Beiträge von jmkoeln

    OK - die Whoopie-Slings erbt meine bessere Hälfte.

    FOXY-CHAIN nenne ich mein Konstrukt ab heute und bestelle mal ein paar meter Amsteel :)

    Die Vorteile: Blitzschnell aufgebaut, ziemlich gut einzustellen (zwischen 2 Loops ist der unterschied wirklich kaum spürbar), keine runhängenden Seilreste bei langen Suspensions und kurzer Spannweite.

    Nachteile: Aufwendig zu bauen (nicht schwierig aber auf 2,50 Meter werde ich eine ganze menge Brommel-Locks spleißen müssen!)

    Test:

    Die erste Whoopie, die ich in der Hand hatte, war vollständig um einen Softshackle zu gezogen und hat mich, wie auf zuruf, an die Fummelei mit den Slings erinnert.....:-)
    Die zweite habe ich entfernt und gegen die Foxy-Chain getauscht.
    Dann die Whoopie verlängern um am Kopfende den richtigen Hängewinkel zu finden......auch nicht ganz ohne fummeln.....
    Dann die Foxy-Chain durch den Gurt gezogen - auf die richtige länge gezurrt, knoten durch, fertig. Der Knoten gleitet gut durch die Loops.......wie Hose zumachen......alles toppi.

    Der erste Eindruck war, daß der Knoten wohl nicht aus dem Loop rutscht...... also mutig in die Matte geschwungen uuuuuuund: Hält!

    Dann habe ich die Foxy-Chain so weit kurzgezogen, daß ich weniger als die halbe Länge hatte und sie DURCH eine Schlaufe mit dem Knoten gesichert. Läuft.

    Ein Blick auf die Leine verriet, daß der Zug wohl halbwegs gleich verteilt ist - keine auffällig verformten Loops oder verschobene Brommel-Locks.

    Hier ein paar Bilder (qualität leider eher so mittel - sorry)

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    Die Foxy-Chain "einfach" zugeknöpft

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    Zuknöpfen bei kurzen Spannweiten

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    Ärgerlich bei kurzen Spannweiten - Die überschüssige Schnur einer Whoopie-Sling

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    As a whole....... Der Testaufbau mit Hebegurten


    P.S.
    Um FUMMELEI mal genau zu definieren: ich meine damit die Schwierigkeit, beim verlängern der Schlaufe, gleichzeitig das Bury zusammenschieben zu müssen, und die auf spannung befindliche schnur herauszuziehen, ohne, daß sie mit 30 Sachen durchs Bury schießt oder mit gewalt gezogen werden muss.
    Bei ersterem habe ich Angst ums Material (Reibungshitze!) und zweiteres ist lästig. Whoopie zu zu ziehen bereitet mir weiterhin eine Heidenfreude - die Dinger sind schon ne tolle Erfindung:-)

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    Statt des Diamantknotens würde ich an jedem Ende zwei kleine Schlaufen spleissen, gleich dahinter einen Überhandknoten machen (darauf achten, dass beide Leinen schön parallel durch den Knoten verlaufen!) und dann das andere Ende der Konstruktion (mit der Schlaufe voran) durch die beiden kleinen gespleissten Schlaufen ziehen. Dann den Knoten noch in kleinen Schrittchen zu den gespleissten Schläufchen hin immer mehr verdichten. Damit hast du einen bombenfesten, sauberen Abschluss.

    Danke für den Tipp - aber hat schonmal jemand mitgekriegt, daß sich ein Diamant-Knoten (der eindeutig der schönere von beiden ist!!!) öffnet?

    Der dicke Knoten würde bei meinem Versuch z.B. nicht mehr durch die kleinsten Loops passen. Außerdem spreizen die "versteckten" Enden die Loops vor dem Knoten schon ein wenig auf - also mechanisch hat man damit wahrscheinlich nicht soooooo viel gewonnen...... oder doch?

    Falls - ja falls - der Wettergott ein Einsehen hat, teste ich heute Nachmittag mal vorsichtig mit meiner Versuchsleine.......

    Falls Du noch keine Maschine hast....: Ebay Kleinanzeigen ist voll von alten mechanischen Pfaffs u.ä......

    Da würde ich mal ein paar Anbieter aus der nähe anrufen und fragen wann das letzte mal damit genäht wurde und ob der Nutzer noch lebt........die wissen meist was mit den Dingern im Argen ist....... so habe ich für 40 € eine einwandfrei funktionierende Pfaff 30-31 erstanden......inklusive der Geschichte der Anschaffung - erzählt von der fast 100-jährigen Dame, die sie als Aussteuer von den Eltern bekommen hatte :)

    Andere Anbieter gaben sehr Ehrlich Auskunft über Zustand und funktionsfähigkeit - nicht wie bei Gebrauchtwagen...... probier's doch mal - vielleicht ergibt sich was!

    Von meiner Suche nach einer adäquaten Suspension, klebten noch ein paar Ideen-Fetzen an meiner Hirnrinde, die sich im Laufe des Tages in eine art Daisy-Chain aus einem Rest 7/64 Amsteel verwandelten.

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    Letztlich nichts anderes, als fixed Loops mit einer Länge von 2,5 - 4 cm hintereinander zu spleißen und die offenen Enden zu einem Diamant-Knoten zu schlagen.

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    Mit einer Baumschlinge am geschlauften Ende, wäre das ja schon eine ziemlich einfache und trotzdem genaue und flexible Lösung - Exped vertreibt etwas ähnliches als "Slit-Line" .

    Im Trockenversuch ist es mir nicht gelungen, den Knoten aus einer Schlaufe zu ziehen und nach 5 Minuten statischer und dynamischer Belastung durch zerren, schlagen, rucken und zuppeln war auch noch kein offensichtlicher Materialabrieb festzustellen.

    Aus dem Bauch heraus, würde ich mich ohne schwere Bedenken damit an nen Baum hängen.......
    Wie geht es Euch? Sieht da jemand Fallstricke?

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    Nein. Ich meinte ein großes Rechteck, welches die potentielle Liegefläche abdeckt. Diagonal liegen, Kopf oben links, Füße unten rechts, Kopf oben rechts, Füße unten links, Kopf unten links,Füße oben rechts, Kopf unten rechts, Füße oben links.

    In dem Fall wäre ein X schonmal sparsamer als ein Rechteck - allerdings nicht für die 90⁰ Haltung (möchtest Du so auch nächtigen?).

    Ich lese auch, daß Du ein großer Fan von geradem liegen bist - hast Du mal über eine 90⁰-Hängemate nachgedacht? Oder eine Bridge-Hammock?

    Bei den Ausführungen von TreeGirl („unüblich“, „ziemlich sinnlos“) bin ich skeptisch, ob diese 100%ige Orientierung an den Vorbildern der USA-Hängematten wirklich für mich das optimale Ergebnis bringen würde.

    Ich habe die "Ausführungen" leider bisher nicht gefunden - kannst Du mal verlinken?.

    Nimm einen gutgemeinten Ratschlag von einem Querdenker, dem man eine gewisse Beratungsresistenz nachsagt an: Von TreeGirl lernen, heißt siegen lernen!

    Wenn ich jedes mal von Beginn an gatan hätte, was sie vorschlägt, hätte ich mir ne Menge Arbeit und Verschnitt gespart......!

    Nur von Beetle-Buckles konnte sie mich bisher nicht überzeugen.......aber der Tag an dem ich demütig die nächste Bestellung bei ihr aufgebe kommt bestimmt......

    Also bei der Länge der HM würde ich auch mal mit Whippings rumspielen, wenn es akuten Verbesserungsbedarf an der Liegefläche gibt.
    Als Hängematten-Bastel-Neuling bin ich auch gerade erst in das Thema eingestiegen, aber es hat den Komfort innerhalb weniger Versuche spürbar erhöht.
    Wenn Du dich mit dem Gedanken Trägst mal selber ein HM zu bauen, bleibt Dir mit Whippings eine ganze Ecke Näherei erspart. Den Rest näht Dir dann vielleicht ein(e) nette(r) Bekannte(r) schnell mal um.

    ich meinte auch das WE 23./24.09.

    @ dendronaut mein "UQ" ist ein umgebauter 10€ Schlafsack

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    ......dem traue ich bei Temperaturen unter 10 Grad nicht mehr wirklich. In der alten HM habe ich ihn wie einen Cocon um mich herum zu gezogen - an der neuen HM würde ich ihn wirklich als UQ schnallen......

    Davon abgesehen ist eine Übernachtung kein Thema.

    Wenn ich dazu komme, baue ich den Schlafsack mal an die neue HM. Vielleicht finde ich ja ein Setup das besser funktioniert, als mein erster (zugegebenermaßen stümperhafter) Versuch.

    DER PRAXISTEST:

    Zuersteinmal - es hat spürbar Komfort gebracht und wird von mir als klarer Gewinn empfunden!

    Beim ersten Versuch hing die Matte minimal zu schlaff es ergab sich leer ein Hängewinkel von >30Grad aber locker im grünen Bereich. Die Ridgline war auf ein 0,83 Verhältnis voreingestellt.

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    Was hat sich geändert? Objektiv ist auf jeden Fall die Mitte der HM deutlich straffer und zwar auf einem relativ breiten Streifen. So bildet sich beim liegen keine Falz mehr, die ans linke Bein drückt sondern eher ein Streifen, der sich anschmiegt. Den losen Stoff an den Füßen bin ich nicht ganz quitt geworden - es ist aber ein wenig besser. Außerdem hat die HM an Fläche gewonnen.

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    Subjektiv ergibt sich durch die Falz ein "härteres" Liegegefühl - jetzt erinnert das ganze liegen schon an ein Feldbett. Am Kopfende - das ich ja noch immer über den Zugtunnel gegathert ist - lag ich jetzt schon so flach, daß ich das erste mal dachte, ich könnte ein Kissen brauchen.

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    (Kopfende)

    Im Zweiten Versuch, mit idealen 30 Grad Hängewinkel bekam dann die Ridgeline auch die perfekte Spannung und das Feldbettgefühl nahm noch zu.
    Jetzt gewann die HM auch nochmal an "Fläche".

    Am Fußende hing der Stoff jetzt allerdings fast so lose wie vor dem Whippen. Auch das Bild in der Mitte wirkte irgendwie weniger harmonisch.

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    Ob das jetzt bequemer oder unbequemer ist als der erste Versuch kann ich garnicht sagen.....

    Aber es hat gereicht, den erzielten Gewinn noch 10 Minuten auszukosten, bevor ich die Kamera gezückt habe:-)

    Jetzt die Frage an die Experten:

    Ist es ratsam zu versuchen, eine HM zu whippen und dann trotzdem am Zugtunnel aufzuängen? Können da die Kräfte zwischen Whip und Zugtunnel so ungleichmäßig verteilt werden, daß was reißt?


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    Nach dem Studium dieses Threads und dieser Site habe ich versucht das Fußende meiner HM mittels W-Whipping zu optimieren.

    Auf der Rechten seite - der Seite auf der meine Füße liegen - hing noch etwas loser Stoff umher. Außerdem erhoffe ich mir, den Allerwertesten so noch etwas höher zu bekommen um noch gerader zu liegen.

    Schritt 1 war das öffnen des Loops.... in meinem Fall, der Whoopie-Sling und eine kurze Kontrolle der Nähte am Zugtunnel.

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    OK - Streifennäher bei Adidas werde ich wohl nicht mehr, aber alle nähte und der Stoff waren noch voll intakt.

    Dann wurde gefaltet - erst ein "W" (die äußeren Enden zusammenlegen und die Mitte des Stoffs dann dazwischenziehen) falten und anschließend von den "unteren" spitzen des "W" zusammgerafft.

    Nach dem Raffen habe ich zuerst die Spitze der rechten Seite (Fußseite), dann die Spitze der linken Seite und zuletzt die Mittelfalz etwas herausgezogen.

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    Das eigentliche Whipping habe ich so hergestellt:

    Mit PP-Schnur ein Auge vom Ende des Stoffs richtung Mitte de HM gelegt und dann das andere Ende 6 mal um Auge und HM gewickelt.
    SO FEST ES IRGEND GING...

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    Anschließend das Auge kleiner ziehen und das andere Ende der Schnur (also das, das ich um Auge und HM gewickelt habe) durch das Auge stecken und das Auge - samt der durchgesteckten Schnur - IN das Whipping ziehen.

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    Dann beide Enden mit maximaler Kraft festziehen. Dabei beachten, daß der Knoten mittig im Whipping bleibt.

    Die losen Enden habe ich auf dem Whipping miteinander verknotet.

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    Fertig war das Whipping. Praxistest folgt!

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    Wenn alles dabei ist - in der Reihenfolge der Wichtigkeit:

    Sawyer Mini Wasserfilter
    EH Pack
    Chiapelli Salame con Nocciole
    Villani Cacciatore
    Fiskars X7 Beil/Axt
    Tatonka Kettle 1,0 L
    Opinel No.09
    Vöslauer 1 L PET Flasche(n) (Beste Trekkingflasche wo gibt!)
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    Zewa Soft&Stark 3-Lagig
    Eigenbau-Hobo/TLUD oder Esbit-Kocher (groß)
    Magnesium Flintstone (Wattepads!)
    Alles was an Schnur- und Seiilresten greifbar ist
    Zipbeutel
    Mülltüte

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    1.Vorschlag: Quilted Underblanket Insulation Layer Loft Emmitting Restmate - QUILLER!

    2. Vorschlag: Quiltbased Wookielike Embeded Right Temperature Zzzack - QWERTZ

    Noch 2 Bierchen und ich denk mir noch mehr Unsinn aus - ich geh mal besser schlafen :) N8!

    Danke echinotrix! Den Sookie habe ich mir gestern Abend schon auf Hammockforums angeschaut:-)
    Frage: Du hast Dir ein Pad aus Nylon und Apex genäht und dieses dann unter die große Stoffbahn gebracht. Hatte es einen bestimmten Grund, daß Du nicht einfach Nylon/Apex/Nylon übereinander gelegt und vernäht hast?

    Materialmäßig habe ich mal mit einem Auge auf TreeGirl's 0.9oz Nylon Ripstop geschielt. Dessen elastizität könnte in Sachen luftdichter Abschluss vllt. eine Hilfe sein...