Bin dabei.
Beiträge von Sundance
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Die Handschuhe sind gestern abend fertig geworden.
Bin ich sehr nerdig, weil ich danach den ganzen Abend damit herum gelaufen bin?
Für die Handschuhe habe ich Reste von anderen Projekten verwendet:
Der blaue Stoff ist Pertex Quantum Air, der schwarze in der Grifffläche PU-beschichtetes Nylon.
Die Isolationsschicht besteht aus 100er Apex und das graue Innenfutter aus Polartec Alpha.Damit die Ösen an der Handschuhöffnung nicht ausreißen, habe ich die Fläche mit einem kleinen Stück UltraGrid 210den verstärkt.
Die Passform ist für meine Hände gut. Jetzt muss sich der Stoff bewähren.
Sollte ich noch einmal Handschuhe nähen, würde ich einen anderen Tanka / Kordelstopper nehmen. Und zwar so einen, den man mit einem kleinen Gurtband mit dem Handschuh selbst vernäht. So habe ich das Problem, dass ich zwar mit der anderen Hand das Gummiband stramm ziehen kann, mir jedoch eine dritte Hand fehlt, um den Kordelstopper zu verstellen.
Und für die Grammzähler unter uns: Beide Handschuhe zusammen wiegen 84g.
Innenhandschuhe vor dem Vernähen auf links gedreht:
Die fertigen Handschuhe:
Innenflächen:
Und noch zwei Ansichten:
Insgesamt ein machbares Projekt, wenn man sich Zeit lässt. Etwas reindenken muss man sich beim Zusammennähen der Teile, so dass am Ende auch alles richtig herum ist. Geholfen hat mir dabei, dass ich mir mit Kreide markiert habe, was außen und was innen ist.
Schnittmuster folgt dann die Tage. Das muss ich erst noch etwas optimieren, bevor ich es freigeben kann.
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An das Digitale wage ich mich noch nicht ran. Aber ich lerne da gerne von dir.
Rollschneider habe ich auch, funtioniert bei mir nur so medium. Viele "unserer" Stoffe ziehen dann immer noch Fäden, hier wäre wohl ein Heißschneider erste Wahl.
Es gibt einen Podcast von ripstopbytheroll und da geht es auch immer mal wieder um Themen rund um das Nähen.
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infrastellar I hope you do not leave our forum after the soccer game yesterday. I am sorry for you. But not very much

Great to have you and your fotos here.
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Große Rolle Papier (nicht zu dünn), Bleistift, Radiergummi, Schere.
Dann wird aufgezeichnet, ggf. abgezeichnet, Maße vom Körper oder von anderen Kleidungsstücken genommen. Daraus entstehen dann zunächst Papier-Schablonen. Dann wird alles beschriftet und dann starte ich einen Versuch mit einem günstigen Stück Reststoff.
Hier ist wichtig: Ist das Endprodukt aus einem dehnbaren Stoff (in welche Richtung), wie z.B. Polartec Alpha oder nicht, wie z.B. Ripstop Nylon? Das macht einen sehr, sehr großen Unterschied. Wenn es irgend geht, das Muster aus einem vergleichbaren Stoff herstellen.
Passt es und ich mache mehr als ein (Kleidungs-)Stück, dann übertrage ich meine Schablone vom Papier noch auf feste, durchsichtige Folie (so eine Art Bauplane). Und dann nehme ich den richtigen Stoff.
Passt es nicht, wird das Schnittmuster angepasst und alles geht von vorn los.
So in etwa. Und zwischendurch Nähte auftrennen, böse Worte sagen, einen Tag liegen lassen, Bier trinken, mit dem Stoff schimpfen, Podcast hören, neue Ideen bekommen, usw.
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Wenn Du jetzt noch das Schnittmuster hochlüdest (herrlich, der Konjunktiv II von laden
), ermutigtest Du vielleicht so manchen zum Nachmachen.Kann ich mir überlegen, aber erst müssten die Dinger fertig sein und ihre Funktionabilität (auch ein schönes Wort) unter Beweis stellen. Und dann sind sie ja auch nur passend für meine schönen, schlanken Hände

Würde meine Schablonen dann aber nur einscannen. Mal gucken.
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Noch zwei Gedanken:
Das Moskitonetz verhindert ebenfalls, dass was aus der Matte heraus fällt. Das kann durchaus sinnvoll sein.
Wenn es eine Matte ohne Moskitonetz werden soll, dann würde ich vermutlich eine ganz ohne nehmen. Sonst hast du immer noch den halben Reißverschluss an der Matte und das Gewicht kannst du dir dann auch sparen. Dann kannst du übrigens auch übers Selber-nähen nachdenken (ist simpel - glaube es mir).
Oder es gibt Matten mit einem halben Netz, welches du nur über den Kopfbereich klappst, z.B. die Half-Witt Hammock von Dutchware.
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Moin,
da ich zu dieser Jahreszeit oft kalte Finger habe und außerdem auch noch das Raynaud-Syndrom meins nennen darf, nähe ich mir gerade ein Paar Faushandschuhe.
Nachdem ich mir ein Schnittmuster erstellt habe, ging es erst an einen Prototypen für die Außenhülle aus Restmaterial. Die passt soweit, so dass ich im nächsten Schritt nun das richtige Material verwenden werde (Pertex). Die Handschuhe sollen windabweisend und atmungsaktiv sein. Die Griffflächen sind aus einem stabileren Stoff.
Die Füllung besteht aus 100er Apex und Polartec-Alpha als Innenfutter.
Ein Vorteil wird ebenfalls sein, dass sie recht leicht werden werden.
Ergänzen werde ich noch
- einen nicht verstellbaren Gummizug im Bereich des Handgelenks,
- eine Kordel mit Stopper an der Handschuhöffnung.
- Ggf. auch noch jeweils eine kleine Schlaufe, damit ich die beiden mit einem Band verbinden kann - das hilft, damit sie mir im Schneesturm nicht davon fliegen

Hier ein Zwischenstand:
Andere Seite:
Hier sieht man das Innenfutter aus Polartec-Alpha:
Wenn die Handschuhe fertig sind, gibt es noch einmal neue Bilder.
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Bei unseren Overnightern gibt es zum geruhsamen Tagesabschluss eine (an Feiertagen manchmal auch zwei) Tasse(n) Kakao mit Schuss. Wobei wir beim Schuss recht flexibel sind. Da können wir mit Cognac, Rum oder Whisky leben und auch sehr gut schlafen.
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barfuß Vorschlag: Papier weiter nach rechts hängen?
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Im April 2025 war hangloose zusammen mit einem Wanderkumpel auf dem Lykischen Weg unterwegs - einen 500km+ langen Küstentrail in der Türkei. In diesem Podcast erzählt er von antiken Städten, stillen Buchten, heißen Tagen, leichtem Gepäck und unvergesslichen Momenten. Für mich war dieser Podcast ein bischen wie Urlaub vom Schreibtisch aus.
Ausführlich berichtet hat er über seine Reise in unserem Schwesterforum.
Viel Spaß beim Hören - https://www.haengemattenforum.de/podcast
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Gironimo Darf ich mal nachfragen, woher du dein Wissen beziehst?
Meine Antwort hätte ganz ähnlich gelautet, aber ich bin kein Wildschweinexperte. Außer auf dem Teller, da landen jährlich 1-2 selbst zerlegte Überläufer.
Warum ich frage: Gerade beim Thema Wildschwein würde ich einfach gerne mal verifizieren, was sich sagen lässt und was nicht. Mit gesundem Menschenverstand kommt man bestimmt weit und trotzdem hätte ich hier mal was von einem Verhaltensforscher gehört oder jemandem mit einem ähnlichen Background.
Jäger z.B. wissen bestimmt mehr über Tierverhalten als ich, aber ob das Ausüben dieser Tätigkeit allein schon qualifiziert? Meist sitzen die hoch über dem Boden und/ oder haben ein Gewehr in der Hand.
Nun merke ich gerade, wie ich meinen eigenen Thread mit einem neuen Thema kapere...
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wuppitom & Nestrocker Ihr Leckermäuler

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Unter 6cm Klingenlänge kann man Glück haben. Das Problem bei Stöcken sind manchmal die Spitzen.
Im Koffer (kein Handgepäck) ist beides problemlos.
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Die Natur nimmt im Übrigen keine Rücksicht auf Menschen.
Möglicherweise liegt es daran, dass "Rücksicht" keine Kernkompetenz der Natur ist.
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Wenn der gut zu tragen sein soll bei dem Volumen und damit ja auch Gewicht, dann sollte er vermutlich ein vernünftiges Tragegestell haben. Ich habe einen von Bach (Specialist) mit 85 Litern, den ich super finde und den ich genutzt habe, als die Kinder noch klein waren.
Vielleicht würde ich den auch verkaufen, aber da müsste ich erst in mich gehen.
Ansonsten hat auch Lowe Alpine vernünftige Tragesysteme und da gibt es einen großen Gebrauchtmarkt. Von den aktuellen Modellen hatte ich mir neulich den Sirac mit 55 Litern angeguckt. Der saß sehr gut bei mir.
Nachtrag: Lowe Alpine hat auch eine Militär-Produktlinie. Die sind noch größer und schwerer.
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Oder man nimmt doch vier Ziegelsteine und läuft ein zweites Mal, nachdem man das Gestell umgetragen hat.
Unsere Nachbarn vewenden vier Kalksandsteine für ihre Hollywoodschaukel. Der Invest liegt bei < € 5,--.
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Ich konnte mir die Links nicht ansehen, da ich immer zur Installation der Tiktok App aufgefordert wurde ohne etwas abzuspielen: was hätte ich zu sehen bekommen? Ich kann mir unter der Frage nicht wirklich etwas vorstellen.
Die Frage ist recht einfach - vor einem Jahr ging ein Video viral, in dem Frauen gefragt wurden, ob sie lieber mit einem Mann oder einem Bär allein im Wald wären. Die überwiegende Mehrzahl hat sich für den Bären entschieden. Das hat etliche Diskussionen entfacht.
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Hallo anne,
danke für deine Rückmeldung – sehr schön, dass du dich so konkret mit der Folge auseinandergesetzt hast. Genau das wünsche ich mir.Du hast völlig Recht: Ich hätte Baumkind auch fragen können, was sie sich von Männern wünscht, damit es für Frauen leichter wird, allein draußen unterwegs zu sein. Vielleicht mag sie diese Frage ja hier noch beantworten.
Zur Man vs. Bear-Frage: Ich sehe die Sache etwas anders. Unser Podcast hatte einen biographischen Schwerpunkt. Es ging darum, wie Baumkind das Alleinsein draußen erlebt, welche Entwicklungsschritte sie gegangen ist und welche Erfahrungen sie gemacht hat. Vor diesem Hintergrund hätte die Frage für mich nicht gut gepasst.
Darüber hinaus empfinde ich sie als problematisch, weil sie bewusst ohne Kontext gestellt wird. Dadurch wirkt sie zwar provokant, aber wenig hilfreich. Weder sind Frauen (Männer auch nicht) im Allgemeinen mit Bären und ihren Verhalten vertraut (welche Art von Bären wäre überhaupt gemeint?), noch finde ich es fair, alle Männer pauschal in einen Topf zu werfen.
Wenn ich die Frage in unseren Kontext übertragen würde, dann eher so: „Wärst du lieber mit einem Mann aus unserer Community draußen unterwegs – oder mit einem Bären in Rumänien?“ Denn unser Podcast richtet sich vor allem an Menschen aus unserem Forum, mehrheitlich Männer ab 50. Meine Erfahrung dort ist, dass diese Gemeinschaft sehr unterstützend und wertschätzend ist. Dass andere, insbesondere Frauen, das vielleicht anders wahrnehmen, will ich nicht ausschließen.
Kurz gesagt: Mir ist wichtig, dass wir einen klaren Bezugsrahmen behalten. Die Man vs. Bear-Frage verzichtet bewusst auf diesen Rahmen – und genau deshalb halte ich sie für ungeeignet.