Super schön, abgeschieden und still, so mag ich es auch.
Beiträge von noodles
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Ja, er hat ganz gute Anregungen dabei, die ich auch schon umgesetzt habe.
Für die Verkürzung der ridgeline habe ich allerdings schon Kritik von [USER="46"]TreeGirl[/USER] bekommen. Seitdem versuche ich immer, durch minimale Veränderung bei der Aufhängung so lange rum zu probieren, bis die ridgeline einigermaßen straff ist.
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Interessantes Video zum ursprünglichen Thema
Danke an [USER="4186"]Furbrain[/USER] für den Hinweis
Improved Beckett hitch hammock suspension
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Sehr anschaulicher Bericht.

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Meine Philosophie ist: so leicht wie möglich, so schwer wie nötig.
Sehe ich absolut genauso:friends:
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Hi [USER="269"]barfuß[/USER], diese Android-App funktioniert bei mir ganz gut
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[USER="153"]Waldläufer70[/USER] , Danke für die Mathe-Auffrischung, Trigonometrie ist gerade Thema in der Schule bei meinem Sohn, den ich coachen muss. Jetzt habe ich sogar noch ein gutes Anwendungsbeispiel (für die Lernmotivation)
Gut finde ich den Ansatz von [USER="4186"]Furbrain[/USER] erstmal das zu nehmen, was man ohnehin dabei hat - multiuse (Smartphone und Hände)
Ich habe rumprobiert und festgestellt, dass bei mir die Messung der RL-Neigung nicht zu reproduzierbaren Ergebnissen führt. Irgendwie hat die RL jedesmal eine geringfügig andere Spannung und jede Messung fällt jedenfalls dann unterschiedlich aus, wenn man misst, ohne drin zu liegen.
Wenn man sich aber sowieso reinlegen muss, um die Aufhängung zu prüfen und ggfls. zu korrigieren, kann man sich letztlich auch auf sein Gefühl verlassen.
Ich fände es aber gut, wenn man von vornherein eine Position hängen kann, die ungefähr passt, weil man nur dann schneller aufbauen kann (Regen, Dunkelheit, Hanglage).Wenn die Messung an der RL nicht wirklich reproduzierbar ist, muss der Bezugspunkt nicht an der RL sondern an der Matte selbst sein. Ich habe dazu folgendes Setup probiert, was eigentlich ganz gut funktionieren könnte.
In der RL habe ich einen Karabiner, mit dem ich von Ihnen die Spannung durch weitere Wickelungen verändern kann. Außerdem kann man was dranhängen. Durch die Wickelungen ist der Karabiner an einer Stelle der RL relativ fest fixiert. An dem Reißverschluss habe ich für die Bedienung im Liegen innen eine Schnur mit toogle angebracht, die man mit den Zehen an sich heranziehen kann um dann den Reißverschluss im Liegen schließen zu können. Diese Schnur kann man ganz gut als Lot benutzen, dafür durch den Karabiner in der RL führen, runterhängen lassen und die Übereinstimmung mit einem festen Punkt in der Matte (bei mir das angenähte Band zum Raffen des Mückennetzes) überprüfen.[ATTACH=JSON]{"data-align":"none","data-size":"large","data-attachmentid":49636}[/ATTACH]
[ATTACH=JSON]{"data-align":"none","data-size":"large","data-attachmentid":49637}[/ATTACH]
Dann ist es eigentlich egal, ob die RL mehr oder weniger straff ist, die Matte selbst hängt dann ungefähr immer im gleichen Winkel.
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behalte mir als Moderator vor, den Beitrag zur Not einzustellen.
Damit das nicht passiert, bitte ich, zum eigentlichen Thema zurück zu kommen.
.Worin siehst Du denn die Abweichung vom Thema ? :confused:
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Das ist Abstand gefährlichste Tier ist m.M. die Zecke. FSME-
Impfung ist Pflicht. Meine Matten wandern nach Bodenberührung
im Wald regelmäßig für 2 Tage in dei Tiefkühltruhe (nicht
komplett sicher, für die Überlebenden aber eine nachdrückliche
Warnung für nächste mal)Ansonsten bleiben noch Hunde, Wildschweine und Wölfe.
Hunde
Wildernde Hunde kann man eigentlich ganz gut mit Stöcken oder
Pfefferspray abwehren.Wildschweine
Schwarzwild-Keiler sind in der Rauschzeit zwischen November und
Januar voll mit Testosteron und entsprechend schlecht
drauf.Wegrennen ist sinnlos, Kontak meiden oder beim Angriff
hinter oder auf einen Baum retten.
Bachen sind dann gefährlich, wenn sie Frischlinge haben und man
als Wanderer zwischen Bache und Wurfkessel gerät. Hier ist die
Zeit zwischen Dezember und März.
In dieser Zeit sollte man Dickungen, nicht abgeerntere
Maisfelder und Schonungen meiden und auf den Wegen bleiben und
sich durch Geräusche gemerkbar machen. Dann kann nicht viel
passieren.
Ansonsten in der Nacht wasserstellen und Wildwechsel meiden,
sieht man in der Regel an den Spuren oder runtergedrückten
Bodenpflanzen.
Ansonsten sind die Wildschweine saugefährlich, wenn Sie
angeschossen sind. Wir hatten hier vor kurzem bei einer
Treibjagd wieder einen Toten (erfahrender Jäger)http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Tiefe-
Wölfe
Das Thema beschäftigt mich schon lange. Ich halte die
Wiederansielungspolitik für absurd. Äm Anfang waren es nur
Einzeltiere oder Paare, jetzt haben sich oft schon größere
Rudel gebildet. Das Problem ist, dass durch den fehlenden
Jagddruck nach inzwischen 3 bis 4 Generationen die Scheu bei
den Tieren vor dem Menschen weitgehend verloren gegangen ist.
Wolfsgebiet mit Rudeln kann man hier sehen:http://www.wolfszone.de/000main/text...%20update.html
http://www.lausitz-wolf.de/index.php?id=6
Neben den sehr häufigen Nutztierrissen gab es auch schon bei
uns Angriffe auf Menschen und Hunde.[URL="https://www.weser-kurier.de/region_artikel,-Vor-fast-40-"]https://www.weser-kurier.de/region_artikel…id,1549062.html[/URL]
https://www.noz.de/deutschland-welt/...radfahrer-bei-soltau-verfolgt-haben
https://www.jawina.de/wolfsangriff-a...es-hundetodes/
Der Fall in Griechenland ist echt gruselig, wird aber
weitgehend totgeschwiegen.Ratschläge bei Wolfsangriffen
https://de.wikihow.com/Einen-Wolfsangriff-überleben
Ansonsten sind die oft gelesenen Ratschläge etwas weltfremd.
Dort schreiben selbsternannte Experten z.B., dass
"normalerweise" der Mensch nicht auf dem Speisezettel der Wölfe
steht und sie den Kontakt vermeiden.Dazu mal diese Videos:
https://youtu.be/GOAV7T9gbyk?t=49
https://www.youtube.com/watch?v=kx_spcrVHKg
https://www.youtube.com/watch?v=-0e8z16-85M
Was heißt "normalerweise"? Keine von denen hat eigene
Erfahrungen. Der Begriff "normalerweise" setzt hinreichend
viele Daten voraus, die es aber nicht gibt. Der wolf bleibt
Spitzenprädator auf dessen Speisezettel alle Säugetiere stehen,
warum nicht auch der Mensch.Ich selber hätte nichts gegen die Ansiedlung in ausgewiesen
Wolfsschutzgebieten, aber bitte nicht unkontrolliert überall.
Ich habe auch schon bei Anti-Wolfsinitiativen mitgearbeitet.
Wenn jemand Interesse an Kontakten hat: PN -
Vielen Dank, :yes: auch den Post zum Kurvenzuschnitt hatte ich schon gesucht. Täusche ich mich oder kann es sein, dass die Suchfunktion des Forums ihre Grenzen hat? :nea:
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Sehr anschaulicher Bericht. Du scheinst ja eine beachtliche Auswahl an Matten dabei zu haben.
Zügig habe ich meine 380cm lange Hängematte aufgebaut und lag auch recht bequem.
Ich erinnere mich, dass Du die 380-Matte vor einiger Zeit genauer vorgestellt hattest, finde den Faden aber nicht mehr. Kannst Du mir bitte den link posten?
Vielen Dank
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:sneaky: "Ein Zwerg auf den Schultern des Riesen kann weiter sehen als der Riese."
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Ich habe gute Erfahrungen mit einer verstellbaren ridgeline (gespleisst wie eine whoopi Sling ) gemacht. Allerdings habe ich dafür eine Polyester Schnur genommen, damit durch die Dehnungsfähigkeit der Schnur ein zusätzlicher Ausgleich erfolgen kann.
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Ich kann die Aufhängeprobleme nicht wirklich nachvollziehen. Ich brauche nur eine Ridgeline. .
Naja, Thema des Fadens ist ja "Woran könnte es liegen, dass ich manchmal schlecht in der HM schlafe?"
Viel mehr an Veränderung, als die Art der Aufhängung, bei der man die Wirkung von Veränderungen ausprobieren könnte, fällt mir da eigentlich erstmal nicht ein.
Du schreibst ja selber, dass Du in der HM meistens indoor oder in einer ähnlichen Aufhängsituation schläfst. Da lässt sich die optimale Aufhängung eher wieder herstellen.
Ich meine vor allem die Situationen, in denen man sich in der Dämmerung oder Dunkelheit in schwierigem Gelände und/oder unter Zeitdruck (z.B. bei Regen) aufhängt. Dann wäre es schon praktisch, bewährte Setups schnell reproduzieren zu können. -
Die Schnur, die das Dreieck bildet, ist in einem fixen Abstand an der Ridgeline befestigt. Die Schnur mit dem Gewicht hängt an einem kleinen Ring lose an dieser Schnur und kann - je nach Hängewinkel - auf ihr hin und her wandern. An der gewünschten Position macht man dann mit einem wasserfesten Stift eine Markierung ...
- Dreieck aus Schnüren mit einem Gewicht. Wenn alle Schnüre straff sind, dann stimmt der Winkel
- Schnurwasserwaage, auf ein Stäbchen gesteckt und mit einer Schnur an der RL befestigt
Alles super Ideen! Danke,
wird bei nächster Gelegenheit ausprobiert. Bin gespannt, ob´s funktioniert. -
Ich schlafe in der HM besser als im Bett,
- wenn die Matratze nichts taugt, besonders wenn sie zu weich ist (in Gästebetten werden oft die ausgemusterten entsorgt);
- wenn es wie in den letzten Wochen zu heiß ist (ohne UQ in der HM ist da deutlich luftiger und besser)
- wenn mich im Bett Mücken nerven oder ich die nächtliche Treibjagd wegen Erfolglosigkeit aufgeben musste.
Draußen schlafe ich in der HM besser als im Zelt, weil:- Isomatten entweder zu hart, zu rutschig oder zu schwitzig sind,
- ich mich im Zelt irgendwie eingesperrt fühle,
- die Luft frischer als im Zelt oder im Biwaksack ist.
Ansonsten habe ich ähnliche Probleme, wie die anderen beschreiben, komischerweise allerdings nicht immer.Ursachen für Schlafstörungen sind bei mir:
- Bei sehr anstrengenden Touren zB. Mountainbike habe ich nachts machmal einen einen Muskelkrampf, der wahrscheinlich durch die Liegeposition unterstüzt wird.
- Angst vor Wölfen oder bei aufkommendem Wind vor unerkannten abgestorbenen Ästen über mir, hatte ich auch schon.
- Wenn die Aufhängeposition nicht wirklich exakt stimmt, ist das die häufigste Ursache fürs Aufwachen und vorübergehende Schlaflosigkeit. Man rutscht ständig hin- und her und versucht mühsam, eine bequeme Position zu finden.
Lösungen?Man müsste sich irgendeine Schablone oder ähnliches machen, um die Hängeposition exakt so auszurichten, dass man genau die optimale Überhöhung des Fußendes immer wiederherstellen kann. Das ist vor allem dann schwierig, wenn man im Hang hängt oder die Bäumer in unterschiedlicher Höhe auf dem Boden stehen.
Habt ihr dazu eine Idee?Nur in der Hängematte kann ich mal eine Nacht komplett auf dem Rücken schlafen, dass gelingt mir im Bett nie. Wenn man sich allerdings nicht danach fühlt, auf dem Rücken zu schlafen und auf der Seite liegen muss, ist das in der HM oft ziemlich schwierig, weil man immer wieder in die Rückenposition zurückrutscht. In der BB XLC geht es einigermaßen, in der Crosshammock ziemlich gut.
Jedenfalls werden durch die HM die Optionen deutlich mehr. Ich genieße es, im Wald bei frischer Luft mit Blick auf den Sternenhimmel einzuschlafen. Das geht im Zelt nicht, auf dem Boden hätte ich Angst vor nachtwanderndem Rot- und Schwarzwild und vor allem vor Zecken.
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Auch von mir hallo! Angeln in der Hängematte, wäre doch mal ein schönes neues Thema;)
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Der 3D Eindruck täuscht. Tatsächlich haben sich nur die Fäden verschoben. Ich denke, die Ursache war tatsächlich die Isomatte.
Vielen Dank für eure Hilfe