Beiträge von Riippumatto-Joerg
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Hier ein Bild der beiden Suspekte übereinander gelegt, zusätzlich eine schweinchenrosa130x190cm Decke, bei der ich die Enden am Fussbereich umgeklappt habe, so wie ich mir meine neue Daunendecke (aufgeklappt) vorstelle. Die wird aber dann an der breitesten Stelle eher 140-145cm sein, Länge 190-195cm. Die abgeschnittenen Dreiecke am Fussende werde ich wohl nutzen, eine Erweiterung zur Fussisolation zu nähen, wie genau sehe ich dann...
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Heute Nacht und soeben beim Mittagsnickerchen habe ich meine Vermutung noch mal auf die Probe gestellt:
Ich gehe jetzt also davon aus, dass der aufgrund des Zusammendrückens des Daunenquilts praktisch um seine eigene Dicke keinen Temperaturgewinn bringt, da bei Frost seine eigene Isolationsleistung materialdichtebedingt kaum höher sein dürfte als die der luftigen Daune gleicher Schichtdicke.
Habe zuerst mit dem KuFa Schlafsack auf dem Taiga-Daunen-TQ aufliegend in der "General Electric" geschlafen. Glasterassen-Temperatur ca. 4 Grad, kein Wind, recht feucht draussen (>90%RH).
Es war mir am Ende zu warm (und schwitzig), sodass ich probierte, mit nur dem Daunenquilt weiterzuschlafen. Das war dann sofort angenehm temperiert, also weniger heiss, auch nicht wirklich kalt.
Später bin ich dann noch auf die Aussen-Matratze umgezogen, da ich generell nicht mehr einschlafen konnte und einen Wechsel versuchen wollte. Und habe wieder beides probiert (doppelt und Daune einzeln): mit dem selben Ergebnis: doppelt war merklich wärmer.
Ganz klar auch: Luftöffnungen am knappen Quilt bei Seitenlage oder einfach nur wenig zugezogener Schulterkragen machen natürlich das ganze Isolationspotential zunichte, wodurch man leicht unterkühlt aufwachen kann und dann falsche Ursachen vermutet. (War mir wohl am Ende auch neulich in der Golden Kate passiert, Mittagsfrost hattest wohl doch recht.(?))
Allerdings heute am Morgen dann (mittlerweile war ich eingedöst und gegen 5 wieder aufgewacht), war mir auch trotz Doppelung doch noch etwas kälter geworden. Auswirkung des reduzierten Metabolismus? Offene Stellen nach Seitenlage? Oder eben die letztendlich dünnere Gesamt-Isolationsdicke (komprimierte Daune) kombiniert mit Schwitzen davor?
Heute Nachmittag dann noch mal umgekehrt probiert, also Kunstfaser innen und Daune aussen, auf der flachen Matratze. Das ermöglicht also im Prinzip sogar, innen den Schlafsack komplett zu verschliessen, unbeabsichtigte Wärmeverluste durch Drehen sind damit sehr unwahrscheinlich. Nur ca. 30min, aber das war schon sehr warm!
Das "Wurschtelproblem" am Fussende war auch nicht wirklich eines, der Schlafsack selber ist ja wie gesagt eher dünn, passt schon rein. Also so könnte ich sicher eine sehr kalte Nacht draussen schlafen, wenn ich nur den Schlafsack unter mich und den RVS zu bekomme usw...
Ergo: Temperaturunterschied durch Doppelung ist definitiv drin, trotz komprimierter Daune durch KuFa aussen. KuFa innen und Daune aussen wird vermutlich noch wärmer. Feuchtigkeitsprobleme an der Daune keine trotz verstärktem Schwitzen und hoher Luftfeuchtigkeit (in meinen getesteten Bedingungen) - die Daune bauschte nach wie vor gut, auch nachdem ich den KuFa-Schlafsack wegen Schwitzens wieder weg nahm.
Aber mit Daune-alleine schwitze ich offenbar generell weniger (war mir auch im Sommer und Herbst bei höheren Temperaturen schon oft aufgefallen), mein Taiga Daunenquilt atmet irgendwie besser als der Kunstfaser-Schlafsack, ohne gleichzeitig winddurchlässiger zu sein.
(Insofern sollte mit Daune-Daune-Doppelung alles nur noch besser werden! :))
Warum die Doppelung trotz komprimierter Daune (innen) jetzt wärmer war, kann ich auch nicht 100%ig sicher sagen, sicher weil, wie WuppiTom das auch bemerkte, sich zusätzliche lockere Bereiche einstellen. In der HM liegt der Schlafsack jedenfalls nicht ideal flach auf sondern bauscht zusätzlich - unbestritten.
Oder vielleicht ist ja was dran, dass spezielle KuFa-Materialien trotz dünnerer Schicht (laminare Struktur) quer besser isolieren als bspw. in Längsrichtung(?). Meine bisherige Theorie (und Listen bekannter Isolationswerte im Vergliech zu 860er Daune wie beim Taiga) widerspricht dem zwar, und Marketing kann auch sehr kreativ sein, aber ich bin natürlich lernbereit.Und auch das vorliegende Temperatur- und Feuchtigkeitsprofil (vom Körper zur kalten Aussenhülle, bei +4, 0 oder -5 Grad?) verkompliziert auch die Lage noch etwas.
Am Ende wird man eben nur durch viele, viele Versuche wirklich klüger.
Gute Entscheidungen erfordern viel Erfahrung.
Erfahrung erfordert viele schlechte Entscheidungen!

Oder frei nach Goethe: Alle Theorie ist grau. Die Realität ist oliv-grün!
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Sieht kuschelig aus!
Probier das mit dem Whipping mal, was Treegirl riet. Ist ja nicht unumkehrbar, und klingt wissenschaftlicher als es ist. Einfach den Kantenbereich, der zu locker hängt etwas straffen (kürzer machen). Ich habe das bei hängenden UQ (mit liegender Testperson) in Echtform gemacht: ein Kabelclip (noch nicht gabz fest) oder so eine Frostbeutelklemme gerade so rutschhemmend verschliessen, und an den lockeren Bereichen so lange zippeln, bis alles passt, dann fest klemmen, Kabelbinder oder besser: feste Schnur.
Dann löst du bestimmt noch das Problem mit dem Fussteil, bei mir wars jedenfalls so. Spannung am Gummiteil dann aber angepasst, wird ja insgesamt kürzer...
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Ich gehe davon aus, dass Daunen auch zwischen den Kammern ein wenig wandern können, wenn man die Stege aus Mückengitter anfertigt. Herrscht in einer Kammer ein «Überdruck», so tendieren die Daunen dazu, in die Nachbarkammer zu wandern. Natürlich spielt da auch noch die Schwerkraft mit rein. – Daunen haben ja auch die Tendenz, sich mal da, mal dort, einen Ausweg aus dem Schlafsack oder Quilt zu suchen.
Ja, da hast du sicher Recht...
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Habe jetzt nicht den ganzen Faden durchgelesen, aber Längskammern und Querkammern zu machen halte ich für sehr aufwändig. Du kommst so ja später gar nicht mehr an die Längskammern dran um evtl nach zu justieren. Würde mich nur für eine Variante entscheiden. Ist so schon kompliziert genug
.Diesen Hinweis aus Erfahrung nehme ich erst mal ernst. Lass mich aber noch etwas nachhaken, damit ich das ganz verstehe.

Ich nehme an, simple Längskammern sind an sich ja erst mal ähnlich (Komplexität) wie simple Querkammern. Gehst du da mit?
BEIDES vermischt steigert natürlich den Schwierigeitsgrad enorm, das meintest du sicher, oder?
Einen Vorteil der (gänzlichen) Längskammern sähe ich darin, dass ich die maximale Daunendicke immer auf mir haben könnte, in den Seitenbereichen (auf denen ich ggf. sowieso drauf liege) kann ich ggf. etwas weniger einfüllen (zB die Stege = Kammern niedriger ausführen). (Kann man natürlich ähnlich auch mit Querkammern lösen... aber:)
Auch gibts weniger Röhren und weniger potenzielle Befüll-Daunenlecks - also zahlenmässig weniger Balanceakte beim Gramm-/Loft-genauen Befüllen. Und weniger Nähmaschinen-Umspannakte, weniger Nahtenden, weniger Materiallänge unter dem Näharm einzurollen, usw. Faul bin ich ja schon.

Jetzt überlege ich (für Längskammervariante) halt noch, ob ich die Kammerstege NICHT ganz bis an den äussersten Fuss/Schulter-Rand ziehe, also dort einfach je einen 5..10cm schmalen Bereich stegfrei lasse.
Dort (und nur dort) könnte man die Daune also im Gebrauch etwas verdrängen oder anhäufen, je nach letztendlichem Bedarf.
Aber der einzige Grund, warum ich diese Verkomplizierung machen würde, wäre nur eine Unsicherheit: Ich will einerseits eine zusätzliche Versteifung am Fuss-Ende vermeiden, denn das will ich ggf. (in der Hängematte) komplett mit Kordel zuziehen können.
Gleichzeitig will ich am Schulterabschluss ohne "Kragen" auskommen, ohne dass die Luft entlang der (Längs-)Falten rein/rauswandern kann. (Mein Taiga Quilt hat Längskammern im Brust/Schulterbereich aber eben auch einen Rundum-Kragen. Keine Ahnung, ob das ohne den Kragen noch schön dicht wäre).
All das ist dank der weichen Stoffe und Füllung mglw. überhaupt kein Problem (?) und bei Querkammern sowieso nicht. Aber was weiss ich denn?
Die Gefahr der unkontrollierten Unterkühlung (durch verrutschte, leere Kammerbereiche) stellt sich m.E. für die übrigen Bereiche nicht wirklich - die undefinierten Bereiche sind ja schmal und am Rande und sowieso zumindest immer "etwas" Daune drinnen. So meine Idee. Aber kann natürlich auch sein, ich schaffe mir damit eher ein Problem.
Im Gegensatz dazu sehe ich aber auch, dass Querkammern sehr häufig genutzt werden, und obige Sorgen an den Enden von Haus aus sicher nicht hätten. Dafür haben sie eventuell wiederum andere Nachteile.
Naja, mal sehen, was du (ihr) mein(s)t. Bis jetzt ist das ja alles noch offen und variabel.
Gruss Jörg
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Uiii, Danke Mittagsfrost!
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Danke auch an Michael und Crosshammock.
Ich habe mich jetzt schon für 700cuin entschieden, das muss aber nicht mein letztes Projekt sein. Ich bin aber nicht der Meinung, dass 700cuin weniger hochwertig ist als 860cuin. Ist halt nur ein anderer Kompromiss (Preis - Gewicht - Masshaltigkeit) - bei gleichgesetzter Isolationsdicke. Meiner fiel erstmal zugunsten des Preises und zuungunsten des Gewichtes aus.
Die Masshaltigkeit (in meinem Falle) ist sicher nicht einfach zu beantworten. Ich wollte auch deshalb einfach mal 700er probieren, 860er habe ich in meine beiden Cumulus-Quilts schon. Da bekomme ich eventuell einen guten Vergleich.
Die Hinweise zu den Steghöhen und zum Kammerdesign werde ich noch in Ruhe durchdenken, danke erst mal dafür!
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Und noch ein Verweis zum ULTF: Diese Methode von Stromfahrer zur Daunenbefüllung funktioniert wunderbar. Ich habe einen Fön genommen, den Schalter für kalte Luft fixiert und schon ging es los. Man braucht nur Geduld und Zeit.
Ja ziemlich genau so will ich das machen, ausser statt dem Gebläse hatte ich Gummihandschuhe rankleben im Sinn, mit denen ich den "Sackinhalt" von aussen hermetisch getrennt bedienen kann.
(Die Zeichnung ist schon aussergewöhnlich. Die Gummihandschuhe brauche ich jetzt schon aus Hygienegründen.
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Kennst du schon das Tool von Puffin aus dem Ultraleicht Forum ? Hier der Link dazu.
Danke PitPelle, les ich mir noch mal durch. Das Excel geht für mich wohl erst, wenn ich mich dort registriere. Aber könnte ich ja mal machen. (Oder falls das Excel schon jemand runtergeladen hat (PM)?
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Waldläufer70 Deine Reeling-aufhängung an den Topquilt-Seiten zur Bridge fand ich auch gut. Werde ich auch versuchen, zu ermöglichen. Schließlich schwebt mir auch eine Nutzung in der Golden Kate vor, dort kam ja auch die Initialzündung für diese Projekt!

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Ok, na dann hoffe ich diesmal ohne Eure guten Erfahrungswerte klar zu kommen, und hoffe meine Schilderungen werden nützlich sein. Bzw. lasst mich trotzdem gerne wissen, was Euch komisch vorkommt.

Falls der Michael oder Cross Hammock mitlesen, insbesondere mit 700cuin Daune suche ich noch Rückbestätigung, welche Kammersteghöhe ich wählen sollte. Leichtes Overfill will ich definitiv erreichen, aber wieviel hat sich bewährt usw. Wenn ich dich, Michael, richtig verstanden habe, hast du noch etwas Daune nachgefüttert, insgesamt also ungefähr auch 500g, bei (waren es) nur 5cm Steghöhe? (Die Abmessungen muss ich noch mal im Detail nachrechnen und anpassen. Die Fussbox umrechnen etc.)
Was die Längskammern angeht, könnte das nachteilig für die Bundabschlüsse an Kragen und Fussteil sein. Überleg ich noch, evtl. hybrid mit je einer Querkammer (oder nicht komplett geschlossenen Längskammern) an den Enden oder so...

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Also denn. Bestellt ist.
(Ist auch ein wenig Material für mein Golden-Kate-Moskitonetz dabei, und etwas alternatives Gezurr und Geschnapp (auch Gereiss), da ich mich noch nicht entschliessen konnte, wie genau ich das Fussteil nun konfiguriere.)
500g Daune 700cuin sind nun gewählt und Taffeta in zwei Farben. Also etwas günstiger und schwerer für das erste Daunenprojekt, als möglich wäre. Dann tuts nicht gleich ganz so weh, falls was daneben geht.
Die Steghöhe und genauen Abmasse der Verjüngung überleg ich mir dann noch, auf die Füllmenge abgestimmt.
Habe noch Michael 's Projekt entdeckt, das ist sicher ein guter Referenzfall für mich. Allerdings gehe ich momentan von Längskammern aus. Zumindest hat mir bisher niemand davon abraten wollen.

Werde vorr. keine feste Fussbox machen, dafür aber evtl. ein einsetzbares, rundes Fussteil. (?)
Auch Cross Hammock hast wohl einen ähnlichen Quilt gemacht? Auch mit 700cuin?
Habt ihr Hammock Fairy und Mittagsfrost Euch eigentlich auch irgendwann welche genäht? Ich habe erstaunlich wenig Daunen-DIY-Projekte in diesem Forum gefunden, oder liegen die meiner Suche nur verborgen?
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...was mich aber interessiert, wäre, wie man den Overfill-Grad beim Einfüllen ermitteln kann, wenn man das echte Kammervolumen nicht genau kennt.
ZB bis zum Rand auffüllen, Gewicht messen und dann nachfüllen (reindrücken)? Dazu müsste man den Quilt aber aufhängen, dabei komprimiert die Daune aber bereits etwas (rutscht in sich zusammen) = Overfill in geringer Form bereits vorhanden. Aber wieviel?
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...würde mich aber freuen, wenn ihr zum Thema Overfill und Daunenqualität hier noch weiter diskutieren würdet, da ich bald eine Bestellung losschicken will.

Aber mein Taiga 250 verhält sich genau so wie Mittagsfrost's. Also vorbildlich!

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Kennt jemand einen guten Daunen-Topquilt-Kammervolumenrechner mit metrischen Einheiten ?
Dieser ist ja schon mal ganz nett...
Mit etwas Excel Magic habe ich daraus das hier erst mal erhalten:
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Werde finanziell schwach und schwenke zu 38g/m2 Taffeta ab (20den statt 10den) was gesamt nur 40g mehr wiegt. Gleichzeitig günstiger ist.
Auch überlege ich immer noch, ob ich statt 860cuin lieber 700cuin Daune und dafür etws mehr nehme.
Gewicht ist dabei natürlich der Verlierer, sicher in result 100g mehr...
Erfahrungen mit diesen?
???!!!!???
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wuppitom : Ja genau das war der Hintergrund: bevor ich mich an das Daunen-Quilt-Projekt heranwage, wollte ich erstmal herausfinden, wie weit mein alter Schlafsack mich im Kombi-Einsatz mit dem Taiga bringt. Ich gehe jetzt also davon aus, dass der aufgrund des Zusammendrückens des Daunenquilts praktisch um seine eigene Dicke keinen Temperaturgewinn bringt, da bei Frost seine eigene Isolationsleistung materialdichtebedingt kaum höher sein dürfte als die der luftigen Daune gleicher Schichtdicke.
Innen einen zusätzlichen Fleece (oder Wolle) halte ich aber auch für sinnvoll, da das die Daune ja nicht merklich behindert.
Zurück zum eigentlichen Grund des Fadens:
Hab mich zu verschiedenen Ausführungen von DIY-Daunen-Deckenquilts etwas schlau gemacht.
Gefunden habe ich gute Projekte mit Querkammern und auch mit nur einer großen Kammer also mit Stegen. ZB im offenen Karo-Labyrinth-design, das ein Verrutschen erschwert aber nicht komplett verhindern soll. Interessant, aber für das erste Projekt vielleicht auch etwas gewagt(?).
Momentan schwebt mir noch ein Design mit Längskammen vor, deren Einzelkammerbreiten der Gesamtverjüngung zum Fussende hin folgen. Da sich die Verjüngung bspw. von 140cm auf 110cm bei 2m Länge in Grenzen hält, müsste das doch gehen. (?). Die Stegstreifen näher am Rand könnte man evtl. etwas niedriger ausführen als die anderen mittigen, um die Daune effizient zu nutzen. (?)
Als Stoff schwebt mir ExTex RS-Nylon (daunendicht) 27g/m2 vor.
Natürlich leichte Moskitonetze innen, damit keine Mücken zwischen den Gänsedaunen umher fliegen können.
Das Fussende vorr. mit Kordeln zusammen bindbar evtl. paar Druckknöpfe o.ä. dazu.
Ggf. noch ein separates Iso-Fusselement dazu, falls noch Stoff (und Daune) übrig bleibt.
Daunenmenge schau ich noch, 350g oder vielleicht mehr. (Hat jemand mit 700cuin gute Erfahrung gemacht? Ansonsten 860cuin.)
Zum Ehefrau-freundlichen Einfüllen habe ich ein Rüsselsacksystem vor Augen, eventuell sogar durchsichtig und mit Gummihandschuh-Durchgriffen wie beim Sandstrahler oder so.
Auch dazu gibts ja gute Beispiele im Internet. Alles in allem sehr spannend das ganze...Was meint ihr?
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Hmmm, hab jetzt versucht zu rechnen, und www gewälzt
auch diese schöne Seite wieder gefunden:
Isolationswerte versch. Materialien,
und mit letztlich sehr ernüchternder Erkenntnis meine KuFa-SchichtDicke noch mal gemessen:
Mein alter KuFa-Schlafsack drückt den Taiga um ca. 1,5 cm zusammen.
Gleichzeitig ist er selbst nur noch ca. 1..1,5cm dick, und aus schwererem (dichterem) Material.





(Naja, als Bodentuch kann ich ihn vielleicht noch verwenden...)
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Nicht so richtig. ABER:
Eine gut gestellte Frage
bringt immer neue Ideen für Experimente:Erstes Bild: Bausch-Dicke meines Taiga250 (Brustbereich) im Innenraum bei ca. 22GadC und 60%RH: ca. 8cm.
Das selbe mit der oberen Hälfte meines KuFa-Schlafsacks plan daraugelegt (nach paar Minuten):
6..7cm.
Das ist doch erst mal ein Anhaltswert.
Als nächstes könnte ich abzuschätzen versuchen, welche Temperaturabsenkung das im etwa bringen müsste. (Und dann bei jener Temperatur testen...
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