Willkommen im Forum!
Da ich noch nie wild im Wald gezeltet habe, habe ich keinen Vergleich. Aber die Übernachtungen in der Hängematte waren immer ein Erlebnis, wenn auch für mich ohne Brille und Lampe nur Hörkino.
Willkommen im Forum!
Da ich noch nie wild im Wald gezeltet habe, habe ich keinen Vergleich. Aber die Übernachtungen in der Hängematte waren immer ein Erlebnis, wenn auch für mich ohne Brille und Lampe nur Hörkino.
Gleichzeitg hängende Matten machen halt einfach nen direkteren Vergleich möglich weil nicht jedesmal neu aufgehängt werden muss. Mehr isses nicht.
OK, dann warte ich mal, ob noch mehr Interessenten mehrere Hängematten gleichzeitig aufhängen wollen. Evtl. kann ich noch eine zweite Aufhängung beilegen. Das wäre dann aber mein Schmerzlimit. Ich muss die Aufhängungen ja auch anschaffen.
Also ich bräucht nix außer ner Aufhängung (vielleicht auch hier ne Auswahl stellen?)
Die einzigen Aufhängungen, mit denen ein einfacher Austausch der Hängematte möglich ist und die ich zur Verfügung stellen könnte wären eine Beetle Buckle-Aufhängung und eine Webschlaufengurtaufhängung. Letztere ist besonders gut für Anfänger, Grobmotoriker und Leute geeignet, die sich von Klemmschnallen überfordert fühlen. Alle anderen Aufhängungen wären entweder fest mit der Hängematte verbunden (d.h. ich müsste für jede Hängematte eine zur Verfügung stellen), oder nur mit besonderer Vorsicht zu benutzen - also ungeeignet für einen Test, an dem Leute mit sehr unterschiedlichem Erfahrungslevel teilnehmen.
Das jede Matte ihre Aufhängungen mitbringt würde ich zwecks parallel-Aufbau begrüßen, je nach dem wie es machbar ist für dich.
Also du willst tatsächlich alle Matten gleichzeitig aufhängen?
Falls das nicht bekannt ist: mit der Beetle Buckle Aufhängung kann man alle Hängematten nacheinander aufhängen. Man hängt die Baumgurte mit den Beetle Buckles auf, und hängt dann einfach die Schlaufen der Hängematte über die Beetle Buckles. Ich möchte ehrlich gesagt nicht für jede Hängematte eine eigene Aufhängung beilegen. Zumal die meisten Tester vermutlich gar nicht die Möglichkeit haben, mehr als eine Hängematte gleichzeitig aufzuhängen. Und liegen kann man ja ohnehin nicht gleichzeitig in mehr als einer Matte. Oder übersehe ich da etwas?
Bei bis zu 10 Matten hilt taggen sicher auch, damit niemand erschlagen wird von der Vielzahl an Möglichkeiten. Für jede Matte dann ne extra Aufhägung wird dann aber eher nix.
Warum für jede Hängematte eine Aufhängung?? Man hängt doch nicht alle gleichzeitig auf - oder was hattest du vor?
Eine Beetle Buckle Aufhängung war ohnehin geplant. Jede Hängematte würde noch eine Ridgeline und Schlaufen bekommen. Und natürlich hänge ich an jede ein Schild mit den Daten.
Die Frage war eher: muss ein Tarp und/oder ein Underquilt mit ins Paket? Falls der Test ohne Tarp sinnlos ist, müssen dann auch Heringe dazu? Ich würde eigentlich davon ausgehen, dass jeder Interessent bereits mindestens 1 Hängematte, 1 Tarp und 1 Unterisolierung hat, und alles was zum Aufbau nötig ist. Aber den Beschwerden beim letzten Passaround nach zu urteilen lag ich damit falsch.
Als relativ unerfahrener Hänger erschlägt mich aber die Vielzahl an Materialien. Als Wochenend- und Freizeit Hänger käme ich auch nie dazu alle zu testen.
Dann hat man am Ende z.B. 3 Matten und kann schon ganz gut einschätzen, ob einem z.B. mehr oder weniger Dehung besser liegt (no pun intended).
Ich denke, dass der Test nicht für komplette Einsteiger geeignet ist. Meiner Erfahrung nach muss man eine Weile in mindestens 2 Hängematten geschlafen haben, bis man anfängt, die unterschiedlichen Stoffeigenschaften zu spüren. Ich könnte aber 2 Pakete packen: eines mit 3 deutlich unterschiedlichen Hängematten, z.B. aus 70D, 40D und 20D - und eines für erfahrenere Hänger. Das würde die Laufzeit verkürzen. Wer viel Interesse hat, kann an beiden Tests teilnehmen. Nur ein direkter Vergleich zwischen den Hängematten aus beiden Paketen ist dann nicht möglich.
Ließe sich das grob, basierend auf Erfahrungswerten (gibts ja hier sicher genug), in Kategorien einteilen oder taggen?
Leicht, robust, viel Dehnung, wenig Dehnung, taktiles Empfinden, etc.
Leicht: steht dabei - 1.0 oz ist leichter als 1.9 oz
Robust: unwichtig, denn kein leichter Stoff ist wirklich robust - aber grob sind schwerere Stoffe bzw. höhere Ds (z.B. 70D) robuster als leichtere Stoffe bzw. niedrigere Ds (z.B. 20D)
Dehnung: leichtere Stoffe / niedrigere Ds dehnen sich stärker schwerere Stoffe / höhere Ds
taktiles Empfinden: 1. unwichtig - du liegst ja nicht nackig drin
und 2. sehr subjektiv
Es wäre im Übrigen hilfreich, wenn jeder Interessent noch posten würde, wie viele Hängematten er/sie sicher innerhalb von maximal 2 Wochen testen kann bzw. will. Ich kann 10 Hängematten ins Paket packen, aber ich befürchte, dass dann einige die Hängematten 2 Monate behalten, und andere sich überfordert fühlen.
Vorschlag, noch eine der gängigen Matten, der gängigen Hersteller. Also WB, Dutch, Dream. Bei WB wäre noch single und double Layer interessant. Eben je nach Verfügbarkeit. Gerade der Vergleich wäre sehr interessant, bestimmt auch für Anfänger.
Nein, das geht weit über das Ziel hinaus und übersteigt auch meine Möglichkeiten. Ich kann nicht nur für einen Passaround mehrere x-Hundert € Hängematten anschaffen. Abgesehen davon ging es mir hier um einen Materialvergleich. Ich würde alle Testhängematten gleich lang machen, damit ein echter Vergleich möglich ist. Eine Dutch Chameleon aus 2 Lagen Hexon 1.6 kann man nicht sinnvoll mit einer Warbonnet XLC aus 1 Lage Dream-Tex vergleichen.
Gibt es Interesse an einem Passaround von Hängematten aus unterschiedlichen Stoffen?
Ich würde mich bereit erklären, eine Auswahl von Hängematten aus den am meisten gewünschten Hängemattenstoffen zu nähen, und zur Verfügung zu stellen. Es wären allerdings nur netzlose Hängematten, und um nicht komplett auf den Materialkosten sitzen zu bleiben, würde es etwas mehr als nur das Porto kosten. Ich dachte so an 2 € pro Hängematte und pro Teilnehmer zusätzlich zum Porto.
Beim Lesovik-Passaround haben nicht wenige Teilnehmer mehr als eine Woche für den Test von nur einer einzigen Hängematte gebraucht. Damit dieser Passaround sich nicht über mehr als ein Jahr erstreckt, ist die Frage wie viele Hängematten realistischerweise jeder innerhalb von maximal 14 Tagen testen kann und will. Außerdem müsste ich wissen, ob zusätzlich zur Hängematte weitere Ausrüstung für den Test notwendig ist. Letztes mal gab es Beschwerden weil z.B. keine Heringe im Test inbegriffen waren.
Als Gegenleistung für meinen Aufwand würde ich wieder um Testberichte bitten. Auf diese Weise könnten wir quasi eine Stoffeigenschaften-Datenbank hier aufbauen, die es allen Hängemattenenthusiasten erleichtert, eine Hängematte aus einem passenden Stoff zu finden.
Fragen? Feedback? Gute Idee? Doofe Idee?
Ab Herstellungsjahr 2014 haben die Clark Hm aus der NX Serie einen rundum laufenden Klettstreifen. Dort kann man dann entweder den Clark Z-Liner UQ oder einen DIY UQ ankletten.
Da muss dann auch nichts mehr eingestellt werden und es kann nirgends kalte Luft eindringen 👍
Den hatte ich mir angesehen, aber der hängt durch. Es kann vielleicht keine kalte Luft durch eventuelle Schlitze eindringen, aber im großen Hohlraum zwischen Isolierung und Hängematte kann die Luft zirkulieren, und die Wärme vom Körper ableiten. Darüber haben sich Z-Liner-Nutzer beschwert.
Ich habe seit kurzem eine Clark NX-270 und habe einfach meinen symmetrischen Sooki darunter gehängt. Mit 145 cm war der breiter als nötig, aber er hat gut funktioniert. Wenn du dir ohnehin die Mühe machst selbst zu nähen, und Climashield benutzen willst, würde ich in die gleiche Richtung gehen. Wenn du bei deiner Kissen-Idee bleiben willst, würde ich ein bauschfähigeres Isoliermaterial nehmen. Die Taschen sind ja recht voluminös.
Auf HammockForums wurde im Übrigen desöfteren darüber diskutiert - z.B. hier - aber ich erinnere mich nicht, ob es jemand tatsächlich gemacht hat, und ob es gut funktioniert hat.
Kannst du mir auch bei den anderen Fragen weiterhelfen, gerade wie diese Kanäle für die Daunen am besten genäht und auf dem Stoff befestigt werden?
Ich kann dir auch nur das erzählen, was ich mir auf HammockForums angelesen habe. Bisher habe ich nur mit Climashield gearbeitet. Schau mal in die DIY Stickies. Ich gehe davon aus, dass du mit "Kanälen" "Kammern" bzw. "Baffles" auf Englisch meinst.
Und für was wird denn dabei Moskitonetz benötigt?
Für die Stege der Kammern.
alternative Idee, zu der Frage oben: ich hatte (eigentlich für eine zweite Hängematte) bei meiner damaligen Bestellung nochmal ca. 4m extrabreiten Stoff von RBTR bestellt. Kann ich den einfach nehmen, und da die Kanäle aus daunendichtem Stoff draufnähen?
Wenn ja, wie mach ich das am besten? Schneide ich jeden Kanal einzeln zurecht, nähe ihn zusammen, befülle ihn dann und nähe ihn anschließend auf meinen extrabreiten Stoff, oder wie würdet ihr das machen?
Ich weiß nicht, ob ich dich richtig verstehe. Du möchtest jede Kammer einzeln nähen, und anschließend die fertige Kammer auf die Hängematte nähen? Das macht überhaupt keinen Sinn. Wenn überhaupt, dann würde ich den Quilt selbst nähen, und komplett auf die Hängematte nähen. Aber ich würde erst einmal ausprobieren, ob du überhaupt einen extra breiten Trägerstoff brauchst. Falls dir 150 cm tatsächlich zu schmal sein sollten, würde ich einfach einen Streifen annähen. Das dürfte weniger aufwändig sein.
Was genau meinst du denn, wenn du schreibst, ich soll verschiedene Breiten whippen? Also einfach mal an den Enden wie bei einer Hängematte verknoten und drunter hängen?
Solltest du einen normalen, 150 cm breiten (Hängematten-)Stoff haben, häng den einfach mal drunter. Wenn du nur extra breite Stoffe bzw. Hängematten zur Hand hast, falte den Stoff bzw. die Hängematte einmal auf die zu testende Breite um - eventuell kannst du die Faltung ja mit ein paar Stichen festheften - und whippe die Enden.
Zur Frage "brauche ich für eine extrabreite Hängematte einen extrabreiten Underquilt" würde ich dir empfehlen, einfach mal eine Stoffbahn in verschiedenen Breiten zu whippen, unter deine Hängematte zu hängen, dich in die Hängematte zu legen und zu schauen, welche Breite du tatsächlich brauchst. Ich dachte nämlich Anfangs auch, dass ich meinen Wooki-Klon mindestens 160 cm breit machen müsste. Da standen aber die Seiten extrem weit über. Mein 5. Klon ist schätzungweise 145 cm breit (fertige Breite), und steht immer noch etwas über. Auch wenn ich in einer extra breiten Hängematte liege.(*) Warum das so ist und ob es daran liegt, dass ich nur 165 cm groß bin, weiß ich nicht. Deshalb würde ich dir aber empfehlen, verschiedene Breiten auszuprobieren bevor du Zeit und Geld in einen extra breiten Underquilt investierst.
(*) Mir sind aber 145 cm breite Hängematten zu schmal. Selbst bei 150 cm breiten Hängematten habe ich immer das Gefühl, dass mir 15 cm mehr Breite lieber wären.
Willkommen im Forum!
Nein, die ist in Heimarbeit entstanden und hat vor ein paar Wochen erst das Licht der Welt erblickt. Sie ist unten offen und kann mit shockcord zugezogen werden.
Wenn es deine ist, würde mich ein Bericht interessieren. Für meine Townsend will ich auch eine Socke nähen - und ich lerne gerne aus den Fehlern anderer, damit ich neue, eigene Fehler machen kann ![]()
Eine Just Bill Happy Medium Brücken HM in Custom Segeltuch Socke. Ein Prototyp an dem noch etwas gefeilt werden muss.
Ist die Socke auch von Molly Mac Gear?
Ja. Der Unterbau ist austauschbar.
Würdest du ein ähnliches Ergebnis auch mit deiner Wipping-Methode hinbekommen?
Ein Whip ist besser, weil der Quilt dann nicht nur an der Kante anliegt, sondern überall. Wenn ich nur die Kante vom Wooki mit der Kante der Hängematte verbinde, bleibt direkt darunter immer noch ein Luftloch, das aufgewärmt und warm gehalten werden muss.
Ja, das habe ich schon verstanden. Aber warum nicht ein Ende mit einem Haken oder Anker? Oder ein kleinerer Karabiner? Dann braucht man kein zweites Seil einspleißen und kann die Hängematte auch einhändig einhängen. Ohne die Aufhängung benutzt zu haben, habe ich den Eindruck dass die Knopflochkonstruktion etwas fummelig ist.
Aber ich habe die Antwort auf meine Spleißfrage, Danke!