Beiträge von barfuß

    Ich finde das Schießen mit einer Schleuder (vorallem das Treffen) faszinierend. Ich hatte als Kind mal eine, bin aber nicht weit gekommen. Mich würde interessieren, mit was für einer Munition du schießt. Denn Stahlkugeln in der Gegend zu verteilen finde ich nicht so prickelnd, aber ich habe keine Ahnung, was umweltfreundlicher ist. Als Kind habe ich Kirschkerne genommen, weil wir einen Kirschbaum im Garten hatten, aber die waren nicht besonders gut geeignet....

    Sorry leider werden hier im Forum die Bilder so elend runter skaliert das man die Schrift nicht mehr lesen kann.

    Wenn du die Bilder nicht als "Vorschau", sondern als "Original" anhängst: ist es dann nicht besser? Dann wird das Bild viel größer dargestellt und ich könnte mir denken, dass man dann alles lesen könnte.

    gut, dann wäre auch die Frage nach dem Packmaß Deiner Hängematte ?

    Ich habe gerade den Packbeutel abgemessen, in dem sich die HM einschließlich der Gurtbandaufhängung befindet: er ist 20 cm lang und hat einen Durchmesser von 10 cm.

    Wenn ich ehrlich bin, verstehe ich deine Fragen aber nicht: wenn du deine jetzige Matte super findest, warum fragst du dann hier danach, wie lang eine Matte sein müßte etc. Dann bleib doch einfach bei deiner Matte und wenn du irgendwann deine Meinung änderst oder was anderes bereit bist auszuprobieren, kannst du das ja immernoch tun.

    Aber echte Probleme mit dem Diagonalliegen konnte ich bis jetzt nicht ausmachen.

    Das könnte ich mir nur damit erklären, dass du noch zu wenig Vergleiche hast. Ich bin nur 1,60 groß und emfinde 3 m HM-Länge als Mindestmaß für mich, besser 3,30 m. Das bißchen mehr an Packmaß finde ich völlig unerheblich, wenn ich dafür jede Nacht gut schlafe...

    Ich finde das Video an sich gut, aber beim Gewichtsvergleich zwischen HM- und Zeltausrüstung mogeln sie in meinen Augen: Bei der HM zählen sie auf: HM, Tarp, Moskitonetz, Aufhängung, Topquilt, Underquilt und Heringe und beim Zelt lediglich Zelt und Trekkingstöcke. Der Vergleich hinkt aber sehr, denn auch im Zelt brauche ich eine Isomatte und einen Schlafsack und Heringe sind da auch dabei.

    Ich glaube, dass beides ungefähr aufs Gleiche kommt (vorallem, wenn man eine Isomatte verwendet, die auch ihren Namen verdient und die auch die Länge, Breite und Dicke hat, dass man wirklich gut darauf liegen kann: ohne dass die Arme oder Beine immer seitlich runterrutschen.....).

    Abgesehen davon habe ich bei Wanderungen gar keine Trekkingstöcke dabei. Deren Vorteil hat sich mir noch nicht erschlossen und ich trage nichts rum, was ich nicht brauche.

    Für mich gibt es nur 2 Gründe, die für ein Zelt sprechen: Privatsphäre und Platz, um seinen "Kruscht" um sich herum ausbreiten zu können, ohne dass man sich um Schnecken, Ameisen , Mäuse o.ä. kümmern muß.

    Aber der für mich größte Nachteil eines Zeltes liegt im unbequemen Schlaf auf den Isomatten und den selten wirklich ebenen Boden. (Mal abgesehen davon, dass ein morgens eher nasses/feuchtes und dreckiges Zelt (Boden) eingepackt werden muß.)

    Mir gefällt deine Aufhängemöglichkeit über der Terrasse: der zweite eingelassene Holzstab, der herausnehmbar ist. Ich bräuchte ihn allerdings dauerhaft...

    Mir fällt aber auch auf, dass deine HM sehr sehr kurz ist. Ich kann das ja anhand der in der HM liegenden Isomatte etwas abschätzen, denn selbst wenn die 2m lang sein sollte, ist die HM extrem kurz und du siehst in dem Video aus, als ob du eher groß wärst. Da ist eine Länge unter 3,35 m sicher deutlich unbequemer als eine darüber. Vielleicht kannst du mal bei jemandem in deiner Nähe probeliegen. Es macht wirklich mehr Spaß, wenn man diagonaler liegen kann und wenn man statt einer Isomatte einen Underquilt hat, der nicht verrutscht und auch noch die Arme und Beine (wenn sie angezogen sind) mit abdeckt.

    wiedemeier ich habe mal eine Frage an dich: hast du inzwischen mal eine Art "Weiterentwicklung" des Gestells z.B. aus Alu verfolgt?

    Ein nicht ganz optimaler Punkt bei den Hantelständern scheint ja zu sein, dass die schmalere Stange (zur Höhenverstellung) relativ viel Spiel hat, was zu Knackgeräuschen führt. Wenn die nicht höhenverstellbar wäre und z.B. eine feste Höhe mit 1,10 für das Kopfende und 1,40 m für das Fußende hätte, wäre das Gestell sicher etwas leichter, in sich stabiler und weitgehend geräuschlos.

    Wenn ich sowas hier anfertigen lassen wollte: welche Handwerker könnten sowas machen? Dann noch eine zusammenschiebbare Firststange und dann hätte ich das ideale Indoorgestell.

    Noch eine kurze Frage bzgl. der Zeit: ist allgemeiner Aufbruch am Sonntag oder eher am Montag? Ich bin dabei, meine weitere freie Zeit zu planen, bevor ich am Wochenende drauf ins Innsbruck bei der diesjährigen Geigenbauertagung sein muß.

    Wie sieht es bei euch (die voraussichtlich kommen wollen und können) aus?

    Aber alles weit jenseits meiner Vorstellung von Preiskategorie.

    Ich habe bisher bei fast allen Dingen (Fahrräder, Fotoapparate, Ferngläser etc.) mehr ausgegeben, als ich ursprünglich veranschlagt habe und es hat sich immer gelohnt. Sobald die Summe verschmerzt war, habe ich mich täglich an der guten Qualität und der guten Haltbarkeit gefreut. Ich finde, dass sich bei allen langlebigeren Dingen Qualität auszahlt. Ich möchte bei einer HM gut schlafen können, erwarte eine gute Handhabung und Verarbeitung und dass das seinen Preis hat ist mir klar, aber ich finde, dass sich diese Ausgaben absolut lohnen.

    Dann hast du mal eine Vorstellung davon, wie groß und sperrig so ein Teil in der Realität ist. Umstellen geht natürlich, aber ich denke das machst du nicht mal eben nur um ein oder zwei Stunden in einem anderen Raum zu chillen.

    Dem kann ich nur zustimmen. Ich hatte fast 20 Jahre so ein Teil bei mir im Wohnzimmer stehen. Die Gestelle sind lang, mit ca. 20 kg auch sehr schwer und vorallem unhandlich. Trotz der Räder unten lassen sie sich in einer Wohnung nur schwer woanders hinrollen. (Das wäre draußen auf einer Terrasse mit viel Platz zum Rangieren anders, da sind die Räder hilfreich.)

    So eine Kombination habe ich auch mal eine Zeitlang im Gebrauch gehabt. Da ich ja jede Nacht in meiner HM mit Schlafsack schlafe, fand ich, dass so ein Inlet praktisch wäre damit ich die HM nicht so oft waschen muß und um den Temperaturbereich etwas zu erhöhen. Ich habe zwei Mummyliner in Mircofaser gekauft, weil ich dachte, dass die am wärmsten sein könnten (vgl. mit Baumwolle oder Seide) . Die angegebene Temperaturerhöhung halte ich allerdings für völlig übertrieben.

    Ich bin im Laufe der Zeit aber wieder davon abgekommen, weil es mir zu viel "Gewurschtel" im Schlafsack war und weil die Inlets keine eigene Öffnung (wie einen Reißverschluß haben). Dadurch ist das Ein- und Aussteigen ein bißchen umständlich.

    Und gerne in Baumwolle, weil das angenehmer auf der Haut ist, als Nylon und Konsorten.

    Das finde ich nicht und vorallem kann man sich bei einer Baumwollmatte viel schlechter umdrehen (was beim Schlafen einfach nötig ist, im Gegensatz zum Chillen), weil man mit den Klamotten am Stoff der Matte hängenbleibt.

    Und wie transportiere ich einen 3m Balken

    Die meisten Balken sind eh nur 2,40m lang. Ich würde 2 kürzere nehmen und die in der Mitte verbinden (siehe Beschreibungen von mehreren Nutzern im FadenQCD.