Die Erfahrungen von Christine Thürmer (@GermanTourist) sind dazu auch sehr instruktiv. Sie sucht sich offensichtlich immer versteckte Übernachtungsplätze oder nimmt sich ein Zimmer in gefährlichen Bärengebieten (Rumänien) und ist damit den letzten 10 Jahren immer gut gefahren.
Wenn ich mit meiner Tochter unterwegs war habe ich mir immer für den Fall, dass neugierige locals nach dem woher und wohin gefragt haben mir schon vorher eine gefakte Alternativroute ausgedacht, um Rückschlüsse auf den wirklichen Weg und mögliche Übernachtungsplätze zu verhindern.
Zum Thema „Stealth-Biwak“:
Auch nach den Erfahrungen von Christine fühle ich mich am sichersten in nicht einsehbaren Verstecken. Entweder man geht ins dichte Unterholz
oder sucht sich einen Hängeplatz in einer Senke
oder auf der Kuppe eines Hügels, weil man damit auch vor einer Entdeckung durch Wärmebildoptiken geschützt ist, die inzwischen manche Jäger verwenden.