Beiträge von sakura

    Hi bowrilla,

    hi zusammen,

    Ausrüstungsliste hab ich eigentlich auf meinem Blog, nur da halt nicht als Packliste.

    Im Auge habe ich schon ein Kombi aus TQ u. UQ als Ersatz für Schlafsack und eben den Brummer von Poncholiner.

    Gerade der Poncholiner nervt, weil er einfach als Primaloft gefüllter Sack auch komprimiert Volumen hat.

    TQ teste ist zur Zeit hin und wieder mal. Ich nutze den Schlafsack also nur als Decke. Hab so aber noch keine Nacht gemacht und zur Zeit könnte das auch mit den Temperaturen von deutlich unter 5c° ein "wenig frisch" werden.

    Hi noch mal,

    also, ich hab jetzt erst mal auch was mit 45l angepeilt. Irgendwo muß man ja ma' ansetzen.

    Die Idee den ganzen Krempel mal in einen Laden mit Auswahl und meines Vertrauens zu schlörren hatte ich auch schon.

    Über diesen Gedanken bin ich dann in eine andere Schleife gekommen. So im Nachhinein habe ich den Eindruck, daß es ein Missverständnis gibt.

    Ja zunächst sollte es eigentlich mal für eine Testnacht in den 2km "weiten" Wald gehen. Das könnte aber nicht das ausschlichliche Ziel sein.

    Und genau für diese Distanz würde ja auch ein größerer Packsack mit Tragegurt funktionieren.

    Und nach so was werd ich gleich mal online suchen, anschließend in Frage kommende Echtshops ausmachen und dort dann so ein Teil holen.

    Der Kostenaufwand hält sich in Grenzen und ich könnte (auch ohne Bike, denn das nur für die 2km beladen hab ich nicht so den Bock) dann relativ einfach in den nahen Wald.

    So mein aktueller Plan. Rucksack kommt dann.

    ... naja, da sind ja auch die dringend nötigen 250g Espresso samt Bialetti mit dabei. :D

    Hi,

    ja ich sollte die Sache noch einmal in Ruhe angehen.

    Die gesamte Boardküche ist bestimmt nicht leicht. Der Daunenschlafsack hat ungewogen so meine ich schon knapp 1kg. Der Poncholiner/ Underquillt wird da nicht leichter sein.

    Aber schon mal danke für die Rückmeldung. Und auch für die ganzen Beiträge hier im Thread. Denn die geben mir auch schon eine Marschrichtung vor.

    Hallöchen,

    Kernfrage ist: wie gehe ich eine Rucksackanschaffung an?

    Hab gerade mal den Großteil meines "Schlafzimmer" und die "Boardküche" in den ganz großen 22l. Ortlieb Packsack gesteckt. Damit ist er bis Oberkante voll, kann also nicht mehr zugerollt werden um wasserdicht zu sein.

    Das Päckchen bringt knappe 14kg an der Kofferwaage.

    Was zum trinken & futtern sowie eventuell Wechselwäsche war jetzt genauso wenig mit dabei wie eventuell Kleinigkeit. Mein Tarp kann man wohl außen vor lassen, da man es ja praktisch immer irgendwie außen dran bekommt.

    Mein Osprey mit 22l. wäre damit bis über Stehkant mehr als voll.

    Das er passen muß ist klar, aber an was für einem Volumen orientiere ich mich?

    Als Nutzungszeitfenster setze ich mal drei Tag an, mit eher schmalem Futter sowie Trinkware. Das könnte man ja bei längeren Geschichten wo im Dorf nachfassen.

    Zunächst grundsätzlich wollte ich mit dem Kram in den ca. 2km nahen Wald. So harmlos jedenfalls fing mein Gedankenspiel an. Könnte sich dann aber auch entwickeln.

    Für Tips bin ich dankbar. Was hier so steht werde ich mal durchackern.

    Hallöchen,

    eventuell gibt's hier schon einen Thread konnte ihn aber so nicht (am Mobil) finden.

    Rucksackanschaffung

    Hab gerade mal den Großteil meines "Schlafzimmer" und die "Boardküche" in den ganz großen 22l. Ortlieb Packsack gesteckt. Damit ist er bis Oberkante voll, kann also nicht mehr zugerollt werden um wasserdicht zu sein.

    Das Päckchen bringt knappe 14kg an der Kofferwaage.

    Was zum trinken & futtern sowie eventuell Wechselwäsche war jetzt genauso wenig mit dabei wie eventuell Kleinigkeit. Mein Tarp kann man wohl außen vor lassen, da man es ja praktisch immer irgendwie außen dran bekommt.

    Mein Osprey mit 22l. wäre damit bis über Stehkant mehr als voll.

    Kernfrage ist: wie gehe ich eine Rucksackanschaffung an?

    Das er passen muß ist klar, aber an was für einem Volumen orientiere ich mich?

    Als Nutzungszeitfenster setze ich mal drei Tag an, mit eher schmalem Futter sowie Trinkware. Das könnte man ja bei längeren Geschichten wo im Dorf nachfassen.

    Zunächst grundsätzlich wollte ich mit dem Kram in den ca. 2km nahen Wald. So jedenfalls fing mein Gedankenspiel an.

    Für Tips bin ich dankbar.

    Hallöchen,

    bin gerade auf Tour und habe mir an einer bekannten Hütte einen Bioerbse Eintopf gemacht. Jetzt ruhe ich mich noch ein wenig aus und teste meine Ausrüstung.

    Bei 11c°, keine Sonne aber viel Wind (weshalb die Cocoon auch ohne Last eher wie ein Segel ist) aus Südwesten haut das bis jetzt hin.

    ...wiso, 18:30 ist doch eine gute Uhrzeit?

    Hi,

    ich habe mich heute auch im Garten ein wenig chillig angehängt.

    Nett die Cocoon, samt Poncholiner und der wärmenden so windschützenden Folie, also in Kombi, aber auch nur weil da noch was verknoten mußte, von außen. Den Schlafsack drinnen.

    Und wie ich da so drin lag kam es mir in den Sinn, dich eventuell einen Daunen-Underquilt ins Haus zu holen. Spart halt viel Packmaß im Kontext zur Wärmeleistung.

    Denn den Schlafsack hab ich zum Abschluss mal nur als Decke genutzt. War auch nett. Trend also zum Top-Quillt... :/

    Hi Kubi,

    hi zusammen,

    ich denke ich würde das auch erst mal hier wo in der Ecke machen. Alleine der Gedanke die ganze Ausrüstung mit zu schleppen...

    ...wobei mir gerade heute mal wieder der Gedanke kam, ich habe gar keinen großen Rucksack.

    Hi,

    womit sich mir die Frage & Aufgabe stellt, wie groß müsste der überhaupt sein? Einfach die Ausrüstung im Volumen auf addieren plus Volumen X? Ich lass das ma' sacken..

    Derweil war mir nach dem ganzen Festtagsschmaus nach einer ganz simplen Dose Eintopf.

    Der geneigte Radfahrer mit Hang zum Outdoor hat so was ja im Lager parat liegen.

    Also mal den guten alten Canway befeuert...

    ...und dann das leckere Mahl heiß gemacht.

    Dabei kam erstmalig der Amazon Chinatopf zum Zuge.

    Jener welcher hatte bis jetzt nur Wasser für Aufbrühware gesehen und konnte sich so heute bewähren.

    Klappte auch bestens, aber was will man auch anderes erwarten? Mit ca. 750ml Volumen, einem Klapp-Henkel für über Lagerfeuer sowie einen ebenfalls klappbaren Griff an der Seite, bringt er alles mit was man so braucht.

    Das der Bottich einen Deckel, ebenfalls mit Klappgriff hat, ist selbstverständlich. Die Ausgießnase hingegen, ausgestattet mit einem groberen Lochsieb von innen, hat nicht jeder Topf.

    Was mich noch interessierte war, wie macht sich der Canway mit Grillkohle?

    Nach der üblichen Erstbefeuerung mit Kleinholz wurde zunächst ein Brikett und weitere Verlauf noch zwei weitere aufgelegt.

    Das Anglühen der Briketts, so nenn ich das mal, war natürlich ein wenig Fingerübung. Immer wieder Holz nachlegen, bis sie endlich glühten war angesagt.

    Dafür bringen die drei Briketts aber jetzt in der Fitness-Garage eine gewisse Wärme.

    Ja, soviel also zu diesem kleinen Abenteuer. ;)

    Hi barfuß,

    hi zusammen,

    Ich finde, dass die Saguroschuhe wie gewöhnliche Surfschuhe aussehen. Das Obermaterial sieht aus wie Neopren und ist nicht genauer bezeichnet. Das stelle ich mir schweißtreibend vor.

    Bei dem von sakura angefügten Link https://saguaroschuhe.de/collections/he…=40525395361947 steht: Absatzhöhe 1,5 cm. Das hat mit Barfußschuhen nichts zu tun....

    jo, das steht tatsächlich 1,5cm. Mir ist allerdings ein Rätsel, wo die messen und was bei denen ein Absatz ist? Egal, hab ma´Bilder gemacht.

    Also der Schuh könnte tatsächlich was von einem Surferschuh haben. Kann ich aber so nicht beurteilen, hatte mal vor sehr langer Zeit so einen Wassersportschuh in der Hand. Das Obermaterial ist aber nicht wirsch dicht, ich würde es, im Gegensatz zu etlichen Sportschuhen, eher als sehr offen bezeichnen.

    Im Sommer war ich darin in dünne Merinosocken unterwegs und gemutet hat da nix. Also nicht mehr, als in anderen Schuhen.

    Was ich sehr gut fand, war die Blockartige Sohle. Damit hat man ma´ mehr TGrip auf losen Grund, also mit anderen Barfußschuhen die ich mir bisher angeschaut habe.

    Nun zum Thema Sohle und deren Höhe. Ich trage die Schuhe eigentlich ohne die grüne Innensohle. Die ist nur sehr dünn, an der Auflagefläche maximal 5mm und das im Fersenbereich täuscht wegen der Randüberghöung. Die Dämpfung ist eher was für schön und wie ich schon sagte, eher was für Einsteiger ins Barfußlaufen (um eventuell die Angst zu nehmen, was natürlich Schwachfug ist). Damit ist die "dämpfende" Innensohle durchgängig 5mm dick.

    Die Außensohle und das stoffmäßige Innenteil des Schuhs zeigen keinerlei Erhöhungen. Damit ist der Schuh für mich flach wie eine Scheibe, wenn auch in Summe eventuell mit der Innensohle, Futter und Außensohle 1,5cm hoch.

    Im Gegensatz zu den auch hier genannten Vivobarefoot ist die Sohle um einiges flexibler, auch wenn mich das bei den Vivos nicht so wirklich stört.


    ... Absatzhöhe??? Also, die beiden Schuhe die ich habe, haben mit Sicherheit keinen Absatz.

    Hi,

    ein wenig Spreizung wird in der Fußbett-Sohle liegen. Das ist aber so gering, würde ich auf eventuell 3mm schätzen, daß wenn man drauf tritt, davon nix mehr über ist.

    Wenn ich nachher dran denke, mach ich mal ein paar Bilder.

    sakura : Ich würde gerne mal die Barfußlatschen ausprobieren. Nur kann ich die verschiedenen Ausführungen von Saguaro nicht unterscheiden. Welches Modell würdest du für Outdoor/Allround empfehlen?

    Die letzte Barfußschuhmode hieß bei mir Espandrillos und die muffelten immer nach der ersten Pfütze.<X

    Hi,

    also ich habe jene in 45...

    https://saguaroschuhe.de/collections/he…fussschuhe-a059

    ...und die...

    https://saguaroschuhe.de/collections/he…=40525395361947

    ...in 46. Grundsätzlich haben beide die gleiche Sohle, nur andere Farbe.

    Die Sohle ist aber sehr dünn, dadurch aber auch super flexibel. Und sie hat so ein offenes und groberes Blockprofil.

    Ach ja, Barfußschuh untypisch ist den Schuhen noch ein Fußbett drin. Das ist natürlich kontraproduktiv beim Barfußlaufen. Kann man aber raus machen, ist ja nur reingelegt.

    Wäre aber was für Einsteiger, halt mit etwas Dämpfung.

    Noch zur Größe. Ich liege irgendwo bei 45,5 und hab inzwischen wohl einen breiteren Fuß.

    In die 46er komme ich noch gut mit den dicken 600wr Merino-Socken zurecht. Da drückt nix.

    Ach ja, diese Zehenaussehen ist nur Fake. Zehenboxen sind da nicht, maximal kleinste Einwölbungen.

    Moin,

    ich habe durch Zufall auf Saguaro Barfußschuhe gestoßen. Fand sie vomPreis her ganz annehmbar, wenn man mal sieht was sonst so Barfußschuhe kosten.

    Habe da zwei Paar in der Nutzung. Eines in der optimistisch gewählte Größe 45, was bei mir noch geht dann aber doch eher zu klein ist. Das nächst größere Paar passt deutlich besser. Was mir an den Schuhen besonders gefällt ist die griffige Sohle, die man auch ma´ außerhalb des urbanen Raumes nutzen kann und die Sohle ist echt weich flexibel.

    Ein Paar hab ich am Job, das kleinere Paar, was aber demnächst gegen ein 46er Paar ersetzt wird. Das in 46 hab ich hier at home und schon für etliche Ausflüge aber auch im Alltag genutzt. Wollte ich nur mal so sagen...

    Hallöchen,

    bei mir gab´s heute einen spontane und kurze "warme Waldpause".

    Da hockt man also so auf dem umgestürzten Stamm...

    ...und erinnert sich an das Messer im Gepäck.

    Auch beim zweiten ausgedehnten Versuch habe ich eine gewisse Survival-Fähigkeit unter besseren Bedingungen zaubern können. 8o

    Hallöchen,

    Frage Nr.1.: wie lagere ich eigentlich eine Isomatte bei Nichtgebrauch? Luft raus und eingerollt im Packsack, oder aufgeblasen wo liegend?

    Frage Nr.2.: meine gute Geldbörse geht nun doch langsam dem Ende entgegen. Blöd ist, bisher habe keinen passenden Ersatz gefunden. Warum ist fix erklärt. An der Rückseite befindet sich eine Lasche, so daß man den Gürtel durchstecken kann und das Portemonnaie stets dicht am Körper hat.

    Das ist die Rückseite, aber noch ein Bild von der Vorderseite.

    Wo finde ich so ein Portemonnaie? Ich suche schon seit Jahren, muß kein echtes Leder oder so sein.

    Meine Idee wäre, entweder eines Kaufen und bei einem tapferen Schneiderlein eine Schlaufe dran nähen lassen...

    ...oder gleich bei ein paar guten Leuten die mit Nähmaschine & Co. gut aufgestellt sind was machen lassen.

    Hi barfuß,

    hi zusammen,

    nein einen Underquillt hab ich nicht direkt, dafür muß mein Ponchonliner herhalten.

    Mal ein Bild vom Set-Up in 2020 ausgeklügelt. Natürlich ist das nicht so ein Edelteil wie Ihr das so alle habt, aber als Anfänger mit Bikepacking Hintergrund, also auch Doppelnutzen. Beim Ausruhen und/ oder Futter machen vor dem zu Bett gehen den Poncholiner als solchen nutzen und wenn's dann ab in die Federn geht...

    Ob das ideal ist sollte sich eigentlich zeigen, also an einem frischeren Tag. Nur an einem so frischen Tag... :/