Beiträge von Hesmon

    Das Problem, das ich mit den Warbonnetstangen hatte (aber das wäre bei anderen Stangen auch so gewesen) ist, dass sie bei starkem Wind nicht in der Aufhängung/Befestigung bleiben, sondern sich verabschieden.

    Kann ich nicht bestätigen. Ich habe genau diese Stangen mehrfach in den letzten Jahren bei 75km/h Seitenwind (Sturm) benutzt. Es hat mir mal kurz die Heringe aus dem Waldboden gerissen, aber die Stangen und die Nähte haben gehalten (Heringe mit dicken Steinen beschwert, hat das Problem gelöst).

    Die Stangen waren lediglich mit Ankerstich per Shock-Cord am Tarp angebracht. Der Ankerstich zieht sich bei Belastung selbst zu. Bei mir hat's funktioniert. Das ist nichts raus gerutscht.

    Wer Angst hat, dass das passiert, der nehme Ösen als Gestängespitze. Dann rutscht 100% nix mehr.

    Gibts eigentlich hier in Deutschland oder so eine heimische passende, gleich lange etc Alternative zu den WB Stangen?

    Ja, selber basteln ;)

    Extremtextil

    4 x DAC Pressfit Segment, 45cm, mit Stift, 9mm (71403)

    2 x DAC Pressfit Segment, 45cm, ohne Stift, 9mm (71407)

    4 x DAC Pressfit Short Lock Tip, Gestängespitze mit Kopf, 16mmDAC 9mm (71413)

    Dazu ein paar Meter Shock-Cord (hab vergessen welche Dicke - 2-3mm sollte passen)

    noodles Gerade nochmal im Keller ausprobiert.

    Die Lampe strahlt waagerecht. Man kann den Lampenkörper aber in 5 Stufen bis ca. 60 Grad nach vorne kippen.

    Der Reflektor der Spot-LED ist ca. 1mm im Gehäuse nach hinten versetzt. Da blendet nichts. Auch bei maximaler Ausrichtung nach unten.

    Der Diffusor der Rot- und Flood-LED ist Plan auf dem Gehäuse verbaut.

    Wenn man die Lampe maximal nach unten kippt, das Stirnband auf den Augenbrauen hat und die Brille vorne auf der Nase trägt, dann reflektiert es. Bei "normalem" Gebrauch nicht.

    Ich bin ja auch ein Freund von wertigen, hochpreisigen Produkten und habe zu Hause auch einen ganzen Zoo von Stirn- und Taschen-Lampen, die als Flakscheinwerfer durchgehen ;)

    Aber meine beiden Preis/Leistungs-Sieger, die ich am häufigsten nutze, sind diese:

    Zum Wandern: Nitecore NU25.

    Zum Fahrrad fahren: Nitecore NU32

    Die NU25 geht jetzt seit Jahren mit mir auf Trekking-Tour und ich konnte nicht wirklich Nachteile gegenüber meinen Petzl oder Lupine Lampen feststellen. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Alternative für die Foristen, die eben nicht so viel Geld über haben wie wir alten Säcke ;)

    P.S.

    Wer mag, kann mal bei Oveready vorbei schauen.

    Da gibt's wirklich schöne Taschenlampen zwischen 400 und 600 Euro 8|

    1.) Die Blackbird, Bugnet und Topcover kann man drehen. Den Wookie Underquilt leider nicht.

    2.) ja

    3.) ja

    4.) ja

    5.) Wenn Du die Blackbird mit Aufhängung (Whoope Slings oder Webbing) bestellst, dann braucht Du gar keine Schnüre zusätzlich.

    6.) Mein Favorit sind Airline Schienen, da die höhenverstellbar sind. Feste Aufhängung: CasaMount von LaSiesta

    7.) Klemmhaken in Felsen, Motorrad, Auto oder Boot als Aufhängepunkt. Wenn Gewicht keine Rolle spielt: ein Hängemattengestell wie z.B. das Tensa

    8.) Mein Liebling: das Thunderfly

    9.) Die kommen in die Gearhammock

    10.) siehe Punkt 9. (Bilder meiner Gearhammock: hier)

    Du hast auch eine PM

    Mit einem Warbonnet-Setup macht man selten was falsch.

    Ich empfehle aber dringend, Dich mit einem erfahrenen Hänger zu treffen und es auszuprobieren. Es gibt bei Hängematten soviel zu erklären und soviel falsch zu machen.

    Schau auf die Mitgliederkarte und such Dir jemanden in der Nähe.

    Wenn Du niemanden in der Nähe findest und Dir 300km in die Pfalz nicht zu weit sind, melde Dich einfach.

    Jein :)

    Ab -10 Grad C nutze ich sehr gerne mein Warbonnet-Topcover: Spiguyver Backpacking (ab Minute 8:14)

    Durch die "Luftlöcher" an der Fuß- und Kopf-Seite hatte ich bisher keine Probleme mit Kondensation.

    Ich möchte es nicht mehr missen. Das Mikroklima in der Hängematte mit Topcover bringt Dir locker 10 Grad mehr Puffer zur Grenztemperatur Deines Setups.

    P.S.

    Es geht aber auch ohne Topcover bis -40 Grad C:

    Shug - Frozen Butt Hang

    Ist halt nicht mein Ding.

    Ich spüre beim Aufwachen gerne meine Nase ;)

    Wie bereitet ihr euch auf Notfall Situationen draußen im Wald vor?

    Mein Medikit wiegt ca. 230g und ich hab ein Smartphone dabei. Fertig.

    Alle Szenarien, in denen dies nicht ausreicht, sind dermaßen unwahrscheinlich, dass sich der Aufwand und die monetären Kosten dafür nicht rechnen (kein Netz, kann Smartphone nicht mehr bedienen etc.).

    Für Expedition im Amazonas oder Survival-Training im Ural - sprich, wenn ich weiß, dass ich kein Netz habe:

    SPOT Gen4 Satellite GPS Messenger

    aber wie beschreibt man seine Position am Telefon?

    GPS-Koordinaten senden. Das kann jedes Smartphone (Garmin-Navi oder SPOT) heutzutage standardmäßig. Ansonsten hilft in Deutschland die Angabe des nächsten Rettungspunktes, nebst einer Angabe der relativen Position zu Selbigem.


    P.S.

    Die gute Nachricht ist, dass Ihr - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs sterben werdet. Alles andere ist statistisch nicht signifikant.

    Wer vor unwahrscheinlichen Dingen Angst hat, versaut sich das Leben 8)

    Ich wurde in meinem Leben geschlagen, ausgeraubt, missbraucht und mehrfach mit meinem Tod konfrontiert. Alles davon passierte in der Stadt. Im Wald fühle ich mich sicher und geborgen. Und sollte ich dort - aufgrund einer statistischen Anomalie - sterben, kann ich damit gut leben ;)

    Your mileage may vary ...

    Wein gabs ja auch von der Pfalz. Hesmon ging das auf?

    Der Wein wurde ordnungsgemäß von der Allgemeinheit vernichtet. Die eine Hälfte war eine Spende an das Forum, die andere Hälfte habe ich ja selbst getrunken - sehr zum Leidwesen der Menschen, die vor Sonnenaufgang zu Schlafen pflegen - Tschuldigung nochmal :rolleyes:

    den Fehlbetrag aus dem eventuellen Überschuss der Gesamtabrechnung zu begleichen

    Ich befürworte den Vorschlag in diesem Fall. Notfalls soll @Bernd Odenwald den Fehlbetrag von Miki an meiner Burger-Rechnung abziehen. Die Idee den Alkohol generell aus der Allgemeinkasse zu zahlen, lehne ich aber strikt ab, da - gefühlt - nur 30% der Teilnehmer 90% des Selbigen vernichtet haben. Das fände ich nicht gerecht.

    Ich befürworte aber die Idee, in Zukunft einen eigenen Tisch zu machen (mit Schild) auf dem die Dinge für die Allgemeinheit stehen, samt einer Abteilung für Dinge, die eine Vertrauenskasse haben.


    Vieles deutet darauf hin, dass die Idee der Allmende schlecht skaliert. Vielleicht müssen wir uns für größere Gruppen einfach ein anderes Finanzierungsmodell einfallen lassen.

    Idee für's Bier:

    Wenn das erste Fass leer ist und Geld fehlt, wird das zweite Fass erst raus geholt, nachdem der Hut rum gegangen ist und der Einstandspreis erreicht ist. Trockenheit motiviert ungemein ;)