Beiträge von sakura

    Moin zusammen,

    Wenn ich den Begriff «Bikepacking» lese, denke ich immer, es gehe darum, wie man ein Fahrrad ins Gepäck kriegt.

    Letztlich ist es mir egal, ob es ein Unterforum fürs Bikepacking gibt. Mir leuchtet allerdings auch nicht ganz ein, inwiefern gerade die Fortbewegung auf dem Rad und dann erst noch eine spezielle Form davon ein Unterforum nötig machen sollte. Es gibt in diesem Forum ja auch noch eine beachtliche Zahl von Beiträgen, in denen die Fortbewegung auf dem Wasser thematisiert wird.

    Würde da z.B. unter Hängematten-Talk nicht einfach ein oben angepinnter Faden mit «Bikepacking-Tricks» reichen? Da könnten die Leute dann darüber diskutieren, wie sie ihr Fahrrad neben Hängematte, Proviant, Kleidung, etc. in den Rucksack kriegen. ;)

    ich beuge mich der Menge kann aber nicht verheimlichen, daß ich auch so einer bin.

    Interessant halte ich das hier im Forum, weil eine Hängematte (neben einem Bivi, Tarp bzw. Kombi aus Bivi & Tarp) im Gegensatz zum Zelt wo die Zeltstangen immer irgendwie zu lang sind, eine echte gute Alternative ist.

    Hier gut aufgehoben denken ich aber auch ist das Thema, weil ich inzwischen den guten Umgangston und die Sachlichkeit mit Bezug auf Infos schätze (auch wenn ich nicht wirklich alles verstehe :P).

    Ein weiterer Pluspunkt wäre, die Bikepacker Szene ist noch recht neu in der BRD und auch was den Markt angeht nicht gerade übersichtlich. Die einzigen bisherigen Plattformen sind dann auch nicht deutschsprachig und so wie man das dann vermuten darf zumindest von anderen Nationen unterwandert (bitte nicht falsch verstehen, internationaler Austausch ist ja gut und nett, lässt aber die Machbarkeiten explodieren).

    Unter dem Strich würde ich sagen, das man mit recht direkt Bezug auf Hängematte schon gut Informationen so weiter reichen kann. Denn der Unterschied zum Wandern, Kanu und Co., übrigens auch zum Radreisen ist ganz einfach: es gibt einen gewissen Zwang sich auf das Wesentliche zu beschränken.

    (Als Beispiel könnte ich hier einwerfen, daß komplette Gezumpelt was ich zur Zeit habe könnte ich einfach in eine fette Radtasche werfen, einen Gepäckträger ans Bike bauen und gut ist. Das ist aber keine Kunst und verleitet dann auch dazu eben Dinge mit zu führen die einen nur ablenken.)

    Kurz um, ich würd mich freuen. :)

    Ich wäre auch gerne dabei - nachdem ich mein jetziges Setup aufs Rad gefummelt habe, ist klar, dass für weitere Hängemattentouren unbedingt eine leichtere und kleiner verstaubare Lösung her muss. (Ich mache nachher mal Fotos com bepackten Rad, da lachen sich die Bikepacker kaputt - ich reise mit brasilianischer Tuchhängemätte und fetter Isomatte). ^^

    ...wider so ein Fall der wohl meinen gleich kommt.

    Hi Sulmtaler,

    hi zusammen,

    zum Glück bin da aber schon ein gutes Stück weiter.

    Nö habe bis heute nix feststellen können. Ich werde jetzt aber morgen nochmal gaaaaaaanz genau drauf schauen und natürlich berichten.

    Moin Andi,

    hatte gerade mal meine Amazonas aufgehängt und inspiziert. Ich sag mal so als Nichtnähkundiger , aufgerissen Nähte waren da nirgends. Auch die Nähte und Nahtführungen sahen lecker aus, hier und da ein paar aber wirklich winzige Garnfussel die ma´ wo überstanden. Die dann aber auch im Milimeterbereich.

    Hi RoyalHang,

    hi zusammen,

    erstmal danke für die Rückmeldung. Und ja, so ganz up-to-date ist Ortlieb nicht mehr.

    Als ich mir aber damals die Sachen geholt hatte, gab es auf dem BRD-Markt nur noch ein Label, daß war aber auch kaum wo in echt zu bekommen. Und kaufen auf Dunst war noch nie mein Ding.

    Da ich auch den Accessory von denen habe, wo wunderherrlich meine 1,5l Trinkblase reinpasst dachte ich probier doch noch ma'.

    Von Zefal hab ich aber auch noch so einen Adapterhalter. Wäre dann aber auch wieder Baustelle.

    Nachtrag: hier mal ein Bild...

    ...von meiner vorletzten Bikepacking Testaktion mit dem Zefalhalter und einem 12l Ortlieb, wo ich dann aber noch das komplette Schlaf-Set-up drin hatte. Baustelle wäre das dann, weil ich den Ortlieb Accessory da auch gerne dran hätte.

    Hi in die Runde,

    mir ist da gerade mal wieder diese Frage eingefallen und zwar geht es um das Tarp und dessen Transport.

    In einen Packsack gestopft und gut ist, oder doch lieber gefalten? Hintergrund ist bei mir eventuelle Bedenken bzgl. der Silikonisolierung und somit der Wasserbeständigkeit.

    Ganz nebenbei...

    ...ich fummel gerade wieder an meinem Bikepacking Set-Up rum.

    Letztes Wochenende hab ich mal die Lenkerbepackung angegangen was dann im Finale so ausschaute.

    Da hatte ich das Tarp noch im (hellblauen) Packsack stecken. Weil mir das aber zu kopflastig aufbaute, hab ich es heute mal gefalten, was dann eben so ausschaut.

    Schmiegt sich so recht brauchbar, weil deutlich weniger Packvolumen, an die Lenkerrolle. Hat wer noch eine Idee oder Gedanken dazu?

    Moin,

    Der ist hängemattenförmig geschnitten - nicht wie eine Hängematte designt. Da ist ein normaler Underquilt besser.

    ich habe gerade einen lichten Moment, hatte auch schien daran gedacht, es aber noch nicht final angegangen. Ich hätte da noch eine Amazonas Hängematte hier hängen. Das ist die Amazonas Moskito Traveller Thermo aus dem Traveller Set. Das Tarp würde ich behalten, könnte mir aber vorstellen die Hängematte zu veräußern. Die serienmäßigen Aufhängungen hab ich auch noch und in der Matte habe ich eventuell 5-8 Nächte gemacht.

    Tja Waldläufer 70, da werd ich Dich enttäuschen müssen. Keine Ahnung wie die Sendung hieß. War aber eine tolle Landschaft. Es ging um einen See rum, zehn Kilometer lang und einen breit. Lag im Südwesten. Wenn ich mit dem Finger auf der Karte suche, find ich das. Aha, Neuenburgersee war das.

    Jedenfalls hat er bei dem Rundgang ein paar Lokalitäten aufgesucht, eine Megaschlucht mit Schiefersteinen und riesigen Gindlingen. Dann war er noch auf einem Berg. Eine Bolder-Kletterer hat er getroffen.

    Ihr habt das da schon nett.

    Hi,

    bin ja wegen "Rücken" zur Zeit etwas außer Betrieb. So schaue ich mal mehr TV als sonst. Einer meiner Favoriten ist dabei HGTV.

    Da ist so' n Typ der fett in Baumhäuser macht. Könnte man doch gut mit Hängematte kombinieren. :/

    Hi,

    ich werde mir auch gleich mal das Video "ziehen", auf Deinen Bildern schaut das ja schon gut brauchbar aus.

    Sind da Packmaße zur Hand?

    Hi,

    ich als relativer Neuling sehe das ähnlich wie TreeGirl. Als Bikepacker kommt dann noch die sportliche Aufgabenstellung dazu, so eine auch im verpackten Zustand volumigeres Geraffel am Bike zu verstauen.

    Und letztendlich würde ich der Flexibilität wegen auch nicht im Sommer mit einer fetten waren Hängematte unterwegs sein. Ich denke eine Lösung mit einem wärmenden Upgrade ist da besser (zumindest für mich).

    Hi Volker Racho,

    hi zusammen,

    nein tatsächlich nicht. In der Regel ist das selbst mit einer weichen Füllung recht press gepackt, sind ja wie an Ruck- u. Kompressionssäcken Zurrgurte dran. Natürlich fährt man so was auch keine heftigen Slalom.

    Es gibt aber Leute die reden was hohen Schwerpunkt. Der ist natürlich auch da, also im Vergleich zu einem Rennrad. Aber da sind ja auch keine Tonnen drin.

    Ich bin zb. mit dem gleichen Rad, Gepäckträger und dann mit zwei voll bepackten "traditionellen" Radtaschen gefahren. Wenn damit durch Absperrungen auch in Radfarerkeirsen als Gängelgitter bekannt gefahren bin, dann ist der Bock schlagartig umgeschwenkt. Ist aber wahrscheinlich auch alles eine Sache der Gewöhnung.

    Hi in die Runde,

    hab mich dann doch dazu durchgerungen wenigstens ein paar Zeilen zur hier mal gelaufenen Bikepacking Testaktion von mir zu tippen. Motiviert wurde ich dann zum einen vom Thread Leichte Ausrüstung für Bikepacking von Basti G. und auch davon, daß die Bikepacking Fraktion hier immer zahlreicher vertreten auftaucht.

    Falls ich meine Inteion zum Thema noch nicht angerissen haben sollte, hier im näheren Umkreis ist alles erkundet, es geht also immer mehr weiter weg mit dem als Gravelbike benutzen Cyclocross. Da ich keine Bock auf Übernachtung buchen oder Zeltplatz habe, lag das Thema nahe. Zumal ich auch ein paar gute Einblicke in die Overnighter Szene bei den Langstreckenfahreren bekommen hatte.

    Für mich unterscheidet sich das Thema Bikepacking vom klassischen Radreisen hauptsächlich durch die Verwendung von weniger/ kleinerem Gepäck was dann auch in den fürs Bikepacking typischen Taschen platz findet.

    Da ich schon seit einigen Jahren einen  Ortlieb Seat-Pack für den schnöden Bikealltag nutze, hatte ich auch schon ein paar praktische Erfahrungen gemacht. Und jene eben auch auf Biketouren. Da es ja jetzt nun auf die Übernachtung on Tour zugehen sollte und ich ein paar nette Features inzwischen mein Eigen nennen kann, galt es jenes am Fahr-u. Spaßgerät zu verstauen. Hier mal das Set-Up was zum schlafen dienen soll.

    • Coccon Travel Sheed als zusätzliche Wärmebackup
    • Yeti Fusion Daunenschlafsack/ Komfortempratur 3c° verpackt in einem Moorhead Packsack L28 x 18cm weil es so gut in den Packsack passt
    • Cocoon Ultralight Moskito Net Hammock L24 x 10cm
    • Therm-A-Rest Hammock Slacker 12 x 10 x 7cm
    • Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer 13 x 10 x 7cm
    • Ortlieb 12l Packsack mit Ventil
    • Zéfal Z Adventure F10 Lenkertasche/ 10 l

    Mit dem Set Up gedachte ich die Basis zu machen. Noch nicht mit dabei ist das Tarp, was aber schon vorhanden ist. Zwei Gründe warum das in dieser gedachten Auflistung nicht mit dabei ist. Zum einen würde ich mir kein feuchtes Tarp in den Packsack von Schlafsack & Co. packen und zum anderen ist die Unterbringung des Tarp noch nicht final.

    Soweit also der ganze Plunder als Bild. Das Coccon Travel Sheet ist nicht mit auf dem Bild. Der 12l Ortlieb Packsack wurde von mir gewählt, weil er A. alles aufnimmt, B. noch in die Halterung des Zéfal Z Adventure F10 Lenkertasche passt und C. auch voll bepackt noch genug Reifenfreiheit in der Lenkerhaltung zum Reifen aufbringt. Den Vergleich hab ich, da ich noch einen 22ö Ortlieb habe und es dort eng werden kann.

    Also den Packsack mal geöffnet und als erstes das Cocoon Travel Sheet auf den Boden gelegt. Nimmt dort am wenigsten Platz ein, ist quasi ultraflach und stört so nicht.

    Zum Travel Sheet kann ich eigentlich nix sagen, da ich in dem Teil noch nie gepennt hab. Geleistet hab ich mir jenes als Pimpvariante zu meinem Erstschlafsack. Auch wenn das Travel Sheet gut für 7c° zusätzlich sein soll, darf man das wohl für ambitioniert halten. Aber nun hab ich es und ein Inlay als Schmutzfänger für den Daunenschlafsack kann nie verkehrt sein. So mein Gedanke. (Seideninlay steht aber schon auf der Nice-to-have-Liste.)

    Als nächstes Tunnel ich den Brocken von Schlafsack in den Packbeutel, gefolgt von dem original verpackt gelassenem Hammock Warmer. Sieht man auf dem rechten Bild klein-fein unten links am Packsackrand in grau. Ab jetzt nimmt der Packsack eine leicht ovale Form an, was sich aber im Verlauf des Prozesses reduzieren wird und um ehrlich zu sein, auch für mich nebensächlich ist.

    Jetzt wird die Cocoon Hängematte passgenau eingestopft um den restlichen Hohlraum gut aus zu füllen. Natürlich den ersten Karabiner on top griffbereit.

    At last folgen noch die Hängemattengurte die ich wider lose passend seicht reinstopfen kann.

    Die Baumgurte habe ich zwecks des besseren Verstauens wegen aus dem original Packsäckchen heraus genommen und mit einem Gumigurt bzw. Klettband gesichert. Lass ich sie im Packsäckchen lassen sie sich schwerer verstauen. Ich denke um die Gurte aufgerollt zu sichern, wird es bei einem Klebeband bleiben. Jenes soll dann aber fix am Baumgurt befestigt sein.

    Nachdem das ganze Geraffelt dann endlich im Packsack drin ist, kam die finale Anprobe. Bei jener hatte es in den vorherigen Testbepackungen Engpässe geben. Gut passte das nur mit der einfachen Ersthängematte. Mit der "fetten" aber auch großen Amazonas Hängematte mit Einschubfach für Thermostate und Moskitonetz war das schon zu press.

    Jetzt mal das finale Ergebnis...

    Soweit so gut, passt, wackelt und hat Luft. Und das sogar im wörtlichen Sinne. Anbei jetzt auch was zum Thema Gewicht, jenes hab ich jetzt nicht zur Hand, ja hab es versäumt. Aber auch, weil es für mich eher nebensächlich ist. UL kann reizvoll sein, ich bin da aber eher jemand der auf machbar-solide setzt und sich auch noch was extra gönnt.

    Jetzt hat die Sache natürlich noch eine nette sportliche Fingerübung. Genau genommen sogar der zweite. Ich sage mal hier mit der zunächst wichtigeren an. Das Tarp sollte irgendwie als Wetterschutz noch mit von der Partie sein. Zwei Ideen dazu in Bildform.

    Die Position auf der unter Bikepackern als Ars*hrakete bezeichneten Packtasche ist eher suboptimal. Zum Leinenwohl etwas überladen zum anderen fehlt so jener Platz unter den einfachen Spanngurten um mal eben was an Kleinigkeiten zu verstauen. Also mal Idee Nr. 2. angegangen...

    ...wo das Tar dann noch nach vorne mit bei wandert. Rein gefühlt "passt" mir das besser, hat dann aber auch zwei Schönheitsfehler. Nein es sind nicht die eher schmalen Spanngurte die das Packsackmaterial durchscheuern könnten. Denn so sind sie nur als Test gedacht. Zum Einsatz kommen sollten entweder breiter & weichere Gurte oder eben entsprechend mit schonungsfägigem Material unterlegte Gurte.

    Der erste eigentliche Knackpunkt ist, ich kann so nicht mehr meine kleine Lenkertasche (wo ich noch gleich zu kommen) montieren. Der zweite Knackpunkt ist, auch wenn das beim Fahren noch gut machbar wäre..., ist schon sehr kopflastig.

    Ich fang mal mit Punkt eins an. Meine weiter kleine Lenkerpacktasche...

    ...dient bereits schon jetzt immer wieder als Trinkbeutelaufahme. Die zusätzliche 1,5l sind während er Fahrt super zu schlürfen und ein paar Riegel, Karte oder anderer Kleinkram würde auch passen.

    Punkt Nr. 2. wo jetzt ein paar Feinheiten mit reinspielen. Noch habe in der Ars*hrakete auch das Bordwerkzeug drin. Da jene Tasche aber auch nicht mehr ganz dicht ist, könnte ich sie gegen eine frische austauschen. Da der Ortlieb Accessory Pack ja am besten mit einem ebenso originalen Ortlieb Lenkertasche zu machen ist, wäre das von der Montage her nicht verkehrt. Jene Lenketasch eist aber eigentlich zu klein.

    Wenn ich jetzt vorne nur den Schlafsack in der neuen Lenkerolle unter bringe, Hängematte, Gurte und Warmen dann nach hinten verfrachte und das Werkzeug wo am Rahmen in einer ebenfalls neuen Tasche unterbringe, dann wäre das wohl besser verteilt.

    Ab der Stelle mutmaße ich auch mal, daß dann auch das Tarp inkl. der kleine Sache vorne gut unter zu bringen wäre. Müßte ich mal mit der schnellen im Hause befindlichen großen Lenkerrolle probieren. Nur mal so.

    Hinein hätte ich dann neben dem Haus noch Platz für die "Küche" die ja schin gut kompakt ist. Sie besteht übrigens aus...

    Letztere hatte ich ja schon in modifiziert mit neuem Henkel vorgestellt. Bei der Espresso-Macchina habe ich aber noch einen Traumkanidaten auf der Nice-to-have-Liste.

    Bei der Küche bin ich mal zu 99% rund. Das komplette Toaks Zeug passt zusammen in den Toaks Topf, der Esbit Brenner ist auch so wo gut zwischen zu stopfen und der kleine Beutel mit dem Espressopulver, Zucker, Feuerzeug, Zündstahl etc. nimmt auch kaum Raum ein.

    Ja, so schaut das bei mir zur Zeit aus. Ich hoffe der eine oder andere Bikepacker helfen oder Anregungen geben. Natürlich darf auch gerne nachgefragt werden. Ich werd mich dann bemühen die Infos nach zu reichen.

    Gerade das Packmaß ist entscheidend beim Bikepacking. Deswegen und weils wesentlich teurer ist, würde ich keine Dyneema Tarp nehmen, sondern eins aus Silnylon oder Silpolyster.

    Hi Basti G.,

    hi zusammen,

    das kann ich auch bestätigen. Wobei man am Mountainbike mit dem geraden Lenker auch die "fetten" Lenkerrolle besser montieren kann.

    Übrigens Basti G. ich hab seit ein paar Tagen eine Cocoon mit Moskitonetz hier. Leider hab ich aber bis auf eine max. 1h noch keine Nacht drin gemacht.

    Wenn ich aber eine Nacht gemacht habe, gibt's Bericht. ;)

    Und als Info zu jener Cocoon, falls für Dich von Interesse, das angebene Packmaß stimmt nicht ganz. So wie ich das im Kopf habe ist es 22 x 10cm.

    Wenn das so weiter geht brauchen wir doch noch einen eigenen Bikepacking-Bereich...

    Willkommen im Forum

    ...ist halt ein Trend und für die alten Hasen, die schon immer irgendwie unterwegs waren logisch.

    Hi Basti G,

    hi zusammen,

    schön das Du dich auch als Bikepacker outest. Ich bin auch so einer. Wir brauchen dringend eine Selbsthilfegruppe. :D

    Anbei, ich denke ich werd dann nachher doch in meinem Faden die Ergebnisse von gestern mal einstellen.