Beiträge von sakura

    Hallöchen,

    ich sprach davon und so hab ich mir heute mal einen Caffee zubereitet.

    Erstaunlich was meine Erstanschaffung, der Canway Holzvergaser von damals so schafft.

    Gefühlt nach keine fünf Minuten brodelte das Wasser für die eine Tasse Caffee.

    Auch klasse fand ich, wie sicher der Esbit Topf oben drauf stand.

    Schade das man ihn nicht wirklich gut mit einem Spiritusbrenner betreiben kann.

    Tja und das mit dem Caffee zu so später Stunde für mich wird wohl kaum eine gute Idee gewesen sein.

    Bestimmt kann ich heute nicht gescheit einpennen. Aber irgendwie war es mir das wert. Getreu dem Motto, irgendwas geht immer. :thumbup:

    Euch noch einen schönen Samstagabend. ;)

    Moin Sundance,

    moin zusammen,

    Na ja, warum sollten "sie" sich vom Acker machen? Und dann noch an einem Ort, wo man sogar wild campen darf? Und dann noch die ganze Ausrüstung aufgeben?

    Das waren bestimmt Halbstarke.

    hier in der BRD darf man wohl kaum wo wild campen, jedenfalls nicht so wie ich es verstanden habe. Und die Gründe warum sie ihre Ausrüstung aufgeben können vielfältig sein. Gironimo nennt zum Beispiel das Wetter insbesondere Kälte. Und wenn man manchmal sieht was oder besser gesagt wie viel da so liegt wird auch schnell klar, daß kann man nicht einfach so transportieren weil es einfach zu viel ist.

    Oder das Zeug ist schon nass, sehr schmutzig oder auch einfach nur kaputt.

    Halbstarke gehen heute nur selten in den Wald. Öffentliche Räume bieten da unkompliziertere Stellen, der Wald wird den meisten eher zu anstrengend sein.

    @Müll: sieht ja nach einer vollständigen Billig-Campingausrüstung aus, die wohl nicht sonderlich überzeugt hat ... wenigstens dürften diese Idioten dann nicht noch einmal kommen. Es ist echt unglaublich.

    Aber Deine Bilder sind genehmigt, Bonny und essen ;) .

    Hi,

    ich hab aber hier im Claim auch schon gesehen, daß sich mit dem Kram auch Obdachlose wo einrichten. Manchmal hat man den Eindruck sie wurden entdeckt und haben sich dann vom Acker gemacht.

    davon abgesehen ist, wenn ich richtig informiert bin, die CO2 Bilanz von der Titanproduktion ne ziemliche Katastrophe.

    Die pure Existenz des Menschen ist schon eine ziemliche Katastrophe. Zumindest bei sehr vielen Menschen :P (was jetzt aber bitte niemand hier persönlich nehmen sollte ;) ).

    Aber Du hast schon Recht. Man könnte ja auch Edelstahl nehmen, falls ich bei Titan nicht wirklich weiter komme. Auf der anderen Seite sollte aber so ein hochwertiges Material ein paar Generationen überdauern.

    Ansonsten, Euch noch einen schönen Tag!

    Moin zusammen,

    moin barfuß,

    Ketzerische Frage: Ist es sinnvoll sich 10cm Titanblech aus China kommen zu lassen? Wie war das nochmal mit Leave no trace? ;)

    Ich bin da alte Schule und würde mal ganz analog in einem passenden Handwerksbetrieb vor Ort nachfragen, dann mit dem Rad hinfahren und gut is.... :thumbup:

    keine Angst, ich werde mich nicht wo registrieren um auf derartige Bezugsquellen zugreifen zu können. Amazon ist für mich persönlich das Maximum, bin ja schon bei Ebay "raus". Online in der BRD sollte es wohl irgendwo eine Quelle für das Fitzelchen Titanblech geben.

    Hi,

    jo, ich hatte schon einen bescheidenen Versuch gestartet eine brauchbare Quelle für Titanbleche zu finden. Stärke wäre wohl so 1,5mm, die Höhe 150mm nur die Länge hab ich gerade nicht parat.

    Wenn Titanblech in den Abmessungen schwierig zu bekommen wäre, ginge ja auch Edelstahl.

    Selber bauen ist immer Klasse. Da freut man sich länger drüber als kaufen.
    Noch ein Hinweis - Feuer und Verzinkung ist ein ungünstige Kombination. Das Zink schmilzt schon bei 906 Grad Celsius. Dadurch brennt die Zinkschicht im Feuer ab. Der Schweißrauch enthält hohe Konzentrationen an Zinkoxid, der aus der Beschichtung durch Verdampfen und Oxidation entsteht. Und diese Zinkoxiddämpfe sind sehr giftig!

    ...soll und ist ja auch nur ein Prototyp.

    Hallöchen,

    viel hab ich natürlich nicht zu bieten, aber für ein wenig basteln hat' s gereicht. Nachdem die Idee mit meinem Windtopfschutz im ersten Ansatz gut klappte, habe ich heute den zweiten Prototypen auf die Beine gestellt.

    Dieses Mal die notwendigen Löcher mehr koordiniert gebohrt. Wobei..., zwei sind dann doch zu viel reingekommen. Egal...

    ... Kleinholz rein, angefeuert und Mittagessen gemacht.

    Feuert weitgehend rauchfrei, kann also was den Kleinholzbetrieb angeht mein Wohlgefallen erlangen.

    Als Bennkorb nur für schön oder warm geht das natürlich auch.

    Da nach dem Mittagessen Caffee quasi Ritual oder Pflicht ist, wurde jetzt der Betrieb mit dem Toaks Spiritusbrenner getestet. Dazu die topftragenden Heringe eine Etage tiefer und Abfahrt.

    Tja, ich lass mir dann mal den Caffee schmecken. Euch noch ein schönes Wochenende. ;)

    Hallöchen,

    wenn ich komme, was auch dann wieder mit einem Auto wäre, könnte ich auch eine große Feuerschale sowie eine kleine Tonne mitbringen.

    Holz hab ich zwar auch, ist aber alles nur gesammeltes Totholz. Wobei ein wenig was vom gekauften Holz aus dem Baufachmarkt sollte wo auch noch liegen.

    Meintest Du nicht, dass Du ein eher sehr beweglicher Schläfer bist? (deswegen auch symmetrischer UQ)

    ...erwischt. ;(

    Hi grobinger,

    hi zusammen,

    das ist soweit ich das beurteilen kann, wohl auch nicht ganz falsch. Aber auch hier wieder mein Gedanke, besser als im Schlafsack. Also bis jetzt so gedacht. Dieser Gedanke ist aber noch nicht ganz so alt, kann also noch was werden.

    Hi Bikepacker,

    hi zusammen,

    nach ein paar Gedankenzügen geht mein Trend wohl auch eher zum Taiga.

    Klar ist er schmaler geschnitten und von der Machart her natürlich nicht so mega breit, aber im Vergleich zu einem Schlafsack wird das schon ein Komfortgewinn sein.

    Hallöchen,

    Der Taiga ist halt sehr sehr schmal geschnitten, haben wir ja an unterschiedlichen Stellen schon mal alles festgestellt. Zum pennen auf dem Boden ist der imho zumindest in der Standardausführung denkbar ungeeignet. Der Quilt 250 kommt außerdem auch mit Gummibändern zum befestigen auf der Isomatte. Also sollte man wirklich sowas absurdes versuchen wollen, wie auf dem Boden zu schlafen (geht das? hat das schonmal jemand versucht?), würde ich definitiv zum Quilt und nicht zum Taiga greifen.

    also grundsätzlich werde ich, auch den finanziellen Mitteln geschuldet mich für eine Variante entscheiden. Man könnte natürlich auch sagen, egal wenn man sich beide leistet, man wird dann oft den falschen mit auf Tour haben.

    Also wenn Bodenschläfer angesagt ist, denke ich eher an Shelter, Wander- & Pausenhütten etc..

    Jetzt könnte ich mal die These in den Raum stellen ich würde tatsächlich zum Quillt greifen. Wie sind da die Erfahrungen dann bei Hängematte?

    Moin,

    ich grätsche mal wieder etwas spontan hier rein mit einer Frage die ich im Kopf ein wenig beschäftigt. Unabhängig davon das ich bisher noch nicht wirklich viel mit dem Cumulus UQ bisher angefangen habe, meine Begeisterung hält an.

    Und da ich auch in Sachen Bikepacking an meinem dafür vorgesehen Bike ein Stück weiter bin, kann man sich ja mal rein theoretisch mit einem weiteren Goodie befassen.

    Nicht das mein bisheriger Yeti Schlafsack schlecht wäre, aber es ist eben ein Schlafsack und braucht von daher schon ein gutes Volumen beim packen. Da werden recht offiziell 5,6l. angegeben.

    Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, das dessen Material nicht ganz so smooth mit dem Innenmaterial des Topeak-Packsack geht. Man beginnt zu stopfen und ab etwa dem zweiten Drittel bremsen sich die Materialen aus, man bekommt den Schlafsack nur noch mit Mühe und noch mehr Not in den Packsack, von großartig komprimieren will ich gar nicht mal reden.

    Natürlich habe ich diese Aufgabenstellung durch einen anderen aber auch leicht größeren Packsack gelöst. Aber wie das eben so ist, meine gedankliche Schleife zu einem Quillt oder Topquillt schließt sich hier.

    Ich lasse mal die schon kurz angerissen Überlegung einer custom made überlanger Ausführung außen vor. Beim stöbern auf der Cumulus Seite hätte man nun zwei potentielle Kandidaten.

    Als da wäre ein stink normaler Quillt 250 (Komfort 4c°/ 490g Gewicht/ 250g Füllgewicht/ 195cm Länge/ Packmaß 3l.) und ein Taiga 250 Topquillt 250 large (Komfort ca.4c°?/ 555g Gewicht/ 270g Füllgewicht/ 202cm Länge/ Packmaß 4l.).

    Ich gebe mal von mir aus die Überlegung/ Maßgabe vor, das es bei Ermangelung an Abhängemöglichkeiten auch zu einer reinen Bodenübernachtung kommen könnte.

    So wenn ich mir jetzt die beiden Kandidaten anschaue ist der Quillt 250 tatsächlich eine Decke deren Fußende mittels einer Kordel zu einer Art Fußsack geschlossen werden kann, während der Taiga 250 werksseitig mit einem komplett geschlossenen Fußsack daher kommt. Konstruktiv hätte damit letzterer also einen Vorteil.

    Jetzt aber meine mich beschäftigende Frage: wie schaut's mit der praktischen Handhabung vom Taiga 250 am Boden aus, oder in die andere Richtung gefragt, wie macht sich ein Quillt 250 in der Hängematte?

    Ich meine irgendwer hatte da mal hier ein paar kurze Zeilen zu getippt.