Beiträge von barfuß

    Ich habe zwar weder eine Brücken- noch eine Querhängematte, aber ob dir 70 cm Breite für deinen UQ reichen, hängt meiner Meinung nach davon ab, wie du schläfst. Wenn du praktisch nur auf dem Rücken schläfst, könnten 70 cm reichen. Sobald du dich aber auf die Seite drehst und die Beine anziehst glaube ich, dass du kalte Knie und Unterschenkel bekommen wirst.

    Aber es gibt hier ja genügend Leute, die dir sicher ihre fundiertere Meinung sagen können.

    gesamt - 1747 g für das komplette Schlafequipment

    Hast du noch nie das Problem gehabt, dass bei starkem Regen das Wasser unter dein Schlafset läuft? Das ist m. E. ja einer der Vorteile, wenn man nicht Bodenschläfer ist: das Wasser läuft einfach unter der HM durch und ich bleibe trocken ;)

    Ich habe inzwischen noch eine kleine Verbesserung angebracht: draußen auf einer Wiese steht der Cricket wunderbar stabil, aber in Innenräumen werden die Fußgummis schon so zusammengedrückt, dass ich mich gefragt habe, ob der einseitige Druck den Stangen nicht vielleicht doch schadet:

    Außerdem besteht doch eine gewisse Gefahr des Rutschens und dass sich die Beine etwas auseinanderspreizen - selbst, wenn sie weiter oben mit einer Schnur verbunden sind. Ich habe mir dann folgende Konstruktion gebastelt:

    Also einfach eine weitere Verbindung ganz unten. Jetzt brauche ich die Gummifüße nicht, sondern kann die viel stabileren Metallfüße in den Stangen lassen

    Gegen das Verrutschen haben die Halterungen unten eine Antirutschauflage und innenrein habe ich auch ein Stückchen Gummi hineingelegt, damit der Alufuß keine Geräusche macht

    Die Teile sind im Original eigentlich Parkettschoner für Cellostachel, die ich im Geschäft habe.... ich habe je 2 davon miteinander verbunden.

    Ich wohne die Hälfte der Woche in KA, habe aber keine XLC, sondern nur die Warbonnet Traveler. Den Stoff könntest du damit schon probieren, aber die Traveler hat kein Moskitonetz und damit kein Shelf. Ich schlafe ja hauptsächlich zu Hause darin, da stört ein Moskitonetz bloß. Und wenn ich im Urlaub bin habe ich auch noch nie ein Netz vermisst.

    Ansonsten kann ich mich nur der Meinung meiner Vorredner anschließen.

    sakura ich wollte keine große Öko/Rechtfertigungsdiskussion vom Zaun brechen, sondern habe mich nur gefragt, weshalb man etwas, was man vielleicht nur 3 bis 4x/Jahr braucht, extra etwas kauft, was hergestellt und transportiert werden muss und dann im Gebrauch auch nicht wirklich umweltfreundlich ist.

    Wobei ich schon verstehe, dass man mit solchen Öfen liebäugeln kann und es Spaß machen kann sich damit zu befassen. Ich finde Holzöfen auch toll, weil sie so gemütlich sind, habe selber aber aus den o.g. Gründen keinen. Das ist aber mehr eine verstandesmäßige als eine emotionale Entscheidung.

    Ich persönlich würde die Radschraubereien einfach an Tagen wie zur Zeit machen, wo es 12 Grad hat und nicht wie letzte Woche -5.....

    Nix für ungut - ist nur so ein Gedanke von mir.

    Na, ich finde, dass die ganzen im Artikel aufgeführten Nachteile eines Holzofens nicht zu vernachlässigen sind.

    Ich verfolge den Faden hier schon länger und überlege schon ein paar Tage, ob ich meine Meinung dazu sagen soll, auch wenn ihr sie vielleicht nicht hören wollt. Ich sehe das nämlich so:

    Im Zusammenhang mit der Klimadebatte finde ich, dass unnötige Luftverschmutzung durch Feinstaub, der hier sicher sehr großzügig in die Luft geblasen wird, eigentlich nicht sein müßte. Eine "offizielle" Holzheizung verfügt ja über entsprechende Filtersysteme und selbst dann kann man sie nicht als umweltfreundlich bezeichnen, aber bei so einem Ofen werden einfach alle Abgase in die Luft geblasen.

    Ich würde mich nach einer Alternative umsehen oder bei so kaltem Wetter, wo man heizen müsste, eben nicht in die Garage sondern eher in den Keller oä gehen.

    Ich verstehe das Diagramm mit der möglichen Heizdauer nicht, weil keine Einheit angegeben ist: beziehen sich die angegebenen Zahlen auf Minuten oder Stunden? Beides erscheint mir merkwürdig: das eine zu kurz, das andere zu lang...

    Auf Bild 2 sieht es für mich so aus als ob du sehr tief in der HM liegst. Kannst du etwas seitlich herausschauen oder sind die Wände zu hoch?

    Kannst du auch auf der Seite liegen (mit den Oberschenkeln im rechten Winkel zum Oberkörper) oder ist die Matte dafür nicht breit genug?

    Meiner Meinung nach sind die Packsäcke suboptimal gestaltet.


    Nehmen wir mal an, man stellt sich ein TTTM Outdoor Set zusammen aus Tarp, Hängematte und Moskitonetz. Dann hat man 3 Mondsicheln die man irgendwie im Rucksack bzw. beim Bikepacking am Rad verstauen/stopfen muss.

    Ich habe TTTM Hängematten, die aus der Zeit stammen, als sie die Mondsichel noch gar nicht als Verpackung hatten. Da stopfte man die HM in das seitliche Täschchen, das in der Mitte jeder HM am Rand angenäht ist.

    Das mache ich heute noch so: die Originalverpackung in Mondform entsorgen, weil die zum Einpacken wirklich ungeeignet ist, und die HM in die kleine Seitentasche stopfen. (Ich liebe einfache Lösungen...) Fertig! Kein Stress - alles Paletti :P

    Ich möchte die Lobeshymnen auf TTTM etwas relativieren. Ich habe in meiner Anfangszeit auch mehrere TTTM Matten gekauft und auch viel verwendet, bin aber inzwischen ziemlich davon abgekommen. Ich finde sie als Parkhängematte für die Mittagspause okay, aber zum Schlafen ist mir der Stoff deutlich zu dehnbar. Dadurch kann ich nicht so diagonal liegen wie es nötig wäre um relativ eben zu liegen.

    Den Moonquilt fand ich gar nicht bequem, weil er an den Seiten viel zu weit hoch geht, mir also zu breit ist.

    Allerdings ist mein Vergleich mit der Warbonnet Traveler und dem Wooki natürlich auch in einer anderen Preisklasse, aber da ich seit vielen Jahren täglich darin schlafe, war mir die Qualität wichtig und der Preis relativiert sich dann stark.

    Ich finde die TTTM eine gute Einsteigermatte, glaube aber, dass die meisten im direkten Vergleich und auf Dauer damit nicht so gut fahren wie mit z.B. den Warbonnet Matten. Ob sich die Ausgabe für Wooki und Co. lohnen hängt von der Häufigkeit des Einsatzes, vom Geldbeutel und den Vergleichsmöglichkeiten ab.