beschrieben hatte.

    Gruß, Jõrg

    ...und damit auch mir selbst den erfolgreichen Lastentest für meine neuen DIY-UCRs (mit Prusikspanner, s.v.) und meine Evo-Schackle* und Toggle an den Baumgurten geliefert.

    (* Habe anstatt EVO-Loops weitere Soft Shackles in die baumseitige Schlaufe des Baumgurts gewunden, geht auch sehr gut, mit separatem Auge für den Knoten zur Einhandbedienung wie bei EVO-Loops, aber weiterhin separat einsetzbar als Shackle.

    Als Toggle (mit dünnen Fäden gegen Verlieren gesichert) am HM-Ende der Gurte dann abgesägte Aluröhrchen aus dem Garagen-Schrottkästchen, und den Vorteil stufenlos einstellbarer Toggleeinhängung erkannt. Ab nun also komplett ohne Karabiner, trotzdem ohne kompliziertes Durchfädeln und Ausrichten, und jetzt auch ohne Sorgen bzgl. der Materialgrenzen bei leichtem Gewicht...

    Auch von meiner Seite nachträglich alles Gute, barfuß !

    Was hab ich heute gemacht: Amsteel Buries meiner zu knapp gesicherten Weich-Schegel wieder aufgedröselt, da ich mich mit diesen blöden Zöllen (Zollen?) mal wieder vertan hatte. Man kann im Internet tausenderlei Informationen finden, wie man welche spleisst, aber nicht wirklich viel, wie man sie auch mal wieder auf bekommt. Dabei ist das doch so wichtig! (Genau wie beim Nähen doch das erfolgreiche Auftrennen das Allerwichtigste ist!!!)

    Aber am Ende ging auch das mit ganz normalem Menschenverstand und etwas Geduld! :thumbup:

    Ok, gut zu wissen.

    Dann kannst du ja mal probieren, ob sich dein Spreizstab immer noch merklich biegt, bzw. ob er immer noch anliegt, wenn du bspw. einen 2-3mm Gummi-Ring dazwischen legst. Falls die Zapfenlänge das hergibt. (Wasserhahndichtring oder Flaschenverschluss oder von einem Fahrradgriff oder irgendwoher sonst ausschneiden oder so.) Ist sicherlich für dich nicht mehr kritisch(?), die Biegung hattest du ja damals bei Nr1 bemerkt, wenn ich das richtig verstanden hatte, aber immerhin könnte weniger Biegung ja etwas Reserve in punkto Bruchbelastung schaffen. Man weiss nie, wann man die braucht. (?)

    LG Jörg

    Frage(n) übrigens an die Nutzer der Dutch Stabaufnahmen mit Zapfen/Lochplatten:

    Wievel Spiel (in mm etwa oder in Grad) had der Zapfen im Loch der Zapfenplatte?

    Und ist die Zapfenbasis (breites Stabende, das an der Platte anliegt) flach oder rund (halbkugelförmig)?

    Die Fragen deshalb, weil die Winkel der Zapfenplatten (links vs. rechts) ja von den Lastdreiecken (Aufhängedreieck plus Stoff-Lastdreieck) abhängen. Das Stoffdreieck ändert sich dynamisch.

    Bei enger Zapfenpassung und breiter, flacher Anlagefläche pressen die Zapfenplatten die Stabenden (links vs. rechts) in unterschiedliche Richtungen. Die Biegebeanspruchung steigt dadurch je nach Sitz-/Liegeposition und Gewicht enorm.

    Abhilfe (falls erforderlich/gewünscht): Passung und Anlagefläche mit etwas Winkelspiel versehen, im einfachsten Fall einen Gummiring zwischenlegen, ggf. Loch aufweiten.

    Aber wie ist das bei dieser Aufnahme genau, habt ihr das bei Euch mal nachgesehen? Liegt das Stabende unter Last immer flach an oder kommt es zu (vorteilhaftem) Winkelspiel dazwischen?

    Danke für die Lektüre!

    Das mit der Belastung der Aufhängung leuchtet ein, ausserhalb der Dreiecke selbe Regeln wie bei ner GE.

    Die damals berechneten Spreizstab-Kräfte verwundern mich noch ein wenig. Oder vielmehr die Angaben des einen Herstellers, was Skistöcke aushalten. Das Problem ist wohl, dass Skistöcke gegen andere Belastungsrichtungen ausgelegt und getestet werden. Zumindest, wenn die Spreizstäbe nicht im Einsatz gebogen werden, ist das hier etwas anders. Bedeutend ist m.E. wie die Aufhängung der Stöcke ausgeführt ist, also Freiheiten in alle Richtungen ausser entlang der Stabachse (Stauchen).

    Ich habe sowohl billige Skistöcke mit asymmetrischer Verjüngung (Discounter-Preisklasse mit Billigplastik-Schneetellern) als auch recht dünne Alu-Zelt-Steckrohre Baujahr 197X verwendet. Da die Aufhängung recht nachgiebig ist und das Rohr sich darin "seinen Platz findet" und nicht wirklich verbiegen will, hält bisher alles bestens.

    Die Plastikschneeteller der ursprünglichen Skistöcke haben sich allerdings bisher auch nie dauerhaft verbogen oder gar gelöst, diese hingen schon etwas ungleichmäßiger in den Riemen. >100kg???

    Probeweise habe ich bei den Alusteckrohren auch mal leicht (paar cm weit?) quer zur Stauchrichtung daran gezogen, unter Last (und Vorsicht). Ich hatte dabei nicht das Gefühl, dass die seitliche Federkraft sehr schnell einer destruktiven plastischen Verbiegung bzw. sogar Bruch weichen würde. Ich habs natürlich nicht bis zum bitteren Ende weiter getestet, aber etwas Spielraum war da schon.

    Bei den Steckrohren musste ich nach Last- Gebrauch etwas stärker ziehen, um die Verbindung zu lösen. Sie waren gut verpresst. Ich gehe also davon aus, die kritische Belastung liegt dort beim Auftreiben/Spalten des äusseren Rohrendes, das auf die Walzung des inneren Rohres der Steckverbindung aufgepresst wird. (?) Aber bisher alles OK.

    Wenn sich in anderen Fällen die Rohre unter Last biegen, würde ich die Aufhängung der Spreizstäbe prüfen. Also mit genügend Freiheiten v.a. in Biegerichtung gestalten. Und ansonsten kräftesymmetrisch einhängen, also keine Tendenz, den Spreizstab unter Spannung der "beiden" Lastdreiecke pro Seite in einen bestimmten Winkel zwängen zu wollen. Kugelkopf/Pfannengelenke mit Lastaufnahme nur in Stauchrichtung.

    Interessant auch die Unterschiede bzgl. TopQuilt-Breiten, die ihr beschrieben habt. Ich muss unbedingt mal eine kalte Nacht in meiner "Green-Golden Gate" verbringen! Dann weiss ich auch endlich, ob meine Schultern nun beengt werden oder nicht...

    Waldläufer70 :

    Habe deinen Hängematten-Rechner gefunden :thumbup::thumbup::thumbup: und geschaut, ob ich die Belastung meiner Aufhängung (dynamisch aber ohne S-Faktor) abschätzen kann.

    (Geht der auch für Brücken-HM? (Spreizstangeneinfluss?)

    Bei 70kg Masse (ich schummle hier immer etwas 8)), 445cm Ridgeline, angenommener HM-Länge 480cm (inkl. Dreiecke, grob geschätzt anhand der Ridgeline), 20Grad Hängewinkel (tatsächlich sicher etwas mehr) komme ich da auf ca. 154kg dynamischer Last, das war wohl pro Aufhängung. Passt das deiner Erfahrung nach? Die Spreizstangen erhöhen die Last auf die Aufhängung noch etwas, oder?

    Danke im Voraus!

    Mann, echt ein super Projekt! Da hast du ja schon was Tolles hinbekommen!

    Danke für die Blumen! :)

    Ich vermute, die Reise geht noch etwas weiter. Man weiß ja nie, wann sich hier in Finnland die Frostmücke durchsetzt, ein geeignetes Moskitonetz fehlt noch. Und vielleicht nähe ich noch ein Einschubfach für eine Isomatte an, mal sehen. Dann Eine feine Reling, eine passende Daunendecke, Kühlfach, Dolby Surround...

    :/

    Zu deiner zweiten Frage: Stelle beim Nähen sicher, welcher der Stoffe straff (HM bzw. Obere Lage) und welcher locker (alles andere) unter dem Nähfuss liegen muss, dann sollte das mit der Naht schon passen. Auf gut Glück das Stoffpaket reinziehen lassen bedeutet, dass ein Teil der (Nachbar-) Nähte am Ende spannt. Gerade wirds am Anfang vielleicht nicht sofort...

    Aber das wirkt sich weniger auf den Liegekomfort aus, falls das deine Sorge war, eher auf Nahtlöcher.

    Also ich gehöre ja eher zur Fraktion "Annähen", zumindest bei Kunstfaser und drei Jahreszeiten.

    Das erfordert aber, dass du bereit bist, viel zu probieren, und dein Sohn bereit zum Probeliegen ist. Dann viele Sicherheitsnadeln, und danach nähen. Ich stimme Mittagsfrost da voll und ganz zu. Die Dehnung und 3-dimensionale Wölbung rein theoretisch zu ermitteln geht nur, wenn wieder auftrennen kein Problem für dich ist. Nach zwei, drei Versuchen hatte ich es raus.

    Wenn du deinen Sohn aber überraschen willst, mach erst mal den separaten Sooki.

    Ich stimme Hammock Fairy zu, extra Luftpolster sind eher schwer kontrollierbar (man bewegt sich und liegt nicht überall gleich an) und daher eher Kältebrücke als Isolation.

    Wenn du aber auf Nummer Sicher UND vollen Komfort gehen willst, mach erst den Sooki und nähe ihn später um = an, wenn du dann mehr Zeit zum Anlegen hattest (und falls du dann noch willst). Das bisschen extra Stoff, was du dann abschneidest, reut dich dann sicher weniger.

    Ein Aspekt ist aber auch: Dein Sohn wächst wohl noch recht merklich - nächsten Sommer ist schon alles anders?

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