Ach herrjeh - da krieg ich ja Gänsehaut! Ein lieber Mensch, der nach erfolgreichem Wirken sein Vermächtnis frei gibt ohne an Kommerz zu denken, ein anderer, der dieses aufnimmt und nicht nur in der Gegenwart sondern auch in der Zukunft gedenkt, dieses zu wahren und das Ganze wird gestützt von vielen tollen Leuten, die immer bereit sind, Wissen auszutauschen und anderen zu helfen. Also, wer bis hierher noch nicht wusste, dass dieses ein toller Ort und ein besonderer Moment ist, der weiß es nun!
Vielen Dank an alle! ![]()
Beiträge von NochSoEiner
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Hallo zusammen,
auch MYOG'er können vom Black Friday profitieren. Ripstopbytheroll haut 15% raus. Es gibt nur eine Einschränkung: kein DCF.
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Ich hätte noch ein Tipp zum Silnet: das Frostfach wurde ja schon erwähnt und hilft schon viel, aber ein weiterer Tipp ist - mach das Loch nicht so groß. Normalerweise schraubt man ja die Kappe vom Silnet ab und drückt sie umgedreht einmal in die Tubenöffnung, um dort den Metallschutz der Tube einzudrücken. Dass dabei entstehende Loch ist dann sehr groß. Sehr groß heißt aber auch, dass viel Sauerstoff an das Silnet gelangen kann, wo es dann reagiert und irgendwann aushärtet.
Öffne ich eine solche Tube, steche ich sie nur mit einer feinen Nähnadel ein. So entsteht dann eben nur ein ultrafeines Loch; groß genug um das Silnet herauszubekommen (sogar besser dosiert) und klein genug, um es dann und wann aus dem Frostfach auf Tour zu nehmen. Danach wieder ab ins Frostfach und gut ist. So eine Tube hält bei mir ewig... -
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich finde das faszinierend! Da kalkuliert man mit Schnüren rum, die 580daN Bruchlast haben und grübelt, ob das wohl richtig ist oder auch nicht, wenn man durch Knoten Bruchlastreduzierung betreibt - und dann kommt jemand daher, stellt zwei kleine "Stöckchen" auf, macht irgendeine Schnur dran und steckt zwei mickrige Häringe in den Boden, wo jeder weiß, wie leicht die wieder rauszuziehen sind und legt sich in die Hängematte. Irre!
Danke für alle Tests, die hier veröffentlicht werden/wurden. -
Eine Ergänzung noch für Dich, Mr. Maggo, falls Du drauf kommst:
Man könnte ja meinen, dass man beides miteinander kombiniert: rutschiges haltbares Dyneema mit knotenfestem ummanteltem Dyneema.
So war mein erstes Setup und ich hatte mich gefeiert für die Idee, an Treehugger und HM jeweils einen Softshackle zu binden aus dem ummanteltem Dyneema. Softshackle werden mit Bruchlasten von über 200% angegeben (Siehe Tacblade bei Youtube) und somit hätte ich an dem "System" eine Bruchlast von 420daN x 200% = 840daN. Naja, ungefähr natürlich.
Die Hauptleine sollte aus 2,5mm Dyneema bestehen und besagte 580daN tragen. Mir erschien das beides zusammen so perfekt. Mal abgesehen davon, dass auch hier die 50% zugeschlagen hätten - beim Probehängen fand ich mich auf dem Boden wieder. Es gelang mir nicht, genug Grip zu erzeugen zwischen diesen beiden Schnüren - das Dyneema war zu rutschig. -
Ich denke nicht, dass die Bruchlast eines Seils mit wenig elastischem Kern (Dyneema) durch eine sehr elastische Hülle (Polyester? Nylon?) vergrössert wird.
Ich kann Dir mal meine Gründe nennen, warum ich daran glaube:
a) Wenn man den Mantel überstreift, kann man ihn stramm auf die Dyneema-Schnur "melken". Er sitzt dann wirklich straff drauf. Er wird dann noch flexibel sein und etwas nachgeben, klar, aber er reduziert ganz sicher schon die Last auf die drunterliegende dehnungsarme Schnur. Der Betrag dürfte weit weg sein von der Bruchlast der Polyester-Schnur - da bin ich aber bei Dir und vermutlich ist es auch das, was Du sagen willst. Deswegen habe ich 40daN angenommen - vielleicht sind es auch nur 20. Es ist aber meiner Meinung nach nicht nichts.
b) Ich habe mir die gekaufte Extex Schnur angeschaut. Der Mantel ist deutlich stabiler als bei mir, aber eine Sache ist gleich: die (beängstigend dünne) Dyneema Schnur ist frei beweglich innerhalb des Mantels. Den Kern schätze ich mal auf Dyneema 1,5mm bei der gekauften (wird von Kanirope angegeben mit 230 daN), welche alleine niemals die 420daN aufbringen könnte. Der Mantel muss also mittragen.
Letztlich ist es aber nicht relevant. Das Szenario ist nur für die 1-2 Menschen in Deutschland von Interesse, die so leicht wie möglich mit maximaler Haltekraft und Becket-Hitch unterwegs sein wollen. Alle anderen werden die 5mm ummantelt kaufen oder Whoopies/UCRs nutzen.
Schön, Leute aus dem Norden hier im Forum zu haben.
Ich persönlich finde ja die Leute aus der Mitte und dem Süden Deutschlands viel spannender...
Trotzdem danke! -
Ich vermute, du meinst 420daN. 420kN wären ja 42'000daN (was etwa 42'800kg entspricht).
Superdyneema! Kennste nicht?
Danke für die Korrektur.Eine Whoopie Sling reduziert die Bruchlast des Seils auf 70%, also immerhin auch um 30% (siehe erster Satz in diesem Dokument von Samson Rope)
Und vor allem auch hier für. Ich hab noch nicht nachgeforscht gehabt, freue mich aber, dass ich das nun auch nicht mehr machen muss. Umgerechnet auf die von mir verwendete Schnur bedeutet das eine Resttragkraft von >400daN. Gegenüber 210daN bei Verwendung des Becket Hitchs.
Vielleicht sei nochmal angemerkt, für diejenigen, die dran bleiben wollen: ich hatte mir mal bei Aliexpress 550 Paracord gekauft. Billig. Kann man zu kaum was gebrauchen. Aber man kann die Seele, also das Innenleben, rausziehen und übrig bleibt die äußere Polyesterhülle. Dort hinein habe ich dann das 2,5mm Dyneema gezogen, was mit einem entsprechenden Splicing-Werkzeug ganz gut ging. Heraus kam ein geschätzt 620daN haltendes Stück knotbares Dyneema. Aber 50% davon sind halt immer noch nur 310daN. Mir war selbst diese "Speziallösung" noch zu wenig. Vielleicht dem ein oder anderem Mitleser hier nicht.
Dann stellt sich mir noch die Frage: Gelten die 50% beim Schotstek nur für 2 gleich dicke und reissfeste Seile? Oder wie sieht es aus, wenn sie unterschiedlich dick sind? Ist der Verlust in einem asymmetrischen Fall vielleicht weniger schlimm?
Da kann ich auch nur raten. Der Schotstek wird in der Schifffahrt genau dafür verwendet: er kann ungleiche Seile gut und fest verbinden, lässt sich aber lösen. Wer von euch stinkigen (mit spitzen "s") Landratten
mal an die See kommt, der kann mit Glück beobachten, wie ein Schlepper ein großes Schiff in Empfang nimmt und dieses in den Hafen schleppt. Dazu wird ebenfalls eine dünne Wurfleine an Bord des anderen Schiffes geworfen, die dann dort an der dicken Schleppleine angebunden wird. Häufig mit genau diesem Schotstek.
Ich vermute daher, dass sich die Bruchlast immer auf die dünne (lange) Schnur bezieht, welche wir hier bei uns als Whoopie-Ersatz nutzen wollen.Eine gewisse Verbesserung bringt der "Double Sheet Bend" / "doppelter Schotstek" (siehe Video von Paul Kirtley), der sich - auf Slip gelegt - auch recht leicht öffnen lasse:
Habe ich probiert zu binden, fand dann aber den Komfort für Hängemattenzwecke ein wenig eingeschränkt. Der einfache geht logischerweise fluffiger zu binden. Insbesondere, wenn vielleicht schon Underquilt, Quilt und Kissen in der Hängematte sind oder man nochmal lösen und nachjustieren muss.
Vielen Dank übrigens auch nochmal für Deinen Link von caves.org! Ich liebe solche Praxistests. Vor kurzem wollte Treegirl ja auch irgendwas getestet haben bzgl. Bruchlast - aber der ins Gespräch gebrachte Biker61 ist anscheinend nicht drauf angesprungen - schade. -
Und dieser Schotstek an einer fixen Schlaufe war für wenige Tage für mich die leichteste und perfekteste Aufhängung, die möglich ist. Propagiert von Derek Hansen fand ich den Knoten erst ok, dann gigantisch und dann überirdisch! Warum?
- Weil er nur eine einfache Schnur braucht (Dyneema ummantelt), somit leichter war als alle anderen Aufhängesysteme (UCR/Whoopie), die immer eine Burry haben und dadurch Extra-Material brauchten
- Weil er dadurch wesentlich leichter "herzustellen" war. Kein aufwändiges Spleißen, kein nix.
- Weil er günstig in der Anschaffung war (weil wenig Material)
- Weil er am Baum und an der HM einstellbar ist, wie man es gerade braucht
- und super wichtig für mich: weil er nahtlos (angebunden in einen Treehugger) bis auf null reduzierbar, bis an den Baum genutzt werden konnte!! Immer wieder hatte ich ein Problem mit meinen UCRs, weil die Bäume zu dicht standen. Damit war das Problem gelöst.Bei Extex gibt es 3mm Dyneema ummantelt mit einer Tragkraft von 420kN, was ich getestet habe und ausreichend war. Kein Reißen - auch nicht beim Wippen in der HM (beim Whippen sicher auch nicht
). Damit konnte ich mich abfinden damit, dass er gegenüber dem 2,5mm (reinen) Dyneema einen leichten Verlust hatte, denn das hat eine Tragkraft von 580kg.Tja, alles hätte so toll sein können und wer das bis hier genau so cool findet wie ich, der möge bitte nicht weiterlesen.
Das Problem war schließlich, dass ich wusste, dass der Becket Hitch "nur" ein Schotstek ist und mal eben was nachschauen wollte bei Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Schotstek) und was sah ich da? Bruchlastreduzierung 50%!
Von den 420kN bleiben also nur 210kN. Gehalten hat das immer noch, ok, aber ab hier spielt dann leider mein Wunsch nach Optimierung nicht mehr mit. Ich kenne den Verlust an Bruchlast bei Whoopies und UCRs nicht. Da ich ihn nicht kenne, gehe ich davon aus, dass ich deutlich über 50% liege. Der wie auch immer geartete Wert geht dann aber von 580kg aus. Selbst bei 50% reden wir dann aber schon von 290kN - das sind 80kN mehr Sicherheit - pro Seite! Lange Rede kurzer Sinn: für mich ist der Knoten damit raus. Auch wenn er mich gehalten hat, ich vergebe Sicherheitspuffer. Und der Preis ist leider zu hoch für mich.Ein kleiner Tipp noch, für denjenigen, für den er Top bleibt: sichert ihn mit einem halben Schlag oder zwei. Mir ist das erst in der Nacht eingefallen, dass ich das hätte tun sollen und ließ mich unruhig werden. Eigentlich würde man denken, wenn der Knoten die ersten zwei Stunden hält, wird er das wohl auch auch die restlichen machen. Das war bei mir aber nicht der Fall. Die Schlaufe (Slip) war schon recht weit durchgezogen. Nach der Sicherung durch zwei halbe Schläge war er sicher. Am nächsten Morgen fand ich ihn unverändert vor.
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Hier in Deutschland haben wir derzeit im Schwarzwald einen Wolf und eventuell in der Pfalz.Wer das glaubt, mag es tun, wer nicht, vergewissert sich selbst:
https://www.wolfsmonitoring.com/monitoring/ter…_niedersachsen/Wie fange ich an? Nun, vielleicht damit, dass ich vor zwei bis drei Jahren einen ähnlichen Artikel geschrieben hätte, wie Bernd. Versuchen, aufgrund eigener Erkenntnisse die Sache zu bewerten und mit dem Wissen dann Informationen suchen, die dieses bestätigen. Heute schreibe ich solche Artikel nicht mehr, denn wie ihr sehen könnt, ist Niedersachsen voll mit Wölfen. Es ist aber nicht das einzige Bundesland, sondern Sachsen und davon nördlichere sind ebenfalls mit großen Vorkommen gesegnet. Es gibt, wenn man so will eine Achse, dei diagonal durch Deutschland geht. Experten haben überlegt, warum das so ist, und man vermutet, dass dieses mit der Hauptwindrichtung zu tun hat. Die Wölfe (aus dem Osten kommend) sind einfach immer nur der Nase lang gezogen, die Ihnen den wundervollen Duft von Rehen in die feiner Nase geweht hat. Sie sind also immer Richtung Nordwest gezogen und haben sich dann je nach Bedingung dort verteilt.
Wer sich auf dem Link wolfsmonitoring umschaut, der sieht, dass je nach Kreis derzeit über 170 Risse gezählt werden - aktuell stark wachsend.
Das sind die Tatsachen, mit denen einige von uns umgehen müssen.Eigene Sichtungen gab es bisher nur einmal. Die Tiere haben sich auf sicherer Distanz gehalten und gesunde und nicht hungrige Tiere werden das wohl auch immer tun. Aber: werden die Tiere IMMER gesund sein oder immer mit vollem Magen unterwegs sein, wenn wir in der Nacht in der Hängematte liegen? Ist der wilde Wolf wirklich unsichtbar, wie oben geschrieben steht und wenn er das ist, warum konnte ich ihn sehen? Oder konnte ich sie sehen, weil sie schon auffällig waren? War es Glück dass sie nicht näher gekommen waren? Oder nur Neugier? Macht es die Sache sicherer für mich, wenn es nur aus Neugier geschah? Fragen, auf die jeder selbst eine Antwort finden muss und diese letztlich auch verantworten muss.
Warum ist meine Einstellung mehr contra Wolf als pro? Weil ich betroffen bin. Ich wünschte mir, dass ich in euren Bundesländer wohnen würde. Dass ich nachts in den Wald gehen kann und dort im schlimmsten Fall ein paar Wildschweine sind, die mich aber nur dann attackieren, wenn ich mich falsch verhalte - was man aber während des Schlafes nicht macht. Aber hier haben wir ein Raubtier. Und leider nicht nur eins. Ist das Bild nicht, wie oben geschrieben, zu grau und düster, wenn man von "Raubtier" spricht? Kann ich nicht beurteilen - aber der Wolf ist ein Raubtier. Marder, Fuchs und Iltis sind dies auch, aber der Wolf kann potentiell Menschen töten. Ist es Zufall, dass dieses noch nicht geschehen ist oder besteht die Gefahr mit zunehmender Dichte? Oder sollten mich Pseudo-Argumente beruhigen, dass im Autoverkehr doch viel mehr Menschen sterben, als vom Wolf gerissen?
Ihr seht, es gibt viele Fragen. Einige werden sicher zu schwarz von mir gesehen. Andere von Wolfsbefürwortern zu rosarot. Ausschlaggebend ist dabei sicher die eigene Betroffenheit. Ein urban lebender Mensch ist gar nicht betroffen - hängende waldliebende Menschen schon eher - hängende waldliebende Menschen in Niedersachsen auf alle Fälle!
Verteufel ich den Wolf? Nein. Ist er per se böse? Nein. Sind Menschen böse, die den Wolf toll finden? Nein. Hinterlässt der Wolf bei mir aber trotzdem Unbehagen? Ja. -
Ich würde auch zwei eigene Hängematten nutzen und sie im Dreieck aufhängen.
Die Überlegung, diese übereinander zu hängen kommt aus der Befürchtung, dass sie nachts aufwachen könnte und Du nicht direkt in der Nähe bist, um sie zu beruhigen, richtig? Du schreibst "denn schläft sie ja nicht mehr neben mir". Wenn dem so ist, würde ich mal prüfen, wessen Sorgen da größer sind: Deine, weil Du gerne unmittelbar sofort als Papa ansprechbar sein möchtest und Dir so Kontrolle (im positiven Sinne) und Sicherheit versprichst oder ob es die Sorgen Deiner Tochter sind.In zweitem Fall ist es einfach: spiele mit ihr "Aufwachen in der Nacht"! Aber mach es am Tag. Hört sich doof an, wird aber funktionieren. Erkläre ihr vorher, dass ihr ein Spiel spielt, das Aufwachen heißt. Sie soll sich in ihre Matte legen, Du legst Dich in Deine. Sie soll dann so tun, als wenn sie schläft und dann soll sie aufwachen. Spiel nummer eins ist, Sie ruft Dich, Du "wachst" auf, antwortest und sagst, dass Du zu ihr kommst - und machst das dann auch. Spiel Nummer zwei erklärst Du ihr so, dass Du müde bist und nicht sofort aufwachen wirst. Und sie dann versuchen soll, dich laut wachzumachen, falls es leise nicht geht. Ihr legt euch wieder hin und diesmal "wachst" Du erst verspätet auf. Die Dauer kann bei weiteren Spielen länger werden. Dann aber erfolgt das Gleiche: Du antworstet und gehst dann zu ihr. Dieses Spiel spielt ihr ein paar Mal und Du ermunterst sie, wie toll sie Dich schon wach machen kann. Wenn sie dann später schlafen geht, kannst Du sagen, dass Du Dich schon auf das Spiel heute Nacht freust.
Wahrscheinlich wird sie sofort tief und fest einschlafen und ein wenig enttäuscht sein, dass sie die Nacht durchgeschlafen hat, obwohl sie Dich doch wecken wollte. Aber hey, nichts, was man mit einem heißen Kakao auf dem Hobo-Stove nicht wieder glatt ziehen könnte. Und es gibt ja noch weitere Nächte.
Im ersten Fall ist es extrem viel schwieriger, denn Du musst lernen, langsam loszulassen. Dafür habe ich auch keine Idee.

Viel Spaß euch beiden!
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Ich finde eure Ideen der Messung viel kreativer, aber wenn ich das Bedürfnis nach Messung hätte, würde ich mein Smartphone nutzen.Es gibt viele kostenlose Apps (suche nach Wasserwaage), die einem den Winkel auf den Grad genau anzeigen. Man müsste die Messung einmal machen, indem man die HM aufhängt und eine Person reinlegt (oder sich reinlegen lässt
) und anschließend, wenn die Person die HM verlassen hat. Diesen Winkel muss man sich dann merken und kann zukünftig diesen sehr leicht messen und einstellen. Und das Smartphone hat man meistens ohnehin dabei. -
Vielen Dank für Deine Mühe!! Das ist mal ein richtig guter Überblick und wird nicht nur mir helfen!
Die Kreide mit dem tollen Namen habe ich mir mal bestellt und teste sie mal. Wer das ebenso machen möchte sei empfohlen, danach explizit zu suchen, denn mein Preis war nur 4 Euro nochwas zzgl. Versand.
Deinen Magic Marker habe ich nur in lila gefunden. In weiß gibt es ihn auch, aber nicht selbstlöschend sondern nur wasserlöslich. Ich versuche daher erstmal mit der Schneiderkreide weiter zu kommen.
Ansonsten haben wir sogar ein paar wenige Übereinstimmungen im Equipment wie Schere und Kreuzlinienlaser. Cool.
Auch diesen Thread will ich anreichern, für denjenigen, der keine 80€ ausgeben möchte für einen Heißschneider. Ich habe ja schon im anderen Thema nachgefragt gehabt, was hier so an Wattzahlen kursieren bei denjenigen, die mit einem Lötkolben schneiden. Leider ohne Antwort. Deswegen habe ich nochmal nachgedacht und bin dazu gekommen, dass die Wattzahl eigentlich unwichtig ist, denn sie entscheidet letztlich nur über das "wie schnell" sich die Spitze aufheizt. Das kann relevant sein, muss es aber nicht (z.B. bei den Modellen, die permanent auf hoher Temperatur laufen). Wichtiger ist daher: kann er die richtige Temperatur liefern? Das sollte aber eigentlich bei allen Modellen der Fall sein, denn zum Schneiden von Stoffen werden 200-350 Grad angegeben. Diese werden aber auch wenigstens verlangt, wenn man den Lötkolben für das Löten mit Weichlot einsetzt - das Kriterium sollte daher immer erfüllt sein. Also habe ich als letztes danach gesucht, dass es eine Spitze analog zu Deiner (die ist ganz schön lang!) und Treegirl wird. Dieses ist nicht oder selten bei einem Lötkolben gegeben, jedoch bei einer Lötpistole. Der Rest war eine Sache des Preises.
Um konkret zu werden: ich habe mir daraufhin eine Holzmann Lötpistole LP 700 bestellt. Guckst Du hier:
Die Verarbeitung wirkt ausreichend robust. Nicht zu vergleichen mit einer Weller, aber für meine Zwecke mehr als ausreichend. Sie hat 200W. "Oha, so viel" mag der eine oder andere denken. Ist es aber gar nicht. Die Lötpistole heizt nämlich nur auf Knopfdruck auf. Heißt: ich lege mir den Stoff so zurecht, dass ich schneiden kann, drücke den Knopf und (im Kaltzustand) heizt die Spitze sich nun in (keine Ahnung) 10 Sekunden auf. Es kann auch schneller sein, denn ich habe es nicht wirklich gemessen. Diese Zeit ist aber nur für den ersten Schnitt relevant. Folgt kurze Zeit später der zweite Schnitt, dauert es nur noch 3 Sekunden. Man greift also die Pistole, drückt den Schalter, schaut nochmal, wo man schneiden möchte und schon kann man auch schneiden! Toll!!
Das nächste, was super ist, ist, dass man drei Temperaturbereiche wählen kann - der für uns in Frage kommende ist der mittlere. Das ist sehr wichtig, denn dass bedeutet, dass das Gerät nie am Limit geführt wird, sondern immer in einem Bereich, der weit darunter liegt (bis 350 Grad). Das dürfte der Haltbarkeit sehr zuträglich sein! Die Kosten in Höhe von 23€ inklusive Versand waren dann meinem Portemonnaie zuträglich.
Abschließend sei gesagt, dass der Schnitt mit der Pistole ein Traum ist. Meine Schere wird arbeitslos befürchte ich. Wenn jemand diese Rezension liest und erst einsteigen will: kauf Dir keine teure Kevlarschere, wie ich es gemacht habe, kauf zuerst einen Heißschneider Deiner Wahl. Pros kaufen die Geräte wie oben aufgeführt, Leute, die nicht mehr als 2-3 Hängematten pro Jahr fertigen, fahren super mit der Lötpistole.Ach ein kleiner Nachtrag noch zu den 200W: für den Zuschnitt einer normalen GE-Hängematte schneidest Du knapp 10m Stoff. Wenn man mit einer aufgeheizten Pistole schneidet, kommt man mindestens 0,5m weit pro Aufheizvorgang. Du musst also 20 mal aufheizen. 20 x (gerundet) 4 Sekunden = 80 Sekunden Heizzeit. Das ist etwas mehr als eine 60stel Stunde. Die Kosten für eine ganze Hängematte (an Strom) kosten daher mit dieser 200W Lötpistole weniger als einen Cent.
Ach und noch ein Nachtrag: es gibt auch noch günstigere 100W Pistolen anderer Marken. An dieser hat mir gefallen, dass die Spitze einen recht großen Abstand vom Gerät hat (um so den Nachteil ausgleichen zu können, nicht so ergonomisch in der Hand zu liegen, wie Bernd sein Gerät - was auch super funktioniert) und die schöne breite runde Spitze.
So, dass war's...ich muss Stoffe schneiden gehen.

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eine Insel mit zwei Bäumen
Cooler subject - willkommen im Club!

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Meine Umgewöhnungsphase ist mit Sicherheit noch nicht abgeschlossen - ich bin aber auf einem guten Weg.
All die genannten Probleme kenn' ich aber auch:
- Schwieriges Finden des Sweet-Spots
- Ungewohnter schwingender Untergrund beim Schlafen gegenüber einem Untergrund, der immer gleich ist (Zelt/Bett)
- Da ich immer wild draußen schlafe, wissende "Bedrohungslage" durch Tiere
- Geräusche von Tieren die harmlos sind, aber trotzdem Geräusche machen.Das sind die meisten Dinge, die mich bis diesen Sommer daran hinderten, in einer Hängematte nicht nur die Nacht zu verbringen, sondern auch drin zu schlafen. Einige dieser Probleme konnte ich elemenieren, andere nicht. Mein Problem ist, dass ich Bauchschläfer bin und als solches fällt die Auswahl der Hängematten kleiner aus. Gathered End Hängematten sind da leider raus, was ich schade finde, weil sie so leicht aufzuhängen sind und ich sie auch "cooler" finde. Aber totz Länge und Breite war kein Schlaf zu erreichen in ihr. Immer hatte ich das Gefühl, dass ich irgendwie nicht richtig liege. In meiner aktuellen Bridge habe ich das Problem nicht mehr. Die Maße und der Schnitt sind mittlerweile so, dass ich damit recht zufrieden bin. Dabei ging mein Umweg über die Koma, von der viele begeistert sind, hin zur Grizz Ariel, welche für mich alle Anforderungen erfüllt, die mir wichtig sind.
Der schwingende Untergrund bleibt ein Punkt, an den man sich nur gewöhnt, oder man tut es nicht. Dieses Jahr war klar: ich nehme die Hängematten mit in den Urlaub und schlafe mehrere Tage drin. Und noch etwas war klar: selbst wenn es mir in der ersten Nacht nicht gelingt zu schlafen - in der Folgenacht würde ich so müde sein, dass es mir gelingt. Und so war es auch. In Folge war es dann so, dass ich zwar einen leichteren Schlaf hatte, aber dennoch gut schlief. Aufwachen war normal, schnelles einschlafen aber auch. Auch die Tiergeräusche führten dann zwar dazu, dass man aufwachte, einmal die Taschenlampe in die entsprechende Richtung hielt, das laute Geraschel und Getrappel wahrnahm - dann aber recht schnell wieder einschlief.
Das ist aber nicht immer einfach. In dem Fall wusste ich, dass Elche, Rehe und Hirsche das meiste Potential hatten, mich zu "stören". Dummerweise zog aber in meiner ersten Urlaubsnacht in 30m Entfernung eine Rotte Wildschweine vorbei. Danach braucht man ein wenig, bis man dann wieder zur Ruhe kommt. Nun ist es so, dass ich, wenn ich am Schlafplatz angekommen bin, nicht mehr von einer Bedrohung durch Wildschweine ausgehe. Der Grund ist: sie wissen, wenn sie kommen, dass ich da bin. Anders wäre es, wenn ich im Dunkeln durch den Wald wandere und sie überrasche. Trotzdem sind sie mir, wenn sie denn so nah kommen zumindest so suspekt, dass ich nicht einschlafen kann.
Ganz anders verhält sich das mit Predatoren. In meinem Fall der Wolf. Im Norden Deutschlands sind Wölfe mittlerweile überall verbreitet. Sichtungen nur wenige Kilometer von meinem Wohnort sind keine Seltenheit mehr. Risse von Nutzvieh ebenfalls nicht. So sehr ich mich auch über eine natürliche Grundordnung im Tierreich freue, so sehr ist meine Freude auf Orte begrenzt, wo ich nicht bin. Viele Diskussionen in diese Richtung sind immer von zwei Positionen gezeichnet: die einen finden, es handelt sich um ein süßes Kuscheltier - für die anderen ist es ist ein Monster. Beides trifft sicher nicht zu. Aber er ist ein Predator und damit potentiell(!) gefährlich. Was mir dann ebenfalls den Schlaf raubt, wenn ich weiß, dass ich in einem solchen Gebiet liege. Dabei kann ich mir im Sommer einreden, dass der genug Rehe findet, die er leichter bekommt als mich, der viermal so schwer ist wie er, aber das ist nur rein kognitiv. Mein Unterbewusstsein lässt solche guten Argumente leider nicht gelten. Schlaf fällt mir dadurch schwer. Wie ich damit umgehe, weiß ich noch nicht. Ich überlege, ob ich mich schützen kann, aber alle Ideen laufen derzeit ins Leere.
Ich freue mich aber, dass es mir in diesem Urlaub mehrfach gelungen ist, sehr gut zu schlafen. Daran versuche ich einfach anzuknüpfen. -
Ich benutze zwei Items, um mein Wasser trinkbar zu machen:
- die Sawyer Wasserfilter zum Filtern. Die gibt es in der mini und in der normalen Versionen. Bei guter Pflege halten die ewig und ich meine ewig. Der Mini ist leichter, hat aber auch einen geringeren Durchfluss. Für mich reicht das aber, wenn ich alleine oder zu zweit unterwegs bin. Die Grundidee für den Filter kam den Erfindern, weil sie Filter für Dialyse herstellten. Du weißt schon, dort wird das Blut gefiltert, weil der Körper das aufgrund Organversagens selbst nicht mehr kann. Und die haben sich gesagt: Moment mal, wenn wir also schon einen Filter haben, der Bakterien nahezu 100% aus dem Blut filtern kann, dann kann der das auch mit Wasser - und zack, war der Sawyer geboren. Ab und zu müssen die druchgespült werden - wofür es mittlerweile ultraleichte "Hacks" gibt.
- zum Töten von Viren: Steripen. Das ist die UV-Variante, die Du angesprochen hattest. Beide "Geräte" haben unterschiedlich Anwendungen. Während der eine filtert und Dein Wasser sauber von Schwebteilchen und Bakterien macht, kann die UV Lampe nicht filtern, kann aber Bakterien und Viren (Viren kann dafür der Sawyer nicht) abtöten. In meinen Augen ergänzen sich beide daher optimal. Wenn Du weißt, dass Du in einem sonnenreichen Gebiet unterwegs bist, kannst Du Dein gefiltertes Wasser theoretisch auch in eine PET-Flasche füllen und in die Sonne legen (google mal SODIS), aber für nördliche Länder kann man ausreichend Sonnenlicht sicher nicht immer vorraussetzen - von diesem Jahr mal abgesehen.Das Ganze könnte man noch ergänzen um Aktivkohle, die dann auch Chemiereste rausfiltern kann - aber aus solchen Gewässern würde ich mein Wasser nicht gewinnen wollen.
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Beim HyperD heisst das, dass ich mir die Schneidelinie anzeichne, von Rautenspitze zu Rautenspitze.
Von Rautenspitze zu Rautenspitze? Ähem, also da definiere ich mal für mich: Hyper D hat keine Markierungen!
Ansonsten werde ich zukünftig wohl eine Mischung von allen Vorschlägen hier machen. Ich habe mir mal eine temperaturregelbare Lötpistole bestellt, die über eine Textilschneide-Spitze verfügt (24€). Die Ergebnisse in meinem Test mit meinem minderwertigen Lötkolben waren zu gut, um sie zu ignorieren.
Dann werde ich mir meine Tapezierschiene (was bei Dir die Kartätsche wäre) aus dem Keller holen (analog zu: Dieser Link von Amazon ist nicht gestattet) und kann dann Schnitte von 2,5m präzise durchführen - jedenfalls präziser als mit meinem Kreuzlinienlaser.
Bei Kreide bin ich ja ein wenig skeptisch, weil ich schlechte Erfahrungen damit gesammelt hatte, aber es war keine Textilkreide. Also werde ich die mal ausprobieren. Danke für den Tipp.... Oder man bestellt sich bei Ripstopbytheroll ein Muster nach Maß :tongue: Die haben einen professionellen Laserschneider:
Bestimmt nicht!!
Dann nehme ich mir ja den ganzen Stolz, wenn ich hinterher MEINs in den Händen halte. Niemals!Ich persönlich werde bei "Einschlag-Umschlag" bleiben...
Ich auch - aber der Name fiel mir nicht ein und ich war zu faul, nachzuschlagen.
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Ich muss hier nochmal nachhaken. Vielleicht vorab: mein Zuschnitt findet derzeit immer noch auf dem Boden statt - mit einer Schere und Kreuzlinienlaser. Und ja, bequem ist anders - weswegen ich es auch spannend fand, als [USER="89"]echinotrix[/USER] das Thema aufgemacht hat und alle mal aufgeschrieben haben, wie sie denn so vorgehen. Also habe ich mir gedacht: steig doch mal auf Level 1 ein und das wäre die Vorgehensweise von [USER="46"]TreeGirl[/USER]: Unterlage, Stoff drauf, Lineal drauf, irgendwas Heißes zum Schneiden, fertig. Das hab ich mal so nachgestellt und siehe da: klappt prima, wenn es denn die typischen Karos gibt, die bei unseren Stoffen so üblich sind. Ich würde denken, dass ich damit alle geraden Schnitte nach diesem Verfahren deutlich präziser machen könnte.
Aber was macht ihr bei dem Diamond Muster vom HyperD? Es erscheint mir sehr anstrengend zu sein, der Struktur in bestimmten Konstellationen zu folgen. Ich könnte mir maximal vorstellen, mit einem langen Lineal unter Missachtung der "Diamanten" präzise zu schneiden. Ein Lineal wäre meinem Laserstrahl, der nach 2m sicher schon 5mm breit ist, deutlich überlegen.Aber lang wäre dann ja schon das nächste Stichwort, denn wenn ich die Diamanten missachte, muss es entweder sehr lang sein, oder aber ich muss mich anderweitig orientieren. Das lange Lineal könnte ich analog zum Laser ja am Stoffrand grob ausrichten - aber möchte ich heiß schneiden, müsste ich regelmäßig die Schneidunterlage nachführen, wobei das Lineal verrutschen würde, oder?
Die Anfangs erwähnte Arbeitserleichterung (mit der Schnur) erscheint mir zu groß für meine paar Hängematten und Tarps.An die Lötkolbenfraktion hätte ich noch eine Frage: Wieviel Watt hat euer Gerät? Zuhause habe ich mal meinen 30W Kolben hergeholt und weil ich für Elektroarbeiten eine andere Spitze benötige, habe ich mir kurzerhand eine passende selbst "geschmiedet". Das ging - aber fluffig war anders. Wahrscheinlich ist 30 Watt unterdimensioniert, oder?
[USER="57"]Bernd Odenwald[/USER], hast Du mal einen Link für mich, welchen Magicmarker Du benutzt? Derzeit nutze ich einen Standardmarker. Punkte verschwinden zwar meistens in der Rollnaht, die nicht Rollnaht heißt sondern irgendwie anders , aber eben auch nicht immer.
Außer Fragen kann ich den Thread aber auch anreichern. Neben meinen vorerst gescheiterten Versuchen, meine Schnitte demnächst heiß durchzuführen, habe ich auch interessante "Niederlagen" erlebt. Ich werde sie nicht weiter verfolgen, aber neugierig war ich schon, die Antwort auf die Frage zu finden: Kann man den Stoff eigentlich auch mit einem Laser selbst schneiden?
Ja, kann man! Das geht sogar recht gut (jedenfalls deutlich besser als meine selbstgemachte Lötkolbenspitze. Verwendet habe ich einen Laser, den man für Gravurarbeiten in der chinesischen Bucht oder bei Amazon bekommt:
Führt man den langsam über den Stoff, schneidet er sehr sauber und sehr gut. Sollte jemand die Idee aber weiterverfolgen wollen, würde ich mindestens 2500mW empfehlen um Schnittgeschwindigkeiten von 1cm pro Sekunde zu erreichen. Mein Plan war, eine Führungsschiene zu bauen, auf der der Laser dann sauber hin und hergleiten könnte, so dass man präzise Schnitte bekommt. Der Vorteil ist in meinen Augen, dass der Schnitt ohne Materialberührung vollzogen wird. Kein versehentliches Verziehen des Stoffes, nichts.
Warum verfolge ich die Idee nicht weiter? Nun das hat zwei Gründe: ein 2500mW Laser kostet ungefähr 70€, was sich bei mir nicht amortisieren würde und die Schnittgeschwindigkeit ist von mir nur hochgerechnet - ob sie dem cm/s entspricht, weiß ich also nicht. Zweitens: es handelt sich um Class4 Laser. Das bedeutet: ein noch so kurzer Kontakt mit dem Auge reicht und das war es. Die Schädigung tritt bei dieser Klasse schneller ein, als der Lidschlussreflex das Auge schließen kann. -
Ich nutze Trekkingstöcke von Komperdell. Sie sind aus Alu und wiegen ein wenig mehr. Dafür haben sie aber auch den Vorteil, dass sie beim Wandern mal gegen Geröll schlagen dürfen, ohne dass Carbon oder sonstiges Material splittert. Wichtig zu wissen wäre: die mit Außenklammern halten deutlich mehr als die mit dem Innengewinde! Außerdem verschleißen die Teile des Innengewindes.
Vorteil von Komperdell: sie bieten gute Garantie an.
Wenn ich meine Stöcke einschätze, dann bin ich da noch lange nicht am Limit und ich wiege 83kg. -
Hier nochmal die Korrektur der Bildgröße - was habe ich gelernt? Man muss Threads zum Thema "Wie stelle ich Bilder ins Forum ein" auch bis zum Ende durchlesen.

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Hier nochmal ein kleiner Nachtrag zu diesem Thread, mit dem ich mich für euren Input bedanken möchte. Das Bild zeigt "Kind" in Gathered End Hängematte mit dem Snugpak drunter. Da ich für die Hängematte seinerzeit ein komplettes Moskitonetz genäht hatte, war es ein wenig fummelig, den Underquilt drunter zu bamseln, ging dann aber nachher doch ganz gut. Der Sitz war ausreichend gut - durch die Temperaturen fielen Kältebrücken entweder nicht auf oder waren willkommen.
Lustig zu sehen: Da schneidet man mühsam eine Hängematte extra aus breitem Tuch und jeden Abend lag alles "vorschriftmäßig" quer - aber jeden morgen war es dann doch wieder eher Banana-Style. Sein Fazit: Hängematten sind cool! Was soll ich dazu sagen?
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