Beiträge von alexbonnex

    Danke für eure Ratschläge und Hinweise.
    Ein Zelt ist leider recht nutzlos, da es kaum gerade flächen geben wird, auf denen man ordentlich campen kann. Zwar habe ich keine Erfahrung mit Hängematten per se, bin aber mit einem Freund unterwegs, der schon länger damit draußen ist. Der kennt sich aus, bzw. hat schon Erfahrungen sammeln können und wird mir sicherlich weiterhelfen. Tricks und Kniffe kenne ich nur vom nachlesen, wie die Sachen gespannt werden müssen etc. habe ich glaube schon verstanden.
    Die Hängematte ist auch eher mein Plan B, sollte es wo ich bin keine Hostels oder ähnliches geben. Ich möchte damit nicht jede Nacht draußen schlafen sondern sie eher als support mitnehmen. Daher ist mir das so auch lieber, als mit einem schwereren Zelt.
    Leider ist es schwierig, für die Region Temperaturangaben zu finden. Aber heute sind es laut google ca. 10 Grad nachts, was jetzt nicht super warm ist. Dafür steigen die Tagestemperaturen bis auf 25°, die Situation ist also zum Glück nicht so schlimm wie bei dem fast erfrohrenen Kollegen.
    In der Hängematte schlafen wird auch kein Problem sein, ich kann erstens überall gut schlafen und habe das auch schon mehrere Nächte draußen mit hm gemacht.

    Nein, ich bin noch in der Planungsphase und habe auch keine Matte zum testen. Allerdings geht es schon in knapp zweieihalb Wochen los, da muss jetzt bei zeiten eine Entscheidung getroffen werden.
    Ich versuche, so wenig Gepäck wie möglich zu haben, und UQ, Matte, Tarp und Schlafsack und dann noch vllt. eine Matte wäre schon viel Zeug. Ich müsste nochmal genau über die Temepraturen nachts dort mit Ortskundigen reden.
    Aber was ihr bisher sagt lässt sich eigentlich so runterbrechen, als wäre "Profiequipment" deutlich sinnvoller als ein pragmatischer Mix aus verschiedenen "fachfremden" Hilfsmitteln.
    Danke schonmal!

    Danke für die Infos!
    Das Problem der Kondensierung hätte ich bis es soweit ist nicht bedacht!
    Die Temperaturangaben waren jetzt mal geschätzt, da werde ich schon einen passenden Schlafsack mitbringen. Dauerregen, wie Mittagsfrost angesprochen hat, wird kein Problem sein, da es außerhalb der Regenzeit dort fast nicht regnet.
    Ich bin niemand, der sich im Schlaf viel dreht, also wäre eine dünne Yogamatte wohl auch ausreichend als Iso-Matte, oder meint ihr was anderes? Etwas dickeres kann ich mir nur sehr unbequem vorstellen.
    Dünn bekleidet in den Schlafsack hatte ich auch nur geschrieben, damit noch Kleidung "nach oben" zu Verfügung steht. Natürlich zieh ich mich wärmer an, wenn es kalt wird.
    Die Kokabauern schlafen in Peru oder Bolivien in Adobehütten und tragen dicke Ponchos aus Alpaka/Schafswolle über verschiedenen Lagen Stoff. Außerdem is es da oft zu hoch, als dass da genug Bäume wären um zu hängen.
    In Mexiko und Guatemala schläft man recht ähnlich, nur baut man dort kein Koka an :D

    Ich hätte mal zu dem Thema eine Frage:
    Zwischen Februar und April will ich in Mexiko und Guatemala auf bis zu 2500m üNN mit einer Hängematte campen. Als isolierung hatte ich mir überlegt, eine goldene Rettungsdecke in die Hängematte reinzulegen, einen schlafsack für bis 0° oder -10° zu kaufen und dann dünn bekleidet (Tshirt, Unterhose) in der Konstruktion zu liegen. Ich habe absolut keine Erfahrung, würde aber sagen, dass das warm genug ist.
    Ist das illusorisch oder kann man damit nachts schlafen? Außentemperaturen können bis wohl zum Gefrierpunkt gehen, das ist aber nicht sicher.
    hat jemand Meinungen dazu für mich?

    Danke!