Willkommen zu Hause.
Beiträge von Hesmon
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Willkommen im Forum!
Also Whoopie-Slings sind ein guter Einstieg in die Hängematten-Bastelei. Ich habe 2 linke Hände und ich baue mittlerweile Whoopie Slings, Evo-Loops und andere kleine Basteleien selbst. Nur Mut. -
Aus dem Bereich Hängematte:
Underquilt Protector - mit doppelter Reissverschlussschiene
Hat zusammen mit dem Topcover aus meiner Hängematte ein schönes, warmes, Winter taugliches zu Hause gemacht. Ich habe hier schon mal Lobeshymnen darüber gesungen.
Aus dem Bereich Sonstiges:
Da ich seit einem halben Jahr kein Auto mehr besitze, bringt mir dieses Schätzchen mit seinem 1000Wh Akku (incl. Akkupack) einen Mobilitätsradius von über 50km (bzw. 100km einfach). Zudem macht das Fahren im MTB-Park-Pfälzer Wald sowas von Spaß

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freue mich auf eine steile Lernkurve sobald es wieder wärmer wird
Hihi, das ist so typisch für ET/IT Fuzzis. Also die Lernkurve als Herausforderung und Spaß anzusehen mein ich. Willkommen im Club

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Jau ,kalt war es von der Seite her unten ging es eigendlich.
Jup - altes Problem bei Benutzung von Isomatte in der Hängematte.
Die einfachste Lösung ist, sich einen SPE (Semented Pad Extender) bauen (lassen).
Ich habe mir am Anfang meiner Hängematten-kariere welche von @Bernd Odenwald nähen lassen,
bin dann aber - der Bequemlichkeit wegen - doch schnell auf Daunenunderquilt umgestiegen.
Es gibt die Teile auch fertig. Muss man aber dann irgendwie selbst importieren:
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Willkommen im Club.
bin mittlerweile knapp ü40 und natürlich stetig ein wenig bequemer geworden
Das ist ein wiederkehrendes Muster hier im Forum.
Aber wir haben auch ein paar Mitglieder ohne graue Haare. Ich zum Beispiel hab gar keine Haare mehr

Komm doch mal mit der ganzen Familie zum nächsten Hängemattentreffen! Die Kinder haben immer viel Spaß und auch die bodenschlafenden Partner/-innen fanden bisher unsere Hängertruppe sehr nett.
Jup, für Kinder gibt's nix besseres als Campen und Lagerfeuer. Meiner ist dem Alter leider schon wieder entwachsen.
Und gut gekocht wird auch immer. Das wird beim älter werden auch immer wichtiger.
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Wenn Du die Gegend nennst, aus der Du kommst (oder Karteneintrag machen), wird wahrscheinlich ein User mit einer Blackbird XLC in Deiner Nähe hier schreien und Dir anbieten zu testen

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Willkommen

Deshalb habe ich eine Warbonnet Blackbird XLC ins Auge gefasst. Da scheint mir, nach diversen Recherchen, was ganz was feines zu sein.

Da werden dir hier nur sehr wenige widersprechen

Habe selten so viel Warbonnet-Zeug gesehen wie beim letzten Hängematten-Treffen.
Persönlich habe ich auch nach 5 Jahren Warbonnet noch nichts bequemeres für mich gefunden.
Vor dem Kauf aber unbedingt ausprobieren. Entweder mal zum Hängematten-Treffen kommen oder mit Hammockfairy sprechen.
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Mir kommt der auch absurd groß vor.
Ich könnte mir denken, dass man die Idee hatte eine Gearhammock auch mit rein passen zu lassen. Damit man an sein Geraffel kommt ohne den schützenden Kokon aus UQP und Topcover öffnen zu müssen. Ist aber nur Spekulation.
Habe mir auch schon überlegt das Teil in der Mitte abnähen und abschneiden zu lassen, da meine Gearhammock darunter hängt.
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Den Catch-All Sack habe ich mir auch schon schön geguckt

Ich wollte mir auch schon ein leichteren und etwas größeren Sleeve aus Monofil nähen lassen. Aber nach mehreren Touren über's ganze Jahr muss ich sagen, dass ich den etwas dickeren, robusteren DD XL Sleeve zu schätzen gelernt habe. Gerade bei Nässe und/oder Gestrüpp am Boden.
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Wie macht ihr das??
Genau so, wie Du es beschrieben hast.
Ich nutze den DD XL Sleeve.
Der wird über Blackbird XLC / Winter Wooki / Topcover / UQP / Gearhammock / Ridgeline Organizer gezogen. Dann kommt die "Wurst" in den Kompressionssack.
Kein Gefummele beim Auf- und Abbau. Alles schön beisammen. Man kann die "Wurst" beim Abbau auch mal auf den nassen oder steinigen Boden fallen lassen, ohne Angst um den recht dünnen UQP haben zu müssen. Außerhalb der Saison lagere ich die "Wurst" auch so im Keller (natürlich ohne Kompressionssack). Da ist genug Platz für die Daunen.
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Ich hatte die falsche Antwort falsch verstanden, so dass das eigentlich Gemeinte bei mir richtig ankam.
Wir verstehen uns

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Mein Hammock-Sleeve ist ein DD - XL Sleeve
Aber Du hast recht. Ich habe den Sleeve platt gedrückt und dann gemessen. Ich dachte nicht, dass das so einen großen Unterschied macht. Technisch ist das ja dann der halbe Umfang. Daraus ergibt sich ein Durchmesser von 18 cm.
Oops

Ich hoffe Du hast noch nicht angefangen zu schnippeln
Obwohl ich schon mit dem Gedanken gespielt habe, mir einen etwas größeren Sleeve nähen zu lassen, damit Winterschlafsack und Winterwooki schön Platz haben.
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Er hat "Zelt" gesagt. Steinigt ihn

Obwohl ich Zelte nicht mehr mag und es auch überhaupt nicht zu meinem Trekking-Stil passt, finde ich das Thema mit den Hot-Tents interessant.
Aber auch bei häßlichem kaltem Wind.
location, location, location

Bei starkem Wind hänge ich auf der Lee-Seite unterhalb der Bergkuppe mit dem Tarp zum Berg hin bis zum Boden gespannt. Hat auch bei 70km/h Wind zuletzt auf der Kalmit gut funktioniert. Das ist ja das coole an der Hängematte, das man nicht auf den flachen Platz auf der Bergkuppe angewiesen ist, sondern quer zum Hang windgeschützt hängen kann.
Für mich ist es ein großer Teil des Spaßes mit wenig Ausrüstung, die ich ja auch 150km schleppen muss, das Maximum an Komfort raus zu holen. Klappsäge, Zelt, Ofen usw. ist einfach nicht mein Ding.
Trotzdem interessant und IMHO voll On-Topic.
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Worauf sitzt du dann?
300g leicht, dafür aber sehr niedrig und ohne Rückenlehne. Für mich ist das OK.
Oder in der Hängematte (Topcover/Moskitonetz nach hinten gebunden)
Séparée ist in den Pfälzerwaldvereinhütten meist ein Zimmer für geschlossene Gesellschaften oder Veranstaltungen. Da im Herbst recht wenig Leute unterwegs sind, sind diese Zimmer oft ungenutzt. Lehnwörter im pfälzischen Wortschatz
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Das „socializing“ gestaltet sich im Winter schwierig. Hängemattenschläfer sind in ihrer Einzelzelle gefangen. Die Insassen der Ein-Personen-Zelte können ihre „Zellen“ wenigstens dicht an dicht stellen. Bis zum nächsten passenden Baumpaar kann es aber so weit sein, daß sich die Hänger nur schreiend unterhalten können.
Also ich empfinde das genau anders herum. Bei Regen verziehen sich die Bodenbrüter in die Zelte. Und in gebückter Haltung auf dem Boden sitzen in einem feuchten, stickigen Zelt macht mir keinen Spaß. Been there - done that.
Ich sitze lieber gemütlich in Daune gewickelt unterm Tarp und genieße den Ausblick. Ich habe auch schon mal bei Regen 2 Bodenbrüter unter's Tarp auf ein Glas Riesling eingeladen. Wenn man die Hängematte nach hinten aus dem Weg bindet oder in den Hammocksleeve packt, kann man auch zu Dritt gemütlich unterm Tarp sitzen und erzählen. Wenn ich weiß, das es viel Regnen soll und ich mit Kollegen unterwegs bin, nehme ich sogar extra deswegen das Superfly-Tarp mit. Komplett aufgespannt und die "Türen" zur Vergrößerung der "Dachfläche" genutzt, hat man über 10m² Wohnfläche unter der man es sich gemütlich machen kann. Der Hobo-Kocher dient dann als Mini-Lagerfeuer. Weniger für die Wärme als für die Stimmung.
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Ich habe als Sommercamper angefangen. Doch mein Drang "draußen" zu sein war so stark, dass ich Stück für Stück meine Ausrüstung und meine Klamotten verbessert habe und so die Wandersaison immer weiter Richtung Frühling, Herbst und schließlich Winter ausgedehnt habe. Ich konnte mir früher auch nicht vorstellen bei Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt durch den Wald zu tapern. Mittlerweile ist das normal und ich freue mich auf die Wanderung nächste Woche. Egal wie das Wetter wird. Ich weiß ja, das Ausrüstung und Klamotten funktionieren. Diese Sicherheit bekommt man aber nur durch üben

Diese Jahr bin ich am 29. März bei 18 Grad im T-Shirt in Bad Bergzabern los gelaufen, dann 5 Tage Dauernieselregen und am letzten Tag bei Schneeregen auf der Kalmit angekommen. War trotzdem schön.
Winter Tarp hatte ich ausprobiert, bin aber wieder zum Thunderfly zurück gewechselt. Das hält mich auch bei Sturm und Regen von der Seite zuverlässig trocken. Meine Klamotten sind immer so dimensioniert, dass ich Notfalls unterm Tarp Stundenlang ohne Feuer still sitzen kann ohne zu frieren. Ich mag das unter dem Tarp zu sitzen, um mich herum der Nielselregen im Herbstwald und Nebel steigt auf. Wintertarp mit geschlossenen Türen würde mich zu sehr einengen und mir die Sicht nehmen. Ich bin zur Hängematte eigentlich aus genau diesem Grund gewechselt. Das ich bei Regen gemütlich unterm Tarp sitzen, kochen und abhängen kann, ohne im stickigen Zelt sitzen zu müssen.
Bei mehreren Tagen Dauerregen ist das Schlimme, das irgendwann eben alles Feucht ist. Wenn es dauernd regnet und ich keine Möglichkeit habe die Sachen am Feuer zu trocknen, flüchte ich für ein paar Stunden in eine bewirtschaftete Hütte oder notfalls ein Restaurant im Dorf, gebe ordentlich Trinkgeld bei der Bestellung und frage, ob ich irgendwo mein Sachen trocknen kann. Meist wird mir ein Kachelofen im Séparée angeboten und 3 Stunden später habe ich wieder ein komplett trockenes Setup. Ich will ja kein Survival machen, sondern Spaß haben. Works for me.
Wenn man 4 Wochen durch die Wildnis von Kanada zieht, muss man sich halt was anderes überlegen. Ich hatte noch nicht diese Anforderung, von daher habe ich da auch keinen Workflow für. Wahrscheinlich würde ich eine Schutzhütte suchen und da auf dem Boden ein kleines Feuer machen zum Sachen trocknen.
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kannst Du mal den Durchmesser der DD XL Sleeve für mich messen
28 cm Durchmesser
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Und trotzdem: Winterhängen ist toll
Yep !
Denn eines eint alle Wintercamper: Man lernt beim Wiederheimkommen die warme Wohnung wieder so richtig schätzen.
Bei mir ist es umgekehrt.
Ich lerne beim Wintercamping immer wieder, dass ich mich von der Natur so weit entfernt habe, dass ich mich im normalen Leben nur noch als Plastik-Mensch empfinde.
Bitte schauen Sie dieses Video, in dem man - Museumshaft - noch richtige Menschen beobachten kann: Elsass
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Habe das Topcover und den UQP mit Doppelreisverschluß im Einsatz und hatte dieses Setup auch auf dem Herbsttreffen dabei. Dafür war es fast zu warm bei 6 Grad C.
Ich möchte dieses Setup aber nicht mehr missen. Der Ein- und Ausstieg ist genauso einfach wie vorher auch. Mit Windsocken hatte ich Probleme. Durch die Atemöffnung und den Dunstabzug am Fußende habe ich auch unter 0 Grad kaum Kondensation. Mit dem Doppel-Reißverschluss bleibt die Fußbox erhalten und es kommt kein Laub oder Dreck mehr zwischen Underquilt und Hängematte. Durch die Konstruktion bleibt das Shelf erhalten. Das komplette Setup fühlt sich an wie eine normal XLC nur eben wind-dichter, wärmer und der UQ ist besser spritzwassergeschützt. Das "Handling" war mir den Aufpreis von Windsocke zu Top-Cover und UQP wert.
Für mich ist es einfach das perfekte Wintersetup. Ich habe das ja auf dem Herbsttreffen mal demonstriert. Um den Auf- und Abbau zu vereinfachen ziehe ich über die ganze Mimik einfach einen DD XL Sleeve und stopfe die Wurst danach in einen Kompressionssack. Dadurch bleibt alles incl. Gearhammock schön zusammen. Bis jetzt hatte ich auch keine Probleme mit dem Reisverschluss.
Am Freitag geht's wieder eine Woche in der Pfälzer Wald - Jahresausklang der Trekkingplätze. Da kommt das Setup wieder mit. Wenn irgendwas zickt, schreibe ich das dann hier rein. Und ich versuche an Fotos zu denken.