Beiträge von Baumkind

    Und hier ist der Testbericht: :dirol:

    Fazit: Die Socke bleibt erst einmal, wie sie ist. Sie passt 1a unter der Hängematte durch.

    Zu der eher unauffälligen Tarnfarbe "bambus" kam es so: Nachtblau wäre mir von innen zu dunkel. Olivgrün gab es nur in 122 cm Breite. Blieb als Alternative nur bambus, welches übrigens eine sehr angenehme Atmosphäre erzeugt. Wenn das Tarp übergeschlagen ist, dann fällt die helle Farbe kaum noch auf, und bei Nacht wahrscheinlich sowieso nicht.


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    Und so sieht's von innen aus, wenn sie nicht zugezogen ist:

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    So, nun wird zugezogen...

    Angenehme Nachtruhe wünscht

    Das Baumkind

    Hier sind die aktuellen Maße meiner Wintersocke:


    Sie hat jetzt in etwa die Länge meiner bevorzugten Ridgeline-Einstellung plus 10 cm.

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    Am Wochenende wird sie getestet, und da werden auch Fotos gemacht. Allerdings befürchte ich, dass der Test mangels knackigen Temperaturen eher mau ausfallen wird. Nichtsdestotrotz hier schon mal die nächsten angedachten Schritte:

    (1) Evtl. kürzen
    (2) Fliegengitter zwecks Entlüftung / Kondens-Vermeidung

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    Als Stöffchen habe ich erst einmal kalandrierte Fallschirmseide (47g/qm) genommen (http://www.extremtextil.de/catalog/Ripsto…rt-47g-qm::2500). Das ist zwar schön weich, aber ich fürchte, dass es bei Wind nicht winddicht genug ist.

    Aktuell wiegt die Wintersocke ziemlich genau 300 g.

    Das Baumkind

    Ich binde meine Schnürsenkel auch immer zusammen und häng die Schuhe über die Ridgeline. Aber wenn's schnell gehen soll, ist es doof.

    Als "low hanger" ist meine Ridgeline außerdem immer ziemlich hoch für mich... Noch blöder.

    Eine Alternative wäre: Schnürsenkel sauber um die Zunge binden und die Dinger mit S-Binder an der Ridgeline aufhängen. Wäre zwar für meine kurzen Ärmchen auch nicht bequemer, aber ich kann schnell reinschlüpfen, und der Fuchs kann sie auch nicht holen. Oder die ganze Geschichte mit einem Ende Paracord verlängern...

    Nächstes WE wird experimentiert!

    Das Baumkind

    Hi Konrad,

    ich würde gerne leichtern Stoff nehmen - aber der ist dann gleich wieder so teuer:(
    Welchen Stoff würdest Du empfehlen?

    Es braucht nicht wasserdicht zu sein, aber winddicht sollte es schon sein. Es sollte aber auch ein raschelarmer Stoff sein.


    Das Baumkind

    Hallo hängende Gemeinde,

    ich möchte mir gerne eine "winter sock" nähen:

    http://www.tothewoods.net/HomemadeGearHammockSock.html
    http://www.dream-hammock.com/shop.html#!/Wi…ategory=4019211

    Ich habe mir schon mal ein Rundum-Moskito-Netz genäht, mit dem ich sehr zufrieden bin. Für den Winter hätte ich gerne so etwas ähnliches aus winddichtem Stoff. Für den ersten Wurf habe ich mir günstigs Ripstop-Nylon (47g/qm) bestellt:
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    Fortsetzung folgt...

    Das Baumkind

    Mein Ridgeline Organizer im Bild:

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    Oben wird die Ridgeline durchgezogen, und links und rechts hat man jeweils zwei Taschen, wo man Handy, Messer, Pfefferspray, ... griffbereit reinstecken kann. In der Mitte ist auch noch mal ein Schlauch, wo man eine Trinkflasche quer reinschieben kann.

    Da kommt mir eine neue Idee: Vielleicht mache ich mir auch mal einen schrägen Organizer, so dass ich von einer Seite die Flasche reinschieben kann, sie aber nicht waagerecht liegt, sondern leicht schräg, damit es nicht raustropft...

    EDIT: Und wenn man mal das allwissende Google bemüht, findet man auch lustige ad hoc-Organizer:

    https://www.youtube.com/watch?v=lqlCvHtSDAM

    Das Baumkind

    Ich hab mal eine günstige Isomatte mit SeamGrip-Streifen versehen. Ergebnis im Endeffekt: 0.0 --- weil der Grip durch kleine Staubpartikel, die dann gerne daran haften, futsch ist.

    In meiner HM aus Fliegerseide (TTTM) hat meine Evazote ihren eigenen Grip. Da rutscht nix, nicht mal einen Millimeter.


    Das Baumkind

    Lust ja! Große Lust sogar - steht doch der Schluchtensteig ganz oben auf meiner Wünsch-Dir-was-Liste.
    In der dunklen Jahreszeit gerne auch in Gesellschaft.

    Aber ich fürchte, so kurzfristig kann ich die familiäre Planung nicht mehr diesbezüglich ändern.

    Das Baumkind

    Für Outdoor-Anwendungen finde ich Rotlicht unverzichtbar! Das funzelt zwar nur, aber nachts im Wald ist Rotlicht einfach besser, weil die Adaption des Auges nur geringfügig beeinträchtigt wird (es dauert eine dreiviertel Stunde, bis die Adaption an die Dunkelheit vollständig wiederhergestellt ist - für mich ist das im Wald einfach ein Sicherheitskriterium).

    Das Baumkind

    Hi [USER="42"]Hängematz[/USER]

    mal kann viel machen, kombinieren, etc., aber man muß es halt ausprobieren. Bei jeder Kombi wird man vermutlich zwei Dinge immer weider feststellen: Eine Sache fehlt, die andere hat man zu viel mitgeschleppt.:mad:

    - Die Idee, anstelle der Spanngurte Treehugger zu verwenden, gefällt mir:rolleye:
    - EIN Paar Karabiner (für Hängematte UND Wagen) ist auch Einsparpotential!

    Das Bedürfnis nach einem längeren Seil entstand bei dem Gedanken, mal einen Hang hoch- oder runterklettern zu müssen, wo man den Wagen wegen der Steigung einfach nicht mehr steuern kann. Ein Kajak-Fahrer erzählte mir, dass er in ähnlichen Situationen sein Boot mit einem langen Seil zieht: Ein Ende um einen Baum oder so führen und dann ziehen, oder Knoten rein und einfach mal Pause machen.

    Ein langes Gurtband statt Seil für die Hängematte gefällt mir aber auch: Das hatte ich schon mehrfach gesehen. 10 m Gurtband o.ä. dürfte ein gutes Mittelmaß für alle Anwendungen sein: Es fehlt nicht allzu viel, aber es wird auch nicht allzu viel umsonst mitgeschleppt. Ich werde probieren und berichten!


    Das Baumkind

    Wenn man gerade wirklich nix übrigt hat und es fängt an zu schiffen sie Sau, müßte es auch ein Grashalm tun, den man um das Aufhängeseil der Hängematte knotet. Ich werd's beim nächsten Regen mal probieren:)

    Das Baumkind

    Da das "Ding" bei mir multifunktional sein soll und Hängemattenaufhängung vielleicht die häufigste, aber nicht die einzige Anwendung sein soll, tendiere ich aufgrund der Griffigkeit eher zu Gurtband: Da hat man was in der Hand - im Gegensatz zu einem feinen Dyneema-Seilchen, das beim Wägelchen abseilen erst in die Hand schneidet und dann durchrutschen könnte...

    Das Baumkind

    Hi [USER="57"]Bernd Odenwald[/USER]

    Danke für die Infos!

    Das Hitze-Problem sehe ich beim Abseilen meines Wanderwägelchens eher nicht: Das sind mit Ladung vielleicht um die 25 kg, wenn es hoch kommt. Wenn ich schon mal eine arge Steigung zu überwinden habe, möchte ich das im Seilzug-Verfahren machen: Schlaufe um eine Querstange, und das lose Ende um einen Baum führen und dann ziehen oder runter lassen. Auf jeden Fall langsam und gemütlich (und mit Handschuhen - Danke für den Hinweis!). 10 m dürften in den meisten Fällen auch ausreichen (ansonsten gibt's eben Umwege ;) . Ich gehe davon aus, dass Abseilen - hoch oder runter - eher die Ausnahme sein wird. Dennoch macht es Sinn, mit Wägelchen auf diesen Fall vorbereitet zu sein.

    Wenn ich aber ohnehin schon so viel Gurtband oder Seil dabei habe, stellt sich die Frage, wie ich das sonst noch nutzen kann, und was ich zu Hause lassen kann. In meinem Fall: Treehugger und Ridgeline.

    Schade, dass tacticaltrim.de sich mit Daten wie Bruchlast und Gewicht etwas bedeckt halten :)

    EDIT: Noch eine Frage: Wie sieht das aus mit der Verknotbarkeit von Polyester-Gurtband? Um mindestens einen Baum muß ich es ja knoten... Und ExTex schreibt, dass Polyester schon mal durch Schnallen durchrutschen kann:eek:


    Das Baumkind