Beiträge von sakura

    Moin,

    Der ist hängemattenförmig geschnitten - nicht wie eine Hängematte designt. Da ist ein normaler Underquilt besser.

    ich habe gerade einen lichten Moment, hatte auch schien daran gedacht, es aber noch nicht final angegangen. Ich hätte da noch eine Amazonas Hängematte hier hängen. Das ist die Amazonas Moskito Traveller Thermo aus dem Traveller Set. Das Tarp würde ich behalten, könnte mir aber vorstellen die Hängematte zu veräußern. Die serienmäßigen Aufhängungen hab ich auch noch und in der Matte habe ich eventuell 5-8 Nächte gemacht.

    Tja Waldläufer 70, da werd ich Dich enttäuschen müssen. Keine Ahnung wie die Sendung hieß. War aber eine tolle Landschaft. Es ging um einen See rum, zehn Kilometer lang und einen breit. Lag im Südwesten. Wenn ich mit dem Finger auf der Karte suche, find ich das. Aha, Neuenburgersee war das.

    Jedenfalls hat er bei dem Rundgang ein paar Lokalitäten aufgesucht, eine Megaschlucht mit Schiefersteinen und riesigen Gindlingen. Dann war er noch auf einem Berg. Eine Bolder-Kletterer hat er getroffen.

    Ihr habt das da schon nett.

    Hi,

    bin ja wegen "Rücken" zur Zeit etwas außer Betrieb. So schaue ich mal mehr TV als sonst. Einer meiner Favoriten ist dabei HGTV.

    Da ist so' n Typ der fett in Baumhäuser macht. Könnte man doch gut mit Hängematte kombinieren. :/

    Hi,

    ich werde mir auch gleich mal das Video "ziehen", auf Deinen Bildern schaut das ja schon gut brauchbar aus.

    Sind da Packmaße zur Hand?

    Hi,

    ich als relativer Neuling sehe das ähnlich wie TreeGirl. Als Bikepacker kommt dann noch die sportliche Aufgabenstellung dazu, so eine auch im verpackten Zustand volumigeres Geraffel am Bike zu verstauen.

    Und letztendlich würde ich der Flexibilität wegen auch nicht im Sommer mit einer fetten waren Hängematte unterwegs sein. Ich denke eine Lösung mit einem wärmenden Upgrade ist da besser (zumindest für mich).

    Hi Volker Racho,

    hi zusammen,

    nein tatsächlich nicht. In der Regel ist das selbst mit einer weichen Füllung recht press gepackt, sind ja wie an Ruck- u. Kompressionssäcken Zurrgurte dran. Natürlich fährt man so was auch keine heftigen Slalom.

    Es gibt aber Leute die reden was hohen Schwerpunkt. Der ist natürlich auch da, also im Vergleich zu einem Rennrad. Aber da sind ja auch keine Tonnen drin.

    Ich bin zb. mit dem gleichen Rad, Gepäckträger und dann mit zwei voll bepackten "traditionellen" Radtaschen gefahren. Wenn damit durch Absperrungen auch in Radfarerkeirsen als Gängelgitter bekannt gefahren bin, dann ist der Bock schlagartig umgeschwenkt. Ist aber wahrscheinlich auch alles eine Sache der Gewöhnung.

    Hi in die Runde,

    hab mich dann doch dazu durchgerungen wenigstens ein paar Zeilen zur hier mal gelaufenen Bikepacking Testaktion von mir zu tippen. Motiviert wurde ich dann zum einen vom Thread Leichte Ausrüstung für Bikepacking von Basti G. und auch davon, daß die Bikepacking Fraktion hier immer zahlreicher vertreten auftaucht.

    Falls ich meine Inteion zum Thema noch nicht angerissen haben sollte, hier im näheren Umkreis ist alles erkundet, es geht also immer mehr weiter weg mit dem als Gravelbike benutzen Cyclocross. Da ich keine Bock auf Übernachtung buchen oder Zeltplatz habe, lag das Thema nahe. Zumal ich auch ein paar gute Einblicke in die Overnighter Szene bei den Langstreckenfahreren bekommen hatte.

    Für mich unterscheidet sich das Thema Bikepacking vom klassischen Radreisen hauptsächlich durch die Verwendung von weniger/ kleinerem Gepäck was dann auch in den fürs Bikepacking typischen Taschen platz findet.

    Da ich schon seit einigen Jahren einen  Ortlieb Seat-Pack für den schnöden Bikealltag nutze, hatte ich auch schon ein paar praktische Erfahrungen gemacht. Und jene eben auch auf Biketouren. Da es ja jetzt nun auf die Übernachtung on Tour zugehen sollte und ich ein paar nette Features inzwischen mein Eigen nennen kann, galt es jenes am Fahr-u. Spaßgerät zu verstauen. Hier mal das Set-Up was zum schlafen dienen soll.

    • Coccon Travel Sheed als zusätzliche Wärmebackup
    • Yeti Fusion Daunenschlafsack/ Komfortempratur 3c° verpackt in einem Moorhead Packsack L28 x 18cm weil es so gut in den Packsack passt
    • Cocoon Ultralight Moskito Net Hammock L24 x 10cm
    • Therm-A-Rest Hammock Slacker 12 x 10 x 7cm
    • Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer 13 x 10 x 7cm
    • Ortlieb 12l Packsack mit Ventil
    • Zéfal Z Adventure F10 Lenkertasche/ 10 l

    Mit dem Set Up gedachte ich die Basis zu machen. Noch nicht mit dabei ist das Tarp, was aber schon vorhanden ist. Zwei Gründe warum das in dieser gedachten Auflistung nicht mit dabei ist. Zum einen würde ich mir kein feuchtes Tarp in den Packsack von Schlafsack & Co. packen und zum anderen ist die Unterbringung des Tarp noch nicht final.

    Soweit also der ganze Plunder als Bild. Das Coccon Travel Sheet ist nicht mit auf dem Bild. Der 12l Ortlieb Packsack wurde von mir gewählt, weil er A. alles aufnimmt, B. noch in die Halterung des Zéfal Z Adventure F10 Lenkertasche passt und C. auch voll bepackt noch genug Reifenfreiheit in der Lenkerhaltung zum Reifen aufbringt. Den Vergleich hab ich, da ich noch einen 22ö Ortlieb habe und es dort eng werden kann.

    Also den Packsack mal geöffnet und als erstes das Cocoon Travel Sheet auf den Boden gelegt. Nimmt dort am wenigsten Platz ein, ist quasi ultraflach und stört so nicht.

    Zum Travel Sheet kann ich eigentlich nix sagen, da ich in dem Teil noch nie gepennt hab. Geleistet hab ich mir jenes als Pimpvariante zu meinem Erstschlafsack. Auch wenn das Travel Sheet gut für 7c° zusätzlich sein soll, darf man das wohl für ambitioniert halten. Aber nun hab ich es und ein Inlay als Schmutzfänger für den Daunenschlafsack kann nie verkehrt sein. So mein Gedanke. (Seideninlay steht aber schon auf der Nice-to-have-Liste.)

    Als nächstes Tunnel ich den Brocken von Schlafsack in den Packbeutel, gefolgt von dem original verpackt gelassenem Hammock Warmer. Sieht man auf dem rechten Bild klein-fein unten links am Packsackrand in grau. Ab jetzt nimmt der Packsack eine leicht ovale Form an, was sich aber im Verlauf des Prozesses reduzieren wird und um ehrlich zu sein, auch für mich nebensächlich ist.

    Jetzt wird die Cocoon Hängematte passgenau eingestopft um den restlichen Hohlraum gut aus zu füllen. Natürlich den ersten Karabiner on top griffbereit.

    At last folgen noch die Hängemattengurte die ich wider lose passend seicht reinstopfen kann.

    Die Baumgurte habe ich zwecks des besseren Verstauens wegen aus dem original Packsäckchen heraus genommen und mit einem Gumigurt bzw. Klettband gesichert. Lass ich sie im Packsäckchen lassen sie sich schwerer verstauen. Ich denke um die Gurte aufgerollt zu sichern, wird es bei einem Klebeband bleiben. Jenes soll dann aber fix am Baumgurt befestigt sein.

    Nachdem das ganze Geraffelt dann endlich im Packsack drin ist, kam die finale Anprobe. Bei jener hatte es in den vorherigen Testbepackungen Engpässe geben. Gut passte das nur mit der einfachen Ersthängematte. Mit der "fetten" aber auch großen Amazonas Hängematte mit Einschubfach für Thermostate und Moskitonetz war das schon zu press.

    Jetzt mal das finale Ergebnis...

    Soweit so gut, passt, wackelt und hat Luft. Und das sogar im wörtlichen Sinne. Anbei jetzt auch was zum Thema Gewicht, jenes hab ich jetzt nicht zur Hand, ja hab es versäumt. Aber auch, weil es für mich eher nebensächlich ist. UL kann reizvoll sein, ich bin da aber eher jemand der auf machbar-solide setzt und sich auch noch was extra gönnt.

    Jetzt hat die Sache natürlich noch eine nette sportliche Fingerübung. Genau genommen sogar der zweite. Ich sage mal hier mit der zunächst wichtigeren an. Das Tarp sollte irgendwie als Wetterschutz noch mit von der Partie sein. Zwei Ideen dazu in Bildform.

    Die Position auf der unter Bikepackern als Ars*hrakete bezeichneten Packtasche ist eher suboptimal. Zum Leinenwohl etwas überladen zum anderen fehlt so jener Platz unter den einfachen Spanngurten um mal eben was an Kleinigkeiten zu verstauen. Also mal Idee Nr. 2. angegangen...

    ...wo das Tar dann noch nach vorne mit bei wandert. Rein gefühlt "passt" mir das besser, hat dann aber auch zwei Schönheitsfehler. Nein es sind nicht die eher schmalen Spanngurte die das Packsackmaterial durchscheuern könnten. Denn so sind sie nur als Test gedacht. Zum Einsatz kommen sollten entweder breiter & weichere Gurte oder eben entsprechend mit schonungsfägigem Material unterlegte Gurte.

    Der erste eigentliche Knackpunkt ist, ich kann so nicht mehr meine kleine Lenkertasche (wo ich noch gleich zu kommen) montieren. Der zweite Knackpunkt ist, auch wenn das beim Fahren noch gut machbar wäre..., ist schon sehr kopflastig.

    Ich fang mal mit Punkt eins an. Meine weiter kleine Lenkerpacktasche...

    ...dient bereits schon jetzt immer wieder als Trinkbeutelaufahme. Die zusätzliche 1,5l sind während er Fahrt super zu schlürfen und ein paar Riegel, Karte oder anderer Kleinkram würde auch passen.

    Punkt Nr. 2. wo jetzt ein paar Feinheiten mit reinspielen. Noch habe in der Ars*hrakete auch das Bordwerkzeug drin. Da jene Tasche aber auch nicht mehr ganz dicht ist, könnte ich sie gegen eine frische austauschen. Da der Ortlieb Accessory Pack ja am besten mit einem ebenso originalen Ortlieb Lenkertasche zu machen ist, wäre das von der Montage her nicht verkehrt. Jene Lenketasch eist aber eigentlich zu klein.

    Wenn ich jetzt vorne nur den Schlafsack in der neuen Lenkerolle unter bringe, Hängematte, Gurte und Warmen dann nach hinten verfrachte und das Werkzeug wo am Rahmen in einer ebenfalls neuen Tasche unterbringe, dann wäre das wohl besser verteilt.

    Ab der Stelle mutmaße ich auch mal, daß dann auch das Tarp inkl. der kleine Sache vorne gut unter zu bringen wäre. Müßte ich mal mit der schnellen im Hause befindlichen großen Lenkerrolle probieren. Nur mal so.

    Hinein hätte ich dann neben dem Haus noch Platz für die "Küche" die ja schin gut kompakt ist. Sie besteht übrigens aus...

    Letztere hatte ich ja schon in modifiziert mit neuem Henkel vorgestellt. Bei der Espresso-Macchina habe ich aber noch einen Traumkanidaten auf der Nice-to-have-Liste.

    Bei der Küche bin ich mal zu 99% rund. Das komplette Toaks Zeug passt zusammen in den Toaks Topf, der Esbit Brenner ist auch so wo gut zwischen zu stopfen und der kleine Beutel mit dem Espressopulver, Zucker, Feuerzeug, Zündstahl etc. nimmt auch kaum Raum ein.

    Ja, so schaut das bei mir zur Zeit aus. Ich hoffe der eine oder andere Bikepacker helfen oder Anregungen geben. Natürlich darf auch gerne nachgefragt werden. Ich werd mich dann bemühen die Infos nach zu reichen.

    Gerade das Packmaß ist entscheidend beim Bikepacking. Deswegen und weils wesentlich teurer ist, würde ich keine Dyneema Tarp nehmen, sondern eins aus Silnylon oder Silpolyster.

    Hi Basti G.,

    hi zusammen,

    das kann ich auch bestätigen. Wobei man am Mountainbike mit dem geraden Lenker auch die "fetten" Lenkerrolle besser montieren kann.

    Übrigens Basti G. ich hab seit ein paar Tagen eine Cocoon mit Moskitonetz hier. Leider hab ich aber bis auf eine max. 1h noch keine Nacht drin gemacht.

    Wenn ich aber eine Nacht gemacht habe, gibt's Bericht. ;)

    Und als Info zu jener Cocoon, falls für Dich von Interesse, das angebene Packmaß stimmt nicht ganz. So wie ich das im Kopf habe ist es 22 x 10cm.

    Wenn das so weiter geht brauchen wir doch noch einen eigenen Bikepacking-Bereich...

    Willkommen im Forum

    ...ist halt ein Trend und für die alten Hasen, die schon immer irgendwie unterwegs waren logisch.

    Hi Basti G,

    hi zusammen,

    schön das Du dich auch als Bikepacker outest. Ich bin auch so einer. Wir brauchen dringend eine Selbsthilfegruppe. :D

    Anbei, ich denke ich werd dann nachher doch in meinem Faden die Ergebnisse von gestern mal einstellen.

    Moin moin zusammen,

    sakura bei Rückenproblemen ist doch die HM eine gute Hilfe... ;)

    zum entspannen Ansicht ja, wird mir aber leider nicht ersparen dann doch schneller an ein frisches Bauteil auf der rechten Seite zu kommen, also ich dachte. Links ist ja schon gepimpt. Aber nun gut, machst´e nix.

    Egal, Euch einen guten Wochenstart!

    Hi zusammen,

    bei mir war heut nicht viel los, habe nur mal mein Bike test-bepackt (wollte das hier aber nicht so "ausbreite").

    Danach gab´s noch ein kleine Radrunde mit der Ältesten und dann...


    ...hat es wieder im Rücken gestreikt :rolleyes: (muskuläre Blockade). Mistsache! Euch noch einen schönen Sonntagabend.;)

    Moin Andi,

    moin an die wieder mal sehr hilfreiche Crew hier,

    ich finde diesen Faden hier von daher sehr interessant, weil ich ja auch erst letztes Jahr gestartet bin. Wobei bei mir der Vergleich etwas hinkt, da ich kein Luxusproblem eine Rucksackes in Größe X habe, sondern "nur" Bikepackingtaschen. Und da bekommt man nicht ma´ eben was wie noch rein oder dran.

    Was kann ich Dir als Tip mitgeben? Natürlich wohl kaum was konkretes, aber ich roll das mal so auf. Ich bin fahrradtechnisch hier seit vielen Jahren unterwegs und habe hier zu ziemlich alles abgegrast. Erweiterung des Radius stand also an und damit die Frage, wie macht man das wenn man schon 100km in schön auf dem Buckel hat, aber eigentlich noch zurück muß?

    Da ich jetzt nicht der Streckenklopper bin und nach einem weiteren Espresso via Straße die 100km auch wider zurück hechte, kam für mich nur die Übernachtungsfrage auf.

    Über diverse von mir verfolgte Events in der Bikeszene wo es mal quer durch die Republik ging stieß ich auf die Overnighter Methode und so dann zum Bikepacking. Dort pennt man auf Matten und Schlafsack, eventuell noch ein Tarp in Hütten, Unterständen oder ähnliches. Die Idee fand ich gar nicht mal so verkehrt, bin dann aber doch eher zur Hängematte gekommen. Potentiell klein und vom Packmaß her noch zu verschmerzen.

    Dennoch bin ich jetzt seit etwas mehr als einem Jahr dran und immer wider jedes Teil auf links und probier was neues aus. Was will ich eigentlich damit sagen?

    Ich denken as Ausrüstung und Tipps angeht, ist man hier was Hängematten angeht gut aufgehoben. Wenn es mal wider ein Treffen geben sollte, dann nutz die Chance.

    Ansonsten es ist wie es ist, alles was klein verstaubar ist wird auch eher leicht sein und somit hochpreisig.

    • Warbonnet Blackbird 1.7 Single Layer Hängematte
    • Warbonnet Thunderfly Tarp
    • Warbonnet 0°F Wooki Underquilt
    • Z-Packs 20°F Schlafsack
    • Deuter ACT Lite 35+10 SL Rucksack (45 Liter)

    Die Isolierung passt in das Schlafsackfach. Der Rest plus Kocher, Lebensmittel, Klamotten ins Hauptfach.

    Diese Ausrüstungsliste ist ja sehr aufschlussreich und wie ich feststellen muß, hast Du TreeGirl wohl den einzigen in der BRD existierenden Shop. Zumindest bei der ersten Suche. An dem Punkt gleich noch eine Frage nachgereicht, auch wenn ich schon ein Tarp habe, was für ein Packmaß hat das Warbonenet Thunderfly Tarp? Das schaut mir sehr sinnig aus mit diesen haben Türen.

    Denn das war auch genau mein Problem. Was gibt es wie und dann auch noch wo hier in der weiteren Nähe um es mal in die Hand zu nehmen? Der BRD Markt ist was da angeht doch in den einzelnen Shops sehr abgesteckt. Wobei noch erschwerend hinzu kommt, daß die Hängemattengeschichte im Gegensatz zum "regulären Camping" eher eine Außenseiterszene ist (wohl auch wie die Mädel & Jungs aus der Ultralight Fraktion).

    Wobei ich hier mit meiner örtlichen Position noch Glück habe, nahe einer recht großen Stadt waren zumindest ein paar Outdoor Shops abgreifbar (was mich dann wider daran erinnert wie ich seit Anfang 2014 versucht hatte ein passendes Cyclcross Bike hier im Pott auf zu tun. Das war eine ähnliche Fingerübung).

    ...ich mess das nachher nochmal, bin gerade auf´n Sprung. ;)

    ...war ja klar, gerade wenn es anfängt zu regnen und ich das Tarp auf die Seite geklappt habe, mess ich. Jetzt natürlich auf die Schnelle an der Reißverschluss Seite.

    Erstmal Bild von den 15cm gemessen ab Reißverschluss Ende an den Kopfseiten.

    Und jetzt mess ich noch mal, diesmal unter dem Tarp.

    2,97m in gebückter Haltung unter dem Tarp gemessen. Würde dann 3,27m machen.

    Kannst Du TreeGirl damit jetzt was anfangen? Wenn nicht melden und ich mess dann morgen noch mal. Dann ohne mich unter dem Tarp bücken zu müssen.

    Denn der kleine Schönheitsfehler das ich das Tarp nicht viel mehr höher abspannen kann wie die Hängematte, den hab ich hier halt bauseits.