Beiträge von Friedolino
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cool. mein 60er Garn kommt auch aus Polen.
Weißt Du auch, wo der Stoff: Ripstop-Nylon, imprägniert, Innenzelt, 40den, 45g/qm herkommt? -
Die 90cm sind längs vom Rand. Von Seite sind es doch nur 30cm.
Ich habe es jetzt gemäß dem ersten Vorschlag mit Flicken repariert. Dazu habe ich ein Zickzack Rechteck und ein X auf das Loch gesetzt und einen Zickzack auf die Flicken Kante.
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Ich habe eben beim Abschneiden der Kante mit dem Lötkolben ein ca 1cm großes Loch in den Hängemattenstoff gebrannt. ca 90 cm vom Ende und vom Rand entfernt.
der Stoff ist das Ripstop Nylon mit 66g/qm von extex.
habt ihr Ideen, wie ich das am einfachsten reparieren kann?
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Meinen nächsten Underquilt (Nr. 4) werde ich auf Grundlage einer Kinder-Daunendecke 100x135cm anfertigen. Die gibt es mit 90% Daunen günstig zu kaufen und soll den Rumpf warmhalten. Für Kopf und Füße kommt wieder Myskgräs zum Einsatz. Trägerstoff wird grell, um versehentliches Reinlegen zu verhindern. Die Außenseiten der Daunendecke wird mit Stoff in gedeckter Farbe eingeschlagen.
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Nächste Feststellung war, dass der Umschlag der Isolierung längs der Diagonale, in der ich liege, etwas gespannt ist, wodurch die Isolierung platt gedrückt wird.
Daher habe ich die dreieckigen Abschnitte aus der Zeichnung wieder dran genäht, was tatsächlich geholfen hat. Stattdessen habe ich in der Mitte der Stirnseiten ein V ausgeschnitten.
Das werde ich beim nächsten Modell gleich so machen. -
Gestern ist mir aufgefallen, dass ich immer zuerst die HM aufhänge und dann das Tarp. Das wäre bei Regen ja eher suboptimal. Daher möchte ich in Zukunft erst das Tarp aufspannen und dann die HM darunter hängen. Die Frage ist, wieviel Zugspannung vom Tarp der Prusik im evo-Loop ohne Last verträgt ohne zu rutschen.
Ich bin noch am überlegen, wie man die Tarp-Leine an dem Evo-Loop befestigt, sodass sich der Prusik eher fester zieht. -
Ich kombiniere derzeit einen Schlafsack und ein Topquilt, der lang genug ist, dass ich ihn über den Kopf ziehen kann. Das mache ich oft direkt nach dem rein legen, um nicht so viel Wärme über die Ausatemluft zu verlieren.
Das Einsteigen in den Schlafsack empfinde ich auch als sehr mühsam. Andererseits werde ich durch die Bewegung auch nochmal etwas warm.
Die Kapuze am Schlafsack finde ich ganz praktisch, damit der Schlafsack nicht runter rutscht, wenn ich mich mal aufsetze. -
Das Ding war jetzt ein paar mal im Einsatz. Gestern Nacht mal bei 3 Grad. Dabei habe ich bemerkt, dass die Isolierung schnell verrutscht wenn ich mich bewege. Deswegen habe ich an den diagonal gegenüberliegenden Ecken der Isolierung, wo Kopf und Füße sind, jeweils eine ripsband Schlaufe angebracht. Von dort geht jeweils ein Gummiband bis zur ridgeline.
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Ich werde versuchen, zu erklären, was ich meinte, sobald ich es ausprobiert habe. In mir wächst aber der Verdacht, dass es irgendwie Quatsch ist

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Ich überlege gerade, ob es sinnvoll sein könnte, einen dogbone so ahnlich zu spleißen wie beim dd vari loop.
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Bei dem Wechsel von inneren und äußerem Seil kommt ein brummel lock, der die Zugkraft aufnimmt. Dadurch kann der Spleiß auch bei dynamischen Lasten nicht mit der Zeit durchrutschen.
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Ich glaube es ist einfacher eine Schnur durch die Finger gleiten zu lassen und dabei die Spannung zu halten. Bei mir ist ja das UQ mit der HM zusammen verpackt. Das lässt sich nicht so einfach bei gleichbleibender Spannung zum anderen Baum tragen. Soll ja auch nicht den Boden berühren. Ausprobiert habe ich es aber noch nicht.
Das Mehrfachumwickeln mag ich nicht so, weil es dadurch noch umständlicher ist, nachträglich die Höhe zu ändern.
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Ich hätte gerne einen Rechner, wo ich die Kraft auf die RL bei verändern der RL-Länge heraus bekomme. Der Rechner von Derek macht das leider nicht.
Durch diese Diskussion ist mir gerade eine (neue?) Idee gekommen:
Ich überlege, ob es sinnvoll ist, beim Aufbau als erstes nur die Ridgeline an die Aufhängung zu hängen und dann die HM an die RL. Das hätte den Vorteil, dass man die Baumgurte recht einfach auf Spannung halten kann, indem man mit der RL in der Hand zum anderen Baum geht. So rutscht der Baumgurt auch bei glatteren Bäumen nicht gleich wieder runter. -
Wie hast du das Tarp denn bisher am Baumgurt befestigt / eingehängt?
Ich hatte die Abspannleine des Tarps zwischen Baum und dem Y das der Baumgurt aufspannt durchgeführt und mit einem Topsegelschostek eine Schlaufe daraus gemacht.
Ich habe unterwegs keinerlei Hardware. Ich nutze nur Soft-Schäkel und Knoten (bei Polyester-Leinen und im Baumgurt). -
Ich habe das Tarp bisher auch immer an dem Baumgurt der HM befestigt. Ehrlich gesagt war das einfach intuitiv so und ich hatte gar keine Alternativen in Betracht gezogen. Allerdings habe ich die Ridgeline auch nicht krass gespannt.
Die Idee mit dem Evo-Loop gefällt mir allerdings auch gut. Die probiere ich nächstes mal auch aus.
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Inzwischen habe ich die Ecken der Daunendecke ähnlich der Zeichnung abgetrennt. Dazu mache ich zwei parallele Nahten zwischen denen ich mit dem Rollenschneider durchgehe. So konnte ich das Gewicht der Decke von 850g auf 650g reduzieren.
Im nächsten Schritt möchte ich die Unterseite der Decke in einen vorhandenen leichten hellblauen 380T 15D Nylon Taft einschlagen und dann alles an den Trägerstoff annähen.
Leider hat der Trägerstoff eine ähnliche Farbe wie die Hängematte. Der vom Myskgräs-Sookie war ja grell gelb. Ich sehe es schon kommen, dass ich mich auch mal im dunklen versehentlich falsch rein lege. -
Gestern habe ich nun meine erste Ikea Daunendecke verarbeitet. Es war eine 2x2m Sommerdecke. Ich habe sie etwas außermittig längs aufgetrennt. Einen 90cm Streifen nehme ich für den Höookie, die verbleibenden 1,10m als Topquilt.
Die Winkel-geschichte habe ich noch etwas vereinfacht. zufällig ist tan(26,565°) = 0,5.Die Stütznähte bilden in etwa Quadrate. Daher habe ich einfach die Diagonale von zwei Quadraten verwendet. Beim Probeliegen zeigte sich, dass die Kante so schön parallel zum Körper verläuft.
Als Trägerstoff hatte ich noch 3m x 1,4m leichtes ripstop Rohgewebe (36gsm) übrig gehabt.Dort habe ich die Decke gemäß Zeichnung drauf gelegt und mit Klammern an den Rändern fixiert. Die Ecken habe ich erstmal nur umgeklappt.
Da der Trägerstoff zu kurz ist, habe ich nur das Kopfende als GE ausgeführt. Am Fußende habe ich an den Ecken des Trägerstoffs wie beim klassischen UQ zwei Schlaufen und einen Kordelzug angenäht.Beim Probeliegen um die richtige Position der Daunendecke zu bestimmen habe ich schon gemerkt, dass sie auch wenn sie zwischen Trägerstoff und Hängematte liegt ganz gut wärmt. Da es schon spät war, habe ich das ganze setup wie es ist auf den Balkon gehängt fix den neuen Daunen Topquilt abgestept und mich schlafen gelegt.
Fazit: War bei 15° mollig warm. Da wurde es mit der Myskgräs immer schon grenzwertig. Als es allerdings um 4 Uhr anfing zu regnen, bin ich ganz schnell rein gegangen, damit die Daunen nicht nass werden. -
Nach meinem erwähnten eindringlichen Erlebnis musste ich zur eigenen Beruhigung doch nochmal recherchieren. Der Luchs ist wie es aussieht ungefährlich:
http://www.luchsprojekt.de/06_lebensweise/verhalten.html
https://www.luchs-bw.de/eip/pages/faq.php
https://www.luchsprojekt-harz.de/