Beiträge von sakura

    sakura

    Hast du mal dran gedacht das Tarp längs an der Gabel zu fixieren ?

    ...nein nicht wirklich. Aber jetzt wo Du's so sagst, könnte man es am Oberrohr fixieren. Quasi als kleine lange Rolle oben drauf, was ein Plan wäre der mich...

    *grübel innerlich*

    ...durchaus begeistern könnte. Jetzt braucht der sakura nur etwas womit er das Tarp am Oberrohr festmachen kann? An der Gabel wäre tricky und gefällt mir nicht wirklich. Da bleibt man zu oft wo am Unterholz hängen. Außerdem hat meine Gabel keinerlei Aufhängeösen.

    Auch Dir dank Black-Bread. Da haben sich inzwischen am Poncholiner Halteschlaufen gezeigt.

    Auf der Ausstiegsseite hab ich mir dann aber eine Schlaufe angenäht, weil jene des besseren Ausstieges wegen nicht mittig liegen sollte.

    Hi Wombel,

    stimm nass und Tarp sowie anderen Sachen ist mist. Hab ich heute tatsächlich vergessen.

    Der Exped Packsack ist ja gar nicht mal so verkehrt. Blöd ist nur, das es zwischen die Gurte rutschen könnte und dann auch irgendwann wird.

    Ich muß das noch weiter sacken lassen. Derweil...

    ...hab ich an meinem Poncholiner relativ mittig Halteschlaufen entdeckt.

    Hab ich jenen doch erst die Tage gegen absacken bei Hängemattennutzung mit einer schnöden Schnur über die Ridgeline gesichert. Dazu mußte ich halt Stoffknoten machen.

    Die haben sich nun erledigt. Jetzt kann ich die Sicherungsschnur direkt durch die Schlaufe des Poncholiner führen. Auf der Ausstiegsseite geht das natürlich nur suboptimal. Die Schnur sollte ja des besseren Ausstieges wegen amittig sein. Also hab ich mal fix eine brauchbare Lasche angenäht.

    Ein kleiner Materialkarabiner hält da jetzt die Schnur. Bei der Nähaktion kam dann auch jener Tip mit dem einfachen einfädeln zum Zuge. Genial wie das klappt, ich konnte das kaum glauben.

    Ich weiß nicht mehr wer von Euch mir den YT-Link = Tipp gegeben hat aber besten Dank! :thumbup:

    Hi Wombel,

    hi zusammen,

    danke für die Info. Zum Glück hatte ich so ein "Vergnügen" noch nicht. Ich packe jetzt gerade mein Bike zum hundersten mal. Die fette Oetlieb Lenkerrolle mußte schon dran glauben.

    Schnip-schnap schon hat man sowas wie einen Harnisch. Jetzt hab ich den Bock vor mir stehen, glücklich bin ich aber immer noch nicht.

    Das Tarp bzw. dessen Unterbringung bereitet mir Kopfzerbrechen. In dem ebenfals von Exped stammenden Packsack ist es zu kurz und kann zwischen die Gurte rutschen. Vor allem wenn man mal mehr auf losem Grund fahren würde. Letztes Bild zeigt meine vorläufige Lösung. Das Tarp raus aus dem Packsack und passen in den Accessory Pack mit rein. Geht, baut aber wieder gut auf und Platz für ne'n Riegel bzw. Geldbörsen wird wohl auch eher knapp.

    Jetzt frag ich mich schon innerlich, ob es nicht ein sehr klein verpackbares Tarp gäbe, was aber die notwendige Abdeckung (wie das Amazonas Tarp) hätte?

    Natürlich ist das Schwachsinn, denn ich müsste mir dann ein neues Tarp holen. *schau in die Monatskasse -> mach ein langes Gesicht*

    Ich lass das erstmal so.

    Hi zusammen,

    könnte heute ein besserer Tag werden, mein Rücken scheint geschmeidiger zu sein. War heute bei Unterwegs Hamm, meinem Shop des Vertrauens und hab mir für den Yeti Schlafsack einen wasserdichten Packsack geholt.

    Jetzt noch etwas Rücken entspannen...

    ...und dann mal sehen wie ich das ans Bike bastel. Einen schönen Tag noch! ;)

    Moin zusammen,

    Ich stehe nicht so auf "Firlefanz", daher ganz simpel, nicht gewichtsoptimiert und sehr flexibel.

    ...

    bin auch eher der Pragmatiker oder Neuanfänger der sich weder großartig mit Knoten auskennt noch sich damit befasst hat. Kommt natürlich noch hinzu, daß ich gerne einfache und überzeugende Technik nutze. Und so habe ich mir recht schnell das Therm-a-Rest Slacker Suspenders ins Haus geholt.

    Jene sollen, glaubt man den Angaben der offiziellen Homepage nur 0,26g wiegen, 18 x18cm im Packmaß (gerollt) haben, 81kg tragen. Bei der überbrückbaren Länge müßte ich tatsächlich mal (nachher) messen gehen. Da steht ein Maß von 128 ausgewiesen aber in "in", was ja nicht gehen kann, da die Inches eine Zeile vorher schon stehen. Und 128cm kommt mir gefühlt etwas kurz vor. Ich reich das dann nach => 146cm je eines Gurtes sind die flexible einstellbare Länge zzgl. 175cm für die Baumwickelung bzw. Rest.

    Zur Einfachen Handhabung muß ich sagen, um den Baum rum, die Länge grob abgeschätzt, Hängematte beidseitig eingeklinkt und dann einfach über die selbstsichernden Alufixierungen die Länge nachjustiert.

    Hi PitPelle,

    ich hab die einfachste und prakmatische Lösung jetzt im Test. Eine passende Schnur außen über die Ridgeline, zwei Galgenknoten, den Stoff vom Poncholiner etwas geballte und dann go!

    Auf der Eingangsseite amittig platziert stört es auch eigentlich nicht beim ein oder aussteigen. Ich glaub ich lass das einfach so.

    Fürs erste zumindest. Aber danke für Dein Feedback!

    Hi Pitpelle,

    hi zusammen,

    dachte ich's mir doch - mist! Nähen will ich eine weitere mittige Schlaufe an meine Cocoon um dort den Poncholiner gegen absacken via einem Knoten zu sichern.

    Hier...

    Was hast du heute gemacht?

    ...hab ich das schon mit den vorhandenen Schlaufen gemacht. Dann werd ich mir wohl was anderes einfallen lassen müssen. Eine Alternative hab ich noch...

    Geht auch. :P Ist natürlich nur Provisorisch und zum ausprobieren.

    Hi zusammen,

    wie schon im anderen Thread angedeutet ich bräuchte mal einen Tip von Euch Profis.

    Ich müsste an meiner Cocoon Hängematte mittig am Saum Verlauf/ Übergang Hängematte zu Moskitonetz noch eine Halteschlaufe annähen. So jedenfalls von mir gedacht. Die Cocoon besteht aus 20D Hexagonal Ripstop Nylon.

    Kann ich da einfach per Hand und schnödem Baumwollfaden was drannähen, oder ist das kein guter Plan?

    Über Wissen dazu oder Alternativen würde ich mich freuen. Mein Dank im Voraus! ;)

    Moin,

    das Leben kann so elendig sein... ^^ Also noch meinen Nähkünsten gestern hat sich das bisherige Ergebnis schon bewährten.

    Natürlich ist das nicht mal ein Hauch von Nichts gegen Euer Profiequipment und derer Eigenbauten, aber ich bin da ja eher bescheiden.

    Jedenfalls für jetzt zum Rücken entspannen reicht das sehr gut.

    An den vorhandenen Halteschlaufen...

    ... hatte ich zunächst eine Kordel durchgefädelt und dort dann einen Knoten positioniert. Die vorhandenen Schlaufen sind mir einfach zu winzig und damit von der Handhabung her zu frickelig. Durch die nun neuen größeren Schlaufen kann ich recht problemlos die dicken aus der vorherigen Nähaktion fädeln...

    ...und dann verknoten. So hält sich er Poncholiner an den Enden der Cocoon an den Außenseiten und dies auch bei Nutzung.

    Etwas tricky wird es in der Mitte der Hängematte. Aber dazu werd ich gleich eine Frage an passender Stelle stellen.

    Derweil zwischern die Vöglein in unserer Buchenhecke.

    Hi,

    danke Waldmaus. Jetzt hab ich schon fast ein schlechtes Gewissen das ich heute nur für die Gesundheit abgehangen habe und keine Tour gemacht habe. Aber mehr ist zur Zeit nicht drin.

    Nebenbei hab ich ein wenig an der Kombi Poncholiner und Hängematte gefummelt. Bin zwar ein Stück weit, aber eine Idee brauch ich noch.

    ...da kann ich nur vor Neid erblassen. Nähen ist auch nicht meine Welt.

    Habe gerade vier kurze Bändchen an meinen Poncholiner fixiert. Genäht wäre jetzt echt zuviel gesagt. Die Aktion hat gut eine halbe Stunde gedauert. Dabei hatte ich noch Glück. Denn für die ersten drei Bändsel war noch genug Garn auf der Nadel. Ich musste also nur einmal einfädeln. Das alleine dauert schon eine gefühlte Ewigkeit. 8o

    ...

    sakura

    Sei doch happy mit deiner Cocoon. Für den Preis von der Lesovik Draka bekommst du zusätzlich noch die Cocoon ohne Netz oben drauf, und zusammen wiegen die immer noch weniger als die einzelne von Lesovik.;) Finde du hast alles richtig gemacht.

    Hi Basti G.,

    hi zusammen,

    ja klar bin ich auch, zumal das Packmaß genauso ist, wie ich es brauche. Eine Hängematte ohne Netzt würde ich nicht nehmen und bei der Cocoon hatte ich eigentlich den Plan, daß so zu fummeln, daß ich sie einfach umdrehe und das Netzt unten ist. Ds klappt aber nicht so einfach aus verschiedenen Gründen. Aber wie schon gesagt, ich hab sie jetzt, liegen geht bestens und wenn man das Netz auf halb macht, wo an der Ridgeline festmacht oder nur einfach drüber wirft kann man auch den Sternenhimmel sehen. Besser als fünfzig TV Programme.


    *weiter gedacht*


    Aber wer weiß, wenn ich hie die Erfahrungsberichte der Lesovik lese, noch ein paar Talers im Geldbeutel über sind... :D