https://dreamhammock.com/order-status/
Nummer: 10989
Bei mir damals :
Order Number: 49
Order Date: Apr 6, 2012 01:47 PM EDT
fast schon ein Collector ![]()
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Nummer: 10989
Bei mir damals :
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fast schon ein Collector ![]()
Für Wanderungen haben ich das inzwischen fast klassische "Toaks" mit BRS3000 und 190g Gaskartusche. Als Kocheralternative habe ich mal aus Alu-Budweiser-Flaschen selbst hergestellte Alukocher dabei - die benötgen keinen Extra Ständer.
Beim Moped bin ich deutlich weniger UL eingestellt : da kommt ein Komplett-Kochgeschirr von Sea-to-Summit, mit 2 X-Pots (4L und 2.8L), die X-Pan, Teller, Bowl und Becher mit. Das alles lässt sich super ineinander verstauen und ergibt dann einen Laib von ca. 5cm Höhe und 26cm Durchmesser.
Dazu ein Gaskocher mit eigenen Beinen und Schlauch und i.d.R. zwei grosse Gaskanister à 500g. Die Espresso-Kanne kommt meistens auch mit, sowie eine kleine Isotasche für Gewürze, Öl, Milch- und Kaffeepulver, etc.
Bei Kochern bin ich noch deutlich verrückter und habe inzwischen eine ganze Sammlung an Alkohol-, Holz-, Gas und Multifuelkochern.
Wasser : ich habe normalerweise einen 3L "Tankrucksack" auf dem Rücken. Bei normalen Wetterbedingungen trinke ich davon die Hälfte und habe die andere Hälfte zum Kochen. Dazu kommt ein Katadyn Befree 1L Wasserfilter. Wenn ich Piste fahre, dann mit Enduristan-Satteltaschen und da habe ich dann nochmal eine 1.5L Wasserflasche als absolute Notreserve dabei. Es ist mir in Kroatien im Sommer schon passiert, dass ich die 3L im Rücken bei ganz hartem Gelände in einer Stunde leergesoffen habe und alle Bäche trocken waren. Da hatte ich einen Moment Panik.
Wenn ich mehr Strasse fahre, dann mit Alu-Koffern und da habe ich zu dem Camelbag nochmal 3L im Boden als Gewichtsausgleich.
Bzgl. der Tarplänge - je länger das Tarp, umso grösser der Baumabstand.
Seit ich mein 3,40m Tarp gegen ein 4m Tarp getauscht habe, damit ich es auch mit der RidgeRunner nutzen kann, ist es mit meiner 3,40 Hängematte etwas komischer geworden, weil ich Bäume nun nach der Tarplänge aussuchen muss. Oder so: obwohl die Hängematte mit 4m Baumabstand zurecht kommt, muss ich eine grössere Distanz wegen dem Tarp nehmen.
Also auch erstmal verspätet ein "Wow" zu der erarbeiteten Realisierung deiner Wünsche.
Wie ja hier schon hinreichend dokumentiert gehöre ich ja auch bei 50% meiner Ausflüge zu den motorisierten 2-Radlern. Hoher Norden, feuchter Westen, trockener Süden, wilder Osten - bisher alles dabei.
Eine meiner Regeln ist : nur doppelt wasserdicht ist fast wasserdicht. Alles was wirklich trocken bleiben soll wird also in einem wasserdichten Beutel in einer - hoffentlich - wasserdichten Packtasche verstaut. Mal ist die Hängematte mit der Daune dabei, mal nicht. Es ist schon passiert, dass eine Tropfleine nicht 100% funktioniert hat und die Hängematte an den Enden feucht war - dann soll sie nicht mit zu den Daunen. Tarp, Baumgurte und Heringe sind immer getrennt, bzw. trennbar weil sie ja nass werden dürfen.
Protector für unten und Topcover habe ich zwar, bleibt aber fast immer zu Hause. Nur bei den Nächten ab 0° und niedriger kämen die mit wenn ich daran denke - dann fahre ich aber selten Moped - ausser dieses Jahr, weil ich einfach raus musste. Bei Plustemperaturen ist mir eine gute Belüftung wichtig.
Zum Tarp : gerade als Mopedfahrer habe ich auch noch kleine Extras wie Faltstuhl und -tisch, eine etwas grössere Küche und mehr frische Nahrung zum Kochen dabei. Das Tarp hänge ich bei Regengefahr immer zuerst auf um mir einen trockenen Platz zu schaffen. Die RL wird befestigt, dann aber nicht mehr verschoben. Das Tarp ist auf der RL mit Prusikknoten befestigt und kann so auf der RL hin- und hergeschoben werden. Das Tarp hänge ich dann eher so hoch, dass ich mit meinen 193cm darunter nicht kriechen muss.
Wenn das Tarp wirklich aus der Matte heraus gespannt werden soll, denke ich dass Line-Locks mit langer Spannleine in Verbindung mit einem oder 2 Schnelllöseknoten an der RL wohl gehen könnten. Ich habe ehrlich noch nicht daran gedacht - was wohl heisst, dass ich es nicht brauche.
Gruss, Womble
Ich nutze seit mehreren Jahren die Exped Compression bags. "Leicht" ist ja genau wie Farbe Geschmackssache.
In den "M" Beutel bekomme ich den 20F Topquilt und 20F Underquilt und kann das dann ca. auf die Grösse eines Handballs oder Fussball komprimieren. Die Hängematte selbst würde auch noch reinpassen.
https://www.exped.com/italy/en/produ…sion-bag-m-blue
Die Sommerquilts à 40F passen zusammen in das kleinere Modell "S".
Die Beutel sind qualitativ hochwertig und Exped steht auch zu seiner Garantie und hat mir letztes Jahr einen 5 Jahre alten Sack ausgetauscht, nachdem das Ventil sich gelöst hatte
Hast Du es nach dem 3. Mal aufgegeben oder hat es sich bei Euch einfach noch nicht öfter ergeben?
Es hat sich nicht häufiger ergeben.
Unser Hund schläft im Sommer gerne draussen. Bei uns im Garten kommt er dabei auch gut zur Ruhe, d.h. er ist am nächsten Tag frisch.
Ich hatte ihn auch schon 3 mal mit im Wald für eine Übernachtung. Ich halte ihn dann an einer längeren Leine, damit keine selbstständigen Ausflüge stattfinden. Im Wald schläft er aber kaum, d.h. ist die meiste Zeit auf Wache. Am nächsten Tag zuhause ist er dann total kaputt und schläft deutlich mehr.
es ist aber selbst für Aliexpress Anbieter dreist, hier sogar das Original Video zu zeigen und nur den gesprochenen Text mit einem Pfeifkonzert zu überspielen.
Andererseits - bzgl. der Kritik von Shug - kann man hier zumindest nur die Hängematte bestellen und sein Tarp der Wahl oder auch eine Matratze mit besserem R-Wert nehmen (sofern man eine mit Querkammern findet).
Die Wahl, kein Pad oder eins mit oder ohne höheren Isolationsgrad zu nehmen, finde ich nur auf der US-Seite von HavenTent.
Ich kann selbst mit dem Startgewicht nicht viel anfangen. Meinen Knien ist es so ziemlich egal, ob ich etwas im Rucksack oder am Körper trage. Deshalb zähle ich auch alles, was ich am Körper trage, zum Basis- respektive Startgewicht. Das Rucksackgewicht ändert sich in der Praxis ohnehin ständig: Je nach Temperatur und Niederschlag wandert doch ständig etwas vom Körper in den Rucksack oder umgekehrt. Die Knie müssen aber immer alles tragen, was ich dabei habe. Nur die Verbrauchsgüter nehmen von Einkauf zu Einkauf laufend ab.
Wenn ich an meine Knie denke (und das tue ich häufig), dann muss nicht der Rucksack abspecken, sondern der, der ihn trägt ![]()
Vor allem die Jahreszeit ist eine grosse Variabel. Wie kalt wird es, wie trocken wird es. Viele denken, dass Nässe ein Problem ist - Trockenheit ist viel schlimmer. Wenn z.B. Schnee liegt ist Wasservorrat eigentlich nie ein Thema und du kannst zusätzliches Gewicht für Isolation und mehr Brennstoff mit weniger Wasser kompensieren.
Wenn du es leicht haben willst, ist ein Basisgewicht von 5-6 kg - also ohne das was du ausserhalb vom Rucksack trägst und ohne Verbrauchsgüter (Brennstoff, Nahrung) ein guter (und teurer) Zielwert.
germanhanger : den Tipp mit den Friedhöfen kann ich bestätigen. Einer meiner liebsten Reisekumpels ist ein inzwischen pensionierter "Undertaker" und wir haben schon mehrmals unsere Flaschen auf Friedhöfen gefüllt. Manche ältere Damen gucken manchmal etwas überrascht, wenn man da mit Rucksack oder Lederkluft auftaucht...
Wenn Covid-19 erstmal ein Thema ist, das wir uns abends beim Lagerfeuer zusammen mit anderen Schauergeschichten erzählen : die Desinfektionsgels, die inzwischen jeder dabei hat, sind auch sehr gute Feuerstarter.
Bei einer längeren Hängematte müsste dann ja auch das Pad länger sein. Das aktuelle Pad ist quasi Normgrösse mit 198/60 und sie können das bei x verschiedenen China-Herstellern günstig bekommen und müssen nur das Logo draufdrucken lassen.
Dabei müsste das Pad vermutlich gar nicht grösser sein. Etwas mehr Raum am Kopf und Fuss würde vermutlich reichen. Dabei müsste nur sichergestellt werden, dass das Pad nicht verrutscht.
Ich denke, das könnte dadurch erreicht werden, dass man an 2 Stellen Gummischnur von einer Seite zur anderen über das Pad spannt. Die Querform der Kammern würden das Pad dann in der gewünschten Position halten.
Ab morgen ist es damit ja vorbei und du (und auch ich - zumindest die halbe Woche) können wieder größere Ausflüge machen.
Aber draussen schlafen ist bis Mitte Januar nur im Garten erlaubt - wobei die Gendarmerie sicherlich nicht den Jura-Kamm patrouilliert.
Moin,
bei den Schneemengen werde ich ehrlich gesagt ein bisschen neidisch.
Aber ich gönne euch die weiße Pracht😉
Dafür habe ich hier sehr viel Sand😛
Gruß von der Ostsee
Am Wochenende ist vermutlich fast alles wieder weg - auf 1000m wirds wieder 8° warm und die Schneefallgrenze steigt wieder auf 2000m
Die Familie hat jetzt offiziell Daunendecken (für innen) bestellt. Werde dann sicher mal die Minimalvariante testen, also halboffene Karos (oder einfachen Labyrinthtunnel) durchgesteppt, so zum Vergleich. Bis 10 Grad sollte das sicher reichen. Dazu 250g - 300g Daune? (Nachfüllen wäre dann ja notfalls leichter...)
Dazu noch einen waschbaren "Bettbezug" aus ebenso leichtem Material...
Wenn ich vor der Wahl stände, ich würde deine Tunnel-Hufeisen-Form bevorzugen. Wie du auf meinen Bildern sehen kannst, habe ich die halboffene Karo-Variante und die Daunen wandern wie Outdoor-Fans zur schönen Jahreszeit.
Es gibt zumindest Daunen, die schon gegen Feuchtigkeit behandelt sind (DWR), z.B. Downtec, da musst du beim Lieferanten halt auf die Beschreibung achten. Eine weitere Abkürzung die man finden sollte ist RDS (= responsible down standards) oder ähnlich, also ein Standard der garantiert, dass die Daunen tierfreundlich erhalten worden sind. Es gibt da sehr hässliche Methoden, von solchen Daunenlieferanten muss man sich fürchten.
Ich habe auch ein paar Mal probiert, Pulli im Packsack als Kissen zu nehmen. Das war aber kein Erfolg - zu fest/hart/unregelmässig. Ich habe dann ein Luftkissen genommen, wobei ich aufpasse, dass ich es nicht zu stramm aufblase, sondern gerade so, dass das Kopfgewicht eine kleine Mulde bilden kann. Dann rutscht auch nichts hin und her. Das nutze ich in der Brückenhängematte.
In der normalen Hängematte habe ich eigentlich nicht das Bedürfnis für ein Kissen. Wenn, dann würde ich vermutlich auf so ein aufblasbares Flugzeugnackenpolster zurückgreifen.
Bei den verschiedenen Herstellern mit ihren diversen Konstruktionen kann man ja davon ausgehen, dass dort das Probieren & Korrigieren abgeschlossen ist, und sie nun auf eigene Erfahrung zum Produkt zählen können. D.h. jeder hat für sich die nötige Füllmenge für das Basismodell definiert - inkl. "Standard Overfill". D.h. der Hersteller erklärt, dass man den Quilt oder Schlafsack bis zum x° Temperaturenbereich ohne weiteres zusätzliches Overfill nutzen kann, da sich die Kammern mit der Originalfüllung genügend aufblähen um den nötigen Loft zu erreichen.
Ich denke, dass Löcher dadurch entstehen, dass sich Daunen auch bei leichtester Kompression mit einander verhaken. Da bei meinem Sommerquilt (40F) mit beiger 10D Innenfläche die Daunen besonders gut sichtbar sind, stelle ich mal ein Bild davon hier rein. Da kann man gut die Löcher erkennen.
Beim nächsten Bild kann man gut Hügel und Ebene, also die ungleichmässige Verteilung der Daunen erkennen. Ich habe hier absichtlich die Daunen vorher nicht verteilt - der Sack kommt so aus dem Aufbewahrungsbeutel.
Aus meiner Sicht wurden bei diesem Modell die Kammern für die Daunenmenge zu gross bemessen. nicht die Höhe, aber die Fläche. Die Daunen haben zuviel Bewegungsraum und so können die Löcher entstehen. Extra Overfill würde hier Sinn machen. Bei meinen Winterquilt sind die Kammern höher, die Fläche aber gleich. Die Daunen können weniger verrutschen. Da halte ich den Overfill für unnötig.
Danke, bin noch am Einpendeln. Werde jetzt erst mal testen, ob ich rechts- oder Linkslieger bin. J.
Aus "kommerzieller" Sicht wäre es für dich einfacher, dich auf Rechtsliegen einzupendeln. Dann kannst du bei asymetrischen Hängematten von der Stange kaufen. Ich wusste das damals nicht und habe mich bei meinen symetrischen HM an linksliegen gewöhnt. Jetzt, wo ich mit einer asymetrischen HM liebäugle, muss ich anfertigen lassen, auf Lager sind meistens nur für Rechtslieger.
Ich habe bei allen meinen Topquilts (EnlightenedEquipment) eine Fussbox mit Reisverschluss an der Seite (ca 30% der Quiltlänge) und Gummischnurbund unten. Damit kann ich den Quilt immer auch als Decke nutzen, z.B. auf der LuMa. Das kleine Loch, dass beim Zuschnüren eventuell bleibt, ist wirlich kein Problem, die Luftmenge ist m.M.n. irrelevant. Ich bin aber ein Warmschläfer und entwickle schnell viel Wärme.
Oben habe ich einen Druckknopfverschluss mit Gummischnur zum Strammziehen.