Nicht HH, aber Kiel. Ich bin aber nur 188cm, aber Naphtet ist noch mal 10 cm länger.
Der nächste Overnighter wird zumindest bei mir erst nach Weihnachten möglich sein.
Option?
Nicht HH, aber Kiel. Ich bin aber nur 188cm, aber Naphtet ist noch mal 10 cm länger.
Der nächste Overnighter wird zumindest bei mir erst nach Weihnachten möglich sein.
Option?
Bekommen wir hin.
Willkommen.
Schick. Das mit dem Klettfeld für Patches werde bei vielleicht mal bei meinen Packsäcken kopieren. Danke fürs Zeigen.
Hi Sascha,
meines Erachtens ist das nicht nötig und du kannst dir den Arbeitsschritt sparen. Wieso schreibt du "ebenfalls"? Auch sonst brauchst du keine einziehen.
Moin, ich kann wuppitom ein wenig entlasten:
Morgens am Strand:
Wuppitoms Setup:
Kochtarp, im Hintergrund Naphtets Setup:
Setup von meinem Sohn:
Mein Setup:
Mein Blick aus der Hängematte:
Haute Couture eben.
Moin aus dem Kieler Randgebiet!
Ab und an hängen wir hier aus der Region zusammen ab. Vielleicht passt es ja mal. Ausreichend Gear zum Testen wäre vorhanden, ein nächster Termin jedoch noch nicht.
Willkommen!
Was haltet ihr von einem Moratorium?
Der Verein kann klären, was er für zu klären nötig hält und dann hier eine Ansage machen. Bis dahin bleibt dieser Faden geschlossen.
Aus meiner Sicht spricht mehr dafür als dagegen. Und wie immer wird es auch Bereiche geben, die sich nicht ganz klar zuordnen lassen. Das ist dann aber so. Und: Nur weil sich nicht jeder Anwendungsfall beschreiben lässt, spricht dieser Umstand noch nicht dagegen, das dort zu tun, wo es gut möglich ist.
Und die Idee mit der Signatur gefällt mir auch. Denn: So richtig kontrollieren kann das bestimmt auch niemand (und soll es auch nicht).
Ich freue mich darüber, dass die Mods sich hier ehrenamtlich engagieren. Ihnen jetzt noch mehr aufs Auge zu drücken, ...
Oder wir wählen zusätzlich einen Influencerbeauftragten ![]()
... für Großprojekte.
Ein Großprojekt ist es nur in dem Sinn, als dass du viel Stoff hast und den irgendwie ausbreiten musst. Ansonsten legst du zwei Stoffbahnen übereinander, schlägst eine lange Seite a la Französischer Naht übereinander. Dann kümmerst du dich um die anderen Seiten, machst die Abspannungspunkte und nimmst zum Schluss ein Gurtband oder Einfaßband für die Firstnaht. Das war es.
Solltest du das ernsthaft in Betracht ziehen, findest du Anleitungen oder kannst hier noch mal fragen.
Zum Tarp:
Ein Tarp selber zu nähen, ist recht einfach. Das könnte auch noch eine Option sein, wenn du Zugriff auf eine Nähmaschine hast.
Guten Stoff bekommst du z.B. bei ripstop.pl oder extremtextil.de. Ich habe für mein letztes (und bisher erstes) 12' Tarp z.B. diesen Stoff hier verwendet: https://www.ripstop.pl/en/produkt/11183/ Das wiegt inkl. Abspannung und vier Häringen je nach verwendeter Ridgeline zwischen 520g und 580g. Es hat allerdings eine Trapezform und somit keine Türen. Aber das ist ja dann individuell.
Du brauchst nur einen großen Raum, wo du alles gut ausbreiten kannst.
Das sieht ja übel aus. Ich kann zum nächsten Overnighter auch die Kettensäge einpacken, damit wir dann aufzuräumen können.
Da benötigen wir wohl einen neuen Hängeplatz.
BX.33 Angereist bin ich mit dem PKW - hatte ich ja auch geschrieben. Das bin ich aber nur, weil ich von unserem Ferienhaus aus hierfür nur ca. 2 Stunden gebraucht habe. So konnte ich den Rest der Familie hier parken und habe mich dann alleine auf den Weg gemacht. Von Deutschland aus wäre ich für eine Wanderung von drei Tagen nicht extra angereist. Da hätte ich mir einen Trail gesucht, der weiter südlich liegt. Alternativen finden sich z.B. bei https://www.swetrails.com/.
Ansonsten hat Hällefors einen Bahnhof, der mitten in der Stadt liegt. Laut Fahrplan (https://www.tagakeriet.se/) braucht der Zug von Göteborg aus hierher ca. 4 Stunden und ist finanziell sehr erschwinglich. Er scheint jedoch etwas abseits der viel befahrenen Zuglinien zu sein.
Wir sind regelmäßig in Schweden. Aber je nach dem von wo aus du losfährst, gibt es viele Optionen. Da musst du dann selbst mal recherchieren.
Für uns sehr praktisch ist die Stena Line von Kiel aus. Da brauchen wir von uns aus bis zur Fähre ca. 5 Minuten. Aber das ist auch am Teuersten.
Deshalb fahren wir in der letzten Zeit oft über die Brücken. Wer hier 1x pro Jahr fährt (oder öfter), der könnte über einen Bropass nachdenken. Das ist so eine Art Abo, welches jährlich EUR 50,-- kostet. Hinzu kommen einmalige Kosten in Höhe von EUR 20,-- für einen Transponder. Damit kann man dann bei den Brücken die Express-Linie nutzen und das Geld wird automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Bei der einen Brücke bekommst du 50% auf den Preis, bei der anderen 20% (oder so). Ein PKW kostet so ca. EUR 50,-- Maut pro Fahrt für beide Brücken. Wer mit Anhänger oder mit WoMo fährt, spart mehr.
Vom 23. bis zum 25. Oktober 2023 war ich auf dem Silverleden nördlich von Örebro, Schweden unterwegs. Der Silverleden ist ein Weg, der durch eine ehemalige Bergbauregion führt, in der man bereits im 16 Jahrhundert Silber und auch Erz abgebaut hat. Bis heute sind viele der Gruben zu sehen, die jedoch meist mit Wasser gefüllt sind. Andere Stollen sind wiederum waagerecht in den Berg gehauen worden, wobei man den Silberadern gefolgt ist. Auf dem Weg kommt man also immer an Gruben oder Stollen vorbei, die jedoch i.d.R. durch Zäune gesichert sind.
Entsprechend hat dieser Weg auch einige Höhenmeter, was ihn zusätzlich interessant und in Teilen auch herausfordernd macht. Der Silverleden ist gut markiert und nur an sehr wenigen Stellen war ich froh, dass ich mir vorher den GPX Track in OSM geladen hatte (z.B. hier: https://swetrails.com/sv/route/Silverleden [31.10.2023]). Darüber hinaus gibt es eine PDF, in der die Vindskydd (Windschutzhütten) und Rastplätze eingezeichnet sind. Eine Übersicht findet man auch hier: https://vindskyddskartan.se/en/trails/Silverleden [31.10.2023]. Die Vindskydd sind übrigens in einem hervorragenden Zustand, so wie ich sie selten gesehen habe. Viele haben Bänke und Tisch, in jeder lag fertig vorbereitetes Feuerholz und manche waren sogar richtig gedeckt. Da steckt bestimmt viel Liebe und Engagement derer drin, die sich um den Trail kümmern. Die 20 sek/Tag (ca. 2 Euro) für Menschen über 16 Jahre bezahlt man da gerne.
Drei Tage hatte ich, um die ca. 65 km zurück zu legen. Mein Basisgewicht betrug ca. 8 kg. Hinzu kamen ca. 2 kg für das Essen und noch einmal 1,25kg für meine Wasserflasche. Das Wasser aus den Seen habe ich so getrunken, bzw. i.d.R. vorher ja abgekocht, wenn ich mir einen Kaffee gemacht habe oder es für Porridge (morgens) oder mein Abendessen brauchte.
Das Wetter war eher mäßig, d.h. bedeckter Himmel, leichter Nieselregen, Temperaturen zwischen -1 und 4 Grad Celsius. Am dritten Tag hatte es in der Nacht zuvor leicht angefangen zu schneien. Die Nächte waren recht lang, da die Sonne gegen 18 Uhr unter- und erst gegen 8 Uhr wieder aufging.
Am 23. Oktober bin ich gegen 10:30 Uhr losgelaufen. Geparkt hatte ich am Rand von Hällefors auf einem Gelände, welches so eine Art Startpunkt für Langlauf im Winter zu sein scheint (Hurtigtorpet). Los ging es dann in Richtung Norden. Meine erste Nacht habe ich am Södra Svensken verbracht. In der Nacht klang es so also ob in der Nähe ein Rudel Wölfe unterwegs sei. Irgendwann fiel mir dann ein, dass ich kurz zuvor auf einem nahegelegenen Hof einen Husky gesehen hatte.
Am nächsten Tag bin ich dann bis zur Svenstjärn Vindskydd gelaufen. Wieder sehr gut in Schuss und sehr schön gelegen. Leider gibt es hier eine Reihe von toten Bäumen, die in unmittelbarer Nähe des Windschutzes stehen. Dieser und auch der dritte Tag waren geländemäßig am anstrengendsten. Dennoch war ich am dritten Tag schon wieder um 14:00 Uhr beim Auto. Ich gebe zu, dass ich am Ende mir den letzten Schlenker gespart habe und den Weg direkt durch Hällefors zum Auto genommen habe. Dabei habe ich circa 3km abgekürzt.
Wenn man von Osten nach Hällefors reinkommt, gelangt man durch den ältesten Volkspark Schwedens. Ein Hüttenbesitzer hatte diesen für seine Arbeiter und deren Familien anlegen lassen. Von einer Infotafel erinnere ich noch, dass er damit wohl zu einer Art Vorreiter wurde, da sich solche Volksparks in Schweden erst 100 Jahre später durchsetzten.
Unterwegs war ich mich meinem Exped Lightning 45. Geschlafen habe ich in meiner 12‘ SLD TrailLair aus MTN XL 1.7, meinem HammockGear Incubator (950FP, -12 Grad) und meinem 12‘ DIY Custom Tarp. Als TQ hatte ich einen Cumulus Taiga 480 dabei. Mitgenommen hatte ich ebenfalls meinen DIY UQP und auch meine DIY GearHammock. Gekocht habe ich mit meinem Toaks 1350ml Topf und Titan Cone mit SBF Spirituskocher. Den Spiritus habe ich in einem 500ml Nachfüllpack von Frosch mitgenommen, jedoch nur ca. 200ml (hat dicke gereicht).
Um alles wasserdicht zu verpacken, hatte ich im Vorfeld einen Hersteller von Spänesäcken angeschrieben und freundlich um ein Muster gebeten. Dieser war mit 200my eigentlich zu dick und mit 174g auch etwas schwer, aber er hat super funktioniert. Eigentlich hatte ich dem Hersteller dafür eine Postkarte versprochen. Leider hatte das Postamt schon geschlossen, so dass ich mein Versprechen nun nicht einlösen konnte.
Vermisst habe ich meine Gamaschen. Immer wieder bin ich durch höheres Gras laufen, so dass meine Hose im unteren Bereich schnell nass war. Das war nicht so schlimm. Blöd war nur, dass meine Wandersocken so eine Art Dochteffekt entwickelt haben, so dass ich bald nasse Füße hatte.
Ich kann den Silverleden weiter empfehlen. Getroffen habe ich unterwegs niemanden, aber damit hatte ich Ende Oktober und unter der Woche auch nicht mit gerechnet.
Und hier sind nun endlich die Fotos:
Es gibt hier wirklich viel Forstwirtschaft:
Überreste einer früheren Zeit:
Ausblick vom Ugglekullen:
Übernachtungsplatz (erste Nacht):
Abendessen:
Blick nach dem Aufwachen:
Weiter geht es. Hier durch eine moorige Landschaft:
An die Grube kam ich nicht ran. Aber der Abraum war beeindruckend:
Hier hinter war ein Raum. Wozu er mal genutzt wurde? Keine Ahnung.
Weitere Überreste vergangener Tage:
Hier kann man Stein sehen, um den sich die Bergarbeiter herum gegraben haben, da er wohl keinen Ertrag versprach.
Einer der wenigen Sonnenmomente:
Rastplatz für Nacht Nr. 2:
Am Morgen danach:
Wieder unterwegs. Blick in einen Stollen:
Letzter Rastplatz vor Hällefors:
Noch einmal geht es durch ein mooriges Gebiet:
In Hällefors:
Und hier der Bridgeclub von Hällefors ![]()
Ein Cone macht Sinn, wenn du ihn als Topfständer nutzt. Sonst reicht es, wenn du oben und unten den selben Durchmesser hast.
Oder hast du einen Anwendungsfall, auf den ich nicht komme?
Also, wenn es nur Windschutz sein soll, dann würde ich den Durchmesser vielleicht ca. 1 cm größer als den Topfdurchmesser wählen und dann unten und oben gleich. Enden lassen würde ich ihn unterhalb des Griffs (falls vorhanden).
Das Töpfchen stellst du dann auf Häringe?
Du kannst das lose Ende auch einmal um das feste Ende knoten. Dann hilft das auch als Wasserbarriere, wenn es regnet. Foto habe ich davon aber keins.
Moin in die Runde,
welche Outdoor- und Trekking Podcasts auf Deutsch oder Englisch hört ihr?
Würde mich über eine kleine Sammlung freuen. Vielleicht ist ja noch ein verstecktes Juwel dabei?
Ich selber höre nur noch den von Backpacking Light.
Hab schon mehrfach AliExpress durchsucht, die mit den Haken scheinen Sonderanfertigung zu sein.
Den Seilspanner findet man, sogar mit dem selben Foto wie auf der Onewind-Homepage.
Geht mir genau so.
Und ja, eine Alternative ohne Haken habe ich bei Extex gefunden.
Wenn sich nix mehr ergibt, nehme ich die normalen Tankas.
Moin,
weiß jemand, wo ich Tankas / Kordelstopper kaufen kann, wie sie z.B. bei Onewind bei den "Guy Line Lock Tensioners" verwendet werden?