Ich habe einen superdünnen Climashield Apex Topquilt (Apex 67 g/qm), den ich gerne auf den Schlafsack lege. Der bringt etwas zusätzliche Wärme, und hält die Feuchtigkeit von der Daune ab. Ich habe allerdings noch keine Erfahrungen mit extremen Wetterbedingungen.
Beiträge von Hammock Fairy
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Ich spanne meinen Tensa vorzugsweise möglichst weit unten an Büschen oder Bäumen ab (oder an sonstigen fest verankerten Gegenständen). Heringe verwende ich nur im Notfall, weil ich die einfach schon zu oft ausgerissen habe.
Der Tensa ist bei unebenem Gelände das beste Gestell - allerdings ist es selbst nach 6 Jahren immer noch frickelig, eine gute Einstellung für die jeweilige Hängematte zu finden. Mit jeder Einstellung verändern sich gleichzeitig immer noch diverse andere Parameter. Ich nehme mir jedes mal vor, für meine 2 Lieblingshängematten die perfekte Einstellung zu finden und zu fixieren - aber hatte bisher noch nicht die Muße.
Der andere Nachteil ist die Tarpabspannung. Die Abstände der Abspannpunkte verändern sich, wenn man in die Hängematte steigt, d.h. dass das Tarp nie so straff gespannt ist, wie ich es gerne hätte. Und obwohl ich die Tarpstangen habe, um das Tarp höher zu hängen, benutze ich sie nur ungern, weil es so aufwendig ist, das Tarp gut zu hängen und man trotzdem nicht gut darunter stehen kann.
Mittlerweile verwende ich den YOBOgear Cricket Stand häufiger, aber der funktioniert nicht so gut auf sehr unebenem oder stark geneigtem Gelände. Außerdem ist er recht kurz. Um meine Warbonnet XLC perfekt aufzuhängen muss ich schon tief in die Trickkiste greifen. Wobei die meisten 11' Hängematten eine kürzere Ridgeline haben.
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Falls du die "Wellen" meinst, die auf dem Foto zu sehen sind: das ist bei allen GE Hängematten so. Warum stört es dich? Wenn es nur optisch ist: Augen zu.
Und was den losen Stoff betrifft: rutsch einfach mehr Richtung Rand. Über den Füßen stört der lose Stoff im Allgemeinen nicht.
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Ich habe gestern Nacht für ca. 1 Stunde den Nachthimmel aus der Hängematte beobachtet aber nur mickrige 2 Sternschnuppen gesehen. Eher enttäuschend.
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Ich (165 cm) verwende auch eine Original Blackbird SL um Gewicht zu sparen und komme damit gut zurecht.
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Ich sehe da keinen großen Unterschied zur normalen Hocke - da sind die Füße auch links und rechts neben dem Loch. Aber grundsätzlich halte ich die Klomatte auch für einen Gimmick. Es sei denn man hat Probleme mit den Knien. Dann könnte sie durchaus hilfreich sein.
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Benutzt man das Teil nicht besser im "Damensitz"?
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Ab 40D sollte es keine Probleme mit der Haltbarkeit geben. Deshalb würde ich die Stoffwahl hauptsächlich vom Liegekomfort abhängig machen. Welche Hängematte für dich die beste ist? Das musst du leider selbst testen. Also entweder nimmst du an einem Treffen teil, bzw. findest jemanden, der dich in seiner Hängematte probeliegen lässt - oder du kaufst einfach eine Hängematte, testest sie und verkaufst sie dann ggf. weiter.
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Wenn du kein warmer Schläfer bist, wirst du mit KuFa nicht weit kommen. Ich habe einen symmetrischen Wooki-Klon aus 200 g Climashield Apex genäht und jahrelang vermietet - und mir wurde häufig gesagt, dass vielen bei 10°C kalt war. Der Moonquilt dürfte keine bessere Isolierung haben, liegt aber schlechter an, d.h. es geht Wärme verloren. Wenn dann noch Feuchtigkeit und unzureichender Wetterschutz (durch das Tarp) dazu kommen, fängt man noch schneller an zu frieren. Dafür sind dann 1380 g und das große Packvolumen einfach zu viel.
Wenn du bei Synthetik bleiben willst, kannst du dir GramXpert mal anschauen. Die Underquilts von Onewind finde ich auch nicht schlecht. Aber auch wenn beide Underquilts meiner Meinung nach besser sind als der Moonquilt, bleiben die Nachteile von Synthetik. Ab schätzungsweise 15°C schneidet Daune was Wärme, Gewicht und Packvolumen betrifft immer besser ab.
Soweit ich weiß sind die besten in Europa erhältlichen Standard Daunen-Underquilts von Khibu und Cumulus.
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Alle Amazonas Hängematten, in denen ich liegen durfte, haben mich zu sehr eingeengt und hatten zum Teil deutliche Designfehler. Für das gleiche Geld gibt es einfach besseres.
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@Hammock Fairy
Ganz klar ist mir nicht was das ist. Ist das eine Schlaufe (pull out) inmitten der Seitenfläche um die Fläche von der Hm ein wenig weg zu ziehen?
Nein, der Center Pole ist eine ca. 3 m lange Zeltstange die das Tarp von innen spreizt - siehe auch hier. Das ist effektiver als kurze Stangen, die das Tarp von außen auseinanderziehen.
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Geh ich richtig davon aus,dass ein 11' Tarp definitiv zu kurz wäre?
Ich fand die Abdeckung vom 11' Cloudburst für die Ridgerunner üppig. Allerdings habe ich weder im Winter noch in einem echten Regensturm gehängt.
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Das Dreieck würde ich nicht kürzen, denn dann wirken größere Kräfte auf die Spreizstäbe und kippeliger wird es auch.
Am Anfang meiner Hängerkarriere war ich mir sicher, unbedingt ein Tarp mit Türen zu brauchen. In der Realität habe ich mein Türentarp aber noch nie gebraucht. Ich campe allerdings nicht im Winter.
Für das 3-Jahreszeiten-Camping mit der Ridgerunner würde ich ein 11' Cloudburst Tarp empfehlen. Das bietet sehr viel Regenschutz und kommt sich nicht mit dem Dreieck ins Gehege. Für den Winter kannst du dann immer noch ein 13' Superfly anschaffen. Wobei ich dann eines mit Center Pole Mod bestellen würde, weil so ein großes Tarp einfach sehr windanfällig ist.