Hallöchen,
gleich vorweg ein großes Lob an die Techniker, endlich kann ich in gewohnter Weise auf alle abonierten Themen zugreifen.

Ansonsten, eigentlich hatte ich gestern Abend gedacht, wenn ich den Schreibkra für meinen Blog vorgearbeitet habe, könnte ich ja den Rest draußen in der Cocoon chillend fertig tippen.
Alder, da machst du die Terrassentür nach draußen auf und mit den ersten beiden Schritten denkst du nur - warme Fleecejacke!
Danke der übers Land gezogen en Wetterfront ist das Thermometer ma' eben um weitere 10c° nach unten gerauscht.
Zum VVerständni, von den noch am Vortag vorherrschenden 30c° und auch deutlich mehr nicht nur auf die angenehmen 20c° tagsüber, nein es standen mal locker-flockige 9c° an.
Um es kurz zu machen, ja ich habe gekniffen und das Loser-Ticket gezogen und bin wieder rein in die gute warme Stube. 
Den Tag über hatte sich das Wetter hier wie schon am Vortag gezeigt. Morgens noch gewöhnungsbedürftig und mit dem Sonnenstand eher angenehm. Aber nicht zu vergessen, der eher frische Wind.
Egal, ich hatte da ja noch so eine Idee die eventuell gegen mein bei Belastungen der beiden Abhängepunkte durchhängendes Tarp.
Aber wie ich hier jetzt so liege..., die Idee war eher eine Nullnummer. Ich werd also weiter überlegen müssen.
Das dumme ist halt, beide Aufhängepunkte der Hängematte sind flexibel. Liegt man also drin, verkürzt sich die Distanz zwischen den beiden oberen Punkten.
Bei der Cocoon kein Problem, da man ja die Gurtverstellung hat.
Beim Tarp sieht das aber leider anders aus.
Bei den ersten Versuchen hab ich ja das Tarp über der Ridgeline liegend und jene einfach an den (flexiblen) Abhängepunkten angespannt.
Nun hatte ich die Idee, die Abhängepunkte nur als Drehpunkt für die Ridgeline zu nehmen, jene also nicht daran zu fixieren, sonder die Ridgeline am Boden mit einem Hering zu sichern.
Die Idee dahinter, die Ridgeline würde in der Länge konstant sein, auch bei Belastung.
Soweit, so gut. Das ist natürlich auch der Fall, aber dadurch das sich die Abhängepunkte nach wie vor nach innen neigen und damit auch die Drehpunkte, wird auch die Ridgeline wieder lose und das Tarp hängt durch/ flattert im Windhauch. 
Naja, so hat ma(n)n immer was zum knobeln.
Ansonsten wird Zeit das der Herbst kommt. Meine Baumsetzlinge werden langsam ungeduldig.
So von dem Wachstumsstand wären sie schon soweit um die Halde zu kommen.
Aber bei dem noch deutlich zu warmen, aber vor allem zu trocknen Wetter ist mir das Risiko zu groß. Ich schlörr ja schon oft Wasser nach oben, aber ich kann das nicht täglich machen.
Hatte ich berichtet, daß es oben eine Mähaktion gab?
Also, Tage später stand das auch in der Zeitung. Brandschutz war auch eine Motivation. Leider hatte man alles kurz und klein geschnipselt was da irgendwie rum stand.
Verschont wurden nur jene Stellen, wo dicke Steine drum herum lagen. Das war dem Menschen auf seinem Monstermäher doch zu gefährlich. Auch hätten mit Sicherheit die Messer Schaden genommen.
Nachdem ich das Szenario gesehen hatte, waren natürlich erstmal die Mundwinkel lang. Nach ein zwei Tagen hatte ich es dann. Die Beete wo was wächst (wachsen soll) wurden von jemandem mit möglichst dicken Steinen eingefasst.
Ideen muß man haben, oder?
Inzwischen haben sich ein paar Setzlinge wieder gut erholt. Die Birke die ja schon oben war...
... strebt schon wieder gut nach dem Sonnenlicht.
Das Ahron...
Bild kommt gleich/ sorry doch kein aktuelles Bild. Wiso eigentlich nicht...
...hat sich jetzt nach der Zeit auch wieder berappelt.
Der Buchenheckensetzling wurde am radikalsten umgemetert...
...aber zumindest am Stamm zeigen sich neue Blättchen.
Man sieht also, die Natur findet ihren Weg.