Beiträge von dawoidler

    Körpergröße und Gewicht: 182cm und 72kg

    Hängematte: 357cm x 148cm aus 1,9oz Ripstop Nylon (in Dark Olive); Tunnelzugaufhängung, verstellbare Ridgeline (aktuell 81,18% der HmL)

    Sonstiges: Fußende hängt bei mir immer höher, Kopfkissen is da, in den Kniekehlen hab ich nix; Kopf links, Füße rechts

    Ich hab die RL erst kürzlich auf dieses etwas längere Maß eingestellt, da ich mir dadurch erhofft habe weniger diagonal zu liegen und somit weniger Probleme mit zu wenig Stoff am Fuß- und Kopfende zu haben. Hat nur mäßig geklappt.

    Normalerweise habe ich eine Art Hennessy-Whipping, wollte allerdings mal wieder ausprobieren, was die paar Zentimeter mehr Länge ausmachen. Das "Schulterproblem" habe ich aber immer.

    Auch ist vllt. noch wichtig zu sagen, dass es sich um Kleinigkeiten handelt, also nicht Dramatisches. Der Optimierungsdrang ist aber sehr groß bei mir.

    Gibt es eine Möglichkeit, eine Hängmatte zu whippen, bzw. einzelne Seiten/Mitten aus dem Whipping rauszuziehn oder das Gegenteil davon damit im Schulterbereich etwas mehr Raum entsteht.

    Die Schultern sind mit Abstand der breiteste Teil (bei mir) und ich merke dort einen Druck der Hängematte, welcher die Schultern nach vorne kommen lässt.

    Das Ziel ist also die Schultern entspannt etwas weiter hinten zu haben.

    Für mich ist der Unterschied zwischen gespleißter und geknoteter Ausrüstung ähnlich wie der zwischen einem Feuerzeug und einem Feuerstahl: nach einer 15km-Wanderung habe ich 2 Stunden lang vergeblich versucht, mit einem Feuerstahl das Feuer für mein Abendessen zu entfachen. Am Ende war ich zu hungrig um weiter zu üben. Ein zweites Feuerzeug fällt kaum ins Gewicht, und im schlimmsten Fall muss ich halt mal einen Tag kalt essen, bis ich Ersatz finde.

    Uiuiui da machst du aber ein Fass auf ;)

    Feuerstahlfeuer ist wie Dyneema spleissen - es macht einfach nur Spaß und braucht etwas Übung. Tatsächlich würde ich deinen Vergleich genau andersherum machen. Ein Feuerstahl ist, genauso wie eine Dyneemaridgeline bei genug Übung/Wissen zu fast jeder Situation verlässlich. Ein Feuerzeug eben nicht, genau wie Klemmknoten, weil es da eben auf mehrere Faktoren ankommt (sogar Luftfeuchtigkeit und Temperatur).

    Aber zurück zum Thema.

    Solange der herunterhängende Teil am Fußende hängt, stört er nicht. Und wenn man sich vorher gut ausgerechnet hat wie lang alles sein muss, ist dieser auch nicht besonders lang.

    Bei Hängerattenbequemlichkeit geht es um 3 Dinge:

    Länge, Länge und Länge ;)

    Gerade als Bettersatz mindestens 11 oder gar 12 Fuß Hängematten wählen. Dementsprechend "lang" sollte die Aufhängung sein.

    Warum reden eigentlich alle immer nur über die Länge? Eine Hängematte ist doch zweidimensional. (mit Ridgeline sogar dreidimensional, aber das ist wirklich zweitrangig)

    Ich habe jedenfalls immer das Gefühl, dass ich gerne mehr Breite hätte (350x130cm und 360x1,48cm sind meine Matten) statt mehr Länge.

    Das sind dann aber keine normalen Underquilts. Ich weiss, dass im günstigeren Segment Gimmicks wie "Cocoon"-Underquilts verkauft werden, die man um die Hängematte herum wickeln kann. Was da verschwiegen wird ist, dass man in der Bananenrichtung liegen muss, um das Feature nutzen zu können. Und wenn die Hängematte nicht sehr kurz ist, bleiben am Fuß- und Kopfende riesige Löcher, durch die die warme Luft wunderbar entweichen kann.

    Ich verstehe den Bedarf auch gar nicht. Es gibt ja auch keine Isomatten, die man um sich wickeln kann, für den Fall dass der Schlafsack nicht warm genug ist...

    Zitat von Treegirl aus "Fragen und Antworten zum Warbonnet Wookie Underquilt":

    "Dadurch dass der Wooki den Nutzer nicht umhüllt (wie ein traditioneller Underquilt), finde ich ihn auch bei höheren Temperaturen erträglich."

    Wollte das nur kurz richtig stellen. Ich meine eigentlich schon "normale" Underquilts. Eventuell habe ich mich etwas unverständlich ausgedrückt.

    Klar. Ich verwende meine Wookis auch mit 5m langen Hängematten. Schaust du hier: Warbonnet Wooki Underquilt mit anderen Hängematten.

    :thumbup: Das freut mich sehr zu lesen.

    Warum vor allem für Zuhause? Der Wooki ist genauso leicht wie, oder sogar leichter als die meisten anderen Underquilts fürs Camping. Er passt aber viel besser und wärmt deshalb auch besser :)

    Andere UQs lassen sich je nach Bauweise und Länge individueller aufhängen und können so evtl. in Extremsituationen (z.B. TQ/Schlafsack is a bissal zu kalt) mehr Oberfläche des Körpers abdecken, weil sie sich ÜBER die Schulter und den Kopf bzw. die Füße legen lassen. Meiner Vorstellung nach liegt die Wookieisolation nur unterhalb des Körpers.

    Die Aufhängekordeln bei klassischen UQs sind ja auch genau das, was es zuhause - unter kontrollierten Bedingungen - so "unbequem" machen, aber haben evtl. dann unterwegs auch ihre Vorteile.

    Jedenfalls stelle ich mir das so vor, der noch nie in einem Wookie gelegen hat.

    Gerne werde ich eines besseren belehrt, wenn jmd. den Vergleich hat.

    Der Wookie scheint ja wirklich der Porsche unter den Underquilts zu sein. Vor Allem für Zuhause. Dass kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Allerdings wurde er ja für die 335cm Warbonnet-Hängematten gebaut.

    Würde er mit "übergroßen" Hängematten, wie man sie zuhause gerne hat, auch funktionieren? Also zum Beispiel 400x180cm.

    Kann es dann sein, dass man dann diagonaler liegt, als es der Wookie vorsieht?

    Lange Bekleidung schafft unterwegs Abhilfe bei dem Reißverschlussdruckstellenproblem. Allerdings ist das zuhause keine Option, da ich ein einigermaßen warmer Schläfer bin.

    Eine Seite des RV kann ich durch etwas Rumgefummle durch die Wärmeleiste abdecken. Bleibt immer noch die Gegenseite.

    Evtl. muss ich eine zweite solche Leiste annähen. Wobei das schon eine sehr extreme Lösung für ein Problem, das anscheinend nur ich habe, wäre.

    Frage an alle Sackschläfer:

    Verwendet ihr den Schlafsack

    a) wie ein Schlafsack normalerweise genutzt wird? Also Kapuze auf und Reißverschluss mehr oder weniger weit geschlossen.

    oder

    b) als Topquiltimmitation. Also RV nur wenig geschlossen als Fußbox und dann zudecken.

    falls b): Wie weit schließt ihr den RV und wie handhabt ihr den Verlauf der beiden Hälften am geöffneten Teil des RV.

    Bei mir laufen die beiden Seiten meistens direkt unter der Wade durch und drücken dann unangenehm. Wenn ich den RV weiter schließe kommt er unter einem anderen Körperteil zum Liegen. Ist ja auch irgendwie logisch, wenn der RV unten ist.

    Vielen Dank für diese Erleuchtung.

    Ich habe nun das erste Mal realisiert, dass da tatsächlich eine Lücke zw. HM und Nacken existiert. Das war mir so nicht bewusst.

    Beim Liegen auf einer Matratze ohne Kissen existiert diese Lücke (bei mir jedenfalls) nicht.

    Das zeigt mal wieder wie komplex dieses Thema eigentlich ist. Ein kleines Kissen/Jacke etc. hilft tatsächlich sehr gut den Kopf seitlich zu stabilisieren.

    Außerdem habe noch etwas herausgefunden: Und zwar scheint (bei mir) nicht die Höhenlage des Kopfes relevant zu sein, sondern vielmehr der Winkel, den eine gedachte Achse durch den Schädel mit dem Oberkörper bildet.

    Man kann sich das ganz leicht anhand der Kinnposition vorstellen: Je niedriger das Kinn bzw. je näher das Kinn an der Brust ist, desto größer ist der Winkel. Dieser Winkel sollte (bei mir) für ein bequemes Hängen besonders klein (aber nicht negativ!) sein.

    Nicht direkt.

    Du brauchst in einer straffen Hängematte ein Kissen. Mir liegt der Kopf in meiner straffen HM schon von Haus aus zu hoch, bzw. hat zu wenig Seitenstabilität. Ein Kissen würde den Kopf da nur noch mehr nach oben drücken.

    Das ist ja genau das Gegenteil von dem was ich erreichen möchte.

    Genau das ist auch mein Anliegen - deshalb Nackenhörnchen wie ein 'U' - Nacken- und Seitenstützung.

    Ich glaube ich habe mich unverständlich ausgedrückt.

    Nackenunterstützung ist genau das Gegenteil von dem was ich brauche. Davon habe ich bereits genug, allerdings zu wenig seitliche Kopfunterstützung.

    Ja, die Dehnbarkeit spielt eine große Rolle. In meinen strafferen Hängematten brauche ich ein Kissen, zusammengeknülltes T-Shirt oder ähnliches im Nacken, um entspannt liegen zu können. In den dehnbaren Hängematten geht’s problemlos ohne.

    Hier habe ich auch wiederum eigentlich die gegenteilige Hypothese aufgestellt, dass bei dehnbareren Stoffen der Kopf mehr einsinkt und eben so flacher liegen kann bei gleichzeitig ausreichender Seitenunterstützung.

    Ich versuche auch schon seit längerer Zeit bei mir die Kopfliegeposition zu optimieren. Allerdings genau im Gegenteil dessen was hier anscheinend gängig ist.

    Das Ziel ist eine Liegeposition des Kopfes zu finden, wie wenn er OHNE Kissen auf dem Rücken auf einer Matratze oder Isomatte liegt. Das ist für mich am angenehmsten. (Und ich glaube sogar am ergonomischsten für den Nacken...aber da bin ich kein Fachmensch).

    Ich kriege es bei meiner 70D Nylon Matte nicht hin einen Kompromiss zwischen flachem Liegen (vom Kopf her) und gleichzeitiger Seitenstabilität (das der Kopf nicht nach außen rollt) zu finden.

    Bei meiner alten Billig-Matte (3,50 x 1,30 inkl. Clew, Laut Beschreibung aus "Strapazierfähiges Polyamid") welches ein wenig dehnbarer ist, habe ich nicht das Problem.

    Kann es sein, dass das Problem auf die Dehnbarkeit zurückzuführen ist, oder spielen hier andere Faktoren eine größere Rolle?

    Heute habe ich einige Zeit mit Whipping-Arten, unterschiedlichen Hängemattenlängen und Aufhängewinkeln experimentiert.

    Kurz die Eck(igen)-Daten: 357x148cm 1,9oz Nylon mit Tunnelzug für die Aufhängung am Ende, und die runden Daten: 70kg auf 183cm.

    Das Endresultat war, dass ich in fast jeder Hängeweise bequem liegen konnte, solange der Winkel nicht allzu flach war. Durch ein Hennessy-Whip habe ich die effektive Länge einmal sogar auf beiden Seiten um ca. 18cm gekürzt und konnte trotzdem bequem liegen.

    Es scheint so als bin ich sehr anpassungsfähig was die Aufbauweise angeht. (Kann natürlich auch sein dass ich noch nicht genug Hängestunden gesammelt habe, um die Nuancen in der Aufbauweise zu spüren)

    Ironischerweise war das Unbequemste, wenn der CL, bzw. der DB direkt durch den Tunnelzug geführt war. Da ist mein Kopf immer nach außen gerollt und ich konnte nicht gerade liegen.

    Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht mit "AufhängungdurchdenTunnelHängematten"?

    Rein theoretisch finde ich diese Aufbauweise nämlich am effizientesten, da die gesamte Tuchlänge auch genutzt werden kann.

    1. Was sind die Vor- und Nachteile von Continous Loops bzw. Dogbones?

    2. Warum werden diese üblicherweise aus spleißbarem Schurmaterial ("Dyneema") hergestellt, wo aufgrund der Spleißlängen eine relativ hohe Mindestgesamtlänge entsteht. Wäre es nicht besser, dafür z.B. Paracord (oder ein anderes knotbares Schnurmaterial) zu verwenden und die gewünschte Form in der gewünschten Länge zu knoten?

    Ich hab mir ja kürzlich meine erste HM genäht. Das hat geklappt.

    Außerdem habe ich mir aus 7/64 Amsteel zwei Whoopie Slings gemacht.

    Jetzt möchte ich mir aus dem übrigen Amsteel für die Aufhängung Continous Loops oder Dog Bones machen. Ich habe noch 340 cm übrig.

    Die HM besitzt einen Endkanal der auch die Möglichkeit bietet die Aufhängung hindurchzufädeln. Allerdings experimentiere ich grade auch mit verschiedenen Whipping-Methoden. (Aktuell habe ich zwei CL aus 550 Paracord)

    Was benutzt ihr so am häufigsten, bzw. was findet ihr besser?

    Ich möchte also nun ins Whoopie-Slings-Basteln und HM-Nähen einsteigen.

    Nach ausführlichster Forumsrecherche habe ich mir dazu bei Extremtextil ein paar Sachen rausgesucht die ich dort bestellen würde. Ich würde euch nun bitten das einmal kurz zu checken, ob das Sinn macht.

    Ich bin 72kg auf 1,82m verteilt. Die HM soll ca. 350cm lang sein (evtl. ein bisschen mehr, um verschiedene Whipping-Methoden auszuprobieren)

    Hängemattenstoff: Ripstop-Nylon, Hammock-Nylon, 70den, 66g/qm, imprägniert

    https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-…mber=71629.OLIV

    Davon 4m. Aus dem Verschnitt soll ein 2-seitig-geöffneter Packsack entstehen

    Dyneema für Whoopie Slings und Loops: Dyneema-Kordel, ohne Mantel, 2,5mm

    https://www.extremtextil.de/dyneema-kordel…mber=71077.GRAU

    10m für 2x3m Whoopie Slings, Loops, Dogbones und was es da noch alles für tolle Sachen gibt.

    Dyneema für verstellbare HM-Ridgeline, Tarp-Abspannung, etc.: Dyneema-Kordel, ohne Mantel, 1,5mm

    https://www.extremtextil.de/dyneema-kordel…ntel-1-5mm.html

    Für einen geeigneten Garn bräuchte ich nun noch eine Empfehlung.

    Außerdem noch die Frage: Brauche ich um diesen Stoff zu nähen eine besondere Nadel?

    Vielen Dank an alle für diese äußert freundliche Begrüßung.

    Noch eine technische Frage: Wenn ich jetzt genauere Infos zu - sagen wir mal - Stoff für das erste HM-Nähprojekt bräuchte, suche ich dann ein Thema wo es schon darum geht, oder eröffne ich ein Neues? Wie wird das hier normalerweise gehandhabt?

    Sehr gehängte Damen und Herren,

    ich bin der Korbi, 23 Jahre alt und komme aus München. Ich bin Masterstudent der Forst- und Holzwissenschaft in Freising. In meiner Freizeit geht es meistens mit dem Radl und der Hängematte raus in den Wald.

    Ich bin jetzt in letzter Zeit öfter auf das HF gestoßen, habe es aber immer als recht unübersichtlich empfunden wenn man nach speziellen Themen gesucht hat. Ich habe mir erhofft dass sich das evtl. durch die Anmeldung ändert. Naja bis jetzt nicht wirklich :).

    Mein aktuelles HM-Setup:
    Hängematte: von OCK (Sport Scheck Hausmarke) 350cm x 130cm; Die Liegefläche beträgt durch der/die/das Clew? 220cm x 130cm. Sie wiegt in der Grundform 341g

    Aufhängung: 2x 360cm x 25mm Packriemen von IKEA, die Metallschnalle wurde entfernt. Die Hängematte wird auf der einen Seite mit Karabiner und Marlin-Spike-Hitch am Gurt befestigt. Auf der anderen Seite tut das auch ein Karabiner, der sich aber in ein/eine DIY Cinch-Buckle aus Aluminium (24g) einhängt. Die beiden Karabiner stellen gleichzeitig die Aufnahme für die semi-fixe Ridgeline aus 2mm Reepschnur dar. Diese ist 290cm lang, bringt aber leider etwas Dehnung mit. An den Enden der beiden Baumgurte befinden sich auch noch Karabiner, um die Gurte schneller auf- und abbauen zu können. Das Gesamtsystem wiegt dann 586g.
    Underquilt: von Amazonas, wird auch in die Karabiner an der HM eingehängt

    Tarp: Amazonas Traveller Tarp (PU) mit modifizierter Ridgeline: aus dem eingebautem Abspannsystem am Tarp habe ich für die RL eine durchgängige "8" gebastelt, damit sich das Tarp leichter verstellen bzw. über der HM zentrieren lässt. Dazu einfach die beiden einzelnen Befestigungsknoten der oberen beiden Schnüre am Tarp lösen und beide zusammenknoten.

    Isolation von oben: alter KuFa Schlafsack

    Ich habe immer mit den vorhandenen Mitteln versucht mein Setup zu verbessern und anzupassen. Das bedeutet viel Improvisation mit so wenig Geldeinsatz wie möglich.

    Letztes Jahr habe ich dann die erste (für mich) große Investition in meinen ersten UQ und erstes "richtiges" Tarp (davor gabs eine Baumarktplane) getätigt. Nach jetzt einiger Zeit funktioniert das Tarp zwar, aber mittlerweile finde ich es schon recht nervig, dass man es beim Zusammenpacken sehr exakt und genau falten muss, um auf ein annehmbares Packmaß zu kommen. Ich habe gehört Silnylon oder Silpoly etc. sind da besser.

    Meine Hänge-Ziele für die kommende Zeit:

    1. Ich möchte gerne erstmals Dynemma-Schnüre ausprobieren. Evtl. eine verstellbare Ridgeline für die HM und ein paar Whoopie-Slings basteln.

    2. Ich bin durch die Beiträge hier im Forum irgendwie heiß drauf mir eine HM selber zu nähen. Ich bin handwerklich gar nicht mal so unbegabt, allerdings beschränkt sich dieses Talent nur auf Holz und Metall. Stoff und das Nähen ist mir immer alles zu fummelig und wabbelig. Das Nähen mit der Hand hasse ich wirklich sehr ;). Ich hoffe das ändert sich, wenn ich mich mal an die Nähmaschine traue.

    3. Ich meine dringend ein Upgrade der Isolation von oben zu brauchen. Wie das genau aussehen soll? Keine Ahnung. Ich hoffe da kann ich in Zukunft auf die geballte HM-Kompetenz hier bauen.

    4. Und irgendwann in ferner Zukunft will ich dieses Tarp Thema mal anpacken. Aber wenn ich mir da die Preise von SilNylonTarps anschaue liegt das wirklich fern.

    Ich hoffe ich habe alles richtig gemacht, indem ich mich erstmal vorgestellt habe und freue mich sehr auf den Austausch mit euch allen.