Beiträge von NochSoEiner

    Danke [USER="282"]MeisterGrimbart[/USER] für Deine Erfahrungen. Das mit dem Einstellen des Snagpaks klingt oben schon so ein wenig raus, weswegen wir das dieses Wochenende wohl schon machen werden. Es ist nämlich tatsächlich das Snugpak geworden. DD war nur in Tarnfleck zu erhalten für den vergleichbaren Preis - das ist mir farblich zu strong. Nun liegt das Ding zusammengerollt bei mir und soll am WE an den Schläfer angepasst werden.
    Das mit dem "Nicht in den UQ setzen" habe ich schon öfters im Zusammenhang mit GE Hängematten gelesen und werde das auf alle Fälle weiter geben - Danke. :)
    Für mich ist das Snugpak nicht gewichtskritisch, denn wie gesagt: Auto ist dieses Mal am Start. Wanderungen haben wir bisher immer mit dem Zelt (und so wird es wohl bleiben) gemacht, welche sich meiner Meinung da gut schlagen (auch gewichtsmäßig). Drin kann man gut und mückengeschützt zu zweit sitzen und Karten spielen - in Hängematten ist man da ja tendenziell eher für sich und der Ablageort für Karten ist "etwas uneben". ;)

    Danke an alle für eure Gedanken!
    die positiven Berichte von [USER="269"]barfuß[/USER] und [USER="14"]Mittagsfrost[/USER] zu den genannten Underblankets helfen mir auf alle Fälle weiter. Eine Kaufentscheidung wird so ein wenig sicherer. Sie wird sich, um das vorab schonmal zu sagen, zwischen diesen beiden abspielen; andere Optionen mit halbwegs guten Leumund scheint es nicht zu geben in der Preisklasse.

    Weil ihr euch so ins Zeug gelegt habt, dennoch ein paar Erklärungen, warum bestimmte Gedanken mir in dieser Situation nicht so helfen.
    Mittagsfrost: Ich sehe meinen Junior erst in 14 Tagen das nächste Mal. Dein Vorschlag mit dem Schaumstoffmattentest ist gut, mir aber zeitlich zu knapp. Empfindet er sie als ok, kann es sein, dass dieses Gefühl nur im ersten Liegen so ist, aber bei einer ganzen Nacht ganz anders ist. Empfindet er es als nicht ok, ist der Lieferzeitraum für ein Underblanket sehr knapp, weil teilweise 10 Tage für den Versand seitens des Lieferanten genannt wurde, was sich mit dem Urlaubsbeginn überschneidet. Schaumstoffmatte (1cm) ist also raus.
    [USER="46"]TreeGirl[/USER] und [USER="4167"]Hammock Goofy[/USER] : Die Idee mit dem Poncholiner wäre für mich eher in Frage gekommen, wenn ich den Hängemattentyp für mich weiter verwendet oder die nötigen Materialien bereits hätte. Will ich aber im Nachgang den wieauchimmer gearteten "UnderDingsbums" verkaufen, werde ich wohl für ein bekanntes Produkt weniger Verluste machen als mit DIY.
    [USER="320"]vonLieven[/USER] : Deine Option hatte ich genauso auch zusammengerechnet (UL-affine gehen anscheinend gleiche Gedankenwege durch ;) ), aber verworfen, da UL in diesem einen Fall keine Relevanz hat. Schweden wird mit dem Auto angefahren und Trekking vor Ort wird eher begrenzt sein, da wir in erster Linie angeln wollen. Mein eigener UQ besteht aus den von Dir genannten Materialien. Unrelevant aber dennoch kurz angemerkt: die Kosten wären höher, denn die von Dir berechnete Fläche würde ich größer wählen.

    Ok, nochmal danke für eure Einschätzung - ein Bild vom Endprodukt mit schickem See im Hintergrund wird nach dem Urlaub folgen. :)

    ...genau! ;)
    Die Rahmengeschichte: Schweden steht an. Mein Sohn will mit - als eingesessener Bodenschläfer will er nun ebenfalls ausprobieren, was ich ihm da schon jahrelang erzähle. Nun kommt also der Tag der Wahrheit und er darf in meine aktuelle Bridge zum Probeliegen und was sagt er? Das drückt an den Schultern! Wie bitte???????? Kann man das nicht diplomatischer ausdrücken als übersetzt "Papa, du bist 'n halbes Hemd?". Hätte er nicht sagen können, das ähem...also...die Farbe nicht so schön ist? Naja, wie auch immer. Ich hatte noch meine GE Hängematte (11") dabei, die für mich nichts ist, weil ich Bauchschläfer bin und es mir schwer fällt mich umzugewöhnen - die findet er toll. Das ist aber doof, denn mir fehlt ein Underquilt dafür. Und ein schneller Check bei Extex sagt: Preislich liege ich bei DIY mindestens bei 60 - ehrlicherweise eher bei 90€, die Zeit für die Herstellung mal außen vor gelassen. Also das Forum bemüht und nach günstigen Modellen geschaut, die auch zeitnah in Bremen ankommen können.
    Snugpak und DD Underblanket sind wohl die beiden, die man nicht augenblicklich wieder in den Müll schmeißt, aber auch vom Preis her gerade so ok sind. Obwohl 60€ mir schon zuviel ist, denn ich weiß, dass ich sie nie benutzen werde, aber dass ist eine andere Geschichte. Eine weitere Alternative ist auch eine bereits existierende 80cm breite Schaumstoffmatte, aber ich weiß nicht, ob ich damit nicht gleich "das zarte Pflänzlein" gleich wieder zertrete.

    Meine Frage also ist: was spricht für, was gegen die beiden Underblankets? Habe ich andere Alternativen übersehen? Preislich sind sie nahezu gleich, das Snugpak ist aber 10cm länger und 24cm(!) breiter. Über Meinungen und Erfahrungen würde ich mich freuen - von Beileidsbekundungen über einen frechen Sohn abzusehen. ;)

    Ich würde vielleicht noch gerne zwei "Mängelpunkte" an die UL-Philosophie dranhängen wollen und die wären das Vernachlässigen der Reisedauer und des Reiseortes. Bin ich nur ein paar Tage unterwegs, dann benötige ich natürlich viel weniger Dinge, als wenn ich länger reise, weil ich bspw. eine Rasur vorher besonders gründlich mache und dann mit für mich erträglichem Bartwuchs zurückkomme. Folglich brauche ich keinen Rasierer oder ähnlich Dinge. Oder nehmen wir das Thema Stove, wo ich vielleicht mit einem leichten Gasbrenner von wenigen Gramm UL reise, aber an meinem Zielort überhaupt keine Kartuschen verfügbar sind, so dass ich vielleicht auf "teuere" (vom Gewicht her) Multifueler umsteigen muss. All diese Aspekte finden in der reinen UL Lehre keine Berücksichtigung, es gelten nur die Gewichtsgrenzen. Mit den schon genannten Punkten kann ich daher solcherlei Bewegungen leider nur ablehnen. Ich würde mir aber sehr gerne eine, wie könnte man sie nennen, ALAW (As Light as Wise - So leicht wie es Sinn macht) Bewegung wünschen - das wäre toll!

    Dennoch ist es ein Segen, dass die Entwicklungen und Gedanken in der UL Szene immer weiter vorangetrieben werden. Deswegen freue ich mich auch immer, wenn jemand hier von seinem Gewicht berichtet oder Einsparungen an seiner Ausrüstung vorgenommen hat. Missionarisch habe ich sowas hier nie empfunden, sondern immer als Bereicherung.
    Um das Thread-Thema mit der UL-Diskussion zu verbinden: ich liebe bspw. die MYOG Artikel im deutschen ULT-Forum, wo die Leute ihre Rucksäcke selbst machen und dann, bezogen auf ihr persönliches Zielgewicht, ihren ganz eigenen Rucksack selbst schneidern. Wäre hier irgendwo Staub - ich würde mich da direkt reinwerfen vor lauter Hochachtung. :)


    Also, komme ich nicht ganz mit.

    Das kannst Du auch gar nicht, weil ich anders aufgehängt bin als Du - was Du aber natürlich nicht wissen kannst.
    Das Gurtband ist in meinem Fall nur ein reiner Baumschutzgurt. Daran angebunden ist eine UCR, woran meine Hängematte hängt. Um meine Gurte für meinen "Standardbaum" von 25cm Durchmesser herzustellen, brauche ich 110cm Gurtmaterial. Mehr nicht. Und das meinte ich mit "man muss seine eigenen Komponenten finden": In Deinem Fall geht die Rechnung mit den UHMWPE Gurten auf - in meinem nicht. In meinem Fall wäre die Gewichtsersparnis bei den Gurten lediglich 8g pro Gurt. In Deinem Fall passt es.

    Ich denke auch, dass man seinen ganz eigenen Kompromiss finden muss.
    Für mich gibt es immer so eine Grenze, an die ich versuche heranzukommen, und die besagt: so leicht es geht, solange das Verhältnis Preis/Gewicht in einem "gesunden" Verhältnis bleibt. Da gibt es das Material als eine Stellschraube - DIY ist eine andere. Denn natürlich muss ein Hersteller, der Gewährleistung geben muss, ganz andere Sicherheitsfaktoren (und somit Gewicht) einplanen, als man dass bei seinem eigenen Projekt machen muss. Man weiß, dann eben, dass man sorgsam mit seinen Sachen umgeht und nicht mit Salto rückwärts vom Ast über einem in die Hängematte einsteigt. ;)
    Lange Rede kurzer Sinn: ich bleibe Deinen Polyester-Gurten treu.

    Hmmm, danke für die Info. Schwarze Gurte wären eigentlich die Lösung. Allerdings habe ich das mal durchgerechnet:

    25mm Polyestergurt kostet pro Meter rund 1,3€ und wiegt dabei 18g.

    Bei Dutch muss man ein wenig mit den Einheiten rumrechen und kommt dann darauf, dass man 15' Straps (4,572m) im Pair (also insgesamt 9,144m) für 48,5$ bekommt und man kann wohl auf einen Preis in D (von meinem zufällig im Forum anwesendem Lieblingsdealer ;) ) von um die 50€ hoffen. Rechne ich das nun alles auf einen Meter um, kommt man auf 5,46€ und ein Gewicht von (53,6g/4,572m) 11,72g.

    Übersichtlicher sieht das so aus:
    Polyester-Gurt: 1,3€ und 18g
    Dyneema-Gurt: 5,46€ und 11,72g

    Oder anders: Für 6g weniger zahlt man den 4-fachen Preis.

    Das lohnt sich wohl nur für denjenigen, der gerne "ganz vorne" mit dabei ist oder aber denjenigen, der die deutlich höhere Bruchlast benötigt.

    Aber im ersten halben Jahr meiner Hängerkarriere habe ich meine durchgehende Tarp-Ridgeline unter dem Tarp gespannt, weil es so schön bequem war. Bis ich plötzlich Regentropfen auf dem Moskitonetz meiner Hängematte hatte.

    Ich tüftel an einer ähnlichen Führung für meine Tarp-Ridgline. Ich werde natürlich selbst aus meinem Schaden klug werden (wollen), dennoch würde mich vorab eure Meinung interessieren: Könnte man auch hier Abhilfe schaffen, indem man Driplines auf beiden Seiten des Tarps und unter dem Tarp anbringt? Zumindest in der Theorie (die ja bekanntlich genauso grau ist, wie so manche Regenwolke) sollte ein Regentropfen ja dort auf die abfallenden Tarpwände treffend abwärts geführt werden.

    [USER="153"]Waldläufer70[/USER] Sehr schöne Gedanken zum Thema "Druck auf die Spreaderbars". Ich denke, das hört sich plausibel an - danke für die Erweiterung meines Blickwinkels!
    Bei Formeln wie "Fs = Fa / (2 * tan β) + Fa / (2 * tan δ)" (aus dem von Dir genannten Thread) würde ich mal sagen: Wenn Grizz Adams der Professor für Hammocks ist, dann ist Waldläufer70 der Professor für Hängematten! Toller Thread! Nochmals vielen Dank!!

    @Womie Ich finde sie überhaupt nicht schaukelig. Vielleicht ist das daher geleitet, dass man Bridges eher flacher als die Standard 30 Grad aufhängt und dadurch einen anderen Schwerpunkt hat - aber nachteilig bemerkbar hat es sich bei mir noch nicht gemacht.

    Hmmm...für mich überwiegen bei diesen Überlegungen die Nachteile.
    * Höheres Gewicht, aufgrund von Gurtbändern statt Dyneema-Cord,
    * Keine (leichte) Anbringung von Driplines, mit der damit verbundenen Gefahr, dass es nass in der Hängematte wird, wenn's mal ein bischen stärker regnet und last but not least
    * Ein daraus resultierendes Tarp von 2,5-2,8m - welches zwischen die Bäume passt, falls man wie ich, das Ziel hat, mit geringem Maß abzuspannen.

    Wenn es mit nur um den Druck auf die Spreaderbars geht, dann (ich kenn die von JacksrBetter nicht) finde ich den Ansatz von Professor Hammocks "Ariel" (für Interessierte zu finden bei YT) besser. Dort ist die Hängematte nicht nur so lang wie die Kettenlinie, sondern ist auch Teil der Aufhängung. Die Hängematte verkürzt sich so um 48cm (wenn man sich an seine Maße hält). Durch diese Bauform, die damit von der "Koma" abweicht, kommen die Spreaderbars nahe an die Schulter und können deswegen kürzer sein. Mit der Kürzung geht einher, dass damit gleichzeitig auch die Aufhängung kürzer werden kann, wenn man sich daran hält, dass es sich immer um ein gleichschenkliges Dreieck handeln soll/kann.

    Die Vorteile für mich sind dadurch:
    * geringerer Druck auf die Spreaderbars
    * kürzere Aufhängung gegenüber ursprünglichen Bridgehammocks (bspw. Koma)
    * einheitliche, immer gleiche Tarplänge, die für eine sichere Abdeckung notwendig ist.
    * Einfache und leichte "Standardaufhängung"

    Das Dreieck zu integrieren hatte ich auch mal überlegt. Und wenn man mit Schnur arbeiten würde, die man um den Baum legt, anstatt von Treestraps wäre das auch noch alles einfach - man könnte sich so eine Art Tree-Whoopie bauen, welche man dann je nach Durchmesser des Baumes so anpasst, dass man die maximale Breite als Baum nutzen könnte. Aber mit Treestraps wird es schwierig. Das würde meiner Meinung nach nur gehen, wenn man sich ein paar Standarddicken als Bäume sucht, wofür man dann seine Treestraps hat. Man müsste dann aber sein Quartier nicht nur nach Baumabstand aussuchen sondern zusätzlich auch noch nach Baumstärke. Damit bringe ich mich ja um den Vorteil gegenüber einem Zelt: hohe Flexibilität.
    Den Gedanken finde ich trotzdem nett, weil dann Aufhängungen ja schon ab, na sagen wir mal 2,5m mit einer Bridge möglich wären. Wenn also einer eine gute Idee hätte - ein Like von mir wäre ihm sicher! Ziel längenverstellbare Treestraps... :)
    Hmmmmm...und während ich nochmal querlese, frage ich mich, ob das zielführend ist - denn ich müsste dann ja auch ein Tarp haben, welches so klein ist......hmmmmm...ich weiß auch nicht...

    Bei der Matte von Madtree dachte ich erst: "Hammer!" - dann aber "och nö, doch nicht". Bei der Art von Aufhängung erscheint es mir nämlich schwierig zu sein, eine einfache und immer gleiche Lösung für Moskitonetz und Tarp zu finden, da er unter anderem den Kopfteil manchmal über zwei nahestehende Bäume abspannt. Will man darüber ein Tarp mittig abspannen, müsste man eine Querleine zwischen dien Bäumen spannen, damit man dort mit der Ridgeline ran gehen kann...gefällt mir, glaube ich, nicht so gut. Und wie Waldläufer schon sagt: bequem sieht es nicht aus....Aber wer weiß, vielleicht täuscht es ja auch...

    Hallo Roland,
    leider kenn ich mich in der Ecke nicht aus, aber wie wäre es denn mit einem ganz anderem Spot?
    Wir sind mehrfach auf der Mecklenburger Seenplatte gewesen. Das Seen-System ist prima geeignet, auch für Einsteiger. Man kann Tagestouren machen und je nach Länge der Reise Rundtouren. Dabei hat man die Möglichkeit, jeden Abend auf einem Campingplatz zu übernachten, die mit allem Notwendigen ausgerüstet sind. Als Kanu-Verleiher kann ich diese hier empfehlen:
    http://www.kanustation-granzow.de/
    Nette Leute, gute Boote, Flexibel, auf einen eingehend.
    Man bekommt eine Einführung in das Boot und das Personal erklärt alles in aller Ruhe. Auch doofe Fragen sollten gestellt werden, um tiefer gehende Infos zu erhalten. Direkt auf dem Gelände war auch damals ein Zeltplatz, so dass man an einem Tag anreisen kann und dann frisch erholt am folgenden Tag starten kann.
    Uns hat's jedenfalls immer gefallen.
    Hat man sich übernommen, gibt es einen Rückholservice (gegen Bezahlung). Und last but not least: Ebenfalls vorhanden sind Schwimmwesten in allen Größen, also auch für die Kids.

    Zwei Dinge fallen mir ein, die gerade in Hinblick auf die Kinder toll waren:
    - Dadurch, dass es ein See war, konnten die Kinder im See und am Wasser spielen, ohne das man Angst haben musste, dass sie von irgendeiner Strömung erfasst wurden und
    - Durch die unterschiedlichen Seen war es immer abwechslungsreich. Nichts sah gleich aus. Für die Kinder war das toll.

    Vielleicht ist das ja auch mal was für Dich. So oder so viel Spaß euch allen und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel! ;)

    Auf meinen Einwand hin, dass außer mir niemand da sei, ich also niemanden behindern oder stören würde, meinte er, dass es zu gefährlich sei - z.B. bei einer starken Bremsung....

    Typisch Schaffner, regt sich bei jeder Kleinigkeit auf. Dabei sieht man doch deutlich, dass die Glastür im Hintergrund den Flug bei einer Bremsung sicher gestoppt und einen so vor größerem Schaden bewahrt hätte... :) *lach*
    Coole Location + coole Hängematte + cooles Faltrad = Like!

    Moin moin,
    also ich habe den gleichen Wunsch, was die Schlafposition angeht, wie Du. Und weil sich alle Hängematten-Typen irgendwie gut anhören, habe ich mir mittlerweile alle drei (GE, Bridge und 90dregree) selbst gebaut und kann Dir sagen:
    Für mich als Bauchschläfer am Bequemsten ist mit Abstand die 90 Degree Hammock. Du liegst 100% gerade, kannst aber (seitlich liegend) auch die Beine anziehen und wieder ausstrecken - wie Du gerade magst. Besser geht eigentlich nicht. Dummerweise ist die Tarpform dafür aber eher schlecht. Bei leichtem Regen und leichtem seitlichen Wind ist alles gut, aber wenn es mal stürmt, ist es ungünstig.
    Zweite Wahl ist die Bridge. Auf dem Bauch liegend ist sie ok, seitlich auch, aber ansonsten ist man in der Bewegungsfreiheit durch die Form ein wenig eingeschränkt. Beine anziehen geht da jedenfalls nicht so gut. Ruckzuck liegen die Beine auf dem Gurt, was unangenehm ist. Sie lässt sich aber gut mit einem Tarp abdecken, welches auch widrigen Bedingungen widersteht Sie ist derzeit mein Favorit, aber ich muss wohl noch ein wenig dran rumfeilen, bis sie zu "meinem Baby" wird. Der Stoff ist auf dem Weg... ;)
    Dritte und letzte Wahl für Bauchschläfer und Seitenschläfer wäre für mich die Gathered End. Zum Chillen ist sie gut und das liegen fühlt sich eigentlich auch richtig gut an - auf dem Rücken! Seitlich ebensso. Zwischendurch die Beine anziehen geht gut. Bauchlage geht eher mäßig, wenngleich man das bei entsprechender Länge und Breite der Hängematte für eine gewisse Zeit auch machen kann - nicht aber die ganze Nacht.

    Kleiner Abschlusstipp: jemand kompetenteren in Deutschland aufzutreiben, als Treegirl, ist schwer...

    Viel Spaß bei Deiner Findungsphase! :)