Hat jemand Erfahrungen mit den Swiss Piranha Heringen zum Abspannen des Tarps?
Beiträge von Der Alte vom Walde
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Die Bilder sind wirklich erschreckend. Die ersten beiden sind Buchen, der dritte könnte eine Eiche sein. Da bin ich aber nicht sicher, von dem was zu sehen ist.
Was allerdings gut zu sehen ist, ist dass die Bäume reagieren und durch Wachstum den Druck auf eine größere Fläche zu verteilen versuchen. Irgendwann werden die Fremdkörper ganz im Stamm verschwunden sein, wenn der Baum vital genug bleibt. Trotzdem schmerzt es das zu sehen.
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Willkommen auch von mir. Als Vollzeit-Hänger wirst du hier sicher Freunde finden. Dagegen bin ich eher noch Laie, was die Hängerfahrung angeht und dein Set-Up würde mich auch sehr interessieren.
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Nein, den hatte ich jetzt nicht wirklich gemeint. Es gibt im Shop von Hammock Fairy auch noch einen UQ Protector der ganz ohne Reißverschluss ist.
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Hammock Fairy wenn es also nur um den Schutz bzw. Windschutzscheibe geht (d.h. Ohne anziehen an das Netz oder das Topcover), dann wäre das einfachere Modell von WB auch ausreichend?
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Hammock Fairy Ja schon optional, aber zum Schutz des Wooki doch sinnvoll, oder? Wenn der Wooki UQ feucht wird und/oder schmutzig, hat das doch unmittelbare Auswirkung auf die Funktion und Haltbarkeit. selbst ohne Wooki ist das vielleicht auch sinnvoll, um die körpereigene Wärme zu erhalten.
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echinotrix also nää, die Pälzer nadierlich widder

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Danke für diese Infos. Das hilft mir schon weiter...
Hammock Fairy könntest du mal noch Bilder zu deiner Wooki-Aufhängung posten, bitte? Als ich das Video von WB angeschaut habe, dachte ich schon, dass die Aufhängung, so wie sie gezeigt wird, ziemlich straff ist. Ich glaub, ich brauch dann doch einen UQP?
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noodles Danke! Die Übungen muss ich mir mal anschauen.
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Das ist korrekt, aber besser ist ein breites Band. Durch die Stöcke wird ja andererseits der Druck auch wieder auf eine eventuelle kleinere Fläche verteilt. Wie schon gesagt kommt es auch auf die Dicke der Borke an. Normalerweise ist es ja auch nicht so, dass die Hängematte über Wochen und Monate ständig mit Last am Baum hängt. Man kann die Vorsicht wirklich auch übertreiben. Das Aufhängen an Bäumen von Hängematten ganz zu verbieten, wie es wohl teilweise auf Campingplätzen der Fall ist, halte ich deshalb für übertrieben.
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Im Prinzip geht es darum, den Druck auf eine möglichst große Fläche zu verteilen und dadurch den Druck pro Flächeneinheit zu reduzieren. Das wird durch ein 2,5 cm breites Band durchaus erreicht. Darunter Stöcke zu platzieren ist allerdings m.E. kontraproduktiv. Wenn allerdings ein dünnes Seil z.B. 550 Paracord benutzt wird, kann das schon etwas helfen. Der Baum wird, wenn er länger einem zu hohen Druck ausgesetzt ist, durch Wachstum an der Stelle mit dem höchsten Druck reagieren und zwar so, dass durch die neu gebildeten Zellen der Druck auf eine größere Fläche verteilt wird und so minimiert wird. Wen das weiter interessiert kann das bei Prof. Dr. Klaus Mattheck - Stupsi erklärt den Baum, die Körpersprache der Bäume nachlesen. Das kann auch helfen, bei der Einschätzung der möglichen Gefährdung durch Bäume/Äste im Wald helfen.
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Vorweg muss ich sagen, dass ich kein Professor bin. Untersuchungen zu Schäden an Bäumen durch zu dünne Aufhängungen kenne ich nicht. Aber ich würde sagen: es kommt drauf an. Zum Beispiel auf die Dicke der Borke. Bei Buche, Birke, Fichte und allen anderen insbesondere jungen Bäumen mit dünner Borke kann es schon zu Schäden kommen. Bei alten Eichen, Kiefern und Lärchen ist das wohl kaum der Fall. Es kann dabei zu Kambiumquetschungen kommen, die dann die Nährstoffveraorgung und das Wachstum beeinträchtigen, aber sterben wird davon kaum ein Baum. Trotzdem sind Bäume unsere Freunde und was vermieden werden kann, sollte auch vermieden werden. Es kommt sicher auch darauf an wie die Aufhägung angebracht wird. Es wird ja hier im Forum und auch auf YouTube immer wieder erwähnt, wie die wirkenden Kräfte so umgeleitet werden, dass sie für alle Beteilgten verträglich sind.
#Klugscheißer-Modus an#
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!
#Klugscheißer-Modus aus#

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Ich habe Forstwissenschaft in Freiburg studiert. Bin aber nach Referndarzeit nicht in den Staatsdienst übernommen worden. Danach 15 Jahre als freiberuflicher Sachverständiger überlebt. Das ist aber eine eher brotlose Kunst. Hab mich aber in dieser Zeit EDV- mäßig in Eigenregie etwas fortgebildet und später für einen Freund ein rudimentäres ERP-System programmiert. Jetzt arbeite ich dort im Vertrieb als kaufmännischer Angestellter. Noch gut ein Jahr, dann bin ich in Rente und hab hoffentlich mehr Zeit zum Hängen.
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Herzlichen Dank für die Willkommens-Grüße!!!
Waldläufer70 Mittagsfrost Furbrain Diese Mann-Eiche habe ich in den Niederlanden in einem Waldgebiet zwischen Oostkapelle und Domburg schon vor Jahren gefunden und besuche sie jedes Jahr auf einen kurzen Plausch
.DL1JPH @Bernd Odenwald von dem Treffen in Mengerschied hatte ich schon gehört. Leider bin ich an diesen Tagen durch Termine mit der Familie gebunden. Mal sehen, ob ich trotzdem kurz vorbei kommen kann.
noodles ja der Soonwald ist ein echtes Schmuckstück. Das Problem mit dem Wasser ist bekannt, aber es ist doch auch schön, dass es noch Gebiete gibt, die nicht so erschlossen und damit auch von jedermann frequentiert werden können. Mein Hausberg südlich der Nahe, dort wo der "gefallene Felsen" die Nahe zu einer Schleife zwingt, nennt sich "Winterhauch" und ist auch sehr schön, aber weitgehend ohne markierte Wanderwege.
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Was macht mehr Sinn für meine WB Eldorado? Ein WB Travel Sock XL oder eine Kombination aus WB Top Cover und WB UQP mit Doppelreißverschluss. habe irgendwo gelesen, dass ohne den Doppelreißverschluss die WB Fotoboxen nicht mehr wirklich nutzbar ist. Wie ist das bei der Nutzung eines WB Travel Sock XL?
Ich weiß nicht, ob das OK ist, mich einfach an diesen Faden anzuhängen, aber vom Thema her scheint das schon zu passen.
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Ich bin Eckart. Durch meinen eigentlichen Beruf war ich sehr viel im Wald unterwegs. Leider kann ich schon seit etlichen Jahren nicht mehr in diesem Beruf arbeiten. So ist der Wald zum Hobby gewordenund irgendwie auch zu einem Sehnsuchtsort. Es treibt mich nicht unbedingt in die Ferne, aber Wald und Bäume müssen sein. Was liegt da näher als mich auch zwischen zwei Bäume zu hängen. So zu sagen als Baumfreund unter Bäumen. Vor kurzem ist mir sogar gelungen, eindeutige Hinweise zu finden, dass der Mensch von der Eiche abstammt (siehe Bild).
Meine erste HM war eine Hennessy mit dem Einstieg von unten, der dann mit einem Klettband verschlossen wurde. Damit kam ich aber nicht wirklich zurecht. Die war wohl auch ziemlich kurz. Nach einigem weiteren Fehlversuchen kam dann die Koma von Dendronaut. Das war aber auch nicht so ganz richtig für mich ( zu flach, mir fehlte Sicherheit). Dann kamen verschiedene Querlieger angefangen mit der Exped und die Amok Draumr, weil ich dachte, die GE-Matten wären nichts für mich. Über Amok kam ich dann an die Amok Segl XL. Die ist 3x1,90m und da konnte ich endlich bequem drin liegen. Vor ein paar Tagen hab ich auf YouTube das Video von Christan (Im Wald unterwegs) mit TreeGirl zum Setup der Hängematte gesehen. Danach war mir klar, warum ich mit der Segl XL jetzt besser zurecht kam. Jetzt geht die Geschichte weiter mit einer Warbonnet Eldorado. Wäre gut, wenn ich dazu ein wenig Hilfe hätte. Darauf hoffe ich und darauf dass es immer Zwei Bäume,/Freunde gibt, damit wir nicht auf dem Boden schlafen müssen.
