Beiträge von Durchhänger
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aus youtube übernohmen:
Chris Doerk wurde 1942 in Königsberg (Ostpreußen) geboren. Nach ihrer Schulzeit erlernte sie den Beruf einer Gebrauchswerberin und arbeitete im Handel. Nach "Herzklopfen kostenlos" ("Summertime") und einer Mikrofonprobe bei Rundfunk 1964 folgte 1965 die erste Funkproduktion: "Lass dir´s gut ergeh´n" (Bause/Schneider). 1967 war für die kesse Chris ein wichtiges Jahr: Sie erhielt sie ihren Berufsausweis als Schlagersängerin, veröffentlichte bei AMIGA ihre erste Single, spielte im DEFA-Musikfilm "Heißer Sommer" eine Hauptrolle und gewann im Duett mit ihrem Ehemann Frank Schöbel den Schlagerwettbewerb der DDR. 1969 belegten beide im gleichen Wettbewerb wieder den ersten und Chris solo noch dazu den zweiten Platz. 1971 moderierten beide die Fernsehsendereihe "Treff mit Chris & Frank" und ab 1973 "Disco-Treff". Nach der Trennung von Frank 1974 tourte sie eine Zeit lang mit eigener Band durch das In- und Ausland und immer wieder durch Kuba, wo sie ab 1970 beim Festival in Varadero mehrmals zum Publikumsliebling gewählt wurde. Noch heute ist sie in diesem karibischen Staat genauso gut bekannt, wie im Osten Deutschlands. Ab Ende der 70-er Jahre zog sie sich langsam aus der Schlagerbranche zurück und arbeitete als freischaffende Fotografin und später als Malerin. Mit Frank Schöbel sang sie 2010 ein neues und recht erfolgreiches Duett ein, ging 2011 mit ihm auf "Hautnah"-Tour, brachte 2012 eine neue CD auf den Markt mit einigen Eigenkompositionen und vielen selbst geschriebenen Texten und gibt derzeit mit Frank ihre Abschiedstour.:yahoo:
:good: 
https://youtu.be/bZZVFDbK_M0 -
[h=1]K’UYUY bedeutet Fäden verbinden…[/h]
Die Menschen aus unserem ersten Projekt in Ecuador gaben uns unseren Namen.
K‘UYUY ist ein Wort der indigenen Sprache Quechua und bedeutet weben oder auch Fäden verbinden.
K‘UYUY beschreibt aber nicht nur das Verbinden von Fäden, sondern auch die Verknüpfung von Welten.
In unserem derzeitigen Projekt im Centro Social in Granada, Nicaragua entstehen unsere Hängematten
in liebevoller Handarbeit. -
[h=3][SIZE=12px]aus dem Internet gefischt zum Thema Mückennetz:[/SIZE]
[SIZE=24px]Humboldtina - Venezuela[/SIZE]
Moskitero für Hängematten/Chinchorros - selbst genäht[/h]
Nachdem Alexander von Humboldt 1799 Venezuela bereiste hat sich Einiges verändert und Anderes ist gleich geblieben.
Sein Antrieb war die Neugierde auf das Land und die Menschen, seine Flora und Fauna. Mir geht es ebenso.[ATTACH=JSON]{"data-align":"none","data-size":"large","data-attachmentid":37817}[/ATTACH]
[SIZE=18px]https://humboldtina-venezuela.blogspot.de/2016/05/moskit…hinchorros.html[/SIZE]
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DD Hammocks hat das beliebte Superlight-Tarp jetzt in einer größeren Version herausgebracht. Es ist 4,5 m lang und 3 m breit.
Es ist nur 2,90m breit.
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Muss er nicht. Wie ich sagte: Wenn du den Underquilt kreisförmig gestalten würdest, dann hättest du alle Möglichkeiten dieser Welt. Ich denke einfach, dass du letztlich in der Praxis gar nicht in allen erdenklichen Positionen liegen würdest. Willst du wirklich in alle Richtungen liegen können, dann wäre ein Kreis die beste Lösung.
Nein. Ich meinte ein großes Rechteck, welches die potentielle Liegefläche abdeckt. Diagonal liegen, Kopf oben links, Füße unten rechts, Kopf oben rechts, Füße unten links, Kopf unten links,Füße oben rechts, Kopf unten rechts, Füße oben links.
Wenn du diesen "Isolationskreis" auf einen ganz leichten Trägerstoff aufnähen würdest. Dann könntest du diese "Isolationshängematte" unter deine richtige Hängematte hängen. (Das wäre dann quasi das Wooki-Prinzip, das Warbonnet Outdoors vor einiger Zeit neu auf den Markt gebracht hat.)
Die Isolation fix an der Hängematte zu befestigen, schränkt dich ziemlich stark ein. Du musst dann den Underquilt immer mitwaschen, wenn du die Hängematte mal waschen möchtest. Zudem wäre dir im Sommer dann vielleicht zu warm.Ich meinte nicht zusammennähen, nur ein ausreichend grosses Rechteck und dann an den Seiten hochgezogen, bei mir eben etwas größer dimensioniert.
Das verstehe ich nicht, ich dachte, der Wooki passt ausschliesslich passgenau nur bei den Warbonnet Blickbird, die nur eine Liegeposition mit entsprechender Fußbox vorgibt.
Nochmals zur Bananenhaltung bei 90°: Mit gestreckten Beinen ist das für die Knie sehr unangenehm, da diese stark überstreckt werden. Was aber gemütlich ist:- Füsse auf den Boden, Rest gemütlich in der Hängematte. (Dann brauchst du nicht ganz so viel Breite.)
- Oder ganz in der Hängematte, aber mit angewinkelten Beinen. (Auch dafür brauchst du nicht zwingend die volle Breite.)
Vielleicht könnten die Knie überstrecken, vielleicht sind sie auch gerade. Auch dafür müsste die HM ausreichend breit genug sein.
Füsse lasse ich nach außen baumeln, das geht aber nicht lange, die Kante drückt dann in das Fleisch rein, dann hätte ich sie lieber gerade in der Hängematte, angewinkelt ist auch nicht so schön, da habe ich schon Krämpfe bekommen. -
Noch kurz etwas wegen der Bananenhaltung, wenn du 90° zur Längsachse liegst: In einer 400cm langen Hängematte liegst du deutlich weniger durchgebogen, als wenn deine Hängematte "nur" 320cm lang ist. Dahinter steckt derselbe Umstand, der dafür sorgt, dass ein gleich langes Felgenstück bei einem 26"-Rad deutlich stärker gebogen ist als bei einem 28"-Rad.
Gerade wäre dies aber noch nicht, was aber da überhaupt nicht notwendig wäre. Ich würde mir dies gemütlich vorstellen.
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Ich finde es gut, wenn du bei deiner Körpergrösse "gross" denkst. Es ergibt aber keinen Sinn, mehr Grösse ins System einzubauen, als auch wirklich notwendig ist. Ich denke, es wird darum gehen, hier eine sinnvolle Lösung zu finden.
Das denke ich auch. Aber warum muß der Underquilt zwingend diagonal anpassend an einer Liegeposition ausgerichtet sein? Ein breiterer und längerer, der jedoch zugleich den potentiellen Liegebereich abdeckt, könnte ich mir vorstellen.
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Finde ich gut, was die Frau macht. Und nicht nur, weil es mit Hängematten zu tun hat.

Bad Cannstatt ist nicht so weit weg von mir, ich werde mir dies mal anschauen. Der Ansatz gefällt mir auch gut, hier solche Projekte zu unterstützen. Es gibt ja nicht nur den bekannten Nicaragua-Kaffee, der eine gewisse solidarische Ausrichtung hat.
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Nähkurs ist gut wenn er A auf Erwachsene ausgelegt und B zu Deinem Kenntnisstand passt.
Du lernst da noch gewisse Tricks und Kniffe die das Leben leichter machen.
Oder siehst Hilfsmittelchen zum Anzeichnen, Naht auftrennen, etc. die Du noch nicht kanntest.Ich bin noch nie an einer Nähmaschine gesessen. Mir müssten erstmal die allerersten wesentlichen Grundlagen beigebracht werden. Da wäre der Nähkurs wahrscheinlich sinnvoll.
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https://www.haengemattenforum.de/forum/main-for…rttemberg/page2
Ich habe die "Ausführungen" leider bisher nicht gefunden - kannst Du mal verlinken?.
Nimm einen gutgemeinten Ratschlag von einem Querdenker, dem man eine gewisse Beratungsresistenz nachsagt an: Von TreeGirl lernen, heißt siegen lernen!
Wenn ich jedes mal von Beginn an gatan hätte, was sie vorschlägt, hätte ich mir ne Menge Arbeit und Verschnitt gespart......!
Nur von Beetle-Buckles konnte sie mich bisher nicht überzeugen.......aber der Tag an dem ich demütig die nächste Bestellung bei ihr aufgebe kommt bestimmt......
https://www.haengemattenforum.de/forum/main-for…rttemberg/page2
Ich bin durchaus bereit und intressiert, von TreeGirl zu lernen. Ich muß aber auch herausfinden, was für mich das Richtige ist. Wenn der einzige Einwand gegen 3,0m Breite ist, dies sei dann ein Ort für Partys, ist dies für mich nicht überzeugend. Ich würde mich gerne ausgestreckt im 90 Grad Winkel hineinfläzen können.
Warum keine größere Isolierung beim Underquilt, die verschiedene Liegepositionen ermöglichen? Der Vorschlag, eine Elektroheizdecke einzunähen ist zwar lustig, hilft mir aber da nicht weiter.
Warum keine geschlossene Isolierung mit Kombination Mückennetz für eine größere Hängematte, wie es bereits für etwas kleinere Hängematten bereits schon gibt?
Eine mögliche Länge von mindestens 4m mag zwar unüblich sein, vielleicht ist dies aber für mich richtig. -
Das kommt auf die Dicke des Leders an. Mit dünnem Leder (Damenhandschuhe) kein Problem. Ledergürtel nähen - eher nicht. Es gibt übrigens spezielle Nadeln für Lederarbeiten, die sich "den Weg freischneiden".
Für Ledergürtel, auch Baumgurte für Hängematten, und Lederhosen bräuchte man eine bessere Nähmaschine?
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[USER="4243"]Durchhänger[/USER]
Drauf schauen, wann ist die hergestellt. Ist das eine Neue Pfaff oder eine der alten Guten.
Meine persönliche Meinung, lieber eine MECHANISCHE alte Pfaff, maximal mit Elektromotor natürlich, als eine Maschine aus den 90ern.
Da wurden die ersten elektronischen Komponenten eingebaut wie Fadenspannung elektronisch einstellbar oder auch die Stichmuster über Aktuatoren anstatt Zahnrädern.
Heute Standard, aber damals Neuland. Ist da was kaputt, gibts nix mehr.Ich werfe mal eine Pfaff 1212 in den Raum.
Kabumm! Denn die ist schwer.Vielen Dank. Das bringt mir die notwendige Orientierung. Wie gesagt, ich habe von Nähen null Ahnung. Wenn ich mir die Videos von Jellyfish anschaue, habe ich den Eindruck, hier handelt es sich um sehr gute Fortgeschrittenenkenntnisse, die auch nur mit einer entsprechend guten Nähmaschine umgesetzt werden können. Aber wenn ihr mir sagt, dass dies alles mit einer alten Pfaff genauso machbar ist, dann glaube ich dies natürlich auch. Ich habe mal bei ebay usw. geschaut, die Pfaff 1212 ist durchaus für ca. 100/150 Euro zu bekommen.
Ich werde mich mal nach einem Nähkurs umschauen. Wie gesagt, meine finanziellen Möglichkeiten sind sehr begrenzt. Darum werde ich dieses Projekt sehr langfristig angehen müssen, Nähmaschine, Ausrüstung dazu, Stoffe, weitere Materialien usw. kosten sehr viel Geld. TreeGirl meinte bereits, mit Selbernähen lässt sich im Vergleich zum HM Kaufen leider kein Geld einsparen. Also, es kann also nur um die Umsetzung der Verwirklichung meiner Wunschhängematte gehen, die es wohl offenbar bislang so noch nicht auf dem Markt gibt. Ich werde diese Geschichte weiter verfolgen, mir aber sehr viel Zeit dabei lassen. Es eilt ja auch nicht. -
Waldläufer70 kommentierte
11.09.2017, 09:41Da hast du völlig recht: vorwärts und rückwärts + die Stichlänge ist das Wichtigste. Anpassen der Fadenspannung meist ohnehin standard. Wenn man immer mit dem gleichen Garn arbeitet, macht man das einmal. Sehr nützlich ist zudem Zickzack. Das Aufwickeln der Unterfadenspule dürfte auch weitgehend standard sein.Welche Mindeststichlänge ist denn notwendig?
Diese Oberfadengeschichte ist auch wichtig, richtig?Vor vielen Jahren hatte ich mal die Idee, eventuell mit Leder nähen zu wollen. Wäre dies mit einer solchen relativ billigen Nähmachine auch möglich oder müßte es dann etwas teurer werden?
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Kennt ihr diese Hängematten schon?
Übersetzt bedeutet K’uyuy: Fäden miteinander verbinden. Verena Dittmann möchte Welten verbinden.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...c186c3f8b.html
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Danke für den Bericht, der doch richtig begeistert klingt!

Jo, ich freue mich über meine neue Hängematte.
Wenn du die Hängematte und deren Aufhängung als zwei unabhängige Komponenten betrachtest, dann kannst du sagen: Du hast eine bequeme Hängematte mit suboptimaler Aufhängung mit einem besseren Aufhängungssystem ausgestattet. Kaum jemand von den mehrjährigen Nutzern hier im Forum nutzt ein Fertig-System: Wir stellen uns alle das zusammen, was uns (gerade) am besten gefällt, oft auch abhängig von der Jahreszeit (Gewicht versus Handhabbarkeit mit Handschuhen). Oft probieren wir Neues aus: Weil wir hoffen, dass es noch eine bessere Lösung gibt; oft aber auch einfach aus Spass am Experimentieren.Im Moment denke ich, ich bräuchte gar nichts anderes. Was ich bei dutchware intressant fand, ist diese Doppelaufhängung für zwei Hängematten an einem Baum. Damit könnte mensch die richtige Hängematte und daneben griffbereit eine Ausrüstungshängematte für den Rucksack und zum Ausbreiten usw. aufhängen.
Wie ich in deinem "entgleisten" Vorstellungspost schon schrieb: Je mehr du die Hängematte durchhängen lässt, desto diagonaler wird deine Liegeposition. Was für dich am bequemsten ist, musst - oder vielmehr darfst - du nun fleissig ausprobieren. Die beiden Extreme wären:- Kein Durchhang (in der Praxis nicht möglich und wegen der extrem hohen Zugkräfte sehr gefährlich - also nicht ausprobieren!): Du liegst auf einer gespannten Stoffbahn oder darin eingepfercht wie in einer Wurst. In diese Richtung ging dein zweiter Versuch. (Du darfst das sonst gerne mal im Hängematten-Rechner "ausprobieren": einfach den Hängewinkel in die Nähe von 0° bringen.)
- 90° Durchhang: Beide Enden der Hängematte hängen vom gleichen Ort (z.B. von einem Ast).
Da muß ich in nächster Zeit herumprobieren. Ich habe schon gedacht, beim zweiten Versuch war die HM zu straff. Aber dieser Cocooneffekt war schon genial.

Sacki hat das mal mit der Hängematte, die einige hier im Forum ihm vor einiger Zeit geschenkt hatten, ausprobiert. Da liegt man 90° zur Aufhängung, ist aber auch wieder bananenartig wie in einer Presswurst oder wie in einem "Geburtskanal" eingeschlossen.
Für den Anfang empfiehlt sich ungefähr ein 30°-Winkel aus der Horizontalen nach unten. Je länger die Hängematte im Verhältnis zu deiner Körpergrösse ist, desto steiler dürfte dieser Winkel in der Tendenz werden.War dies das Video, wo Sacki mit dem Kompass den 30°-Winkel ausgelotet hat? Da habe ich auch lachen müssen.

Wenn du dir eine Hängematte nähen möchtest, die etwa doppelt so lang ist wie du, dann würde ich dir bei deiner Grösse tendenziell eher einen festeren Stoff empfehlen (> 60g/m², lieber mehr). Denn je elastischer der Stoff ist, desto früher verflüchtigen sich die Vorteile der Länge. Letztlich ist das aber eine Frage der persönlichen Vorliebe und nicht irgendeiner Theorie. Ein Vorteil einer sehr langen Hängematte ist sicher: Man kann sie kürzen, falls sie zu lang sein sollte. Das Verlängern einer Hängematte würde ich hingegen nicht empfehlen.Fürs Aufhängen. Die Höhe der Aufhängung hängt von der Distanz der Bäume ab. Mir hat es geholfen (und hilft es manchmal noch immer), wenn ich die Distanz zwischen den Bäumen mit ganz normalen Schritten grob abmesse (also nicht extra grosse Schritte machen, insbesondere dann nicht, wenn du eher lange Beine hast):
- 4 Schritte: Hänge die Hängematte mal auf Brusthöhe auf
- 5 Schritte: Hänge sie auf Augenhöhe auf
- 6 Schritte: Hänge sie über dem Kopf auf
Ich scheine allerdings mit dieser "Methode" allein auf weiter Flur zu sein. Der Gedanke dahinter ist, dass es zwischen deiner Schrittlänge und deiner Körpergrösse einen Zusammenhang gibt. Das kann man nutzen, um einen ersten Anhaltspunkt zu bekommen. Mit der Zeit weisst du, wie grosse Schritte du in etwa machen musst, damit die Höhe in etwa passt. Und bald schaffst du das auch ohne "Abmessen": durch einen fachkundigen Blick mit blossem Auge.Die Unigear ist wohl auch zu dünn, sie hängt auch deshalb so stark durch.
Wenn es wirklich soweit sein sollte, schaue ich mir natürlich die Stoffe genauer an.Ich habe tatsächlich bereits schon Schritte abgezählt und in diese Richtung gedacht.
Mit meiner DD sehe ich mit blossem Auge wo und wie ich sie aufhängen kann.
Dies wird mir auch mit der Neuen gelingen. -
Für einen Zwei-Meter-Hünen sind 400cm nicht mal so viel. Das ist von der Handhabung her in etwa so, wie wenn du, [USER="46"]TreeGirl[/USER], mit einer 330cm langen Hängematte hantierst.
Dies habe ich auch schon gedacht. TreeGirl ist eher klein gewachsen und denkt da in anderen Dimensionen.
Ansonsten schliesse ich mich an: [USER="4243"]Durchhänger[/USER], lies doch TreeGirls und die zahlreichen anderen Ausführungen doch immer wieder mal durch und behalte sie im Hinterkopf, während du dich weiter an dein Projekt herantastest.O.K., werde ich machen.
Der grösste Nachteil sehr grosser Hängematten ist, dass du dir einen Grossteil deiner Ausrüstung selber herstellen musst, weil es so grosse Ausrüstung nicht zu kaufen gibt.
Dies schätze ich auch so ein. Ich muß wohl ernsthaft darüber nachdenken, wie ich an eine geeignete Nähmaschine komme. Vielleicht gelingt es mir tatsächlich, mal etwas ganz Neues zu schaffen?
Womöglich sogar eine Marktlücke, bei Klamotten brauche ich auch möglichst XXXL, warum also nicht eine Hängematte XXXL - Prototypen?
Was sagen hier mitlesende Hersteller dazu?
Zur Breite der Hängematte: Vor einem Jahr habe ich hier irgendwo mal die These aufgestellt, dass eine Hängematte idealerweise etwa halb so breit wie lang sein sollte, eher sogar noch etwas breiter. Letztlich hängt die Breite aber davon ab, wie stark du in der zur Diskussion stehenden Hängematte diagonal liegst und wie viel Raum du für dein Wohlbefinden darüber hinaus auf der Seite noch brauchst.Dies geht doch in meine Richtung, wie ich dies empfinde.
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Nachdem sich gestern die Ausläufer des Hurrican Irma, Starkregen und Sturmböen, verzogen hatten, bin ich mit meiner neuen Hängematte über 5 Stunden in den nahegelegenen Park gegangen.
Wahnsinn! Die Unterschiede zur gewohnten DD sind gigantisch. Warum nur habe ich mich so lange in eine so kleine Hängematte hineingezwängt? Das neue System ist fantastisch!
Meine DD Webbings ermöglichen mir die Flexibilität, die genau richtige Justierung der Aufhängung an jedem auch ganz dickem Baum, Treppengeländer, Strassenlaternen usw. Ich weiß gar nicht, ob ich für meine Wunschhängematte jemals mit etwas anderem wie Baumgurte, Whoopie Slings usw. überhaupt haben möchte, da habe ich keine Erfahrung damit.
Also, zunächst habe ich die HM in einem relativ kurzem Abstand von 4-5 Metern aufgehängt, dabei ist sie vorne und hinten stark nach unten durchgehangen, beim Reinsetzen dehnte sie sich noch weiter sehr stark bis fast auf den Boden aus, obwohl ich die Webbings sogar in Kopfhöhe angebracht hatte. Für mich völlig neu, bei der DD gab es soetwas nie. Aber dann, was für ein riesiger Platz in dieser Hängematte! Das erste Mal konnte ich mich diagonal hineinlegen und lag dabei fast gerade. Links und rechts hatte ich eine Wand an Stoff. Ich war begeistert und habe allmögliche Sitz- und Liegepositionen ausprobiert, wie ich es noch nie gehabt habe.
Nach einer Gewissen Zeit der Euphorie habe ich dann langsam gemerkt, eigendlich würde ich für meine Wunschhängematte mir noch größere Maße wünschen. Ich suchte nach der optimalen diagonalen Liegeposition,in der ich 100%ig gerade mit Platz herum liegen könnte, der Kopf blieb immer etwas unbequem höher, ich hatte die HM etwas zu eng aufgehängt. Allerdings verstand ich dann den Sinn von einer zusätzlichen Fußbox wie bei der Blackbird oder auch wie bei den Selbstgenähten von Jellyfish. Mit Fußbox hätte der Platz genau gereicht. Die Länge von 3,20m mit Knotenenden habe ich nachgemessen. Wenn es nach der Rechentabelle von Waldläufer70 geht, bräuchte ich für meine Wunschhängematte eine Länge von mindestens 14 Fuß, also etwa 4m, eher sogar noch etwas mehr. In der Breite ist es ähnlich, die 2m sind super, für die Wunschhängematte würde ich mir aber mindestens 2,50m oder mehr wünschen. Ich hätte mehr Platz links und rechts im Innenraum, möglicherweise erst nach dem Einschieben einer sehr breiten Isomatte, und könnte mich auch im 90 Grad Winkel in der Mitte hineinfläzen, auch mit dieser HM muß ich die Beine draußen baumeln lassen oder eben anwinkeln.
Ich suchte mir zwei neue Bäume mit 6m Abstand. Diesmal habe ich die HM straffer aufgehängt, das Ergebnis war völlig anders. Diagonal liegen war nicht mehr möglich, links und rechts wurde ich stark eingeengt, dafür passierte etwas Erstaunliches. Ich wurde ganz automatisch wie in einem Cocoon von oben komplett mit viel Raum eingeschlossen. Die Packsacktasche hing ganz selbstverständlich ohne Ridgeline perfekt oben, ich habe sie mit Süßkram und Müll befüllt, da biegte sich nichts durch. Der Cocoon ist durch die andersfarbigen Stoffstreifen an den Längsseiten
entstanden, der lila Stoff bildete dann die Decke. Die Nähte stören mich bislang nicht.
Die optimale Aufhängung liegt wohl irgendwo dazwischen, dies werde ich mit der Zeit herausfinden.Bis vor einer Woche.hätte ich im Traum nie daran gedacht, daß ich mich irgendwann einmal mit dem Thema Nähen befassen könnte. Dieses Forum hier bringt mich tatsächlich dazu, langsam ernsthaft darüber nachzudenken, mir meine Wunschhängematte selber zu basteln. Bei den Ausführungen von TreeGirl („unüblich“, „ziemlich sinnlos“) bin ich skeptisch, ob diese 100%ige Orientierung an den Vorbildern der USA-Hängematten wirklich für mich das optimale Ergebnis bringen würde. Ich habe natürlich keine Erfahrungen und mir fehlt Hintergrundwissen. Zunächst sind dies mal Gedanken und Überlegungen, die ich dazu habe. Meine Wunschhängematte sollte deutlich größer als mit 11/12 Fuß lang und auch wirklich sehr breit sein.
Der extrem niedrige Preis von 14 Euro für eine solch tolle Hängematte war für mich als Hartz4 - Abhängiger natürlich die Gelegenheit, mir mal eine schöne grosse Hängematte zuzulegen. Bei meinem sehr begrenzten Budget sind Sonderausgaben, und darunter fallen auch Hängematten, normalerweise nicht möglich.Schon gar nicht ist daran zu denken, mir irgendwann eine tolle große Warbonnet Blackbird, die im Komplettset mindestens 700 Euro kostet, zuzulegen.
Selbstverständlich hatte ich beim Kauf zugleich Bauchschmerzen, es ist ziemlich naheliegend, unter welchen Produktionsbedingungen eine solch billige Hängematte hergestellt worden sein muß. Es ist durchaus richtig, über das eigene Konsumverhalten begrenzt ein wenig Einfluß darauf zu nehmen. Wesentlich wichtiger aber ist das Erkämpfen grundlegender politischer Veränderungen , die darauf abzielen, die Ausbeutung in der kapitalistischen Lohnarbeit und Verwertung abzuschaffen. Gerade in den kapitalistischen Zentren, dazu gehört die BRD, wird von der Ausbeutung, wie beispielsweise bei der Produktion von Hängematten in den Trikont - Staaten (sogenannte 3.Welt - Staaten) profitiert. Es kommt also letzendlich sehr darauf an, auch in diesem Deutschland den Kapitalismus abzuschaffen.Ich weiß, Politik gehört nicht in das Forum und sage jetzt auch nicht mehr dazu, als Sozialist wollte ich nur mal darauf hinweisen.Der Name DD Unigear Camping Hängematte ist natürlich ein Quatsch, der mir spontan eingefallen war. Es ist nicht mehr klar, welche der beiden Hängematten ich eigendlich verbessert habe, es sind beide. Es ist so eine Art Hybrid, an Hersteller im Forum und Google habe ich natürlich nicht gedacht. Wie wäre es denn mit Camping Hängematte DUal, D für DD und U für Unigear?
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[SIZE=12px]Letzte Woche habe ich bei Amazon ziemlich spontan eine zugegebenermaßen Billighängematte für knapp 14 Euro bestellt[/SIZE][SIZE=14px]. [/SIZE][SIZE=12px]Inzwischen wird die Hängematte sogar für knapp 13 Euro angeboten.[/SIZE]
[SIZE=12px]Es handelt sich um eine[/SIZE]
[SIZE=14px]Unigear Hängematte Camping Hammock Camping Hängematte aus Nylon, mit Schlafaugenmaske Augenbinde,
gut für Camping, Reisen und outdoor (Double, Dunkelgrün/Lila) [/SIZE]Der Hauptgrund waren die sehr beeindruckend grosse Liegefläche von 320cm x 200cm. Bei diesen tollen Preis war ich natürlich auch darauf gefasst, dass etwas faul sein könnte.
Heute ist sie angekommen. Sie sieht klasse aus, ich freue mich darüber. Aufgestoßen sind mir allerdings sofort die mitgelieferten Seile. Sie sind mit 2x2m sehr kurz, es sind nicht die dickeren (nicht baumschonenden) blauen Seile wie bei Amazon zu sehen sind, sondern sehr dünne 2mm Webbings mit nur 1cm Breite. Für mich und meinem schweren Gewicht von 120 kg sehr abschreckend und überhaupt nicht vertrauenserweckend. Ich habe sofort begonnen, die Unigear mit meiner vorhandenen DD Camping Hammock zu modifizieren. An den mitgelieferten Karabinern habe ich die guten, sehr langen und bewährten Webbings von meiner DD geknotet, das ganze in den DD Sleeve XL durchgeschoben, passt fast perfekt, und in den größeren DD Packsack gestopft, passt auch perfekt.
Anschliessend habe ich meine neue Hängematte DD Unigear Camping Hammock getauft.
Jetzt muß ich das Forum verlassen, nach draussen gehen und mir zwei Bäume suchen. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich meine neue Hängematte macht, wenn ich sie aufgehängt habe.
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Hast du diesen Faden schon gesehen?
Ja. Die billigsten neuen bernina kosten mindestens 1000 - 1500 Euro. Dies wäre für mich absolut zu teuer.
https://www.bernina.com/de-DE/Produkte…ten-und-Sticken
Also wäre es sinnvoll, nach alten gebrauchten Bernina oder Pfaff zu schauen ?
Wie ist es mit einer neuen Nähmaschine, wie etwa der [SIZE=12px]Wertarbeit W6 N1615 ?[/SIZE]