Hast du in deinem Bekanntenkreis niemanden, der dir mal für ein paar Wochen ein HM-Gestell ausleihen kann (und wenn es so ein übliches LaSiesta-Gestell ist), damit du erstmal testen kannst, ob du überhaupt gut in einer HM schlafen kannst? (Bevor du jetzt viel Aufwand betreibst und dich dann in einer HM womöglich gar nicht wohlfühlst....
Beiträge von barfuß
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Mr.magoo Ich habe mir inzwischen die neuere Version des tensa4 bestellt und könnte dir meinen Prototypen verkaufen, wenn du ihn möchtest: ich habe 150,- € dafür bezahlt und würde ihn für 100,- € abgeben. Wenn du Interesse hast, melde dich einfach bei mir.
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Der eine Wandabstand ist gerade 3,1 m. Da geht keine genügend lange HM für mich dran. Und ich würde gerne schlafen wollen
Ich habe gerade die Maße meiner HM zu Hause nachgemessen:
ich habe eine Warbonnet Traveler, die knapp 11 Fuß lang ist: die aufgehängte Länge beträgt (einschließlich) von Loop zu Loop genau 3m und die Aufhängehöhe am Kopfende 1,05m und am Fußende 1,40m.
Damit hast du dann auch genau die richtige Ridgelinespannung, also den richtigen Aufhängewinkel.
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Dann würde ich an eurer Stelle einfach mal einen Vergleich machen: im Zelt bzw. der Hängematte in der Wohnung (also zu Hause in der gewohnten Umgebung) schlafen und dann mal das Gleiche draußen im Garten/auf dem Balkon und dann nochmal irgendwo auf einem Campingplatz (immernoch gefühlt sicher) und dann ganz draußen im Wald.
Ich schlafe sehr gut in meiner HM, da ich das ja nun seit bald 3 Jahren täglich tue, aber draußen - schon, nur auf meinem Balkon, ist es mir zu laut (Verkehr), auf Campingplätzen geht es gut, wenn die anderen Leute weit weg sind, so wie jetzt gerade in den Ferien in Frankreich
und draußen ganz allein im Wald hätte ich zuviel Angst.... Da wäre ein erholsamer Schlaf für mich sicher nicht möglich.
Für mich ist also nicht entscheidend ob HM oder Zelt, sondern wie sicher ich mich irgendwo fühle und wie die Umgebungsgeräusche sind.
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schau dir mal den Tensa4 an
sirob188 den kannst du nicht verwenden, weil er zu lang ist. Ich habe einen und garantiere dir, dass er bei dir nicht reinpaßt.
Probier den QCD und vertraue auf die Aussage von DL1JPH ! Und tagsüber könntest du ohne weiteres die obere Stange an den Rand des Zimmers auf den Boden legen (einschließl. HM dran).
oder halt doch son QCD-Ständer. Nur da habe ich Angst mit dem Schaukeln, da die Bodenaufstandsfläche gerade mal so 50 x 50 cm ist.
Wenn du diesbzgl. Bedenken hast, kannst du ja die Metallfüsse einfach auf etwas längere Holzleisten oder ein größeres Brett schrauben, so dass die Auflagefläche größer wird.
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Na ja, dass der Baumgurt für das Moos eine heftige Belastung ist, ist ja klar. Die Frage ist doch, was mit der Rinde des Baumes passiert: ob die geschädigt wird.
Bei mir gehen bei Bäumen mit starker Rinde/Borke immer wieder kleinere Stücke ab. Ob das für den Baum allerdings ein Problem ist, weiß ich eben nicht.
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ich kann kurz bei dir in der Werkstatt vorbei kommen
Ja, das ist eine gute Idee. Da bin ich nicht drauf gekommen, weil ich nicht auf dem Schirm hatte, dass du bei diesem Treffen dabei bist. Melde dich bitte kurz bei mir, wann du ca. kommen könntest, dann nehme ich die Kanister schon mal in die Werkstatt mit.
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Nochmal zum Thema Trinkwasser:
ich habe ja neulich einen 15 l und einen 20 l Wasserfaltkaister günstig gekauft und zwar für den Belastungstest mit dem tensa Gestell.
Die brauche ich sonst eigentlich gar nicht. Ich kann ja zum diesem Treffen nicht kommen, könnte aber bei Bedarf die Kanister rechtzeitig vorher an z.B. Mittagsfrost schicken, der sie dann gefüllt zum Silbersee mitbringen könnte.
Er könnte sie mir dann bei South-West Häng zurückgeben, oder falls sie jemand behalten will, würde ich sie für ein paar Euro auch weitergeben.
Gebt mir einfach Bescheid, wenn ihr die Kanister brauchen könnt.
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Ich habe eine ganze Weile in so einem HM-Gestell geschlafen bevor ich mir die entsprechenden Wandhaken montiert habe.
Das war kein Problem, solange ich noch eine HM ohne Ridgeline hatte. Wenn du eine mit einer RL hast, wird es schwierig, weil sie wahrscheinlich durchhängen wird und das stört einfach.
QCD-Hängemattenständer
Was spricht denn gegen dieses Modell? Das würde ich inzwischen in jedem Fall vorziehen, da du eben das Problem der zur Mitte nachgebenden Stangen nicht hast und du das Fussende höher einstellen kannst als das Kopfende, so dass du bequemer liegen kannst. Und: du hast keine Stange unter dem Po, auf die du im blödesten Fall runterkrachen könntest (was mir allerdings nie passiert ist) Aber gefühlt ist es ohne Stange drunter besser....
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Mir gefallen die breiten Gurte, weil ich die üblichen Baumgurte bei Buchen oder eher jungen Bäumen als zu schmal empfinde. Mich würde aber interessieren, wo du die Gurte her bekommst. Gehst du diesbzgl. zu einem Schrottplatz oder wo gibt es die?
Ich finde auch die schmaleren Schlaufen schöner, weil sie weniger "zusammenschrumpeln" und das Handling mir auch besser vorkommt.
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ich würde mir ne neue Wohnung suchen

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ich habe auch eine DG Wohnung in KA, das ja durchaus für warme Temperaturen bekannt ist. Ich schlafe ab 25 Grad ohne Underquilt und wenn ich nachts alle Fenster auf lasse, klappt das Schlafen gut. Da wir kein isoliertes Dach haben, kühlt es auch schneller wieder ab.
Ich finde eine Campinghängematte wegen des glatten Stoffes wichtig, wenn man sich öfter umdrehen will. Bei Baumwolle bleibe ich immer hängen.
Bzgl. des Gestells: wie wäre es mit dem Dirt und Easy Gestell?
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Gerade bei Nadelbäumen mit vielen Ästen lassen sich die Baumgurte später nicht mehr einfach verschieben, sondern ich muss sie komplett abnehmen und neu um den Baum fädeln.
Die Arbeit kann man sich sparen, wenn man einen Karabiner an der Schlaufe des Baumgurts festmacht, dann mit dem Gurt um den Baum geht und ihn zuletzt durch die Feder des Karabiners schiebt.
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Wenn du was aus Bambus machen willst, gibt es diese Möglichkeiten:
http://www.bambushuette.de/index.php?page=haengemattengestell
Aber: Bambus ist erstaunlich schwer: da verschätzt man sich leicht; und es kann splittern.
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Für dein Alter bist du aber sehr geschmeidig aus deinem Hängesitz wieder rausgekommen

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Ich hoffe, dass du dich inzwischen mit Hilfe des Bieres wieder erholt hast.
Gratuliere!
Übrigens: das mit dem "Von-Hand-Grob-Vornähen" habe ich früher schon in der Schule im Handarbeitsunterricht gelernt (Ja, sowas gabs mal...) Das nennt man "heften" und das mache ich bei diffizielen Sachen immernoch so. Es ist einfach besser als Stecken und dann auch leichter, mit der Nähmaschine drüber zu nähen, als ständig einzelne Stecknadeln rausziehen zu müssen.
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Wie wäre es mit so einer ähnlichen Konstruktion?
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Komisch: das mit den Zecken muß sehr individuell sein: ich laufe fast immer barfuß im Wald und wohne im Risikogebiet, hatte aber in meinem ganzen bisherigen Leben nur 2 Zecken gehabt, die sich schon festgesaugt hatten.
Allerdings: Ich sehe oft die kleinen Zeckenvorstufen an meinen Beinen hochlaufen, schnipse sie aber dann immer gleich mit den Fingern weg. Wenn gerade sehr viele unterwegs sind halte ich alle paar hundert Meter deshalb an. Ich denke, dass ich sie wegen der nackten Beine (bis zu den Knien) gut sehe und gleich entfernen kann, bevor sie unter den Klamotten irgendwo verschwinden und sich festsetzen, aber wenn man die Hosen in die Socken steckt, streift man die Zecken auch ab, sieht sie aber nicht.
Ich kann gut auf Chemie verzichten - auch wenn ich dafür an manchen Tagen immer wieder anhalten und die Viecher wegschnipsen muß. Allerdings sind Zecken ja auch nur bei bestimmten Temperaturen und bestimmter Luftfeuchtigkeit unterwegs und das ist gar nicht so oft der Fall. Gerade im letzten sehr trockenen Sommer, waren gar nicht so viele unterwegs.