Bei uns in der Zeitung war dazu gerade ein Artikel. Bei normalen Wildschweinen (also weder Verletzten noch Muttertieren) sollte man dem Wildschwein immer einen Fluchtweg freilassen und sich entweder langsam zurückziehen oder, wenn das Wildschwein schon näher ist, sich groß machen (Arme hochhalten) und bei Bedarf noch in die Hände klatschen. Das löst den Fluchtreflex aus.
Beiträge von barfuß
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Nicht jede/r schläft innerhalb von 5 min ein.....

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Hat man ein aggressives Wildschwein vor sich, dann eignet sich schon ein starker Ast in Kopfhöhe, an dem man sich bei einem Angriff hochziehen kann, um seine Beine aus der Gefahrenzone zu bringen
So hoch kann man sich doch gar nicht ziehen, dass ein Wildschwein nicht mehr hinkommt. Jedenfalls nicht, wenn der Ast noch in einer Höhe ist, die man erreichen kann. Und selbst wenn, müßte man auch erstmal ziemlich perfekte Klimmzüge hinkriegen....
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kilosierra Ich gratuliere zu der tollen Tour, dem schönen Wetter, zu deinem Mut, das Ganze allein zu unternehmen und zu deinem guten Blick für schöne Bildausschnitte! Chapeau!
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Vielen Dank für die vielen Anregungen! Ich war inzwischen schon öfter auf der Schleudershopseite, aber leider sind sie immernoch nicht wieder online. Na ja: ich hab ja noch Munition..... und statt der (offiziellen) Spinner werde ich mal schauen, was ich an Lederresten oder Silikonstücken zu Hause habe.
Die Variation mit dem Papier ist sicher gut, um erstmal die richtigen Punkte für das Anpeilen zu finden. Da sieht man dann schnell, ob man über eine andere Stelle peilen muß. Und: bisher hatte ich den Karton in einer Entfernung von ca. 8 m stehen. Vielleicht sollte ich ihn näher heranholen.
Aber ich habe ja erst vor 2 Tagen damit angefangen und habe noch viel Zeit es zu lernen, wenngleich ich sehr positiv überrascht bin, dass meine Erfolgsquote im Verhältnis zu meinen Erwartungen/Befürchtungen gar nicht so schlecht ist. Außerdem bin ich eher geduldig: wer über viele Jahre lang jeden Tag ein oder mehrere Instrument übt, um sie zu lernen oder Geigenbau macht, wo es auf 1/10 mm ankommt, braucht Geduld. Ich hab`s nicht eilig und solange es mir Spaß macht, mache ich es.
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barfuß sehr schöner See im Hintergrund

Mein Zweitwohnsitz von Samstag Nachmittag bis Dienstag Nachmittag.... im Elsaß (gleich hinter der Grenze, also nicht allzu weit von meinem Erstwohnsitz)
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Eine Lederscheibe ist eine gute Idee
. Da finde ich sicher noch ein Stück, das bei mir noch irgendwo rumliegt. Einen Punkt in der Mitte brauche ich bisher nicht, da ich erstmal versuchen muß, das Teil überhaupt zu treffen
..... (Dosen verwende ich keine und insofern habe ich keine, die ich verwenden könnte) -
Leute - ich habe ein neues Hobby

Nachdem mich jenshelge uneigennützig und freundlicher weise mit einem Päckchen versorgt hat, in dem eine seiner tollen, selbstgefertigten Schleudern incl. Ersatzband, Tonkugeln und 2 Zielscheiben lag (ich bin total begeistert!!!!), habe ich mir gestern einen Kugelfang gebastelt (nach Jenshelges Vorbild s.o.) und angefangen zu schiessen.
Ich bin ganz überrascht, dass ich es besser hinkriege als befürchtet. Zuerst dachte ich, dass ich nichtmal die Kiste treffen würde, aber alle Kugeln landeten im Karton.
Erstaunlicherweise habe ich sogar die blaue Keramikkugel ganz links vorn, die 15 m entfernt ist, bei 5 Versuchen 3x getroffen. Das macht echt Spaß!!!!
Von 15 Schüssen habe ich sogar 2x das kleine Holzplättchen getroffen, das dabei aber leider auseinandergebrochen ist. (Wobei die beiden Treffer sicher eher Zufall waren.) Jetzt muss ich überlegen, was ich sonst als Zielplättchen nehmen könnte. Ich möchte etwas, was zwar stabil genug ist, damit es nicht gleich kaputt geht, aber auch nicht so hart ist, dass die Kugeln zurückspringen. Hat jemand eine Idee?
Ich hatte mir vorgestellt, dass es ziemlich lang dauern würde, bis ich überhaupt irgendetwas treffen könnte, aber es klappt erstaunlich gut - zumindest, wenn die anvisierten Sachen nicht zu klein sind
Und klar, für jemanden, der das schon lange macht, ist das natürlich alles ganz harmlos was ich mache, aber dafür, dass ich erst gestern nachmittag angefangen habe und vielleicht insgesamt 30 Schüsse getätigt habe, bin ich seeeehr zufrieden mit dem Verlauf. Das werde ich in Zukunft öfter machen.... (vielen Dank jenshelge für die tolle Ausrüstung!!!) -
Das kenn ich, dass ich zu faul zum Baden bin
Baden geht bei mir immer. Bei mir am See sind es noch 15 Grad und der See ist 20 m tief. Also vielleicht eine vergleichbare Temperatur mit dem Serre Ponçon.
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Sehr schöne Fotos!
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Ich fühle mich eigentlich nie in Sicherheit, wenn ich draussen bin.
Genau das wäre auch mein Problem, wenn ich solche Touren machen würde. Deshalb nehme ich halt mit Campingplätzen vorlieb und wenn ich da in Frankreich kleine, eher abgelegene und städtische Plätze ohne jeden Luxus nehme, ist es trotzdem ganz schön. Die sind oft sehr naturnah, nicht überlaufen und im Gegensatz zu Deutschland sind die einzelnen Stellplätze viel größer und haben fast immer guten Sichtschutz.
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sakura ich weiß gar nicht was du hast. Ich liege auf meiner Holzterrasse in der Sonne und das Thermometer zeigt 22 Grad. Gestern war ich im See schwimmen (gebe aber zu, dass das Wasser nur noch 15 Grad hat...)
Vielleicht wohnst du einfach in der falschen Gegend?

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Deinen Tag hätte ich dem in einem großen Einkaufscenter auch eindeutig vorgezogen!

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Du könntest, statt die Firststange an den Baum zu binden, sie auch mit einem Seil an einem Ast festmachen. (Also das Seil vom Ast senkrecht runter zum Stangenende )
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Hast du schon hier im Forum geschaut, wo die allgemeinen Infos stehen?
Siehe unter Lexikon, dann Eine Einführung in das Hängemattencamping
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Zwille ich finde es immer am einfachsten zu schauen, wer von den aktiven Mitgliedern hier bei dir in der Nähe wohnt und bei einem evt. Treffen die Fragen abzuarbeiten bzw. probezuliegen. Das hilft oft mehr als theoretisches Wissen. Die meisten hier haben mehrere Matten und sind sicher bereit, ihre Erfahrungen mit dir zu teilen.
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Bei meinem Tarp Kam dann die Frage auf wie ich das anspannen optimieren kann
Ich würde als erstes auf den Seitenflächen des Tarps Tie Outs befestigen, weil du dann mehr Platz unter dem Tarp hast und dir die Tarpwand bei Wind nicht immer direkt an die HM gedrückt wird.
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Ist ja auch wirklich ein idealer Platz für Hänger/innen
da könnte es mir auch gefallen! -
Das Ding ist halt, dass ein Hund auf der Abhängigkeitsstufe eines Kleinkindes mit grossen sozialen Bedürfnissen ist. Den kann man nicht länger allein lassen. Wenn ich also länger als ein paar Stunden in den Wald will , muss ich ihn mitnehmen, zu Hause bleiben oder eine alternative Betreuung organisieren.
Das stimmt natürlich! Wenn man nicht mit anderen Menschen zusammen wohnt, ist das ein Problem.