Beiträge von Gjallarhorn

    Ich hab jetzt mal GANZ uneigennützig :dirol:meiner Frau eine Janome Skyline 5 zum Geburtstag gekauft. :D Jetzt gilt es das DIY Forum hin mal genau durch zu lesen. Ich brauch unbedingt eine UL Ausrüstungshängematte :yes:

    Vor ein paar Tagen habe ich die Gelegenheit genutzt und bin raus in den Wald um meine DD Frontline nach neuen Erkenntnissen auszutesten.

    Diesmal war die neue Underblanket mit dabei und ich wollte diesmal richtiger abspannen.

    War mein Fehler immer die HM maximal zu spannen, so hab ich diesmal Versucht auf die ca. 30 Grad zu kommen. Das hab ich mit der Daumen-Zeigefingermethode ausgemittelt und hat recht gut geklappt. Sie an, plötzlich konnte ich auch schräg in der DD Frontline liegen und hatte ein tausendprozentig besseres Liegegefühl. Aufgewacht bin ich vielleicht drei Mal, was aber kein Thema war, verschiedene Gründe hatte und ich konnte auch ziemlich seitenschläferlastig schlafen. Ob ich immer noch geschnarcht habe, weiß nur der Fuchs. Das nächste Mal muss ich unbedingt noch mein Kopfteil etwas weiter runter bringen da ich immer noch nach unten rutsche. Aber das sollte einfach zu bewerkstelligen sein.
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    Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt hatte ich das Tarp, die HM, die Isomatte von DD, den DD Schlafsack und das Underblanket DD dabei. Also sozusagen das DD Komplettpaket. Im Schlafsack hatte ich noch ein Unterhemd plus T-Shirt und eine langen gefütterten BW-Unterhose an. Ich bin Nachts zwei bis drei Mal wach geworden weil mir etwas frisch war (nicht kalt!). Ich denke es lag sehr daran das ich den Wärmekragen vom Schlafsack nicht geschlossen habe. Eventuell hätte das schon voll gereicht. Eine kleine Nachlässigkeit war auch das erste Mal einstellen der Underblanket. Da war ich am Kopf- und Fußteil zu ungenau. Hier muss ich noch einen besseren Abschluss zu HM hin bekommen damit die wärme unten bleibt.
    Das nächste Mal muss ich auch mal ohne Isomatte probieren, da ich mir nicht sicher bin ob die Isomatte hier kontraproduktiv zur Underblanket ist.
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    Alles in allem war das meine bisher beste Nacht mit meinem System und ich konnte frisch und munterden neuen Tag begrüßen.

    Es begab sich, dass im späten November Anno 2016 der muntere Gjallarhorn mal alleine im verschneiten Wald nächtigen wollte. Sonst sich seines lustigen Kameradens sicher, sollte nun eine neue Ära der Verschrobenheit eingeläutet werden.

    Der Entschluss stand also fest und sogleich wurde der Rucksack gepackt.
    Als Schlafstätte galt Ihm ein DD Tarp 3*3 MC, DD Frontline MC, DD Jura 2 und DD Isomatte. Wohl die typische Ausrüstung für einen Bushcrafter der sich zum ersten Mal für das Thema Hängematte interessiert.

    So ging es also voll Elan und ordentlich ausgerüstet in den winterlichen Mischwald, eine Gegend genannt Teufelsküche. Der Teufel selbst soll dort einst sein Unwesen getrieben haben und dorthin wollte unser wackerer Held? Ohne Frage! Galt es doch als "zähe Sau" am nächsten Morgen den Wald verlassen zu können. Ja, im "Inner Circle" der wirklich viechigen Viecher zu sein.

    Mit dem Herz eines urigen Naturburschen, das ein Allgäuer ja schon von Natur aus sein eigen nennt, wurde bei dämmriger Nachmittagsstimmung ein passables Plätzchen gesucht. Teilweise Knietief im Schnee ging es an mächtigen Nagelfluhblöcken vorbei tiefer in ein Labyrinth aus winterlich zugeschneiten Bäumen.

    Endlich, zweier schöner Bäume fündig geworden, ging es daran das Nachtquartier aufzubauen. Ein schneidender Wind bei geringen Minustemperaturen machten unserem Held das aufbauen nicht leicht. Doch war im der Ablauf mittlerweile schon geläufig und so war alles mehr oder weniger zügig vollbracht.

    Zwischenzeitlich begann das Tageslicht merklich zu schwinden und die Zeit für eine deftige Mahlzeit ward gekommen. So hatte sich eine ordentliche Stärkung doch bei vorangegangenen Übernachtungen im Wald mit seinem Kollegen stets als Stimmungsheber und gute Unterlage für Hopfenkaltgetränke bewiesen.

    Nun wurde also der Gaskocher angeworfen und DAS bushcraftmäßige Essen schlechthin zubereitet: Erbswurst mit extra Wienerle! Als Nachttisch gab es noch eine Tasse Tee "Winterzauber" gar mit einem ganzen Stück Würfelzucker. Braucht der Körper doch Energie um sich Nachts warm zu halten.

    Als die Nacht die Herrschaft für viele Stunden antrat, wollte sich auch unser Held langsam zur wohl verdienten Hängemattenruhe begeben. War er doch in einem Teil besser ausgerüstet als bei der letzten Winterübernachtung. Damals hat es ihm gar fürchterlich am Hüftgold gezogen und die Nacht wurde zum Martyrium. Naja, zumindest wachte er öfters auf und musste seine Lage verändern, was aber trotzdem recht unangenehm kalt war.

    Das Besserung gelobende Teil war den auch die Isomatte von DD. So war hoffentlich für eine warme und erquickende Nacht vorsorge getroffen und mit einem letzten Blick in den nächtlichen Wald, ob den nicht irgendwelche Bären, Wölfe oder zumindest gewaltige Wildschweinrotten sich um sein Lager schleichen, wurde die heimelige Nestwärme der Hängematte gesucht.

    Eingemummelt in seinen Schlafsack, bei etwas unter 0 Grad Celsius, lag der Gjallarhorn ganz allein mitten im Wald. Nicht irgend ein Wald, sondern die Teufelsküche.
    Teufelsküche.... mhmmmmmm ... der Film BlairWitchProject spuckte plötzlich in seinem Geist herum. So in der Hängematte ist man ja eigentlich wie eine schöne große Wurst aufgehängt. Wenn da jemand mit dem Messer so schräg unten von der Seite ..... oder die wilden Tiere des Waldes .... mmhmmmmmmm.....

    Mit diesen Gedanken viel unser Protagonist in einen unruhigen Schlaf. So um die Geisterstunde kam, was zu befürchten war. Die Isomatte schützte Ihren Herren nicht vor der beißenden Kälte des Allgäuer Winters. Das Hüftgold und Gjallarhorn begannen sehr unangenehm zu frieren. Ein hin und her gewälze gegen den Kältepunkt am Becken half nur kurz und verhinderte eine weitere Nachtruhe. So lag er den frierend und mit dem Gedanken abzubrechen und mit dem Gedanken der gjallarhornfeindlichen Umgebung beim Rückbau des Lagers, in seiner Hängematte. Schlafen war der Kälte wegen kein Thema mehr und so war der entmutigte Held schließlich bereit sich aus seinem sicheren Nest zu schälen und sich den Ungeheuern der Nacht zu stellen. Wohl auf Löwenherz!

    Ein Lager mitten in der Nacht, bei Minus Graden und mit dem Gedanken jeder Zeit Angegriffen werden zu können abzubauen, ist kein Spaß. So ging es den auch unserem liebgewonnenen Waldwummsler.

    Mit einer billigen Stirnlampe ausgerüstet ging es ans Werk. Konzentriert und gefasst wurde jeder einzelne Handgriff vollzogen. Der Puls wollte ausbrechen, das Adrenalin den Körper durchfluten, doch wie in einer zenartigen Trance wurde der Rückbau vollzogen. Schlafsack zurück in den Sack. Isomatte Luft raus, und weggepackt. Querstangen des Mückennetz raus gepullt und die Snakeskin über die Hängematte gezogen. Ungefähr tausend Knoten und Verbindungen mussten noch gelöst und eingepackt werden. Die Heringe des Tarps mussten aus dem Waldboden geborgen werden und schließlich war alles wieder im Rucksack zurück. Zum Glück ohne Angriffe. Die permanent versuchte Selbsttäuschung, dass er selbst das gefährlichste und einzige Tier weit und breit ist, brachte nur wenig Zuversicht. Hatte man ja wie bereits erwähnt schon BlairWitch gesehen und kannte die Schrecken der Nacht.

    Dank höchster stoischer Ruhe und Konzentration wurden sämtliche Ausrüstungsgegenstände eingepackt und die Abmarschbereitschaft hergestellt. Der große Rucksack schütze vor Angriffen von Hinten und so war gleich ein mehr an Sicherheit geschaffen. Ein Knüppel sollte einer auftauchenden Hexe zudem den Gar ausmachen. Zusätzlich war der furchtsame Recke durch die dicken Winterkleidung vor Biss- und Kratzattacken etwas geschützt. So macht sich die Ein-Mann-Armee auf um aus diesem menschenfressenden Wald auszubrechen. Ganz wie Ash bei Tanz der Teufel! ... oder so ähnlich.

    Zum Glück war der nächste, von Menschen geschaffene Weg, nicht allzu fern und mit forschem Schritt ging es durch die Nacht. Die Stirnlampe wollte die nächtliche Romantik etwas unterstützen in dem sie nur noch wenig bis kein Licht spendete. Die Handlampe wiederum wollte mit dem systemimmanenten Wackelkontakt für etwas Stroboskoplicht sorgen, und so wurde der Rückzug mit einem wilden Lichtspektakel begleitet.

    Dem Ziel, sein Auto, welches vor Ewigkeiten am Schreckensportal des Waldes geparkt wurde, war schon in absehbarer Nähe, da nahm unser Survivalist mit seinen gestählten Sinnen wahr das der Wald, der sein Opfer entschwinden sah, seine komplette Aufmerksamkeit auf Ihn richtete. Wenige Schritte vor dem Auto stellten sich Ihm die Nackenhaare auf als er fühlte wie tausende unsichtbare Augen auf Ihm ruhten. Ein letztes aufbäumen, ein letzter brutal geführter Versuch um doch noch seines Opfers habhaft zu werden stand bevor, doch da war Gjallarhorn auch schon in seinem Auto verschwunden.

    Kurze Zeit später kam unser Mäuseherz in sein sicheres Zuhause. Einem spöttisches Grinsen seiner Frau konnte er nicht entgehen ebenso wie der Bemerkung das diese schon damit gerechnet habe. Das war Ihm aber alles egal nach dem er nur knapp dieses Abenteuer überlebt hatte.

    In der Zwischenzeit lag der Wald ruhig, still und friedlich da. Genau so wie seit Beginn der Abenddämmerung. Bis auf eine kleine Ausnahme in dem ein seltsamer Vogel etwas Radau machte und zum Glück wieder mitten in der Nacht verschwand.

    Vielen vielen Dank. Diese Informationen haben mir sehr geholfen. Dann probiere ich erst Mal weiter herum mit dem vorhandenen Setup.
    Man kann sich ganz schön verrückt machen wenn man die Empfehlung von 30° liest und das umsetzten will, obwohl die HM gar nicht geeignet dazu ist :D
    Dafür weiß ich jetzt schon theoretisch wie man eine Whoopieschlinge selber macht und aus welchen Material. Was voll tolles gelernt und da hat sichs dann
    doch rentiert. Danke Euch für die Klarstellung.

    Danke für die Infos. Wie TreeGirl richtig sagt und mir bewusst ist, müsste der Ankerpunkt der Ridgeline höher als das Netz sein. Daher auch die Continous Loop-Idee bis zum Ankerpunkt von C-Loop/Ridgeline/Whoopiesling (über Netzhöhe).
    Ich hätte gerne eine Structural Ridgeline um die 30° schnell einstellen zu können. Aber macht das bei einer DD überhaupt Sinn die 30°. Dazu konnte ich nichts im Netz finden.
    Ich bin erst vor einigen Tagen wieder über Themen zum Aufhängen von HM gestoßen und dabei auch das mit den 30° gelesen.
    Bis dato hab ich die HM immer brutal gespannt weil ich als Anfänger dachte das ich dann auch maximal gerade darin liege. Da ist dann ohne Last die HM gerade durchgespannt, aber das ist ja auch nicht der Sinn wie mir scheint.
    Bevor ich mich weiter verzettle also hier die Frage an Euch: Macht das bei einer DD überhaupt Sinn die 30°?

    #34 Hattest du einen fest installierten Ofen oder Herd zur Verfügung? Bevor Du den Ort verlässt, bereit die Feuerstelle wieder vor. Kleinstholz und Anzünder reinlegen, Kleinholz und Scheite zur Seite. Genug für mindestens 1-2 Stunden. Schließlich lege eine Zündquelle sichtbar auf den Ofen. Bei einer Streichholzschachtel nimm ein Streichholz heraus und klemme es so in den Schachtelschieber ein, das man das Holzstückende greifen (am unteren Ende) und das Streichholz heraus ziehen kann.
    Der nächste Camper wird sich zumindest sehr freuen, oder aber in einer Überlebenssituation schnell eine Lebensrettende Wärmequelle generieren können. Daher auch das vorbereitete Streichholz, denn mit fast erfrorenen Fingern bekommt man nicht mal mehr ein Streichholz aus der Schachtel.

    #33 Ein Streichholz lässt sich mit einem scharfen Messer der länge nach Spalten. Vierteln geht bei mir mit etwas Übung sehr gut. Die Reibtechnik zum Zünden sollte ausgiebig geübt werden.

    Über das Aufspalten hab ich in einem Brief vom Großvater meiner Frau aus einem Russischen Kriegsgefangenenlager gelesen (Sehr sehr schlimm). Die haben noch wesentlich mehr aus einem Streichholz rausbekommen, hatten aber wie ich vermute eventuell dickere Streichhölzer.

    Es hat mir sehr gut getan hier zu lesen das auch erfahrene Hammocker so Ihre Problem beim schlafen haben. Als vorwiegend Bauch/Seitenschläfer ist es für mich nicht gerade einfach. Ich wache oft nachts auf und irgendwie zwing ich mich dann seitlich in eine "zerquetschter toter Hund" Position.
    Ein wesentlich größeres Problem ist das ich in der Hängematte extrem schnarche.

    Ich besitze seit rund zwei Jahren den Jura 2 von DD Hammocks. Als ausgepriesener Hängemattenschlafsack möchte kurz ein paar Erfahrungspunkte loswerden.

    Mumienschlafsack bis -5C°

    • wasserdichter Fußsack
    • Material: Nylon, Gewicht: 1,8 kg, Packmass: 30cm x 20cm x 20cm
    • geeignet für Personen max.: 1,88 m groß, Brustumfang 112 cm, Schuhgröße max. 46 cm
    • für bequemes Einsteigen in den Schlafsack bevor man sich in die Hängematte legt

    Der Jura 2 hat einen wasserdichten Fußsack, welcher mit ganz gut taugt. Im Winter hat man durch die dicke Ummantelung wärmere Füße! Das war bei einer Sommerübernachtung aber dann auch wieder nachteilig weil die Füße zu heiß wurden. Es war aber auch so warm das ich mit offenen Reißverschluss geschlafen habe und die Füße raushängen konnte, was in Ordnung war.
    Der mittige Reißverschluss ist kommod und lässt sich gut bedienen.
    Bei 1,78 cm hab ich genug Platz.

    Bei zwei Winterübernachtung mit einer DD Frontline, einfache Isomatte so wie dem Jura 2 bei, ungefähr 0° bis -5°, hat es mich extrem an der Hüfte gefroren. Nach oben hin wars warm. Klar komprimiert der Schlafsack usw. aber ich dachte weil der Schlafsack extra für Hängematten gemacht ist gilt das für Rundherum. Meine Annahme war also falsch.
    Bei ähnlichen Temperaturen hab ich dann die einfache Isomatte gegen die DD Isomatte ausgetauscht. War aber fast das gleiche Frierergebniss. Underblanket wurde bestellt :) Test steht noch aus.

    Der Stoff ist angenehm und bewegt sich gut in der Frontline.

    Für etwa 90 € find ich den Jura 2 in Ordnung, hab aber auch keinen Vergleich. Es ist halt so das mir der Fußsack ganz gut gefällt, vor allem bei Temperaturen von über -5° bis Matschwetter macht das Sinn. Ich denke auch hierfür ist er Temperatur mäßig konzipiert. Mir fehlen jedoch die genauen Temperaturbezeichnungen für den Schlafsack von Seiten DD.

    Ich hoffe das ich diesen Winter noch einen Test zusammen mit der Jura 2 und der DD Underblanket schlafen kann. Wäre mal toll es wirklich warm zu haben.

    Salve zusammen,

    bei folgendes Problem, zumindest für mich, würde ich gerne Euren Meinung bzw. Rat lesen.

    Nun ist mein Ziel eine Structural Ridgeline einzufügen, was aber ob des Mückennetzes ein Problem darstellt.

    folgende Konfiguration habe ich gerade:

    DD Frontline mit DD Whoopieslings -> DD Softshackle -> DD Treehugger

    Nach einigen Recherchen hier, bei Youtube und auf Blogs, hab ich mir folgende Lösung gedacht:

    DD Frontline mit Continous Loop -> Eisenring -> Whoopie Sling und Structural Ridgeline
    -> Softshackle -> Treehugger

    Mein Ziel ist es (könnt Ihr Euch denken) den Eisenring auf definierte Höhe über das Mückennetz zu bringen um die Ridgeline zu befestigen.

    Salve zusammen,

    ich bin der Chris aka Gjallarhorn und möchte Euch herzlich Grüßen. Meine Heimat ist das Allgäu und genau wohne ich in der Marktgemeinde Obergünzburg.
    Eines meiner Hobbys, neben z.B. dem Imkern, ist das Bushcraften.
    Zugegeben komme ich recht selten dazu, aber drei vier mal im Jahr übernachte ich mit einem Kumpel im Wald.
    Das vor allem in den kalten Monaten um Januar bist März. Da ich kein Krabbelgetier im Schlafsack brauchte, habe ich mich vor zwei Jahren für das Schlafen in einer Hängematte entschieden. Seit dem habe ich die DD Frontline. So langsam komme ich auch dahinter was ich alles falsch mache und genau hier kommt das Forum ins Spiel.
    Nur wenig Erfahrungen kann ich einbringen, hoffe aber auf Eure kompetente Hilfe bei noch einigen Fragen. Gerade das vorhandene Fachwissen was ich hier erlesen konnte, hilft direkt und ohne ewiges blabla, auf den Punkt zu kommen.

    Beste Grüße,

    Gjallarhorn