Beiträge von NochSoEiner

    Eine ausreichend breite, den Seiten entlang tief eingeschnittene und nicht zu flach durchhängende Brückenhängematte bedarf sehr starker Spreizstäbe.

    Das stimmt - ich will es aber noch abrunden:

    es gibt ja verschiedene Schnitte bei Brückenhängematten: einmal den "Dendronaut"-Typ, in dem man relativ flach liegt mit guter Sicht zur Seite und den Professor Hammock Ariel Typ. Während Deine Aussage für ersteren uneingeschränkt gilt, ist dieses bei zweiten nicht ganz so der Fall. Der Grund dafür ist, dass man in der Ariel viel tiefer liegt. Die Spannung, die dadurch auf die Spreizstäbe wirkt, ist dadurch deutlich geringer. Ich nutze zwar robuste Trekking Poles, mit äußerer Klemmung, habe aber nicht das Gefühl, auch nur annähernderweise in deren Grenzbereiche zu kommen.

    Sollte es mal eine interne Diskussion auf "oberer" Ebene geben, wie die Moderation in unserem Forum sein soll, würde ich es begrüßen, wenn man überlegt, ein wenig Schärfe rauszumehmen. Ich habe in den letzten Monaten wiederholt Maßregelungen gelesen, die ich als zu streng empfand. Natürlich sollen Regeln gelten, die es uns allen erlauben, hier eine schöne Zeit zu haben. Und Moderatoren machen dankenswerterweise diesen unbeliebten Job! Vielen vielen Dank dafür!! Aber die Vorgabe, nach der derzeit gehandelt wird, könnte man meiner Meinung nach gerne ein wenig mildern, damit Bernd die Chance hat, manche Aussagen oder Handlungen gelassener zu sehen.

    Ich habe für meine Gathered End Hängematte im letzten Jahr ein Snugpak Underquilt gekauft. Wenn Du aus der Bremer Ecke kommst, könntest Du mit Deiner Hängematte mal rumschauen und wir probieren, ob der auch für Dich passen könnte.

    Das Snugpak ist allerdings nicht sehr leicht. Da kommen sicher noch bessere Ideen von den Leuten, die regelmäßig in GEs liegen. Ich bin ja mehr so der Brückenhängematten-Typ...

    Jupp, und auch ich habe die gleiche Erfahrung gemacht:

    * Erkannt, dass man Gewicht sparen kann, weil man weniger Schnur braucht

    * Einsparpotential des Gewichtes gefeiert und beschlossen, UCRs sind der Hammer

    * Vom Durchrutschen gelesen und als Problem identifiziert.

    * Extra lange Bury gemacht, damit nichts rutscht.

    * Stolz an den Baum gehängt

    * Auf dem Boden gesessen, weil doch gerutscht

    * Nach weiterer Lösung gesucht, die ebenfalls (wie weiter oben beschrieben) ein Prusik war, der am Tail mit einem Takling dran war.

    * Drauf geachtet, dass die Sicherung aus sehr dünner 1mm Schnur bestand, damit nichts rutscht.

    * Weniger stolz An den Baum gehängt

    * Festgestellt, dass alles gut war

    * Gedacht, ich habe alle ausgetrickst und bin cooler als alle anderen

    * Immer wieder damit losgezogen

    * Zunehmend mehr von dem Gefummel des feinen Prusiks genervt

    * Irgendwann zunehmend mehr den Konfikt wahrgenommen, dass die lange Bury keine Hangs zuließ, wo der Baumabstand klein war

    * Irgendwann auch davon genervt

    * Mal ein Set Whoopies gemacht, die ja alle achsotoll fanden, auch wenn sie unendlich schwer waren ;)

    * An die Spleißvorlage hier im Forum gehalten

    * Whoopies mit Hängematte eingestellt und lediglich "gemolken" - mehr nicht

    * Kein Rutschen, kein Nix

    * Festgestellt, dass alle anderen die ganze Zeit viel cooler waren als ich. Damned! :)

    Nächstes Projekt wird definitiv eine Aufhängung von Biker61 - mein Projektslot ist allerdings noch zu voll.

    Wer Tim Watson auf Youtube kennt, weiß, dass er Videos über Wandern, Hängematten und ein wenig UL macht. Hier ist jemand, dem das gut gefällt, ihm ein Dankes-Video (auf engl.) macht und erfolgreich eine Hängematte *räusper* gekauft hat.

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    Bei FedEx läuft das in diesem Fall so, dass du ein paar Wochen später eine Rechnung zugeschickt bekommst

    Echt? Ist das erlaubt? Ich meine: man hat denen ja gar keinen Auftrag für diese Dienstleistung gegeben! Die Dienstleistung hieß ja "bring das Zeigs rüber nach Deutschland", mehr doch eigentlich nicht. Das wiederum hieße: kein Fedex, wenn man nicht 12,5€ für etwas zahlen möchte, was man leicht selbst erledigen kann, ja?

    Morgendlicher Eisregen oder nächtlicher kalter Luftzug am Gesicht?

    In diesem einen Fall wäre das egal gewesen - ich hatte meinen Buff über das halbe Gesicht gezogen - wie gesagt: der "blöde" Vollmond war ganz schön hell. Einen Luftzug hätte ich da nicht gemerkt.

    Hattest du ein Tarp über dir?

    Nein. Ich hoffe auch, dass dieses nichts mit der Vereisung zu tun hat, denn das würde ja bedeuten, dass man im Winter nie unter den Sternen schlafen könnte.

    Ich werde weiter testen.

    Bremen , -5 Grad, Vollmond. Alle Menschen sitzen im warmen hellen Räumen, essen, trinken und lachen.

    Alle?

    Nein, einer stapft leise durch das Unterholz, an seinem Bienenstand vorbei, zielsicher die großen Pappeln aufsuchend, die dahinter stehen. Ein Rucksack wird abgelegt, der Atem schlägt sich in der Luft als Kondens ab. Ein leises Lächeln huscht über die Lippen des Unbekannten. Hier war er unbeobachtet. Eine Hängematte wurde zwischen zwei Bäumen angeschlagen. Routinegriffe, die sonst spielend einfachen fielen, war nun langwieriger. Die Kälte schnitt in die Haut. Die Isomatte und der DAUNENSCHLAFSACK wurde in der Hängematte verstaut, nachdem die Daunen nochmal aufgeschlagen wurden. Der Unbekannte prüfte nochmal den Loft und nickte. Doch keiner konnte sein Nicken sehen. Auch nicht, dass er seine Jogginghose auszog und eine PU-beschichtet Regenhose anzog, der eine ebensolche Regenjacke folgte. Darunter nichts anderes, als ein durchschnittlichen Base Layer anhabend. Eine leichte Daunenjacke wurde zur Wärmeisolierung über die Regenjacke gezogen. Auch ein Fleecebuff und Fleecesocken folgten. Er sah sich um. War da vorne nicht ein Rascheln? Eine Bewegung? Nein, er sah hoch zu Vollmond und legte sich dann in sein Schlafquartier.

    Von nun an folgte ein leichter Schlaf, der das Bewusstsein immer wieder teilhaben ließ an der Nacht. Der Mond wanderte langsam. Mal war ihm warm, mal kalt - aber immer wieder konnten leichte Modifikationen dafür sorgen, dass der 0 Grad Schlafsack, der nur als Quilt benutzt wurde, ihn wärmte. An den Füßen unterstützt von einer hauchdünnen Rettungsdecke.

    Er wurde wach. Die Tumuhr schlug 6 mal. Er öffnete seine Augen und prüfte die Situation. Er war immer noch alleine und lag warm in seiner Schlafstätte. Er hatte Nässe auf seinem Base Layer erwartet, aber diese war kaum spürbar, wenn sie denn vorhanden war. Test Nummer eins war erfolgreich, freute er sich. Auch die Isomatte hatte sich gut geschlagen für die Temperatur. Es grauste ihm, nun aufzustehen und seinem Körper der Kälte auszusetzen. Aber er war ein Kind des Nordens. Kälte gehörte dazu *hüstel hüstel*. Der Vollmond war kaum noch zu sehen und er freute sich, dass er die Nacht sicher verbringen konnte.

    Er wollte zufrieden aufstehen und das Bugnet entfernen, doch dann sah er das Grauen! Angewidert sah er es an und überlegte, wie er sich nun verhalten soll. Er beschloss, sich der Situation zu stellen und den Kampf aufzunehmen.

    ---Schnitt---

    Tja, so oder ähnlich hätte wohl Jason Dark meinen nächtlichen Ausflug und Vapor Barrier Test + Isomattentest (Underquilt musste traurig schauend zu hause bleiben) beschrieben. Alles war gut. Konradsky und echinotrix wurden bestätigt: es befindet sich überraschend wenig Kondens auf dem Base Layer. Ob die Daunen dabei trocken bleiben konnte bei den Bedingungen (trocken, klare Luft) nicht getestet werden.

    Was war das Grauen? Ich hatte gedacht, das Bugnet kann ja einfach dran bleiben. Großer! Fehler! Meine Atemluft hat sich dadurch nicht in die Luft verflüchtigt sondern hat sich komplett im "Innenraum" niedergeschlagen. Resultat: Bugnet und Schlafsack komplett verklebt/vereist. Es lies sich alles wieder lösen, aber die gesamte Oberseite des Schlafsacks war komplett vereist. Also so richtig!!
    Drum merke, wer in eisiger Kälte mit der Hängematte rausgeht: runter mit dem Bugnet - sind ja sowieso keine Bugs draußen. :)

    Und andere Vollmond liebende Wesen meistens auch nicht. ;)

    Du hast Dich jetzt echt für eine Andere wegen der Farbe entschieden?

    Nicht ganz: ich habe mich nicht für eine Andere entschieden, sondern mich schlicht nicht für eine bestimmte. um genauer zu sein für die Expression 710. Es gibt Farben, da sagt man sich "muss ich mich halt dran gewöhnen". Und das geht. Deine Janome ist vollkommen ok - sowas würde ich farblich sofort nehmen. Aber wir reden hier über dieses (siehe Anhang: Quelle Pfaff.com)


    Nee, ich bin Geigenbaumeisterin - also haarscharf vorbei

    Hammer! Ich glaube ich lag noch nie soooo knapp daneben , wie diesmal. Ich bin ein bisschen stolz auf mich. :)


    Mal sie doch einfach an...... das dürfte doch nicht schwer sein. Oder kleb` D-C-FIX Folie drauf.

    Du wirst lachen - genau das habe ich auch gedacht. Aber wer sich die Maschine genauer anschaut, sieht, dass die da so eine komische Strukturierung rauf gemacht haben: da wirft das Ductape Blasen. Sowas will ja auch keiner. ;)

    Ich finde so eine rosa Maschine für die Herstellung von outdoor gear wirkt unheimlich progressiv.

    Friedolino - Du machst mir Angst!! ;)


    Danke Bernd, aber ich werde das Thema wohl erstmal wieder ruhen lassen. Es sieht so aus, als könne ich meine derzeit "Standard-Haushaltsmaschine" so austricksen, dass sie noch ein wenig weiter in Frage kommt. Wenn sich das bestätigt (und nicht nur anhand einiger Testnähte) werde ich dafür ein neues Thema aufmachen, denn was ich da entdeckt habe, ist dann für alle interessant. Für alle, die keine gute Maschine zu Hause haben, jedenfalls.

    barfuß Wow, das hört sich fast so an, als wärst Du Geschichtslehrerin, soviel wie Du darüber weißt. Bist Du?

    Die Konsumermaschinen werden alle in China hergestellt

    Wie mein Toaks Pot, meine Solarzellen, mein Titan-Löffel, ... - alles Top-Gadgets!!

    Ich zitieren mal aus Wikipedia (Made in Germany): "

    Ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts als Schutz vor vermeintlich billiger und minderwertiger Importware in Großbritannien eingeführt, gilt die Bezeichnung heute in den Augen vieler Käufer als Gütesiegel." Es war also auch mal anders rum.

    Worauf ich hinaus will ist: natürlich gibt es viel Schrott aus China. Aber kann man das pauschalisieren? Kauft China ein Unternehmen wie Pfaff für viel Geld um es dann wirtschaftlich zu ruinieren? Oder versucht es nicht vielmehr, aufbauend auf deren Patenten, die Produkte weiter erfolgreich am Markt zu halten, um so Gewinne zu erwirtschaften?

    Mir erscheint letzteres logischer. Technisch kannst aber ehrlicherweise wohl nur Du das beurteilen - ich jedenfalls nicht.

    Update zu meiner Maschine: Die Bestellung ist storniert.

    Der Händler konnte sie nicht liefern, verwies auf Mängel und wollte mir den Nachfolger, die Pfaff Expression 710 für einen guten (hervorragenden) Preis verkaufen. Technisch ist die der HAMMER, alleine die 90N zusätzliche Durchstichskraft, die sich elektronisch zuschaltet, sind cool. Aber die ist schreiend Lila mit pinken Assecoires - tut mir leid, da bin ich raus - das wird ja immer schlimmer. :)

    Tja, schade. Zurück auf Null. Vielleicht doch eine 1209 IDT? Oder nur meine ein wenig besser pimpen? To be continued....

    Ich seh da nur Vorteile.

    Das beruhigt mich einmal mehr, danke!

    Die "Neue" wird diese hier. Die Pfaff ambition 1.0 war auch in der engeren Auswahl, aber pink? Ey, liebe Pfaff Designer: ich bin ein Kerl. Ich nähe gottverdammte, coole Outdoorscheiße! Da könnt ihr mir doch nicht mit Pink kommen!! Wenn Einhörner drauf wären, okay, aber nicht so. ;)

    Die tatsächliche Entscheidung war der Fadenabschneider und die größere Fläche rechts der Nadel. In Zukunft ermöglicht es mir dort, ein wenig komfortabler zu arbeiten. Mal sehen, wie sie so ist. Die Lieferzeit ist etwas lang, weil ich das günstigste Angebot gewählt habe und die wahrscheinlich erst mal Bestellungen sammeln - aber hey, die zwei/drei Wochen bekomme ich auch noch rum.

    Okay, dann lese ich da eines raus:

    Wenn ich halben Kühen keine Ohrnummer einnähen möchte (würden die bestimmt auch nicht lustig finden), noch andere Industriemaschinen nutzen möchte, gleichermaßen aber auch die billigste aller Arten verwerfe, weil auf Dauer nicht erfreulich - bleibt IDT. Die Zufriedenheit ist hoch bei allen und 40 Jahre lang hat sich die Technologie anscheinend bewährt. Danke für euer Feedback.

    Für meine nächste Frage mach ich mal kein neues Thema auf, sondern klemm das hier mit ran: die Stichbreite.

    Bei meiner derzeit anvisierten Maschine bin ich verunsichert, denn sie hat eine Stichbreite von 9mm. Cross Hammock, ich hab nachgeschaut: Deine auch. Ist sowas von Nachteil? Meine Frage geht in mehrere Richtungen:

    - Ist das beim Nähen hinderlich, denn der Fuß ist ja auch breiter?

    - Frisst die Maschine unsere Stoffe dadurch eher - also in der Praxis, meine ich? Mal abgesehen, dass ich mir ohnehin eine Rundlochstichplatte zulegen will.

    - Ich habe gesehen, dass es Stichbreiten von 5-9 gibt. Hat das irgendwelche negativen Auswirkung in Sachen Beschaffbarkeit für Zubehör, wenn man auf ein solches Maß geht?

    Ich denke, ich werde mir demnächst einen neue Nähmaschine holen wollen. Dafür habe ich einige Features im Auge, die mir wichtig sind und eines davon ist "Dual Transport" bzw. alternative Technologien. Dummerweise kann ich überhaupt nicht beurteilen, welche davon gut sind und welche nicht. Und welche es im mittleren Preissegment (um 500 Euro) überhaupt gibt.

    Für alle Unbedarften - was ist das überhaupt und wozu brauche ich das? Nun, beim myogen haben wir ja meistens hauchdünne und sehr rutschige Stoffe, die wir miteinander vernähen wollen. Hat man nun eine "Standardhaushaltsnähmaschine", so ist die meist so ausgerüstet, dass sie einen Nähfuß hat, der den Stoff runter auf die Stichplatte drückt, wo dann von Zeit zu Zeit von unten eine Art Greifer kommt, der den Stoff durchschiebt. Im Zusammenspiel mit Baumwollstoffen o.ä. funktioniert das einwandfrei. Der Stoff wird so Stich für Stich weiter transportiert. Bei dünnen Silnylons ist aber die Reibung zwischen Ober- und Unterstoff zu gering . Folge: unten wird mehr durchgezogen als oben und am Ende bleibt so bei einem 3m Tarp 2cm über, weil sich die Stoffe während des Nähens verschoben haben. Hierfür gibt es Tricks (verkleben usw.) oder aber besagten Oberstofftransport. Beim Oberstofftransport kommt nun zum normalen Transport ein Transport von oben dazu - beide Stoffe werden gleichmäßig(er) verarbeitet, weil es für jeden Stoffpart einen eigenen Mechanismus gibt. Je mehr der auf den anderen abgestimmt ist, desto besser das Ergebnis. Nun ist es aber so, dass jeder Hersteller eigene Lösungen anbietet und da beginnt mein Problem - welche ist tauglich?

    Gefunden habe ich IDT von Pfaff. Viele Berichte aus der Outdoor-Community sind damit zufrieden. Pfaff baut diese Technologie schon länger ein, also auch in wirklich alte Maschinen, und man sollte meinen, dass diese daher auch ausgereift ist.

    Dann habe ich gesehen, dass Berninas ebenfalls einen Dual Transport haben - die Maschinen sind aber sehr hochpreisig.

    Und dann habe ich gesehen, dass man Brother Maschinen mit einem speziellen Fuß versehen kann (für wenig Geld). Der Fuß scheint mechanisch zu funktionieren, indem er an die Nadel gekoppelt ist - ich bin mir aber nicht sicher. Bewertungen bei

    sind 5* von 5. Aber nähen die auch Silnylon?

    Welche Verfahren kennt ihr? Welche würdet ihr empfehlen? Welches auf gar keine Fälle? Ich freue mich auf euren Input.

    Hmmm, ganz schön widersprüchig, das Thema. Eigentlich müsste Seitenschläfer mal bei Konrad vorbeischauen und dort schlafen. Mich würde ja interessieren, was beim Wiegen vorher/nachher (also die Daune - nicht Seitenschläfer/Konrad ;) ) dabei rauskommt. Vielleicht gibt es ja noch eine Variable, die derzeit keiner auf dem Schirm hat? Seitenschläfer hat ja auch sonst kaum Probleme mit Nässe.

    Kleine Aktualisierung zu Cumulus: die haben sich bis heute nicht gemeldet, ob sie wasserabweisende Daune auch so verkaufen. Schade eigentlich. Ein "Nein" wäre mir immer noch lieber als gar keine Antwort - das finde ich immer irgendwie unhöflich.

    Extex ist an dem Thema dran, hat aber nach eigenen Aussagen noch keinen Lieferanten und selbst wenn sie einen hätten, würde vorher eine Testphase vorgeschaltet sein, um das Produkt zu testen, bevor es in den Verkauf geht - löblich! Wenn auch schade.

    Bleibt für den Bezug nur Übersee.

    Zum Thema VB kann man wohl nur sagen: man muss das mal selbst ausprobieren. Werde ich machen und dann hier mal meine Erfahrungen berichten.

    Danke für deine Bestätigung. Ich habe mittlerweile auch Bestätigungen im englischsprachigen Raum gefunden, die Konrads Überzeugung teilen, eher nicht auf 860er Daune zu gehen, da sich die "gröberen" eher aufrichten, wenn sie mal feucht geworden sind. Blöde Zwickmühle...

    echinotrix Hast Du wasserabweisende Daunen in Deinem Quilt? Wenn ja: denkst Du, dass dieses eine Rolle gespielt hat, bei Deiner Übernachtung im Regen?

    Eine weitere Frage wäre: Du schreibst hier vom VBL, also vom Liner. Schläfst Du im Liner oder in einer VB - also beispielsweise PU-Regenhose und Regenjacke?

    Wandern in VB kann ich mir übrigens (bis auf Füße) nicht vorstellen. Ich komme schnell ins Schwitzen und wenn ich mir vorstelle Anstiege zu haben, wo ich mich so aufs Wärmemanegement konzentrieren muss, dass ich nicht schwitze, bleibt der Spaß an der Natur wohl auf der Strecke - und die Strecke selbst wohl auch. ;)