Beiträge von Ohrni

    ich schiebe von oben immer ein tshirt über die schlafmatte und steck da das kissen drunter. Das kissen muss dann etwas tiefer, da die matte ja noch in die obere tasche der crosshammock passen muss. So verrutscht auf jeden Fall das Kissen nicht.

    Lg torsten

    Guten Abend,

    ich habe mi die crosshammockch derweil durch alle Formen der Hängematten durchgeackert.

    In der GE Hängematte kann ich ein gemütliches Nickerchen machen, diese habe ich auf jeder Tagestour dabei, Übernachten aber Fehlanzeige. Die mangelnde Bewegungsfreiheit, die steilen Wände sind nicht so meins. In der Crosshammock liege ich durch die Isomatte wesentlich "offener", also eher drauf statt drin, ich hoffe, Ihr versteht was ich meine. Ich habe auch den Eindruck, dass ich mehr Freiheitsgrade in der Liegeposition habe. Weiterhin finde ich die Doppelnutzung auch auf dem Boden essentiell.

    Was ich noch nicht so richtig rausbekommen hab: Die Matte hat durch die punktuelle Aufhängung bedingt einen Schwerpunkt, der Mittig unter dem Aufhängepunkt liegt. Drehe ich mich ein wenig zu weit auf eine Seite, beginne ich gegen die Wandung zu rutschen weil sich die Schlafmattenebene zur seite neigt aber wie gesagt, ich bin ADHS Schläfer! :)

    Crosshammock hat mir meine Matte speziell auf meine Größe und Gewicht konfektioniert und mich dabei auch sehr sehr gut beraten. Ich kann nur unterstreichen, dass so eine Hängematte eine sehr individuelle Sache ist, die angepasst werden sollte. Das ist jetzt eindeutig MEINE Hängematte.

    Ich sehe die Crosshammock als reine "Liegematte". Diese als Sitz zu benutzen um darin zu kochen oder auf Dinge außerhalb zuzugreifen ist eher schwierig bzw ich hätte immer Angst, die Schnüre zu überlasten. Weiterhin ist natürlich das Handling etwas diffiziler mit den vielen Schnüren, auch das hohe Aufhängen kann problematisch sein. Aber ich denke, das ist Übungssache.

    Schade finde ich, dass man sich am Hang nicht so schön richtung Panorama ausrichten kann, also mit den Füßen zum Hang, Blick gen Horizont. da kommt an nämlich nicht mehr rein.:S

    Ronkongcoma, wenn du mal in der Nähe von Mannheim weilen solltest, kannst Du sie gerne bei mir mal ausprobieren.

    Ich habe das DCF Wintertarp und die 2in1 von Crosshammock genau aus diesem Grund um das System als Hängematte aber auch als Tarp/Zelt nutzen zu können. Ulrich hat mir noch ein Tieout eingeklebt um das Netz der Hängematte direkt ans Tarp zu Hängen.

    Genau so hatte ich es mir vorgestellt! Ich denke nur, dass ich mit meinen 185 bei dauerhaftem regen oben und unten nicht ausreichend geschützt bin. Ich war vor zwei wochen im schwarzwald bei nieselregen im zelt, das dach hatte einen größeren abstand zur bodenwanne, trotzdem war der fußbereich nass. Ok, hatte einen wasserdichten schlafsack aber da würde ich doch lieber gerne etwas größeres haben, auch wenn das dann 20ü g mehr wiegt. Ich denke, das silnylon wintertarp von crosshammock wär da schon besser.

    Die firstschnur hätte statt des tieouts auch den vorteil, dass man ausrüstung dran hängen könnte um diese zu trocknen oder trocken zu halten. Dazu muss man dann natürlich gut abspannen. Grundsätzlich sind die tieouts in der mitte aber nicht schlecht, um den first oben zu halten oder andere zeltaufbauten zu formen.

    Hallo Zusammen

    ich bin 185 cm und ein klarer Fan meiner Crosshammock Versatile. Ich nutze sie mit einer Themarest Xtherm Large und einem Revelation Quilt von enlightened equipment.

    Da ich außerordentlich gut in Ihrer matte liege und sie mir aufgrund Ihrer Eigenschaft zur Bodennutzung mit Schlafmatte ideal für Trekking Touren erscheint, plagt mich nur noch das Problem des Wetterschutzes.

    Eine GE Hängematte lässt sich mit einem großen Tarp versehen, sodass darunter stets ein zeltähnlicher Raum entsteht, in dem man einigermaßen wettergeschützt handeln kann.

    Das erscheint mir noch das große Manko am Setup Cross Hammock zu sein. Die Nutzung des zur Matte angebotenen Wintertarps als Zelt zum Bodenaufbau erschien selbst Cross Hammock bei meiner Größe etwas zu klaustrophobisch. Viel breiter darf das Tarp aber aufgrund der Aufhängung nicht sein.

    Eine Idee wäre, die zum Kopf- und Fußende hin verlaufenden "Dachflächen" zu verlängern und auch auf die Verjüngung nach unten zu verzichten. Entsprechend könnte man die Türen in der Länge anpassen.

    Das würde die Grundfläche entsprechend bei einem Dachneigungswinkel von 45° auf 280 cm cm Liegelänge und 200 cm Zeltbreite vergrößern, damit käme man auch am Boden klar.

    Mittels zweier 130 cm langen Stangen oder Trekkingstöcke müsste man auf eine annehmbare Firsthöhe von 120 cm erreichen, wenn man die Durchhängung des Tarps berücksichtigt.

    Zum Bodensetup: Würde man noch eine Firstsschnur unter dem Tarp durchziehen, könne man daran das Netz am Aufhängepunkt befestigen. man könnte die Matte dann sogar frei entlang der Firstschnur verschieben und sich so Platz fürs Equipment oder zum Kochen schaffen.

    Hängend: könnte man die Matte beiseite binden und so zusätzlichen Raum gewinnen. 

    was meint Ihr? habe ich einen Denkfehler?

    sorry wegen der unterschiedlichen Schriftgrößen, farben usw, bekomm das gerade nicht besser hin :/

    viele Grüße aus Mannheim

    Hahahaa!!

    allerdings, es recht laut hier! :)

    ob der Wooki die Lösung wäre, weiß ich nicht genau. der ist ja auch nur in einer bestimmten Richtung gefüttert. ich wechsle als Seitenschläfer auch schnell mal die Liegerichtung von links nach rechts.

    ich denke, ich probiere noch ein wenig die crosshammock, sie erscheint mir noch die beste vorraussetzung für guten Schlaf zu bieten.

    In diesem Zuge überlege ich mir, das Wintertarp aus dyneema zu kaufen. Hat jemand von Euch das teil schon mal im Bodenaufbau mit Crosshammock getestet?

    Grüße aus monnem!

    Hallo zusammen,

    vielen dank für die Tips und den Zuspruch.

    ich habe eine einlagige Dutschware Chameleon, eine Cross Hammock versatility und eine Ticket to the moon perfect.

    Es ist jetzt nicht so, dass ich prinzipiell schlecht liege, nur bin ich nachts der reinste Drehspieß. In der Hängematte muss ich bei jeder Wendung mein Quilt wieder über die Schwarte lupfen, damit es nicht zieht. bei viel Aktion bleibt man da halt wach.

    In der Cross hammock liege ich vergleichsweise noch am stabilsten.

    Viele Grüße in die Runde !

    Hallo wertes Hängemattenforum,

    ich bin begeisterter Hängemattenfan. Leider habe ich jedoch leidvoll feststellen müssen, dass ich darin des Nachts keinen geruhsamen Schlaf finde.

    Nichtsdestotrotz ist bei jedem Ausflug eine zum Chillen dabei.

    Naja, vielleicht entdecke ich hier ja noch die Matte des Kolumbus.

    Grüße aus Mannheim, Torsten