Beiträge von Womble

    Zitat von https://randonature.parc-haut-jura.fr/informations/conseils-aux-randonneurs/

    le bivouac est autorisé :

    • sans abri (sauf en cas de nécessité absolue : conditions météorologiques et sécurité de la personne notamment)
    • de 19h00 le soir à 9h00 le matin
    • pour une seule et unique nuitée
    • à une distance maximale de vingt mètres des sentiers balisés autorisés
    • en dehors des alpages occupés par le bétail

    Le bivouac est donc conseillé à proximité des refuges et chalets ouverts aux itinérants, soit : la Loge, le Gralet, la Poutouille, le chalet du Sac, le chalet Bizot

    Es gibt aber in einigen Gebieten auch strengere Regeln mit vollständigem Übernachtungsverbot im Freien (z.B. regionaler Naturpark Haut-Jura).

    Das habe ich anders in Erinnerung : Biwak ist dort erlaubt, von 19h bis 9h für eine einzige Nacht und nur bis max. 20m Abstand vom Weg und ausserhalb von Weiden mit Tieren.

    Ich habe gerade nochmal zur Probe gelegen. Mein Donnervogel ist ja symmetrisch, ich kann also liegen wie ich will.

    Ehrlich gesagt : ich fühle mich in beiden Positionen gleichermassen gut. Es erscheint mir einfach intuitiver, sich nur leicht zu drehen, als die Beine komplett zu schwenken. Was mein Liegen eher beinflusst, ist die Angewohnheit, die linke Hand hinter den Kopf zu legen. Mit den Füssen nach rechts wäre mein linker Arm dann quasi in der Luft, mit den Füssen links, wird auch der linke Arm vom Hängemattenmaterial gestützt.

    Es wird ja gesagt, dass man erst festellen soll, wie man liegt. Bei den Beinschwenkern frage ich mich jedoch, ob die sich diese Drehung erst durch asymetrische Hängematten angelernt haben...

    Mal eine kurze Frage meinerseits :

    ich schaue mir gerade ein paar UL Optionen bei den Hängematten mit Fliegengitter an. Da wären anscheinend die asymetrischen Matten mit Netzöffnung nur auf einer Seite eine Möglichkeit.

    Jetzt sehe ich, dass viele die Netzöffnung auf der Kopfseite bevorzugen.

    Und jetzt die Frage : wie liegt ihr in der Matte ? Ich persönlich lasse die Füsse auf der Einstigsseite. Oder so : ich steige bei 9 Uhr ein und liege dann von 10 bis 4 Uhr ^^ . Also nach dem Einstig nur noch eine 30° Drehung.

    Wenn ich die Netzöffnung beim Kopf hätte, wäre es zwar toll mal schnell den Kopf raus zu hängen, aber ich müsste auf dem Hintern eine 150° Drehung machen.

    Ich würde kein nasses Tarp mit Portmonnaie oder Schokoriegel zusammen legen. Vielleicht hilft so ein Haarnetz wie es Köche oder Soldaten mit langen Haaren (gibt es in der Schweiz) tragen, um das Tarp am Sack aussen zu befestigen.

    Ich habe so ein kleines Poncho-Tarp mit 3.5m2, verpackt in diesem Volumen. Ich denke, ein Hängematten-Tarp (9m2) wird nicht unter 2.5 mal dieses Volumens gehen.

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    Ich vertraue seit Jahren auf die Exped-Säcke und habe die in verschiedenen Grössen für alle Packfälle. Exped ist auch echt fair bezgl. Garantie. Die geht ja über 5 Jahre und ich hatte letztes Jahr knapp um die Garantiegrenze das Problem, dass das Ventil sich aus der 2-schichtigen Wand gelöst hatte. Exped hat den Sack ohne Diskussionen ausgetauscht. Jetzt habe ich auch so einen schönen Blauen ;)

    Ich habe z.Zt an beiden vorgeschlagenen Wochenenden Zeit und kann mir vermutlich auch noch 2 Tage dazu für die Anreisen nehmen. Das ganze natürlich unter Bedingung, dass bis dahin grenzüberschreitender Verkehr wieder normal möglich ist - was ja nur der Fall sein wird, wenn bis dahin die Risikolage wieder auf "normal" eingestuft wird.

    Ich würde mich natürlich freuen, so viele wie möglich bei diesem Treffen persönlich kennenzulernen.

    Den kannst du nur verhindern, indem du keinen Locked-Brummel machst. Zumindest wäre mir keine Möglichkeit bekannt, den Knubbel zu verhindern. Ich nehme den Knubbel in Kauf, weil ich nur mit Locked-Brummel-Spleiss Vertrauen in die Continuous Loops habe.

    Ok, das beruhigt mich einerseits - aber meine alten gekauften Continious Loops wären somit alle nur nur gespleisst und nicht gelockt. Ich liege seit vielen Jahren damit und hatte auch da mmer volles Vertrauen.

    zwar gestern und nicht heute, aber...

    Ich habe ein paar Universal Loops à la Jeff Myers geknoted und verspleisst. Wenn mir mal jemand einen Tipp geben kann, wie man den Knubbel am Locked Brummel verhindern kann...

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    Damit habe ich dann die Whoopies an meinen 11 Fuss Donnervogel von Dreamhammock ersetzt, mit dem erwünschten Ergebnis, dass dieser nun perfekt zwischen meine Ankerpunkte passt.

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    Also ich habe so ein Warmer Slacker von Thema-Rest bekommen können - und habe heute interessantes Wetter zum Testen gehabt : 18° sonnig mit leichtem Wind.

    Ich weiss jetzt nicht, welchen Wärmebereich der Slacker abdecken soll, bei den genannten Bedingungen war er eindeutig nicht ausreichend. Eine leichte Verbesserung im Vergleich zu ganz ohne Isolation ist bemerkbar. Wobei, ich empfand die Verbesserung so leicht, dass man das schon fast als Placebo-Effekt bezeichnen könnte. Einen wirklichen Unterschied zum Underquilt-Protector konnte ich ehrlich gesagt nicht feststellen.

    Richtig gemütlich wurde es erst als ich dann doch den 40°F 3/4 Sommerquilt unter die Hängematte hing. Da kam dann sofort ein Wärmegefühl an die Schultern, als hätte ich eine Heizmatte angeschlossen - prompt wollten die Augen sich schliessen...

    Ein Underquilt deckt so einen weiten Bereich an Temperaturen ab, dass ich nach diesem Test nichts weniger mitnehmen würde.

    Der Slacker macht einen guten Underquilt-Protector mit kleinem Packmass aus. Vielleicht gibt er ja wirklich noch ein paar °C dazu, aber alleine gibt er m.M.n. nicht genug Schutz für eine ausreichend breite Temperaturspanne.

    Also die Möglichkeit, ein gewisses Recht an freiem Campen wieder einzuführen, würde ich nicht gleich ausschliessen. Die Schotten haben sich auch wieder gelockert. Jetzt ist es aber wirklich so in D-A-CH, dass auf Grund der Dezentralisation Siedlungen quasi nur noch von ein paar Ackerfeldern getrennt werden und man sich nur in ganz bestimmten Gebieten ausreichend von der "Zivilisation" :/ distanzieren kann, um das freie Campen auch zu geniessen.

    So weit muss man gar nicht mal zurückgehen. Ich hänge mal ein Dia aus den späten achtziger Jahren an. So sah es aus, als eine Truppe frisch gebackener Braunschweiger Abiturienten per Fahrrad über die Alpen nach Italien fuhr und mit einem Harras Bier in einem Schweizer Almstadel übernachtete.

    Solche Fotos kann ich dir in Mengen zeigen - von meinen eigenen Reisen der letzten 10 Jahre. Da ist freies Campen die Regel (zwischen 2 und 4 Personen) und der Campingplatz eine Notlösung. Das heisst aber nicht, dass es erlaubt ist...

    Eine solche Tradition muss historisch wachsen

    Viele Menschen vergessen, dass bis vor ca. 50 Jahren noch vieles in D erlaubt war oder zumindest toleriert wurde. Meine Eltern, Baujahr 30er Jahre, konnten nach dem Krieg als junge Erwachsene deutlich freier Übernachten, als es heute möglich ist - auch in Deutschland. Bilder von deren Camping-Modus quasi nur mit Zeltplane irgendwo im Busch belegen das (mein Vater war sicherlich kein Wildcamper, es muss damals also noch nicht verboten gewesen sein).

    Dann kam in vielen Ländern quasi eine Regelwut auf - vielleicht auf Grund der Hippie-Kultur, ich weiss es nicht - bin erst zu dieser Zeit auf die Welt gekommen. Einige Länder haben da schneller und härter durchgegriffen, wie z.B. Deutschland und Österreich. In Touristenländern wie Frankreich, Italien und Spanien wurde vor allem in Touristengebieten strenger gehandelt, im Inneren z.B. in den Bergen ist es auch heute deutlich toleranter. Die Schweiz erlaubt noch das freie Übernachten in den Bergen, weitet aber auch die Naturschutzgebiete in denen es dann doch verboten ist, weiter aus.

    Es ist so wie mit dem Corona-Lockdown : es geht schneller, etwas zu verbieten aber danach braucht es viel Zeit um etwas wieder zu erlauben. Schön wäre es, wenn man das freie Übernachten wieder etwas liberalisieren würde.

    Das mit dem Geschmack ist ein sehr gutes Argument.

    Ein großer Nachteil am Filterkaffee ist zudem, dass es schwierig ist ein Rezept zu reproduzieren weil man keine Waage dabei hat um Kaffee und Wassermenge zu messen.

    das macht es Schwierig den gewünschten Geschmack zu erreichen.

    Mit Mokka Pot ist das wesentlich einfacher einen guten Kaffee zu reproduzieren.

    Ja, das ist wie mit der Hängematte - du liegst/trinkst immer gleich 😊

    Die verschiedenen Kaffeezubereitungen schmecken alle grundlegend anders, ich denke jeder macht da einen Kompromiss zwischen Portabilität und erwünschten Geschmack. Ich bin eher der Typ für kleine, aber kräftige Kaffeetassen, daher die Mokka-Kanne wenn ich sie nicht selbst tragen muss. Filterkaffee ist dagegen eher was für grosse Tassen und schmeckt meiner Meinung nach etwas wässrig (mein grösstes Problem, wenn ich in den USA unterwegs bin). Nescafé und Nespresso schmecken wieder jeweils ganz anders. Beim Nescafé mag ich die indische Dalgona Variante sehr gerne.