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Beiträge von Hammock Fairy
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Ja, die Temperaturangaben sind sehr individuell passend oder auch nicht. Mir reicht mein 0 Grad F Wooki bis +10 Grad. Nix mit Minustemperaturen....

Beim nächsten Treffen sehe ich mir das gerne mal an. Wenn selbst ich mit dem 0°F Wooki bis 0°C komme ohne zu frieren, müsstest du das erst recht schaffen. Da muss irgendwo Wärme verloren gehen.
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Nun hat Jeff vor ein paar Tagen eine neue Idee dazu veröffentlicht. Hier wird einfach ein CL an den vorhandenen CL der Hängematte per Larkshead verbunden und der zweite CL als Stopper verwendet. Habe ich bereits ausprobiert, funktioniert wunderbar:
Die zweite Methode hat den "Nachteil", dass man einmal den Gurt durch den Larkshead ziehen muss. Danach hat es aber den unschätzbaren Vorteil, dass man die Matte erst einmal grob ausrichten kann, ohne jedesmal den Fast Shackle öffnen zu müssen, wie bei Methode eins.
Was meint Ihr dazu?Du brauchst noch nicht mal eine zweite Schlaufe; du kannst einfach das lose Ende des Webschlaufengurts halb durch die Gurtschlaufe stecken. Das sollte genauso gut funktionieren.
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Welche von den Hängematten bequemer für dich ist, musst du selbst ausprobieren. Da kann dir hier leider niemand helfen, denn gerade die Liegebedürfnisse sind sehr individuell. Beide Hängematten sind auf jeden Fall besser als das Modell, in dem du bereits (gut) geschlafen hast.
Beim Underquilt hast du dich doch bereits entschieden: wenn Daune zu teuer ist, musst du halt mit KuFa erste Erfahrungen machen. Die Underquilts von Onewind sind brauchbar, isolieren aber natürlich nicht so gut wie Daune. Fang einfach mal damit an. Wenn du bei der Hängematte bleibst, wird sich irgendwann schon das Geld für einen Daunenunderquilt finden.
Was das Tarp betrifft: das ist die einfachste Entscheidung. Sofern alle Tarps in der Auwahl wasserdicht sind (was man als gegeben annehmen sollte), gibt es im wesentlichen 3 Faktoren - Größe, Gewicht und Preis. Wähle einfach das Tarp, dass deine Voraussetzungen am besten erfüllt.
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Bedava - hast du zufällig die Pfostenabstände vom Unterstand abgemessen?
Das sieht doch so aus, als könnte man dort locker einige Demo-Hängematten aufhängen! Da verpasst niemand mehr was. -
Noch ein Gedanke: Man könnte auch zusätzliche Augen in einen längeren Dogbone einspleissen(?).
Weil jeder Millimeter Whoopi Sling zwei Millimeter Seil kostet.
Bei deiner Lösung brauchst du aber auch die doppelte Länge Seil, weil jedes zusätzliche Auge mindestens doppelt soviel Seil verbraucht. Wenn du eine Daisy Chain spleißt, brauchst du in etwa genauso viel Seil wie für eine Whoopie Sling - kannst die Länge aber nicht genauso fein einstellen. Wenn du nur wenige Augen in großen Abständen einspleißt, könntest du separate Seilstücke einspleißen, benötigst aber sowohl über als auch unter dem Auge jeweils ausreichend lange Buries. Da ist es besser eine Whoopie Sling zu spleißen, deren verstellbarer Bereich nur genauso lang ist wie nötig. Oder den Dog Bone zu halbieren bzw. dritteln, vierteln, ...
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Hab auf dem Inseltreffen einen super Tipp bekommen: einfach Hemd und Hose aus einem leichten, daunendichten Quiltstoff anziehen. Anscheinend kommen keine Saugrüssel dort durch, wo auch keine Daunen durchkommen. Seitdem habe ich mein Windshirt ein paar mal gegen Mücken angezogen, und habe in dem Bereich tatsächlich keine Stiche kassiert. Die Anzahl der Mücken war allerdings nicht extrem groß. Ein Härtetest steht also noch aus.
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Ich habe das Lesovik Netz auf der Outdoor Messe in 2018 gesehen - und da fand ich den Netzstoff nicht gut. Das war kein normales Noseeum Netz wie z.B. das was Extex verkauft, sondern dickeres, weicheres mit größeren Maschen. Das hat mich nicht überzeugt. Andererseits ist das jetzt ja schon 5 Jahre her, und vielleicht verwenden sie mittlerweile ein anderes Netz.
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Da würde mich eine Anleitung interessieren!
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Mach den Nahtabstand nur 1 Millimeter. Dann kreuselt der Stoff nicht. Dauert das nähen zwar laenger, aber das Ergebnis wird auch viel besser.
Wenn sich der Stoff kräuselt ist die Fadenspannung zu hoch, nicht die Stichlänge zu lang. Ich würde nicht auf 1 mm Stichlänge gehen. Ich glaube, das schwächt den Stoff. 2,5 mm ist dicht genug. Ich verwende mittlerweile 3 mm - was immer noch kürzer ist als bei der meisten kommerziellen Ausrüstung.
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Eckige Tüten passen nicht auf runde Töpfe. Es geht schon, aber eine Dauerlösung ist das nicht.
Einfach den kleinen Topf in Umfang und Hóhe ausmessen, und einen passenden Sack nähen. Die runden Böden sind schwieriger zu nähen, aber sonst..Meine Töpfe haben bisher immer wunderbar in die eckigen Tüten gepasst. Da die Töpfe über einem Holzfeuer sehr stark verdrecken, und das Zeug irgendwann auch an den Tüten klebt, tausche ich die Tüten nach einiger Zeit aus. Mit einem (vorzugsweise aus Tarpstoff) genähten Beutel würde ich das nicht machen. Man könnte die Ecken von einer Gefriertüte bestimmt mit einem Heißschneider abschneiden, wenn sie so stark stören.
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Noch besser: Gefriertüten. Die gibt es in verschiedenen Größen, so dass sich für jeden Topf die passende Größe findet.