Beiträge von noodles

    Hi [USER="170"]Seitenschläfer[/USER] ich finde, das Tarp sehr gelungen. Die 450g sind doch extrem wenig für die Fläche.

    Ich habe 2 Fragen:

    1. Du schreibst, das Tarp ist asymmetrisch geschnitten. Kannst Du das genauer sagen? Wie lang in der das Tarp in der Längsrichtung und wie sind die Maße der vorderen und der hinteren Fläche?

    Ich bastele gerade daran, ein Warbonnettarp (Minifly) so umzubauen, dass es quer auch für die Crosshammock zu verwenden ist.

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    Es wäre also extrem hilfreich, wenn ich wüßte, um wieviel das Fußteil der CrH vorsteht, und um wieviel länger die Fläche am Fußende sein sollte.

    2. Wirst du das Tarp auch zum Verkauft anbieten? Wenn ja, melde ich hiermit schon mal Interesse an.

    [USER="176"]hangloose[/USER] und [USER="320"]vonLieven[/USER] - wollt ihr nochmal in eure Terminkalender schauen, ob ihr doch zu diesem Termin dazustoßen könnt?

    Ich würde ja gern, bin bloß leider nicht so oft in Berlin. Ich wünsche Euch ein schönes Abhängen, wäre gern dabei gewesen.


    Jedoch wenn ich mir den Lärm mal anschaue, ähm anhöre, bei mir in der Rhein Neckar Region.
    Umzingelt von Autobahnen, Rettungshubschraubern im Tiefflug, Abflugschneise FRA...
    Dazu noch die Fichtenmopeds weil grad jeder Brennholz macht im Wald...
    Da fällt ein wenig geklimpere auch nicht mehr auf.


    [SIZE=14px]Das habe ich bei meinen Wanderungen auf dem Rheinsteig auch gemerkt. Wirklich still ist es dort auch nachts nie. Irgendjemand rattert, brummt oder tutet immer. In den paar Tagen hat es mich aber nicht wirklich gestört, weil man damit rechnen musste.

    Im heimischen Wald suche ich mir aber sehr bewusst Stellen, an denen es wirklich still ist. Selbst im dünn besiedelten Vorpommern ist das gar nicht so einfach.
    Das hier ist eine Karte von Orten der "relativen Unzugänglichkeit". Größere Straßen müssen schon so ungefähr 2-3 km weit entfernt sein, damit man nichts mehr hört.

    Ein paar Stunden oder eine Nacht in einem völlig stillen Wald abzuhängen ist dann aber Erholung pur. :sleep:

    Wahrscheinlich gehören zu einer angenehme Stille auch Naturgeräusche dazu. Ich habe schon in Höhlen oder engen Felsentälern übernachtet, in denen es dann so still war, dass es schon wieder beängstigend war. Wenn man sich aber einmal daran gewöhnt hatte, konnte man dort umso besser relaxen. [/SIZE]

    Heute habe ich den Feiertag und das schöne Wetter für eine Tour durch die herbstliche Uckermark genutzt.

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    Menschen trifft man dort kaum, dafür umso mehr Tiere.
    Ich hatte mir für eine Kaffeepause im schönen Herbstwald meinen Hängesessel aufgehängt und mich mit einen Jerven Fjellduken warm verpackt und gut getarnt.

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    Nach Wildgänsen, Kranichen und irgendwelchem Wuselgetier im Laub erschien dann der Platzhirsch und bewunderte mein Hängemattensetup. Er kam so nah, dass ich selbst mit meiner grottenschlechten Handykamera fast ein Porträt machen konnte.

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    Die Brunftzeit war zu Glück schon vorbei, so dass der Testosteronspiegel wieder auf Normalmaß gesunken war. Es blieb alles friedlich und ich konnte mir noch ein Nickerchen gönnen.:sleep:

    Ich komme gerade vom Herbsttreffen des Trekking-Ultraleicht-Forum im Habichtswald. Der Trend geht ganz klar in Richtung bequemer, also "hängematter". Hier ein paar Beispiele:
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    Von unserem Forum mit dabei waren außerdem [USER="176"]hangloose[/USER] , [USER="233"]Bieber[/USER] , [USER="349"]Omorotschka[/USER] und [USER="170"]Seitenschläfer[/USER] - ich hoffe, ich habe keinen vergessen!

    Die Nachttemperaturen lagen so um die 1°C. Es war jedenfalls ein schönes Treffen.:drinks:

    Letztes Wochenende im sächsischen Bergland habe ich 2 Sturmnächte in der BB XLC verbracht. Ihr müsst Euch einen tollen Sternenhimmel vorstellen, die Temperaturen waren erträglich und die Sturmböen teilweise so stark, dass die Hängematte trotz Seiten-tieouts hin und her schwankte wie Sau.
    Hauptproblem bei Schlafen war nicht der Wind oder das Auskühlen, sondern ausschließlich der Lärm, den der Wind verursacht.

    Als Windschutz hatte ich den UQP von Warbonnet in der XL-Version mit eingenähten DIY-Gummischnüren an den Seiten. Dadurch ist die gesamte Matte einschließlich Wooki vom UQP umschlossen und absolut winddicht verpackt.

    Als Alternative habe ich noch eine DIY-Windsocke und die Wintersocke von Dutch, die im Bereich des Kopfes ein Meshfenster hat.

    Ich habe aber festgestellt, dass die Kombi: XL-UQP und geschlossenes Mückennetz an der BB optimal ist. Durch den UQP ist von unten auch bei starken Wind kein Luftzug und damit auch kein Auskühlen zu spüren, der Luftzug oben stört nicht. Durch das Mückennetz wird der Wind außerdem ziemlich gut abgehalten und Kondensprobleme können so nicht auftreten.

    Mit der geschlossenen Socke wird es außer bei sehr starkem Wind schnell stickig. Außerdem hat man keinen Blick nach draußen und oben, womit wir wieder beim freien Blick auf den Sternenhimmel sind.

    Ich hatte mal den DREAMWALKER zum Ausprobieren, habe den aber wieder zurückgegeben. Ich hatte die Variante mit wasserabweisender Außenhaut. Ich habe es ausprobiert, gefallen hat es mir nicht, weil

    • man es zum Sitzen (im Dreck) wahrscheinlich doch nicht nutzen würde, aus Sorge, dass was kaputt geht oder es nass wird,
    • am Fußende immer ein kleines Loch verbleibt, durch das es zieht,
    • man irgendwie nicht nur halb zugedeckt schlafen kann, wenn es warm ist,
    • es fühlte sich irgendwie unkuschlig an (natürlich sehr subjektiv)
    • mögliche Kältebrücke am Reissverschluss auf der Brust
    • nachts zum Pinkel dann doch zu umständlich (erst muss mach die Armzips finden und auffummeln, dann muss man noch im Liegen das Fußende öffnen, die Schuhe finden, die man nicht sieht, weil vom Schlafsack verdeckt und dann noch sehr aufpassen, dass nichts an Zweigen oder Gras nass wird oder kaputt geht.)

    Das Tarp scheint sich sowohl für eine GE-Matte als auch für 90°- Matten zu eignen. Nach so etwas suche ich schon länger bzw. plane eine MYOG-Version. Bei der 90°-Matte sind die Seitenschlitze sinnvoll, weil man so beaks oder Minitüren bilden kann.

    Genau [USER="4385"]simpo[/USER] , nimm die Crosshammock. Da hast Du nicht mehr die Qual der Wahl zwischen den vielen GE-Hängematten.
    Bei 1,87 Körpergröße wirst Du den Nachteil Nr. 3 gar nicht und den Nachteil Nr. 2 nur abgeschwächt haben

    Vorteile:

    1. Fast jeder schläft gut darin, wegen der geraden Liegeposition. Man kann auch auf der Seite schlafen.
    2. Was Besonderes, hat nicht jeder.
    3. niedriges Gewicht

    Nachteile:

    1. relativ hoher Preis
    2. Ein- und Aussteigen ist ziemlich nervig
    3. Muss einen Tick höher als andere GE-Matten und genau waagerecht aufgehängt werden
    4. Man kann nicht drin sitzen