Beiträge von BoundryWaters

    Ich bestelle auch gerne Dinge direkt in den USA, aber bei Topquilts lohnt es sich schlicht und ergreifend nicht, keiner der amerikanischen Mitbewerber hat eine Alleinstellungsmerkmal gegenüber Cumulus. Und das mag Dir noch nicht passiert sein, aber wenn Du mal erlebt hast, dass Dein 500€ Quilt in den Fängen des Zollamtes Frankfurt Main für mehrere Monate verschollen ist, überlegt man sich dann doch zweimal ob es nicht eine europäische Alternative gibt, schau mal hier im Forum in den Zollthread ;)

    Also ich muss zugeben, dass Ich mich mit den Cumulus Produkten nicht auskenne, aber selbst bei den amerikanischen Herstellern gibt es zum Teil große Unterschiede was Design und Auswahlmöglichkeiten zu Farben, Stoffen, Temp Rating und Daune gibt. Kommt halt auf den Geldbeutel, Vorlieben und Bedarf an. HG und Cumulus scheinen hier wohl eher der „VW“ unter den quilts zu sein, aber das ist natürlich nur meine ganz persönliche Meinung. Hier würde ich mich eher bowrilla anschließen und zumindest offen an die Suche rangehen.

    Das müssen dann aber Neubesitzer gewesen sein, die noch nicht viele Erfahrungen mit dem Tensa4 sammeln konnten. Ich habe viele Gestelle ausprobiert, aber die Tensahedron-Konstruktion war bei weitem am besten. Ich hatte noch nie mit der Bodenbeschaffenheit Probleme. Und die Tarp Extensions braucht man nur, wenn das Tarp 12' oder länger ist. Meine 11' Tarps passen ohne Probleme ohne Extensions. Und zusammenklappen tut das Gestell nur, wenn es nicht oder nicht gut verankert ist, und die Hängematte entweder zu zentriert oder zu kopflastig aufgehängt wird. Natürlich habe ich auch ein paar Abgänge hinter mir. Das lässt sich nicht vermeiden wenn man die Funktionsweise kennen und beherrschen lernt. Aber wenn man den Bogen raus hat, steht das Gestell bombenfest. Kein Vergleich zu Turtle Dog Gestellen, 2-Stangen-Gestellen, Hasenohr-Gestellen, oder sogar Pipe Stands.

    Eigentlich nicht. Den ersten Sturz den ich miterlebt habe, war mitten in der Nacht und auf eine dieser Orange screws zurückzuführen, die sich aus dem (sandigen) Boden gelöst hatte. Dann noch ein paar Male, bei denen die Benutzer das Gestell beim Einsteigen zum zusammenklappen gebracht haben und dann mit Socken im Schnee standen. Ist aber wohl auch der Tatsache geschuldet, dass es kalt und dunkel war. Die Tarpextenders durfte ich erst vor ein paar Monaten bei den Stöcken begutachten und das sah auch eher nach Notlösung aus. Dazu noch so das ein oder andere aus Erzählungen.

    Beim Tato Stand braucht man sich da halt keine Gedanken machen und der steht auch bombenfest, egal wann man in die Matte hüpft, oder wie es mit dem Boden aussieht. Deshalb wäre der meine Wahl, WENN ich mir einen Stand kaufen wollen würde.

    Haengemattenfreaks??

    Von den Tensa Produkten bin ich nicht sehr überzeugt. Bodenbeschaffenheit spielt hier auf jeden Fall eine große Rolle und die Tarpabspannung lässt zu wünschen übrig. Beim Tensa4 kommt dann noch, wie angesprochen, die Gleichgewichtsproblematik dazu und ich habe es auf Hangs mehrfach erlebt, wie das Gestell beim Einsteigen oder auch mitten in der Nacht zusammengeklappt ist. Da freut man sich dann, wenn man zwischen Bäumen hängt, sich umdrehen und weiterschlafen kann. Das beste portable System, dass ich je benutzt habe und auch kaufen würde, ist der Tato Gear Stand, der zur Zeit glaube ich von Dutchware verkauft wird und hier nicht genannt wurde. Ist ein gefühlt unverwüstlicher Turtle Dog Stand aus Metal, den man zerlegen kann. Für den Garten kann man sich das dann relativ einfach aus Holz nachbauen.

    Also ich finde Tote Tante eigentlich noch besser als Lumumba. Dazu einen Mohr im Hemd, denn den hatte ich auch schon Ewigkeiten nicht mehr. Muss mir von Moch mal sein Spezialrezept organisieren…

    Die paramilitärischen Teile sind wahrscheinlich grottenstabiel, aber mir erschließt sich schon nicht, was zum Geier man da noch alles außen dran hängen soll oder will?

    Handgranaten und Panzerfaeuste natuerlich. Haben ist besser als brauchen. Hab ich doch schonmal gesagt.

    Nee, das war danach. Nachdem wir mit dem Smartphone die Distanz zwischen uns und dem Leuchtturm vermessen hatten, ging es darum die Windrichtung und -Stärke zu prüfen. Wir wollten nur wissen, ob der Turm in den nächsten Minuten mit einer kritischen Wahrscheinlichkeit von den angekündigten Orkanböen erfasst und in unsere Richtung umfallen könnte. Es ging um den einzuhaltenden Sicherheitsradius.

    Dann ist das jetzt vielleicht der schiefe Turm von Wismar?

    Ein Scandinavian Wooki ist für den normalen deutschen Winter sicherlich eher Overkill. Was hast Du denn für eine Hängematte? Soll dieser Wooki Dich das ganze Jahr begleiten, oder suchst Du spezifisch nach einem Winter set up?

    Dein Schlafsack bzw. Topquilt muss den Temperaturen ebenfalls angepasst sein. Liegt die Temperatur Nachts um die Null Grad, dann bräuchtest Du je nach Kaelteempfinden dann wohl auch einen 20F/-7C Topquilt.

    als Anregung...

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    Ich habe eigentlich immer etwas Holz und Birkenrinde auf Lager und nehme das dann an nasskalten Tagen oder im Winter mit, damit das auch gleich ordentlich laeuft. Nachfuettern kann man dann nach Bedarf natuerlich mit dem was man findet. Im Hochsommer natuerlich eher nicht so.

    Fritz Handel hat den Bushbuddy in Kanada entwickelt und dort von Hand produziert. Meinen habe ich noch von dort. Er ist bald von anderen kopiert worden, da sich Fritz kein Patent leisten konnte oder wollte.

    Jeff Tinker und seine Frau gingen bei Fritz in Kanada in die Lehre und haben - nachdem sich Fritz zur Ruhe gesetzt hat - die offizielle Nachfolge angetreten. Sie produzieren heute in Alaska.

    Hier die Geschichte des originalen Bushbuddy. Es gibt dort auch noch den Link zu einem ausführlichen Interview mit Fritz Handel.

    Part I der story war mir unbekannt bzw. ist mir entflogen. Meiner ist auf jeden Fall nicht mehr von Fritz hergestellt worden.